Wladimir Putin

dpa-Nachrichten

  1. Krieg in der Ukraine
    :Selenskyj: Russland weiter nicht zu Gesprächen bereit

  2. Krieg in der Ukraine
    :Neue russische Drohnenschwärme über der Ukraine

  3. Beziehungen Slowakei-Russland
    :Fico zu Gesprächen mit Putin im Kreml

  4. Ukraine-Krieg
    :Russland schickt rund 10.000 Einwanderer an die Front

  5. Russische Invasion
    :Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

  6. Gericht
    :Urteil: Menschenrechtsverletzungen auf Krim durch Russland

  7. Krieg
    :Außenminister beschließen neue EU-Sanktionen gegen Russland

  8. Toter Wagner-Chef
    :Prigoschins Erbe belastet Russland weiter

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

LiveKrieg in der Ukraine
:Selenskij bittet USA um fünf Prozent ihrer „Patriot“-Raketen

Mit Blick auf den Winter fordert Selenskij erneut die Lieferung der Raketen, die wichtig bei der Abwehr russischer Angriffe sind. Laut UN war der Juli für ukrainische Zivilisten der tödlichste Monat seit Jahren.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Russland
:Der Oppositionschef wollte Putin auf legalem Weg entgegentreten. Genutzt hat das nichts

Nikolai Rybakow und seine Partei setzten sich für „ein Leben ohne Angst“ und gegen den Ukraine-Feldzug ein. Im Moskau von heute genügt das, um von der Wahl ausgeschlossen zu werden.

SZ PlusVon Silke Bigalke

MeinungRussland
:Vielleicht lachen sie sich einfach nur kaputt über die blöden Deutschen

Im Schattenkrieg, den Moskau gegen den Westen führt, sind die neuen Befugnisse für deutsche Geheimdienste das eine – weniger naiv zu handeln, wäre das andere. Mitten in Berlin könnte man damit anfangen.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Podcast: „Auf den Punkt“
:Putin wendet sich gegen die letzte Oppositionspartei

Vor den Parlamentswahlen entscheidet ein Gericht: Die liberale Partei Jabloko darf nicht antreten. Wieso tut Putin das?

Podcast von Silke Bigalke und Leopold Zaak

MeinungRussland
:Und wieder schützt Putin sich vor seinem Volk

Die kleine, harmlose Partei Jabloko darf bei der Parlamentswahl im September nicht antreten. Jeder Funke Opposition ist dem Kreml nun zu viel.

SZ PlusKommentar von Silke Bigalke

ExklusivRussisches Haus in Berlin
:Russland soll Kulturaustausch als Deckmantel für Spionage nutzen

Das Russische Haus in Berlin fördert offiziell den kulturellen Austausch. Informationen aus Frankreich legen nahe: Der Kreml setzt es auch für ganz andere Zwecke ein. Warum schließt es die Bundesregierung nicht?

SZ PlusVon Florian Flade und Jörg Schmitt

Krieg in der Ukraine
:EU erschwert wehrfähigen ukrainischen Männern die Flucht vor dem Krieg

Wehrfähige Männer profitieren in Deutschland und anderen Mitgliedsstaaten künftig nicht mehr von vereinfachten Aufnahmeregeln. Bei einem großen russischen Angriff werden in der Ukraine zehn Menschen getötet.

Russland
:Hier kann man gar nicht früh genug lernen, Angst vor dem Staat zu haben

Putins Unterdrückungsmaschine macht auch vor den Kleinsten keinen Halt mehr. Propaganda beginnt in Russland jetzt schon im Kindergarten, und wer am falschen Ort spielt, kann vor Gericht landen. Vom Ende der Kindheit.

SZ PlusVon Silke Bigalke

Russland
:Putin verlässt seine Freunde

Russlands Sicherheitsapparat nimmt einen Mann fest, der lange als unantastbar galt: den Geschäftsmann und Putin-Vertrauten Ilja Traber. Und er ist nicht der Einzige. Was steckt hinter der Säuberungsaktion?

SZ PlusVon Silke Bigalke

Ukraine-Krieg
:Russland geht das Benzin aus

Schlangen vor Tankstellen, liegen gebliebene Traktoren, stillgelegte Flugzeuge: Mit Angriffen auf Raffinerien ist es der Ukraine erstmals gelungen, praktisch alle Russen die Folgen von Putins Großfeldzug spüren zu lassen.

Von Frank Nienhuysen

Debatte
:Willkommen in der neuen Welt der On-off-Konflikte

Donald Trump hat die strategischen Fähigkeiten Irans vollkommen unterschätzt. Wird die präzise Trennung zwischen Krieg und Frieden damit endgültig zum politischen Auslaufmodell?

SZ PlusGastbeitrag von Herfried Münkler

Rüstungsboom
:Ein Kanonen-Butter-Dilemma? „Absolut, dieses Dilemma ist da“

Deutschland investiert Hunderte Milliarden Euro in die Verteidigung und hofft auch auf wirtschaftliche Chancen. Geht die Rechnung auf? Und fehlt nun Geld an anderer Stelle? Ein Interview mit dem Wirtschaftswissenschaftler Matthias Fifka.

SZ PlusInterview von Thomas Balbierer

Krieg in der Ukraine
:70-Milliarden-Euro-Zusage von Nato-Staaten für Ukraine

Wie bereits am Freitag besprochen soll die Ukraine Militärhilfe von den 3 Eine Lösung für den Krieg in der Ukraine sei näher, als viele glaubten, so der US-Präsident. Er will das Thema beim Nato-Gipfel in der Türkei ansprechen.

Russland
:Sie nennen ihn: Putins Schatten

Igor Setschin bleibt gerne im Hintergrund, aber stets an der Seite des Mannes im Kreml. Gerade in Zeiten der Energiekrise trägt der mächtige Chef des Erdölkonzerns Rosneft große Verantwortung.

SZ PlusVon Silke Bigalke

MeinungGemeinsame Rüstungsprojekte
:Deutsche und Franzosen finden einfach nicht zusammen

Der Börsengang des Panzerbauers KNDS ist vorerst gescheitert. Das Desaster zeigt, wie schlecht es um die deutsch-französische Zusammenarbeit im Verteidigungsbereich bestellt ist.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Benzinkrise in Russland: Frust, Propaganda – und keine Revolution

Die Folgen des Kriegs mit der Ukraine kann der Kreml nicht mehr vor der Bevölkerung verstecken. Aber: Er kann sie umdeuten.

Von Silke Bigalke und Ann-Marlen Hoolt

MeinungKittihawk
:Benzinmangel erreicht Putin

Nach Anschlag auf Pipelines
:Generalbundesanwalt klagt mutmaßlichen Nord-Stream-Saboteur an

Der frühere ukrainische Soldat und Geheimdienstler Serhij K. könnte von Herbst an vor Gericht stehen. Er soll mit anderen die Pipelines in der Ostsee gesprengt und sich in abgehörten Telefonaten selbst belastet haben.

SZ PlusVon Jörg Diehl, Jörg Schmitt und Lina Verschwele

MeinungFolgen des Ukraine-Kriegs
:Die Russen richten sich in ihrem täglichen Überlebenskampf ein

Benzin wird knapp und immer teurer. Und das ist für die Menschen im größten Land der Erde ein echtes Problem. Klar, sie könnten jetzt gegen den Kreml aufbegehren. Aber sie wählen einen anderen Weg.

SZ PlusKommentar von Frank Nienhuysen

Ukraine-Krieg
:Die Russen schimpfen, weil es zu wenig Benzin gibt

Die Ukraine greift die russische Ölindustrie an und im ganzen Land mangelt es an Treibstoff an den Tankstellen. Putin versucht zu beschwichtigen.

SZ PlusVon Silke Bigalke und Frank Nienhuysen

Russischer Raketenangriff
:Dnipro schwer getroffen

Bei russischen Angriffen in der Ukraine sind Behördenangaben zufolge mindestens sieben Menschen getötet worden. In der südöstlichen Stadt Dnipro kamen bei einem Raketenangriff auf ein ⁠Privatunternehmen fünf Menschen ums Leben, wie die örtliche ...

Russland
:„Sie übertragen ihren Selbsthass auf den Westen“

Das Lewada-Zentrum blickt den Russen mit Umfragen in die Seele. Sein Leiter erklärt, warum manche den Krieg mit der Ukraine eskalieren wollen, andere ihn längst satthaben – und warum das Gefühl der Angst sie alle verbindet.

SZ PlusVon Silke Bigalke

EU-Sanktionen
:Was gesagt werden darf – und was nicht

Die EU hat den Deutschen Hüseyin Doğru wegen „Desinformation“ und Verbreitung russischer „Narrative“ sanktioniert. Er lebt jetzt von 506 Euro im Monat. Europa wehrt sich gegen Moskaus Informationskrieg, aber was bedeutet das für die Meinungsfreiheit?

SZ PlusVon Ronen Steinke und Hubert Wetzel

MeinungG-7-Treffen
:Trump sieht den Mann im Kreml nun mit anderen Augen

Vom Gipfel in Évian geht ein überraschend deutliches Signal der Unterstützung für die Ukraine aus. Das hat auch damit zu tun, dass der US-Präsident Wladimir Putin alles verzeiht – außer Schwäche.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Krieg in der Ukraine
:Experten: Restaurierung des Kiewer Höhlenklosters dauert zwei Jahre

Nach einem russischen Drohnenangriff ist das Dach der Hauptkathedrale zu 80 Prozent zerstört. Die Reparatur soll über neun Millionen Euro kosten. Das tausend Jahre alte Gebäude steht auf der Welterbe-Liste der Unesco.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Gipfeltreffen in Frankreich
:G 7 wollen Druck auf Putin verstärken

Beim Gipfeltreffen in Évian zeigen sich die Staats- und Regierungschefs einig in der Linie gegenüber Russland. Was in dem Abkommen zwischen USA und Iran steht, bleibt unklar.

SZ PlusVon Florian Hassel

MeinungAngriff auf Höhlenkloster
:Russland spricht der Ukraine das Recht auf eine eigene Kultur ab

Das Bombardement der Mariä-Himmelfahrt-Kathedrale in Kiew ist schrecklich, kommt aber nicht überraschend. In ihm spiegelt sich die krude Weltsicht des Mannes im Kreml.

Kommentar von Florian Hassel

Deutschland und G 7
:Der Bundeskanzler hätte da noch ein paar „Anschlussfragen“

Beim Gipfel in Évian werden die Europäer bei Trump für die Nato werben, einen Platz bei den Ukraine-Verhandlungen beanspruchen und wissen wollen, was der US-Präsident mit Iran ausgehandelt hat.

SZ PlusVon Daniel Brössler

MeinungGipfel in Évian
:Trump ist zu Gast bei den Mitgliedern einer Selbsthilfegruppe

Als Wertegemeinschaft sind die G 7 erledigt. Wichtig sind sie trotzdem. Die Dinge werden aber nicht besser, wenn man den US-Präsidenten aus den Augen lässt.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

MeinungKittihawk
:Putins Verhandlungen mit der Ukraine

Sachbuch
:Putin braucht die Ukraine nur, um sein eigenes Land zu erobern

Eine düstere Zeit liegt vor Russland – prognostiziert Mikhail Zygar in seinem neuen Buch „Die Zukunft, die nie kam“.

SZ PlusVon Cathrin Kahlweit

Debatte
:Wer Russland kritisiert, ist krank

Auf Gegenwind reagiert der Kreml mit einem Trick: Sie hassen uns, weil sie uns fürchten. Warum funktioniert das Propaganda-Narrativ der „Russophobie“ gerade so gut?

SZ PlusGastbeitrag von Riccardo Nicolosi

Psychiatrie & Kabarett
:Ist Donald Trump verrückt?

Der Psychiater, Theologe und Bestsellerautor Manfred Lütz warnt vor der falschen Einschätzung von auffälligen Persönlichkeiten. Dafür tourt er sogar mit einem Kabarettprogramm durch die Lande.

SZ PlusInterview von Susanne Hermanski

MeinungWladimir Putin
:Europa darf sich keine Illusionen machen, mit wem es da verhandeln will

Der russische Machthaber schickt jeden Monat Tausende junge Menschen in den Tod. Alles klar? Gut, denn dann ist auch klar, worüber man mit dem Mann im Kreml sprechen kann.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

MeinungArmenien
:Dieses Wahlergebnis ist eine Niederlage für Wladimir Putin

Ministerpräsident Nikol Paschinjan bleibt im Amt und sein Land damit auf Kurs: Es wird unabhängiger von Russland und nähert sich der EU und den USA an.

SZ PlusKommentar von Frank Nienhuysen

Angriff auf Sankt Petersburg
:Der Krieg kommt Russland bedrohlich nahe

Die Ukraine greift erneut Sankt Petersburg an. Der Gouverneur ruft die Menschen auf, während der Attacken in ihren Häusern zu bleiben. Derweil reist der ukrainische Präsident Selenskij zu Gesprächen nach London.

Von Dimitri Taube

MeinungUSA
:Mit seinem Invasions-Vergleich liegt Hegseth doppelt daneben

Der US-Minister behauptet, Europa werde von Migranten eingenommen. Dabei liegt die Gefahr anderswo.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Wahl in Armenien
:Die gefährliche Sehnsucht nach Freiheit

„Wir müssen eine Wahl treffen“:  Armenien steht am Sonntag am Scheideweg.  Viele in dem Land im Kaukasus wünschen sich mehr Unabhängigkeit von Russland – aber wie weit kann die gehen?

SZ PlusVon Frank Nienhuysen

MeinungWladimir Putin
:Derzeit sind seine Optionen schlecht. Also wird er wohl abwarten

In Russland werden jetzt Fragen zum Krieg gestellt, was sich bisher keiner traute. Der Druck auf den Präsidenten wächst. Aber der gibt sich weiter siegessicher. Und wird auf den Herbst hoffen. Und dann auf den Winter.

SZ PlusKommentar von Silke Bigalke

„Maybrit Illner“
:Eine Fernsehbühne für Putin-Propaganda

Maybrit Illner will ausloten, ob die Europäer jetzt endlich die Chance haben, auf Frieden in der Ukraine hinzuwirken. Doch dann lässt sie den 97-jährigen Klaus von Dohnanyi widerlegten Unsinn erzählen.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf

Ukraine-Krieg
:Bundesregierung bereitet sich auf Gespräche mit Russland vor

Noch verhandelt Europa nicht direkt mit Russland über ein Ende des Krieges in der Ukraine. Aus Berliner Regierungskreisen heißt es nun, das wolle man bald ändern.

Von Georg Ismar und Henrike Roßbach

Ukraine-Krieg
:Schatten auf Putins Erfolgserzählung

Die eigene Bevölkerung ist kriegsmüde, die USA ziehen sich aus den Verhandlungen zurück: Kommt ein Ende des russischen Angriffskriegs gegen die Ukraine womöglich näher?

SZ PlusVon Silke Bigalke

Ukraine-Krieg
:„Langsam öffnet sich ein Fenster“

Bislang verhandelt Europa nicht direkt mit Russland über ein Ende des Krieges in der Ukraine. Aus Berliner Regierungskreisen heißt es aber, das wolle man bald ändern.

SZ PlusVon Georg Ismar und Henrike Roßbach

Epstein-Enthüllungen
:Schockwellen in Europas Elite

Ein Prinz, der keiner mehr ist, eine abberufene Chefdiplomatin, Ermittlungen wegen Korruption und Menschenhandel: Die  Epstein-Akten hatten vor allem in Europa politische Folgen.

SZ PlusVon SZ-Korrespondenten

Krieg in der Ukraine
:Russische Finanzbeamte warnen Putin vor untragbaren Kriegskosten

Hochrangige Beamte sind offenbar zunehmend besorgt über den Zustand der Wirtschaft – und schlagen einem Bericht zufolge Kürzungen bei den Verteidigungsausgaben vor.

Von Dimitri Taube

Wirtschaftsforum Sankt Petersburg
:AfD-Politiker folgen Putins Einladung

Mehrere Abgeordnete der AfD nehmen in Sankt Petersburg an einem Wirtschaftsforum teil. Dort wird auch Wladimir Putin erwartet. Und ein alter Bekannter des deutschen Verfassungsschutzes.

SZ PlusVon Tim Frehler

Russland
:„Vor dem Krieg wollte ich unbedingt ein Kind“

Sogar der Kreml ist beunruhigt: Der Krieg gegen die Ukraine wirkt sich immer stärker auf die Stimmung der Menschen in Russland aus. Was denken sie über ihren Alltag und die Politik Putins? Die SZ hat sich umgehört.

SZ PlusVon Silke Bigalke

Bundeswehr
:Im Feindesland

Auf dem Truppenübungsplatz in Munster zeigt die Bundeswehr, wie sie sich den Krieg der Zukunft so vorstellt: Drohnenschwärme, Laserwaffen, Elitesoldaten im Feindesland. Vor allem ist da eine Armee zu sehen, die man gern hätte, aber noch lang nicht hat.

SZ PlusVon Georg Ismar, Joachim Käppner (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

Russland-Propaganda
:„Putins Influencerin“ setzt ihre Akzente in Frankreich

Xenia Fedorova war mal Chefin des Senders „Russia Today“ in Frankreich. Nun verbreitet sie die Propaganda des Kreml im rechten Nachrichtensender CNews – ohne Widerrede.

SZ PlusVon Oliver Meiler

MeinungWladimir Putin
:Hauptsache, alle haben Angst vor ihm

Warum lässt der russische Staatschef Kiew mit einer Überschallrakete angreifen, die auch Atomwaffen tragen könnte? Weil er Schrecken verbreiten will. Viel mehr bleibt ihm auch nicht mehr.

SZ PlusKommentar von Tomas Avenarius

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