Wladimir Putin

dpa-Nachrichten

  1. Krieg in der Ukraine
    :Selenskyj: Russland weiter nicht zu Gesprächen bereit

  2. Krieg in der Ukraine
    :Neue russische Drohnenschwärme über der Ukraine

  3. Beziehungen Slowakei-Russland
    :Fico zu Gesprächen mit Putin im Kreml

  4. Ukraine-Krieg
    :Russland schickt rund 10.000 Einwanderer an die Front

  5. Russische Invasion
    :Krieg gegen die Ukraine: So ist die Lage

  6. Gericht
    :Urteil: Menschenrechtsverletzungen auf Krim durch Russland

  7. Krieg
    :Außenminister beschließen neue EU-Sanktionen gegen Russland

  8. Toter Wagner-Chef
    :Prigoschins Erbe belastet Russland weiter

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

LiveKrieg in der Ukraine
:Ukraine hat vierten Verteidigungsminister seit 2022

Mychajlo Fedorow kündigt an, die Armee mit Innovationen zu stärken. Auch die Korruption will er bekämpfen.

Alle Entwicklungen im Liveblog

MeinungVölkerrecht
:Die USA bemühen sich nicht mal mehr um den Anschein der Legalität

Trump respektiert die Souveränität anderer Staaten nicht. Diese üble Haltung ist nicht neu, seine Offenheit ist es. Womit sich die Frage stellt, ob die Scheinheiligkeit früherer Jahre etwas ist, um das man trauern sollte.

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke

Autobiografie von Ex-Kanzler Nehammer
:15 Minuten Weltruhm

Vor einem Jahr endete die Kanzlerschaft von Karl Nehammer in Österreich. Seine Autobiografie gerät zum Arbeitsnachweis. Aber es gibt ein wenig Aufklärung, was ihn im Frühjahr 2022 nach Moskau trieb.

Rezension von Verena Mayer

Weltpolitik
:Im Rausch der Macht

Wie autoritäre Führer wie Wladimir Putin und Donald Trump voneinander lernen. Und wo das alles für jene endet, die mit ihnen gemeinsame Sache machen.

SZ PlusVon Cathrin Kahlweit

MeinungUkraine
:Diese mächtige Waffe zeigt Putins Schwäche

Militärisch ist der Einsatz der Mittelstreckenrakete „Oreschnik“ gegen ein Ziel in der Ukraine wenig sinnvoll. Moskau aber will damit etwas anderes treffen: das Sicherheitsgefühl in Europa.

SZ PlusKommentar von Sebastian Gierke

Ukraine
:Putin zum Trotz

Seit fast vier Jahren bombardieren die Russen die Ukraine, vor allem die Infrastruktur, denn damit trifft man die Menschen und den Überlebenswillen des Landes. Aber man sollte die Resilienz dieses Volkes nicht unterschätzen.

SZ PlusVon Florian Hassel

MeinungPismestrovic
:Freies Spiel der Kräfte

Militäroperation
:USA beschlagnahmen russischen Tanker vor Island

Die Operation erfolge wegen Verstößen gegen Sanktionen, teilt das Europa-Kommando der US-Armee mit.

Krieg in der Ukraine
:Der Frieden mag kommen. Der Hass bleibt

Die Entsendung westlicher Truppen in die Ukraine wäre nicht nur eine Sicherheitsgarantie gegen künftige Angriffe Russlands. Sie könnte das traumatisierte Land auch davor bewahren, sich selbst zu zerreißen.

SZ PlusGastbeitrag von Sergey Maidukov

Wehrdienstverweigerung
:Ich möchte nicht zur Bundeswehr. Wie kann ich den Kriegsdienst verweigern?

Junge Männer könnten zum Wehrdienst verpflichtet werden, wenn es nicht genug Freiwillige gibt. Oder sie verweigern. Pfarrer Martin Tontsch berät seit Jahren dazu – und weiß, warum „Ich bin gegen Krieg“ als Argument nicht ausreicht.

SZ PlusInterview von Marcel Laskus

Militär
:Es wird ernst für Europa – und vielleicht gefährlich

Wie entschlossen tritt der Kontinent bei der Unterstützung der Ukraine auf? Und welche Rolle soll Deutschland in der „Koalition der Willigen“ einnehmen? Antworten darauf gibt es in Paris.

Von Hubert Wetzel

Krieg in der Ukraine
:Merz bietet deutsche Soldaten auf Nato-Gebiet zur Friedenssicherung an

Über Art und Umfang eines deutschen Beitrags würden Bundesregierung und Bundestag entscheiden, sobald die Bedingungen für einen Waffenstillstand geklärt seien, so der Bundeskanzler.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Venezuela
:Warum Putin bisher schweigt

Vertreter Russlands kritisieren das Vorgehen der USA in Venezuela, doch der Kreml-Herrscher selbst äußert sich nicht. Das hat wohl vor allem mit einem anderen Konflikt zu tun, der Putin wichtiger ist.

SZ PlusVon Silke Bigalke

Russlands Krieg gegen die Ukraine
:CIA widerspricht Putin

Der US-Geheimdienst informiert Präsident Donald Trump, dass die Ukraine die Residenz des russischen Machthabers nicht attackiert habe – anders als von Putin behauptet.  Trump reagiert auf Social Media.

Von Matthias Kolb

Meinungsfreiheit
:Darf die EU Personen sanktionieren, weil sie Putin-Propaganda verbreiten?

Die EU setzte kürzlich einen Franzosen und einen Schweizer wegen „kremlfreundlicher“ Äußerungen auf Sanktionslisten. Das Vorgehen irritiert manche Beobachter. Was gesetzlich erlaubt ist und wo Grenzen liegen.

SZ PlusVon Josef Kelnberger und Ronen Steinke

Krieg in der Ukraine
:Streit um angeblichen Drohnenangriff auf Putins Residenz eskaliert

Russland behauptet, Kiew wolle die Friedensgespräche untergraben – und kündigt Vergeltung an. Aber gab es überhaupt einen Angriff? Donald Trump droht ein diplomatischer Rückschlag.

SZ PlusVon Frank Nienhuysen

ExklusivRussland-Sanktionen
:Ein Oligarch kauft sich frei

Der von der EU sanktionierte Russe Alischer Usmanow soll eingefrorene Vermögen hierzulande nicht gemeldet und so gegen das Außenwirtschaftsgesetz verstoßen haben. Nach mehr als drei Jahren Ermittlungen stellt die Staatsanwaltschaft München das Verfahren gegen eine Millionenzahlung ein.

SZ PlusVon Jörg Schmitt und Meike Schreiber

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:2025: Was wurde aus ICE-Deportationen, Gaza-Kriegsverbrechen und Russlands Eroberungen?

Was für ein Klima schaffen die Abschiebungen in den USA? Hat Israel Kriegsverbrechen in Gaza aufgeklärt? Und: wie die Kreml-Propaganda im Ukraine-Krieg wirkt.

Von Lars Langenau

Ukraine
:Sie gießen Sirup über die bittere Realität

Donald Trump kündigt einen „großartigen Deal“ an, der zu „nahezu 95 Prozent“ fertig sein soll. Wer würde so ein Produkt kaufen? Wolodimir Selenskij sicher nicht.

SZ PlusGastbeitrag von Sergey Maidukov

Verhandlungen über den Ukraine-Krieg
:Entscheidender Tag in Mar-a-Lago

Donald Trump spricht von Fortschritten bei seinem Treffen mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij in Florida. Einen Durchbruch gibt es bei den Friedensgesprächen aber offenbar nicht. Zuvor telefoniert der US-Präsident mit Wladimir Putin.

Von Florian Hassel und Charlotte Walser

Reaktionen auf den Tod Brigitte Bardots
:Wie oft darf man ungestraft „Ikone“ sagen?

Frankreich zeigt sich geeint in der Trauer um Brigitte Bardot – in einer Aufregung und seltsamen Verachtung der Gegenwart, die rechts und links vereint.

SZ PlusVon Nils Minkmar

Krieg in der Ukraine
:Darum geht es beim Treffen von Trump und Selenskij heute

Der ukrainische Präsident ist mit seinem 20-Punkte-Plan in die USA gereist. Der russische Machthaber Putin hat sich bereits geäußert. Ein Überblick über die Ausgangslage.

Von Michael Bauchmüller und Leopold Zaak

Friedensverhandlungen
:Selenskijs zwanzig Punkte vor dem Realitätstest

Die Ukraine und die USA nähern sich einer gemeinsamen Position für ein Angebot an Russland an. Nun will Wolodimir Selenskij kurzfristig Donald Trump treffen.

Von Florian Hassel

Nordkorea
:Warum Pjöngjang plötzlich ein Parkplatzproblem hat

Das Regime von Kim Jong-un schottet sich international ab, aber ein bisschen was dringt doch nach außen. Offenbar gibt es in Nordkoreas Hauptstadt viel mehr Autos, als die Stadtplaner vorgesehen haben. Woran liegt das?

SZ PlusVon Thomas Hahn

Russland
:Die Partei, die es eigentlich nicht geben dürfte

Die kleine, liberale Partei Jabloko spricht sich gegen Putins Angriff auf die Ukraine aus – und gerät zunehmend unter Druck. Ein Besuch in der letzten Zuflucht für Andersdenkende.

SZ PlusVon Silke Bigalke

MeinungRüstungsaktien
:Gewinne mit dem Krieg? Das geht nur mit schlechtem Gewissen

Viele Rüstungsfirmen gehen an die Börse, die Kurse haben wegen des Ukraine-Kriegs deutlich zugelegt.  Aber Aktionäre sollten genau prüfen, ob sie moralisch handeln.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

MeinungDebatte
:Deutsche, lernt von Amerika

Eine Abordnung Berliner Progressiver schwadronierte neulich in Zürich von Cancel-Culture in der BRD. Lernen könnten sie von den Intellektuellen in den USA: Hier wird nicht gejammert in Wutbehaglichkeit, hier geht es ums Überleben.

SZ PlusVon Hilmar Klute

Russland
:Putin spielt weiter auf Zeit

In seiner jährlichen Pressekonferenz zeigt sich der Kremlchef entschlossen, weitere Teile der Ukraine gewaltsam zu erobern. Den Europäern, die russisches Vermögen einfrieren, droht er.

SZ PlusVon Frank Nienhuysen

MeinungGipfel in Brüssel
:Europa hilft der Ukraine mit Geld – und hat sich doch blamiert

90 Milliarden Euro sind kein schlechtes Weihnachtsgeschenk für das überfallene Land. Und doch zeigen sich die EU-Staaten erneut gespalten und zögerlich. Zwei Männern ist das nur recht.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

MeinungKittihawk
:Eingefrorene Rubel

MeinungFriedensverhandlungen
:Wolodimir Selenskij steht vor drei großen Rätseln

Der ukrainische Präsident weiß weder, ob die USA tun werden, was sie tun könnten, noch ob die Europäer tun können, was sie gern tun würden. Und dann ist da ja noch der Kriegsherr Putin.

SZ PlusVon Nicolas Richter

Russland
:Wie kann er immer noch an ein Russland nach Putin glauben?

Alexej Gorinow war einer der Ersten, die gegen den Überfall auf die Ukraine aufstanden, heute ist sogar eines der juristischen Werkzeuge des russischen Unterdrückungsapparats nach ihm benannt. Annäherung an einen Aufrechten.

SZ PlusGastbeitrag von Filip Dzyadko und Alexander Estis

Berlin
:„Es kann nicht sein, dass diese Propagandabude auch noch Geld von uns bekommt“

Seit eineinhalb Jahren steht Henry Lindemeier vor dem Russischen Haus in Berlin, um für die Ukraine zu demonstrieren. Dass der deutsche Staat diese Einrichtung trotz Sanktionen auch noch mitfinanziert, macht ihn fassungslos.

SZ PlusVon Sebastian Herrmann, Georg Ismar (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

Verhandlungen in Berlin
:Europäer stellen „multinationale Truppe für die Ukraine“ in Aussicht

Die von den USA unterstützte Truppe unter europäischer Führung werde den Streitkräften des Landes helfen sowie die Sicherheit des Luftraums und der Meere gewährleisten, erklären neun Staaten nach Beratungen in Berlin.

SZ PlusVon Daniel Brössler und Sina-Maria Schweikle

Krieg in der Ukraine
:Selenskijs strategisches Selfie

An der Front gelingt der Armee der Ukraine ein echter Coup. Fast gleichzeitig gibt der Präsident bei den Verhandlungen in Berlin das Ziel der Nato-Mitgliedschaft preis. Was steckt dahinter?

SZ PlusVon Sebastian Gierke

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Ukraine-Verhandlungen in Berlin / Terrorangriff auf Juden am Bondi Beach

Für zwei Tage ist Berlin der Schauplatz für die Ukraine-Verhandlungen. Und diese zwei Tage könnten entscheidend sein.

Von Daniel Brössler und Justin Patchett

Westliche Staaten an Russlands Grenze
:Der Aggressor im Osten

Der Historiker Oliver Jens Schmitt erzählt brillant vom Jahrhunderte dauernden Kampf der Gesellschaften vom Nordkap bis zum Schwarzen Meer gegen russische Potentaten.

SZ PlusRezension von Renate Nimtz-Köster

Treffen in der deutschen Hauptstadt
:In Berlin wird jetzt über das Schicksal der Ukraine verhandelt

In der deutschen Hauptstadt beraten US-Gesandte mit dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij über die Bedingungen für Friedensverhandlungen mit Russland. Am Montag sollen die Europäer mit am Tisch sitzen.

SZ PlusVon Daniel Brössler

MeinungVerhandlungen in Berlin
:Die nächsten Stunden könnten entscheidend sein für das Schicksal der Ukraine

Es ist schlecht für die Europäer, mit dem US-Sondergesandten und Putin-Freund Steve Witkoff verhandeln zu müssen. Noch schlechter wäre es nur, nicht mit ihm verhandeln zu können.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

MeinungEingefrorenes russisches Staatsvermögen
:Manchmal ist Mut wichtiger, als nach den Regeln zu spielen

Während Putin und Trump auf Vereinbarungen und Abkommen herumtrampeln, hält sich die EU an Recht und Ordnung. Nächste Woche aber könnte die Staatengemeinschaft etwas Neues wagen.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

Italien
:Wie steht Meloni wirklich zur Ukraine?

Italiens Ministerpräsidentin sagt dem ukrainischen Präsidenten Wolodimir Selenskij Unterstützung zu – lässt aber entscheidende Punkte weg. Handelt sie im Sinne Trumps?

SZ PlusVon Elisa Britzelmeier

MeinungDiplomatie
:Warme Worte für die Ukraine sind nett – wichtiger wäre Geld

Wenn die Europäer das angegriffene Land in den Friedensgesprächen stärken wollen, müssen sie viele Milliarden Euro bereitstellen. Das würde das Kalkül des Kreml durchkreuzen.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Orbán in Istanbul
:Besties am Bosporus

Der türkische Präsident Erdoğan erfreut sich großer Beliebtheit. Nicht in seinem Land, aber auf der Weltbühne. Am Montag bekam er Besuch vom ungarischen Premier Orbán. Der dankte dem Gastgeber für nichts weniger als die Rettung Europas.

Von Raphael Geiger

Heimliche Gespräche
:Welche Deals US-Firmen mit Russland machen wollen

Frieden in der Ukraine durch Geschäfte – diese Trump-Strategie ist bislang nicht aufgegangen. Dabei reden US-Investoren insgeheim schon längst mit russischen Unternehmern über lukrative Großprojekte.

SZ PlusVon Silke Bigalke

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Trumps Ukraine-Plan: Make money, not war

Geschäfte mit Russland sind der eigentliche Zweck der amerikanisch-russischen Gespräche über die Ukraine.

Von Florian Hassel und Lars Langenau

Putin in Delhi
:„Indien ist nicht neutral“

Der indische Premier Narendra Modi empfängt Kremlchef Wladimir Putin mit allen Ehren – und einem Bekenntnis zum Frieden. Das Signal in Richtung Westen ist trotzdem: Hier treffen sich zwei, die viel gemeinsam haben.

SZ PlusVon David Pfeifer

Russlands Außenminister
:Wo ist Lawrow?

Seit 21 Jahren vertritt Sergej Lawrow die Politik des Kreml auf internationaler Bühne. Doch plötzlich fehlt er bei wichtigen Terminen wie dem OSZE-Ministertreffen. Das führt zu Spekulationen.

SZ PlusVon Silke Bigalke und Matthias Kolb

Nato
:Leichte Entspannung nach dem Trump-Schock

Der russlandfreundliche 28-Punkte-Plan des US-Präsidenten für Frieden in der Ukraine hat die Europäer erschüttert. Umso größer ist beim Treffen der Nato-Außenminister in Brüssel die Erleichterung über wichtige Änderungen.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

SZ-Podcast „Auf den Punkt“
:Ukraine: Wie verhandlungsbereit ist Putin?

US-Chefverhandler Witkoff ist bei Putin in Moskau. Aber: Der russische Machthaber zeigt keine Kompromissbereitschaft.

Von Silke Bigalke und Johannes Korsche

Krieg in der Ukraine
:Trump drängt, Putin spielt auf Zeit

US-Unterhändler Witkoff trifft erneut den Kremlchef in Moskau. Russland zeigt sich gesprächsbereit, dämpft aber die Hoffnungen auf baldigen Frieden. Und attackiert Europa.

SZ PlusVon Frank Nienhuysen

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