Russland

Berlin
:„Es kann nicht sein, dass diese Propagandabude auch noch Geld von uns bekommt“

Seit eineinhalb Jahren steht Henry Lindemeier vor dem Russischen Haus in Berlin, um für die Ukraine zu demonstrieren. Dass der deutsche Staat diese Einrichtung trotz Sanktionen auch noch mitfinanziert, macht ihn fassungslos.

SZ PlusVon Sebastian Herrmann, Georg Ismar (Text) und Friedrich Bungert (Fotos)

dpa-Nachrichten

  1. Diplomatie
    :Trump und Putin haben über Iran-Krieg gesprochen

  2. Neuer Sipri-Bericht
    :Europa rüstet auf: Waffenimporte verdreifacht

  3. Neuer Sipri-Bericht
    :Bericht: Deutschland viertgrößter Waffen-Exporteur

  4. Russisch-ukrainischer Krieg
    :Russland meldet Schäden nach ukrainischen Angriffen

  5. Naher und Mittlerer Osten
    :Bundesregierung zieht Personal der Botschaft in Teheran ab

  6. Krieg in der Ukraine
    :Russische Rakete trifft Haus in Charkiw – Tote und Verletzte

  7. Naher und Mittlerer Osten
    :Schwere Angriffe auf den Iran - Trump droht

  8. Nahost
    :USA und Israel verstärken Angriffe auf Iran - Ölpreis steigt

  9. Alle dpa-Nachrichten

Weitere Artikel

Russland
:Obduktionsbericht Nawalnys veröffentlicht

Das Team des im Straflager vor gut zwei Jahren zu Tode gekommenen Kremlgegners Alexej Nawalny hat die Ergebnisse des umstrittenen offiziellen Obduktionsberichts russischer Behörden veröffentlicht. Nawalnys Mitarbeiterin Maria Pewtschich teilte bei X ...

LiveKrieg in der Ukraine
:Selenskij: Ukraine „positiver gestimmt als Ende 2025“

Nach ukrainischen Rückeroberungen im Süden des Landes äußert sich der ukrainische Präsident leicht optimistisch. Die Lage bleibt aber schwierig.

Alle Entwicklungen im Liveblog

Krieg in der Ukraine
:Russisches Öldepot in Brand

Die Ukraine hat bei Gegenangriffen im russischen Gebiet Belgorod erneut Energieanlagen und im Gebiet Krasnodar ein Öldepot getroffen. In Belgorod berichtete Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow von schweren Schäden an der Energieinfrastruktur und ...

Interview mit Aleksandar Vučić
:„Wir sind niemandes Marionetten“

Der serbische Präsident Aleksandar Vučić spricht über die jüngsten Spannungen mit dem langjährigen Partner Russland, seine Vorstellungen von einem Teil-Beitritt zur EU und den Umgang mit Studentenprotesten im eigenen Land.

SZ PlusInterview von Tobias Zick

Altkanzlerin beim Matthiae-Mahl in Hamburg
:Merkel: „Europa muss sein Schicksal mehr denn je in die eigene Hand nehmen“

Die Altkanzlerin hält in Hamburg beim ältesten regelmäßig gefeierten Festmahl der Welt eine so kämpferische wie leidenschaftliche Rede. Sie fordert Zusammenhalt in Europa – und Aufbruchstimmung.

Von Jana Stegemann

Eröffnungsfeier der Paralympics
:Ein paar Pfiffe begleiten Russlands Rückkehr

Nur wenige Athleten, ein bisschen Boykott und vereinzelte Unmutsbekundungen beim Einmarsch Russlands: Die Eröffnung der Paralympics steht im Zeichen der unerfreulichen Weltlage.

Von Claudio Catuogno

Russland
:Wo Pettersson und Findus Staatsfeinde sind

Unter Putin wird das gedruckte Wort schnell zum Feind der Nation – erst recht seit dem Krieg gegen die Ukraine. Aber nicht alle kapitulieren vor der Zensur. Begegnungen mit tollkühnen Autorinnen, Verlegern und Buchhändlerinnen.

SZ PlusVon Silke Bigalke

Bundeswehr
:Wenn 30 000 Verwundete nach Deutschland kommen

Verletzte in Zelten, Transport per Luftbrücke: Mit beispiellosem Aufwand üben Bundeswehr und Rettungskräfte den Kriegsfall an der Nato-Ostflanke. „Medic Quadriga“ zeigt, wie ernst die Politik die Gefahr einer Eskalation in Europa nimmt.

SZ PlusVon Markus Balser

MeinungSportler und Künstler
:Wenn berühmte Menschen mal kurz politisch sind

Bei den Paralympics machen’s die Deutschen so wie einst ihre Fußballer in Katar: Sie demonstrieren, was sie schlimm finden, sind aber ansonsten bei allem dabei. Da lobe man sich die Iren, die dem Eurovision Song Contest demnächst ganz fernbleiben wollen.

SZ PlusKommentar von Alexander Menden

MeinungUSA
:Donald Trump leidet an unheilbarer Hybris. Und fühlt sich toll dabei

Das Einzige, was ihn stoppen kann? Ist er selbst, sagt der Präsident. Über eine seltsame Anstalt namens Weißes Haus, in welcher der Klinikleiter in Personalunion der problematischste Patient ist.

SZ PlusKommentar von Kurt Kister

Ungarns EU-Blockade
:Wie Orbáns Netzwerk für russisches Öl europäische Interessen opfert

Ein ungarischer Konzern macht Milliardengewinne mit russischem Öl und ist eng mit der Partei von Viktor Orbán verwoben. Sanktionen gegen Russland stören da nur – und weitere Geschäfte mit dem Kreml bahnen sich an.

SZ PlusVon Thomas Hummel

ExklusivAfD in Baden-Württemberg
:Die zwei Gesichter des Markus F.

Markus Frohnmaier, AfD-Spitzenkandidat in Baden-Württemberg, will Ministerpräsident werden. Dafür hat er seine Biografie geschönt. Es geht um Russland, rechtsextreme Kontakte und ein angebliches Familienleben in der schwäbischen Provinz.

SZ PlusVon Karolin Arnold, Sebastian Erb, Tim Frehler, Roland Muschel und Roland Preuß

Paralympics in Italien
:Russland kehrt zurück in die olympische Welt

Die Paralympics werden das erste Großevent seit Langem, bei dem Russland wieder dabei ist: mit Fahne, Hymne und ein paar Goldfavoriten. Für den Kreml hat das eine besondere Bedeutung.

Von Johannes Aumüller

MeinungNukleare Abschreckung
:Macrons Schutzschirm könnte schnell wieder zuklappen

Frankreichs Präsident unternimmt einen ehrenvollen Vorstoß für eine europäische Atomabwehr. Deutschland aber muss sich fragen: Würde er im Ernstfall Paris opfern, um Berlin zu retten?

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

Drohnen und künstliche Intelligenz
:Wer schreibt die Regeln für KI im Krieg?

In den USA eskaliert ein Streit zwischen Anthropic und dem Verteidigungsministerium über das Mitspracherecht von KI-Firmen bei militärischer Nutzung. Auterion-Chef Lorenz Meier, selbst Lieferant des Pentagon, hat dazu eine klare Meinung.

Von Anna Lea Jakobs

MeinungRussland
:Putin fehlt offenbar eine Strategie gegen Trumps Strategielosigkeit

Die USA drohen Grönland, sie intervenieren in Venezuela und nun auch in Iran. Und der russische Herrscher schweigt. Warum? Weil er seine gesamte Außenpolitik einem anderen Ziel unterordnet.

SZ PlusKommentar von Silke Bigalke

Schattenflotte
:Belgien setzt russischen Öltanker fest

Belgien hat in der Nacht auf Sonntag einen Öltanker der russischen Schattenflotte geentert. Die belgischen Streitkräfte hätten das Schiff mit Unterstützung Frankreichs festgesetzt, schrieb Belgiens Verteidigungsminister Theo Francken auf der ...

USA
:Wie Trump die „Operation gewaltige Wut“ erklärt

In einer nächtlichen Ansprache äußert sich der US-Präsident zum Angriff auf Iran. Demnach will er dessen Atomprogramm zerstören. Um den Sturz des Regimes soll sich das iranische Volk allerdings selbst kümmern.

SZ PlusVon Peter Burghardt

Ukraine-Krieg
:Russlands neue Abhängigkeit: Wie China Moskaus Kriegskasse füllt

Peking kauft beim Nachbarn Öl und Gas und liefert Technologie für die Kriegswirtschaft des Kreml. Aber Daten zeigen: Chinas Unterstützung ist kein Geschenk, sondern ein Geschäft mit klarem Kalkül.

SZ PlusVon Silke Bigalke, Vivien Götz, Lea Sahay und Gregor Scheu

Krieg in der Ukraine
:Bericht: Russland hat Pokrowsk eingenommen

Die russischen Streitkräfte haben die Einnahme der Stadt abgeschlossen, schreibt das Institute for the Study of War. Auch ein ukrainischer Armeesprecher räumt den Verlust des Ortes ein, der lange umkämpft war und als strategisch wichtig galt.

Von Dimitri Taube

Kernkraft
:Atomfabrik Lingen: heikler Partner, heikler Deal

Im Niedersachsen soll ein Joint Venture Brennelemente für russische Reaktoren fertigen – unter Beteiligung des Staatskonzerns Rosatom. Macht sich Deutschland damit noch abhängiger von Russland?

Von Michael Bauchmüller und Anna Lea Jakobs

MeinungVier Jahre Zeitenwende
:Friedrich Merz hat sein Verdienst, Olaf Scholz aber auch

Seit dem Überfall Russlands auf die Ukraine und der historischen Rede des damaligen Regierungschefs im Bundestag ist bei Weitem nicht genug passiert, aber auch nicht nichts. Sollte Deutschland sich bewähren, dann wird es das Gemeinschaftswerk zweier Kanzler gewesen sein.

SZ PlusKommentar von Daniel Brössler

Friedrich Merz in China
:Der Kanzler kritisiert nur leise

Beim Antrittsbesuch in China zeigt sich Merz weit diplomatischer als Außenminister Wadephul im Dezember. Der Kanzler wünscht sich  „ein Jahr der Zusammenarbeit und des Wachstums“ – heikle Themen wie Pekings Nähe zu Putin bleiben im Nebulösen.

SZ PlusVon Henrike Roßbach

CDU-Bundestagsabgeordneter Kiesewetter als Buchautor
:„Für mein Land kämpfen? Ja sicher!“

In der Union nervt Roderich Kiesewetter nicht wenige. Nun hat der ehemalige Offizier die Sicherheitslage und den deutschen „Sofa-Pazifismus“  in einem Buch seziert. Er fordert die Ausrufung des Spannungsfalls und rät, mehr von Skandinavien zu lernen.

SZ PlusRezension von Georg Ismar

Podcast: „Auf den Punkt“
:Vier Jahre Ukraine-Krieg: Was Widerstand im Alltag bedeutet

Seit vier Jahren hält das ukrainische Militär den russischen Angriffen stand. Und auch wer nicht an der Front kämpft, leistet Widerstand.

Von Justin Patchett und Sonja Zekri

Krieg in der Ukraine
:Europa verspricht Hilfe, kann aber nicht liefern

Am vierten Jahrestag des russischen Überfalls reisen die EU-Spitzen nach Kiew. Doch statt neuer Gelder und neuer Sanktionen bringen sie nur solidarische Worte mit. Denn ein Regierungschef stellt sich quer.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

Theater
:Wie ein zu langer Abend im Salon

Gegen Ende der Intendanz von Wilfried Schulz will es das Düsseldorfer Schauspielhaus noch mal krachen lassen: „Krieg und Frieden“, inszeniert von Tilmann Köhler, ist ein Ensemble-Spektakel. Aber leider nicht mehr.

SZ PlusVon Martin Krumbholz

Vier Jahre russischer Angriffskrieg
:Die Ukraine schlägt zurück – aber wie lange noch?

Russland behauptet, entlang der gesamten Front vorzurücken. Doch in den Regionen Saporischschja und Dnipropetrowsk verliert Putins Armee Territorium. Die Lage ist anders, als Moskau sie darstellt.

SZ PlusVon Sebastian Gierke

MeinungKrieg in der Ukraine
:195 000 000 000 Euro! Oder doch nur so viel wie für ein Netflix-Abo?

Die EU verkündet stolz, mit wie viel Geld sie Kiew im Kampf gegen die russischen Invasoren unterstützt hat. Klingt nach echt viel – bis man die Summe mal runterbricht.

SZ PlusKommentar von Hubert Wetzel

MeinungRussland
:Ein baldiger Frieden? Welch ein Albtraum für Wladimir Putin

Auch nach vier Jahren ist der Krieg gegen die Ukraine nicht gewonnen. Aber für den Herrscher im Kreml ist innen- und außenpolitisch viel erreicht, solange dieser weitergeht.

SZ PlusKommentar von Frank Nienhuysen

Folgen des Ukraine-Kriegs
:Vier Jahre „Zeitenwende“: So hat sich Deutschland verändert

„Die Welt danach ist nicht mehr dieselbe wie die Welt davor“, sagte Olaf Scholz nach dem russischen Überfall auf die Ukraine. Das gilt auch für die Bundesrepublik. Nicht nur in der Bundeswehr zeigt sich ein tiefgreifender Wandel.

SZ PlusVon Michael Bauchmüller, Daniel Brössler und Sina-Maria Schweikle

Vier Jahre Krieg in der Ukraine
:Mein Blick aus dem Fenster

Wie erträgt man 1461 Tage Krieg? Wie richtet man sich im Alltag ein? Wir haben Menschen in der Ukraine gebeten, den Blick aus ihrer Wohnung mit uns zu teilen und zu beschreiben, was sie sehen.

SZ PlusProtokolle von Friedrich Bungert, Elisa von Grafenstein, Florian Hassel und Sebastian Herrmann

Krieg in der Ukraine
:Europa muss aufrüsten

Der Krieg von Russland gegen die Ukraine wird nicht am Verhandlungstisch enden. Vier Jahre nach der Invasion muss auch Europa sich endlich für den Notfall kampfbereit machen.

SZ PlusGastbeitrag von Sergey Maidukov

Volker Perthes über „Multipolarisierung“
:Durchs Dickicht der Geopolitik

Der Politikwissenschaftler Volker Perthes betrachtet die viel beklagte Multipolarisierung der Welt als einen Prozess, der regional sehr unterschiedliche Auswirkungen hat und durchaus auch Chancen eröffnet. Dieser nüchterne Blick hilft mehr als die grassierende Daueraufregung.

SZ PlusRezension von Stefan Messingschlager

Podcast: „Auf den Punkt“
:Friedensnobelpreisträgerin Scherbakowa: „Putin baut eine Vergangenheit, die es nie gab“

Irina Scherbakowa von der russischen Menschenrechtsorganisation „Memorial“ im Gespräch über Putins Krieg - und „die größte politische Emigration nach der Oktoberrevolution“.

Von Lars Langenau

Olympische Winterspiele
:Im Würgegriff von Trump und Putin

Auch wenn das IOC so tut, als stünden Olympioniken außerhalb der heruntergerockten Welt, die sie umgibt: Tatsächlich stehen sie mittendrin. Was also bleibt von diesen Spielen? Strahlende und strauchelnde Athleten. Und die Resilienz eines Ukrainers.

SZ PlusVon Holger Gertz

Podcast „In aller Ruhe“
:„Alles um uns herum zerbricht“ – Katja Gloger über Deutschlands Russlandpolitik

Den harmlosen Putin habe es nie gegeben. Die Journalistin und Russlandexpertin über strategische Fehleinschätzungen, Männerfreundschaften und Merkels Schweigen.

SZ PlusPodcast von Carolin Emcke

Ukraine-Krieg
:Warum Griechenland die neuen EU-Sanktionen gegen Russland ablehnt

Die meisten EU-Länder wollen künftig alle Tanker, die russisches Öl transportieren, mit harten Strafen belegen. Athen aber stellt sich quer. Das Geschäft ist einfach zu lukrativ.

SZ PlusVon Hubert Wetzel

Pop
:Eine Kugel für jedes Kind

„U2“ veröffentlichen eine brachial ironiefreie EP zur Lage der Welt. Renée Good, Jina Mahsa Amini, David, Goliath – alle dabei. Und es muss mit dem Teufel zugehen, aber: Das Ganze ist ziemlich toll.

SZ PlusVon Jakob Biazza

Der Fall Heraskewytsch und die Folgen
:Wie eine Einladung, vor staatliche Gerichte zu ziehen

Der Sportgerichtshof Cas veröffentlicht die Begründung, mit der er die Disqualifikation des ukrainischen Skeletonfahrers Wladyslaw Heraskewytsch aufrechterhielt. Das Echo von Athlet und Experten ist eindeutig.

Von Johannes Knuth

MeinungPismestrovic
:Grausames Weltmeer

MeinungEuropäische Union
:Diese Zerrüttung zwischen Deutschland und Frankreich kann sich niemand leisten

Die Weltordnung wird neu sortiert und ausgerechnet Europas stärkstes Duo streitet sich mal wieder. Schuld tragen beide Seiten.

SZ PlusKommentar von Oliver Meiler

Sportpolitik
:Russin trug Ukraine-Schild bei Olympiaeröffnung

Jetzt erst enthüllt: Eine Russin führt die Ukraine bei der Eröffnungsfeier ins Mailänder Stadion. Jetzt sorgt sie sich um ihre Bekannten in Russland.

Biathlon
:Schipulin gibt seine Goldmedaille nicht zurück

Nach einem jahrelangen Doping-Prozess durch viele Instanzen wurde den Russen der Staffel-Olympiasieg von Sotschi 2014 aberkannt und Deutschland Gold zugesprochen. Das IOC hat die Medaillen bis heute nicht zurückerhalten.

Rosenmontagszüge
:Der Europafresser Putin zieht diesmal nur durch Düsseldorf

Von Trump über Epstein bis hin zu Merz und Klingbeil bekommen beim Kölner Rosenmontagszug alle was ab. Nur einer fehlt prominent: Putin. Den übernehmen der Rivale Düsseldorf – und Jacques Tilly, der in Russland angeklagt ist.

SZ PlusVon Christoph Koopmann und Alexander Menden

MeinungTransatlantische Beziehungen
:Drastische Worte über Trumps Amerika müssen sein. Aber nicht von Amtsinhabern

Sind die Beziehungen „in Auflösung“? Hat der US-Präsident die Nato „praktisch zerstört“? Es ist ja verständlich, wenn auch Minister und Senatoren so sprechen. Aber sie helfen damit nur ihm.

Kommentar von Detlef Esslinger

MeinungGeopolitik
:Rubios Besuch bei Orbán zeigt, welches Europa die USA wollen

Der US-Außenminister hätte nach der Sicherheitskonferenz nach Brüssel oder Paris reisen können. Stattdessen besucht er einen illiberalen Euro-Skeptiker in Budapest.

SZ PlusKommentar von Nicolas Richter

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