Prantls Blick

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Die politische Wochenschau von Heribert Prantl.

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:Die heilige Brandmauer

Warum die Kirche den Widerstand gegen die AfD propagiert - und die katholischen Bischöfe es geschlossen und mit spektakulärer Klarheit tun.

Von Heribert Prantl

SZ PlusMeinungPrantls Blick
:Was Christian Lindner lesen sollte

Das Kapital hat gesiegt, aber nicht recht: Das Vermächtnis des Sozialphilosophen Oskar Negt.

Von Heribert Prantl

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:Bezahlkarten für Flüchtlinge sind eine Narretei

So wirkt man dem Fremdenhass nicht entgegen, sondern man reproduziert und multipliziert ihn. Es geht dabei um Abschreckung und um Demütigung im Alltag.

Von Heribert Prantl

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:Der Geist von Weimar

Besteht die Bundesrepublik die Weimarer Probe? Was vor 105 Jahren mit der damaligen Verfassung begann, was vor 75 Jahren für das Grundgesetz daraus folgte - und was mit Blick auf die AfD heute notwendig ist.

Von Heribert Prantl

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:Die Menschenwürde braucht Personenschutz

Deshalb gebietet die Verfassung den Ausschluss von Björn Höcke aus der Politik, deshalb muss ein Verbot der AfD geprüft werden.

Von Heribert Prantl

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:Bevor der Schneeball zur Lawine wird

Warum die Instrumente der wehrhaften Demokratie gegen Höcke & Co eingesetzt werden müssen.

Von Heribert Prantl

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:Russland wegdenken?

Warum man über eine Friedensordnung nach dem Krieg nachdenken muss. Es geht um die Zukunft des Zusammenlebens in Europa.

Von Heribert Prantl

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:Gott soll um Verzeihung bitten

Vor sechzig Jahren begann der Auschwitz-Prozess. Es war dies, zwanzig Monate lang, ein Blick in die Hölle auf Erden.

Von Heribert Prantl

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:Die unheilige Familie

Gedanken zum achthundertsten Jubiläum der Weihnachtskrippe. Warum jedes Kind ein Christkind sein soll.

Von Heribert Prantl

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:Gute Lehrer, schlechte Lehrer

Absturz und Wiederaufstieg: Wie aus Schulen wieder Lernorte werden - und warum die Digitalisierung eine Lehrkraft nicht ersetzen kann.

Von Heribert Prantl

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:Wenn Karlsruhe wackelt

Glanz und Versagen des Bundesverfassungsgerichts: Die Reputation und die Autorität des Gerichts ist an einem Kipp-Punkt.

Von Heribert Prantl

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:Hirnloses Sparen

Das Karlsruher Urteil zur Schuldenbremse: Das höchste Gericht schadet dem Klima, der Wirtschaft und der Gesellschaft.

Von Heribert Prantl

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:Die Entgiftung der Gesellschaft

Wenn kein Parteiverbot beantragt und keine Grundrechtsverwirkung gefordert wird, bewertet das die AfD als Bestätigung dafür, dass bei ihr nichts zu beanstanden ist.

Von Heribert Prantl

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:Das Rezept des alten Augstein

Von der journalistischen Glaubwürdigkeit in analogen und in digitalen Zeiten: Wenn dem Journalismus Einseitigkeit vorgeworfen wird, soll der darauf nicht einfach nur sagen, dass das nicht stimmt; er soll zeigen, dass das nicht stimmt.

Von Heribert Prantl

SZ PlusMeinungPrantls Blick
:Sahra Sahara

Mit der Wagenknecht-Partei sind extreme Temperaturschwankungen in der deutschen politischen Landschaft zu erwarten - so wie sie für die weltgrößte Wüste bezeichnend sind.

Von Heribert Prantl

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:Aiwangers Befreiung

Kann der Chef der Freien Wähler wirklich wieder Vizeministerpräsident werden? Anders gefragt: Könnte Hubert Aiwanger am Holocaust-Gedenktag den Freistaat Bayern repräsentieren?

Von Heribert Prantl

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:Organ der Rechtspflege

Vom Leben und Tod des SZ-Gerichtsreporters Erwin Tochtermann: Die Tat, der Täter und der Zweifel.

Von Heribert Prantl

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:Die wahrhaft Deutschen und die geselchten Affen

Über ein Buch von Lion Feuchtwanger, das heute so aktuell ist wie 1930 und die Frage, warum sein Autor, wenn er noch lebte, auf eine Demonstration auf dem Münchner Odeonsplatz gehen würde.

Von Heribert Prantl

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:Wahlkampf - Wahrheit, Lüge, Inszenierung

Wer das Lügengift produziert hat, das heute die AfD in hoher Dosis einsetzt und so die politische Landschaft ruiniert.

Von Heribert Prantl

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:Der aufhaltsame Aufstieg der AfD

Warum beim Bundesverfassungsgericht ein Antrag auf Auflösung dieser Partei gestellt werden muss: Es geht um präventiven Schutz vor Staatsstreicherei.

Von Heribert Prantl

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:Alles hat ein Ende, die Wurst hat zwei, Oskar Lafontaine hat vier

Eine Laudatio zum 80. Geburtstag auf einen der wenigen Charismatiker in der deutschen Politik.

Von Heribert Prantl

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:Fünfundsiebzig - und ein bisschen weise

Warum eine Aufarbeitung der Corona-Pandemie das beste und wichtigste Geschenk zum Geburtstag des Grundgesetzes ist.

Von Heribert Prantl

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:Ein kleiner Widerstand

Der Glaube vieler Menschen an den Fortschritt der Aufklärung ist erschüttert. Warum also dennoch Kommentare und Kolumnen verfassen? Vom Schreiben, Bangen und Hoffen in schwierigen Zeiten.

Von Heribert Prantl

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:Die Unfähigkeit, andere verstehen zu wollen

Wenn Leute nicht auf Linie liegen: Meinungsfreiheit in angespannten Zeiten. Vom "Friedensklärchen" bis zum Ukraine-Krieg.

Von Heribert Prantl

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:Zeitenwende für Kinder, Zeitenwende im Steuerrecht

Warum das Ehegattensplitting durch ein Familiensplitting abgelöst werden sollte. Und warum sich die CDU dabei an die Spitze der Bewegung stellen sollte.

Von Heribert Prantl

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:Der Bundestag als Paketzusteller

Der Gesetzgeber muss Gesetze beraten, sie nicht bloß im Schweinsgalopp transportieren. Das Bundesverfassungsgericht hat deshalb das Heizungsgesetz gestoppt. Der Beschluss sollte der Politik eine Lehre sein.

Von Heribert Prantl

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:Der Anfang vom Anfang

Vor 75 Jahren begannen die Wehen zur Geburt der Bundesrepublik. Die Demokratie war damals bestürzend unpopulär. Das erinnert an die heutige Stimmung in den neuen Bundesländern.

Von Heribert Prantl

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:Geschenke für Erich Maria Remarque

Vor 125 Jahren wurde der Autor von "Im Westen nichts Neues" geboren, vor 95 Jahren erschien sein Antikriegsroman. Was hat er uns heute zu sagen?

Von Heribert Prantl

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:Todesursache Corona, Todesursache Flucht

Ein Essay zum Weltflüchtlingstag. Es geht um Leben und Tod. Jedes Leben zählt.

Von Heribert Prantl

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:Kinder in Haft: Europa verrät seine Werte

Die EU-Flüchtlingspolitik will Familien demnächst internieren. Damit ist Europa auf polnischem PiS-Niveau angelangt.

Von Heribert Prantl

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:Wie menschenfeindliche Politik in Europa normalisiert wird

Asylbetrüger sind nicht Flüchtlinge, die Schutz vor Verfolgung und Hilfe in der Not suchen - sondern Politiker, die ihnen Schutz und Hilfe verweigern.

Von Heribert Prantl

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:Deutschland, eine Südseeinsel

Nach uns die Sintflut? Das rabiate Vorgehen der Strafverfolger gegen die "Letzte Generation" ist unverhältnismäßig und töricht. Es demonstriert die Abhängigkeit der Staatsanwaltschaft von der Politik.

Von Heribert Prantl

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:Weniger Wahlen, mehr Demokratie?

Wer den Bundestag nur alle fünf Jahre wählen lässt, schrumpft die Demokratie. Es müssen daher gleichzeitig die Rechte der Bürger auf andere Weise gestärkt werden - durch Plebiszite.

Von Heribert Prantl

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:Männer in die Küche, Frauen in die Nationalversammlung

Vor 175 Jahren zusammengetreten, war das Paulskirchen-Parlament ein Herrenparlament - mit feministischer Begleitung. Am Beginn der Demokratie in Deutschland stand die Forderung nach einem Rollentausch

Von Heribert Prantl

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:Was Kaiser Nero und Ex-Kanzler Schröder verbindet

Der Putin-Freund klagt dagegen, dass ihm sein Büro weggenommen wurde. Warum er damit jetzt vor dem Verwaltungsgericht Berlin Erfolg haben könnte.

Von Heribert Prantl

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:Liebe deine Feinde! Wirklich? Putin auch?

Warum Pazifisten Außenseiter sind, aber trotzdem so unglaublich wichtig. Eine Befriedung des Kontinents ohne Friedensbewegung ist nicht vorstellbar.

Von Heribert Prantl

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:Pack den Stadler in den Tank

Das Gericht will den ehemaligen Audi-Chef zu einem umfassenden Geständnis drängen. Ist das zupackende Prozessführung - oder die Verrohung gerichtlicher Sitten?

Von Heribert Prantl

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:Hexenkinder

Die Bestrafung von ganz jungen Menschen hat böse Wurzeln, sie reichen zurück in dunkelste Zeiten. Gedanken zum Mord in Freudenberg.

Von Heribert Prantl

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:Steinmeier, Heinemanns Enkel

Aber unbequem, wie der dritte Bundespräsident es war, ist der zwölfte nicht. Für eine Friedensethik hat er wenig Gehör.

Von Heribert Prantl

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:Aufstieg und Fall des Paragrafen 218

Warum das Abtreibungsrecht noch einmal gründlich reformiert werden muss - und welche Prinzipien dabei gelten müssen.

Von Heribert Prantl

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:Papst der Armen, armer Papst

Zehn Jahre Franziskus: Seine Botschaften sind grandios. Sein Wirken hat blinde Flecke. Er ist ein großer Papst mit großen Schwächen. Ein Fazit zum Weltfrauentag.

Von Heribert Prantl

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:Das Testament einer grünen Pazifistin

Antje Vollmer ist entsetzt über den kriegerischen Weg der Grünen. Wie kann Frieden werden? Was bedeutet die Fastenzeit für den Ukraine-Krieg?

Von Heribert Prantl

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:Der neue Mauerbau

Verbarrikadiert in der Festung Europa: Je mehr eine Zivilisation sich einbunkert, um so weniger hat sie am Ende zu verteidigen.

Von Heribert Prantl

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:Stürzt die Midas-Monarchie, rettet das Gemeinwohl!

Die Krankenhauslandschaft ist im Umbruch. Was sich im Gesundheitswesen, was sich in der Daseinsvorsorge ändern muss - und wie man das schafft.

Von Heribert Prantl

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:Fluch und Segen der "Spiegel"-Strauß-Affäre

Vor 60 Jahren wurde Rudolf Augstein nach 103-Tagen U-Haft aus dem Gefängnis entlassen. Heute ist sein ehemaliges Sturmgeschütz der Demokratie auf dem Kriegspfad.

Von Heribert Prantl

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:Putin packen! Aber wie?

Der Chefankläger beim Weltstrafgerichtshof muss umgehend eine Anklageschrift vorlegen, es müssen internationale Haftbefehle ausgestellt werden. Die Einrichtung eines Ukraine-Sondertribunals bringt hier gar nichts.

Kolumne von Heribert Prantl

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:Boris Kamikaze

In der Flüchtlingspolitik stand Boris Pistorius für Humanität. In welchen Zwängen steckt er nun in seinem neuen Amt? Was den Verteidigungsminister ausmacht.

Von Heribert Prantl

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:Corona: Der Ausnahmezustand ist zu Ende, der Aufatmen-Zustand beginnt

Warum man das Aufatmen, das Diskutieren und Streiten wieder lernen muss. Es geht um die Gesundheit des gesellschaftlichen Lebens.

Von Heribert Prantl

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:Was nach der Silvesternacht getan werden muss

Es bringt nichts, nach der Gewalteskalation in Berlin neue Verbote einzuführen. Das Strafrecht ist scharf genug. Doch es wird viel zu langsam umgesetzt.

Kolumne von Heribert Prantl

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:Was den Frieden bedroht - und wie man ihn gewinnt

Vor fünfzig Jahren erhielt der Schriftsteller Heinrich Böll als erster Deutscher seit dem Ende des Nazireiches den Nobelpreis für Literatur. In seiner Rede äußerte er damals eine Warnung. Was man daraus für die Debatte um Waffenlieferungen an die Ukraine ziehen kann.

Von Heribert Prantl

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