Diktatur

Alles zu Diktatoren und autoritären sowie totalitären Herrschern

Krieg in Iran
:Was USA und Israel in Teheran zerstört haben

Die iranische Metropole ist das Hauptziel der Luftschläge gegen das Mullah-Regime. Neue Analysen zeigen das Ausmaß der Zerstörung. Welche Ziele wurden getroffen – und was verrät das über die Strategie der Angreifer?

SZ PlusVon Raphael Geiger, Thomas Gröbner, Jonas Jetzig und Nadja Tausche

Südostasien
:Massenamnestie in Myanmar

Der frühere Präsident von Myanmar, Win Myint, ist im Zuge einer Amnestie der Militärjunta freigelassen worden. Anlass sei das Neujahrsfest des Landes, zu dem fast 4500 Gefangene begnadigt wurden, wie staatsnahe Medien berichteten. Win Myint war nach ...

Myanmar
:Junta-Chef zum Präsidenten gewählt

Fünf Jahre nach der Machtübernahme durch das Militär in Myanmar hat das Parlament den damaligen Putschistenführer Min Aung Hlaing zum Präsidenten gewählt. Die Abgeordneten hätten mehrheitlich für General Min Aung Hlaing gestimmt, teilte das ...

Südostasien
:Myanmars Diktator will die Rolle des Präsidenten spielen

Junta-Chef Min Aung Hlaing möchte die Militärregierung wie eine gewählte Zivilregierung aussehen lassen – die jedoch wohl die Macht des Militärs absichern wird. Was bedeutet das für das Bürgerkriegsland?

SZ PlusVon Thomas Hahn

Myanmar
:Junta-Chef tritt zurück

Myanmars Junta-Chef Min Aung Hlaing hat sein Amt als Oberbefehlshaber der Streitkräfte fünf Jahre nach dem Militärputsch und dem Sturz der demokratisch gewählten Regierung von Friedensnobelpreisträgerin Aung San Suu Kyi niedergelegt - offenbar, um ...

Krieg gegen Diktatur
:„Die Herrschaftseliten Irans haben so viel zu verlieren“

Regimewechsel? Darauf zielten Trump und Israel allenfalls als „Nebenprodukt“ ihres Krieges ab, sagt der Politologe Aurel Croissant. Die Startbedingungen für eine Demokratie in Iran seien miserabel.

SZ PlusInterview von Katrin Albrecht und Michael Burkner

MeinungMord an Nawalny
:Ein Regime zeigt sein wahres Gesicht

Jetzt ist es wohl bestätigt: Putins Diktatur hat ihren bekanntesten Kritiker in der Haft mit einem tückischen Gift ermordet. Doch diese Erkenntnis wird in Russland wohl wenig ändern.

SZ PlusKommentar von Frank Nienhuysen

US-Politik
:„Er möchte ein Weltkaiser sein“

Der Politikwissenschaftler Robert Kagan über die tiefen Wurzeln des Antiliberalismus in den USA, Trump als Rammbock der Diktatur und Europas Zwickmühle zwischen den Raubtierimperien der Gegenwart.

SZ PlusInterview von Andrian Kreye

Naher Osten
:Nervöse Funkstille in Iran

Nach Warnungen aus Washington hat das Mullah-Regime geplante Hinrichtungen offenbar ausgesetzt. Jetzt warten viele Menschen im Land darauf, wie die USA sich weiter verhalten. Das Internet bleibt abgeschaltet.

SZ PlusVon Raphael Geiger

MeinungPersonenkult
:Mao, Stalin und Walt Disney – aus welchen Fantasien der Messias Trump schöpft

Der amerikanische Präsident lässt seinem Bilde huldigen, wie das sonst nur Autokraten bizarrster Diktaturen tun. Einen Unterschied allerdings gibt es.

SZ PlusKommentar von Hilmar Klute

Argentinien
:Mileis zweite Amtszeit

Wider allen Erwartungen hat Argentiniens Präsident die Zwischenwahlen hoch gewonnen. Seitdem arbeitet die Regierung ziemlich geräuschlos an den nächsten Reformvorhaben. Und viele fragen sich: Wo ist der Mann mit der Motorsäge geblieben?

Von Jan Heidtmann

ExklusivDamascus Dossier
:„Das Herz ist gebrochen“

Mindestens 160 000 Menschen sind seit 2011 in Syrien verschwunden, von vielen fehlt bis heute jede Spur. Interne Dokumente des Assad-Regimes können nun wenigstens Aufschluss über einige Schicksale geben.

SZ PlusVon Hannah El-Hitami, Lena Kampf, Amir Musawy und Sulaiman Tadmory

ExklusivSyrien unter Assad
:Bilder einer Schreckensherrschaft

Verfolgung, Folter, Mord: Interne Dokumente und Fotos von mehr als 10 000 Leichen belegen, wie erbarmungslos Syriens Diktator Baschar al-Assad bis zu seinem Sturz gegen die eigene Bevölkerung vorging.

Von Ben Heubl, Volkmar Kabisch, Lena Kampf, Amir Musawy und Lea Weinmann

Opposition in Russland
:Lieder wider das Schweigen

Wie das Schicksal einer inhaftierten Petersburger Straßenmusikerin eine Welle der Solidarität bei jungen Leuten in ganz Russland ausgelöst hat.

SZ PlusVon Silke Bigalke

Spanien
:„Meine eigene Mutter lieferte mich im Heim ab“

Zehntausende junge Frauen wurden während der Franco-Diktatur in Besserungsanstalten von Nonnen gequält, weil sie als rebellisch galten. Auch Paca Blanco erlebte jahrelange Folter. 50 Jahre nach dem Tod des Diktators fordert sie, dass die spanische Kirche diese Geschichte endlich aufarbeitet.

SZ PlusVon Patrick Illinger

Südamerika
:Harte Zäsur in Chile erwartet

Am Sonntag soll in der einstigen Vorzeigerepublik Südamerikas ein neuer Präsident gewählt werden. Der Wahlkampf war vom Kampf gegen Kriminalität und der Hetze gegen Migranten bestimmt.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

Pressefreiheit in Lateinamerika
:Unter dem Druck der Mächtigen

Exil oder Gefängnis, vor dieser Wahl stehen viele Journalisten in Mittelamerika. Beim Forocap-Treffen in Guatemala wird diskutiert, wie kritisches Berichten trotzdem funktionieren kann. Die Konferenz gilt als Seismograf für die politische Lage in der Region.

SZ PlusVon Jan Heidtmann

Kamerun
:Mit Präsident Biya bis zum bitteren Ende

Kameruns Präsident ist 92 Jahre alt, er regiert seit 1982. Am Sonntag wird er wohl erneut im Amt bestätigt. Viele wünschen sich ein Ende seiner Herrschaft, doch der Kampf um die Nachfolge könnte für das Land verheerend enden.

SZ PlusVon Paul Munzinger

US-Autor George Packer
:„Es sieht bloß noch aus wie eine Demokratie“

Der Niedergang der USA gehe schockierend schnell voran, sagt der Schriftsteller und Journalist George Packer. In Bibliotheken werde nur noch geflüstert, und eine neue Führungsfigur der Demokraten könnte zu spät kommen.

SZ PlusInterview: Charlotte Walser

Albaniens Diktator Enver Hoxha
:„Ich konnte in diesem Haus anfangs nicht schlafen“

Drei Jahrzehnte lang terrorisierte der albanische Diktator Enver Hoxha sein Land. Sein luxuriöses Anwesen blieb lange verwaist. Seit Kurzem aber leben und arbeiten Künstler hier – und fragen sich, wie sie der dunklen Vergangenheit des Hauses gerecht werden können.

SZ PlusVon Julia Rothhaas

USA
:Die Illusion der unerschütterlichen Demokratie

Viele Amerikaner sind offenbar überzeugt, ihre Demokratie sei unverwundbar. Doch die Trump-Regierung hat den Umbau in Richtung Autokratie bereits begonnen. Ihre Mittel erinnern an die der Kommunistischen Partei in China.

SZ PlusEin Essay von Lea Sahay

Albaniens Diktator Enver Hoxha
:„Ich konnte in diesem Haus anfangs nicht schlafen“

Drei Jahrzehnte lang terrorisierte der albanische Diktator Enver Hoxha sein Land. Sein luxuriöses Anwesen blieb lange verwaist. Seit Kurzem aber leben und arbeiten Künstler hier – und fragen sich, wie sie der dunklen Vergangenheit des Hauses gerecht werden können.

SZ PlusVon Julia Rothhaas

MeinungUSA
:Ob Trumps Plan Erfolg hat, hängt davon ab, wie wir ihn sehen

Der US-Präsident arbeitet an seiner Diktatur – der Einsatz von Soldaten in Städten ist dabei eine reine Machtdemonstration. Sind wir bei dieser Inszenierung nur Zuschauer oder können wir doch etwas tun?

SZ PlusGastbeitrag von Timothy Snyder

Philippinen
:Der späte Triumph der Schuh-Königin

In Manila steht ein Schuh-Museum, das unter anderem 381 Paare der ehemaligen Diktatoren-Gattin Imelda Marcos zeigt. Was im Westen als Schrulle belächelt wird, erzählt viel über den Umgang der Philippiner mit ihrer Geschichte.

SZ PlusVon David Pfeifer

Turkmenistan
:Abnehmen zum Unabhängigkeitstag

In der zentralasiatischen Diktatur müssen Künstler schlank sein, sonst droht ihnen die Verbannung von der Bühne. Und das ist nicht die einzige Vorgabe, mit der die Staatsführung den Turkmenen zu Leibe rückt.

Von Frank Nienhuysen

El Salvador
:Der selbsternannte „coolste Diktator der Welt“ macht Ernst

„Ein verdammt guter Präsident“, sagt Donald Trump über seinen Amtskollegen Nayib Bukele in El Salvador. Dort aber werden jetzt Aktivisten verhaftet und Journalisten fliehen aus dem Land.

SZ PlusVon Christoph Gurk

Gefängnisse in Lateinamerika
:Schöner sitzen

Die ehemaligen Folterknechte des chilenischen Ex-Diktators Augusto Pinochet verbüßen ihre Haftstrafen bisher in einem recht netten Privatgefängnis. Doch damit soll jetzt Schluss sein.

Von Benedikt Peters

Syrien
:Drei Leben in Syrien

Als Baschar al-Assad voriges Jahr nach Moskau floh, war es in Syrien, als hätte jemand das Licht angeknipst. Surreal. Eine große Feier. Aber wie lang lässt es sich feiern zwischen Ruinen? Ein Besuch bei Übriggebliebenen.

SZ PlusVon Raphael Geiger

Argentinien
:Filmreife Suche nach geraubten Kindern

Warum die Netflix-Serie „Eternauta“ helfen könnte, Verbrechen aus der argentinischen Militärdiktatur aufzuklären.

Von Christoph Gurk

Konträre Bücher über die Deutschen in der NS-Zeit
:Wie groß war der Abstand zum „Führer“?

Die Deutschen waren eigentlich „unwillige Volksgenossen“, schreibt der Historiker Peter Longerich. Doch diese steile These funktioniert mit seinen Quellen nicht. Eher trifft ein anderes Buch den Kern: „Hitlers treues Volk“.

SZ PlusRezension von Dietmar Süß

Russland
:Ins Straflager, weil sie nicht schweigen will

Eine 19-Jährige klebt ein ukrainisches Gedicht an eine Statue in Sankt Petersburg. Dafür muss sie fast drei Jahre hinter Gitter. Darja Kosyrewa ist ein Beispiel von vielen dafür, wie die russische Justiz mit Meinungen umgeht, die dem Regime nicht passen.

SZ PlusVon Silke Bigalke

MeinungWelthandel
:Es hilft nichts: Deutschland muss auch mit Diktatoren Geschäfte machen

Politiker und Manager werben in den Golfstaaten zurzeit sehr um Geschäfte und Investitionen. Auch wenn man es dort nicht mit Demokraten zu tun hat: Es dient deutschen Interessen.

SZ PlusKommentar von Björn Finke

USA
:„Die Leute fliehen vor Trump. Aber ich bin nicht weggelaufen“

Wie ist es um das intellektuelle Amerika wirklich bestellt? Ein Gespräch mit dem Historiker und Yale-Professor Timothy Snyder über den Regierungskrieg gegen Recht und Menschlichkeit – und darüber, welche Rolle Deutschland jetzt spielen muss.

SZ PlusInterview von Andrian Kreye

Brasilien im Oscar-Rausch
:Ein Sieg für das ganze Land

Mitten im brasilianischen Karneval gewann „Für immer hier“ einen Oscar. Das Land feierte wie im Rausch – ausgerechnet einen Film über die düstere, allzu lebendige Vergangenheit der Militärdiktatur.

SZ PlusVon Simon Sales Prado, Rio de Janeiro

„Für immer hier“ im Kino
:Und dann haben sie Papa mitgenommen

Das Oscar-prämierte Drama „Für immer hier“ erzählt auf berührende Weise vom Schicksal einer Familie während der brasilianischen Militärdiktatur.

SZ PlusVon Philipp Bovermann

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Haben Medien die AfD normalisiert?

Ist der Partei zu viel Beachtung geschenkt worden? Der Medienwissenschaftler Tanjev Schultz über den medialen Umgang mit Rechtsextremen.

Von Lars Langenau

Syrien
:Besser ist noch lange nicht gut

Als die Herrschaft der Assads im Dezember 2024 auf spektakulär unblutige, geräuschlose Weise verschwand, waren auch viele Frauen überrumpelt, betäubt, fassungslos. Aber einfach nur jubeln? Es ist eher ein Belauern der neuen Machthaber.

SZ PlusVon Sonja Zekri

SZ-Podcast "Auf den Punkt"
:Trumps Angriff auf US-Justiz: Umsturz im Eiltempo

Der US-Präsident rüttelt an allen Fundamenten der USA. Jetzt will er sämtliche Bundesanwälte entlassen, die von seinem Vorgänger ernannt wurden.

Von Stefan Kornelius und Lars Langenau

MeinungUSA
:Mount McKinley, Golf von Amerika – damit zeigt Donald Trump seinen Machtanspruch

Es ist alles andere als egal, wie der höchste Berg Nordamerikas heißt. Schon oft haben Herrscher darauf gedrungen, ihr Programm auch auf die Landkarten zu bringen.

SZ PlusKommentar von Johanna Pfund

Belarus
:Ein Land, gefangen in Angst

Erstmals seit den niedergeschlagenen Protesten von 2020 lässt Alexander Lukaschenko bei einer Scheinwahl seine Alleinherrschaft verlängern. Wer dazu nicht schweigen will, spricht nur mit großer Vorsicht.

SZ PlusVon Silke Bigalke und Frank Nienhuysen

Spanien
:Der Caudillo spaltet das Land noch immer

In diesem Jahr jährt sich der Tod des spanischen Diktators Francisco Franco zum 50. Mal. Um das angemessene Gedenken an Bürgerkrieg und Diktatur ist heftiger Streit entbrannt.

Von Patrick Illinger

Syrien
:Vier Jahre Zeit – für die Islamisten

Die lange Frist bis zu den ersten Wahlen, die der Führer der syrischen Übergangsregierung ansetzt, besorgt besonders die religiösen Minderheiten. Denn in der Zwischenzeit gehört die Macht Ahmed al-Scharaa, seiner islamistischen HTS-Miliz und ihren Verbündeten.

Von Tomas Avenarius

MeinungRussland
:Ein Vierteljahrhundert ist Wladimir Putin an der Macht. Wie soll das nur enden?

Seit 25 Jahren lebt seine Macht von seiner Undurchschaubarkeit und der Bereitschaft zur Gewalt. Den Wunsch nach Größe und Anerkennung wird man ihm nicht erfüllen. Für die Zukunft seines Landes verheißt das nichts Gutes.

SZ PlusKommentar von Stefan Kornelius

Wege aus der Krise
:Fürchtet euch nicht

Der Aufstieg von Populisten, Krieg in Europa, Klimawandel: Kann man aus der Vergangenheit für die Zukunft lernen? Die SZ hat drei Menschen gefragt, deren Fachgebiet die Geschichte ist. Warum Magnus Brechtken, Ines Geipel und Heinrich August Winkler nicht ohne Zuversicht nach vorne blicken.

SZ PlusVon Joachim Käppner

Südkorea
:Land der Gräben

Der Anschlag des Präsidenten Yoon auf Südkoreas Demokratie hat gezeigt, dass nicht alle im Land dieselben Lehren aus den Zeiten der Diktatur ziehen. Der  82 Jahre alte Lee Boo-young sieht trotzdem Grund zur Hoffnung, er war immer ein Freiheitskämpfer.

Von Thomas Hahn

Ines Geipel: „Fabelland“
:Der Westen ist nicht an allem schuld

Was es bedeutet hat, in zwei Diktaturen zu leben, darüber sei in Ostdeutschland bis heute nicht wirklich geredet worden, schreibt Ines Geipel in ihrem Buch „Fabelland“. Daran werden sich viele stoßen. Gut so.

SZ PlusVon Joachim Käppner

Gestürzte Diktatoren
:„Mein Gewissen ist rein“

Was mit Diktatoren wie Baschar al-Assad nach ihrem Sturz geschah – die meisten wurden von ihren Verbrechen eingeholt. Ein Blick in die Geschichte.

SZ PlusVon SZ-Autorinnen und -Autoren

MeinungSyrien
:Die befreiende Botschaft des Umsturzes heißt: Tyrannensturz ist möglich, trotz allen Terrors

Das Mordregime von Damaskus ist Geschichte. Autoritäre Herrscher haben nichts mehr zu fürchten als den Augenblick, in dem sie den Unterdrückten nicht mehr genug Furcht einflößen können.

SZ PlusKolumne von Carolin Emcke

SZ-Autor über Sturz des syrischen Regimes
:„Geschieht das gerade wirklich?“

Mehr als ein halbes Jahrhundert Diktatur der Familie Assad ist nun vorbei. Das syrische Volk triumphiert, bricht die Beschränkungen, beendet die Ära der Tyrannei, und Freude breitet sich bei allen aus – auch bei SZ-Autor Mohamad Alkhalaf aus Kirchseeon.

Von Mohamad Alkhalaf

Syrien
:Die Nacht, als der Diktator floh

Vierundfünfzig Jahre Diktatur, vierzehn Jahre Krieg: Baschar al-Assad ließ sein halbes Land zerstören, um an der Macht zu bleiben. Am Ende brauchten die Rebellen dann zehn Tage, um sein ausgehöhltes Regime zu stürzen. Szenen aus einem Land, dem der Despot weglief.

SZ PlusVon Bernd Dörries und Raphael Geiger

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