Flüchtlinge in München Antihysterie 160122_ch_2

Nein, München ist keine blasierte Schönheit. Sondern eine Stadt mit einem hohen Ausländeranteil. Was daraus folgt? Lässig bleiben. Von Karin Steinberger mehr...

Ausgebrannte Synagoge in München nach der "Reichskristallnacht", 1938 9. November Ein Datum voller schlimmer Erinnerungen

Den Hitlerputsch vom 9. November 1923 machen die Nationalsozialisten zu ihrem Gedenktag. 1938 nutzen sie den Festakt, um zum reichsweiten Pogrom aufzurufen Von Jakob Wetzel mehr...

Zeppelintribüne in Nürnberg Ehemaliges Gelände der NSDAP Was Nürnberg mit seinem Nazi-Erbe plant

Das einstige Reichsparteitagsgelände ist eines der größten Relikte des NS-Regimes. Nun will die Stadt Nürnberg den 150 000 Besuchern pro Jahr ganz neue Eindrücke von dem gewaltigen Areal verschaffen. Von Katja Auer mehr...

Süddeutsche Zeitung München Umwandlung wirft viele Detaifragen auf Umwandlung wirft viele Detaifragen auf Sklavenarbeit für die Volksgesundheit

In Dachau betrieben die Nazis einen riesigen "Kräutergarten", in dem die Häftlinge schuften mussten. Auch dieses Areal soll zum Erinnerungsort werden Von Gregor Schiegl mehr...

NS-Dokumentationszentrum Erster Tag im NS-Dokuzentrum Erster Tag im NS-Dokuzentrum Andrang und Stille

"Wir wollen sehen, wie es war in München": Am ersten Tag erkunden Tausende Besucher die Ausstellung im NS-Dokumentationszentrum. Von Bernd Kastner mehr...

IhreSZ Flexi-Modul Header Ihr Forum Was erwarten Sie vom NS-Dokumentationszentrum in München?

Am 1. Mai eröffnet das NS-Dokumentationszentrum in München. Auf vier Stockwerken erfahren die Besucher, wie München zur Hauptstadt der Bewegung wurde, wie der Alltag im Nazi-Regime aussah und was nach 1945 passierte. Diskutieren Sie mit uns. mehr... Ihr Forum

Neubau NS-Dokumentationszentrum in München Architektur und Ausstattung Extrem komplexes Gebäude

Wie sieht das neue NS-Dokumentationszentrum aus, das Tobias Scheel, Bettina Georg und Simon Wetzel entworfen haben? mehr... Bilder

NS-Dokumentationszentrum Eröffnung am 1. Mai Eröffnung am 1. Mai Erkunden Sie das NS-Dokuzentrum

Warum fanden die Nazis ausgerechnet in München so viel Zulauf? Wie profitierte die Stadt von der Juden-Verfolgung? Und warum wurde nach dem Krieg so zaghaft entnazifiziert? Klicken Sie sich durch das neue NS-Dokuzentrum. Von Jakob Wetzel, Hassân Al Mohtasib und Sarah Unterhitzenberger mehr... Interaktive Grafik

'Braune Haus' Parteizentrale "Braunes Haus" Postkartenmotiv der Nazis

Das neue NS-Dokuzentrum steht auf den Trümmern der ehemaligen Parteizentrale der NSDAP. Im "Braunen Haus" entwickelten die Nazis ihre Ideologien - und misshandelten schon früh politische Gegner. Von Jakob Wetzel mehr...

NS-Doku Slider Eröffnung des NS-Dokuzentrums Braune Besetzung der Gartenstadt

Die Münchner Maxvorstadt war ein begehrtes Wohngebiet. Von 1930 an prägte die NSDAP das Viertel wie kaum einen anderen Ort in Deutschland. Dafür mussten die Schwiegereltern von Thomas Mann weichen. Von Jakob Wetzel mehr...

NS-Dokumentationszentrum Anfänge des NS-Regimes Anfänge des NS-Regimes Wie München zur Brutstätte für den Nazi-Terror wurde

Wenn das NS-Dokuzentrum am 1. Mai in München eröffnet, steht eine Frage im Mittelpunkt: Warum war Hitler gerade hier so erfolgreich? Von Franziska Brüning mehr...

NS-Dokumentationszentrum Chef des NS-Dokuzentrums Helfer in der Not

Winfried Nerdinger war lange der größte Kritiker des NS-Dokuzentrums - und wurde dann zu seinem Gründungsdirektor. Der Architekturhistoriker hat bereits 150 Ausstellungen gestaltet. Doch diese Aufgabe war für ihn besonders schwierig. Von Peter Fahrenholz mehr...

Fürstenfeldbruck Aushalten bis zum bitteren Ende

Brucker NSDAP-Funktionäre forderten noch Anfang April 1945 von der Bevölkerung, bis zum "Endsieg" durchzuhalten. Dabei häuften sich Luftangriffe, die Lebensmittelrationen schrumpften und immer mehr Flüchtlinge erreichten den Landkreis Von Peter Bierl mehr...

Streit um "Max-Brose-Straße" Nur Parteimitglied, oder doch ein Nazi?

Damals sei es "schwer vorstellbar gewesen", nicht NSDAP-Mitglied zu sein, sagt ein Firmenchef über seinen Großvater. Über dessen Vergangenheit streitet die Stadt Coburg seit zehn Jahren - aber vielleicht nicht mehr lange. Von Olaf Przybilla mehr...

SA-Männer vor dem Redaktionsgebäude der Münchener Post während der Machtergreifung 1933 Redaktionsschließung der "Münchener Post" Die Welt hörte sie nicht

Ihre Attacken haben Hitler mehr zugesetzt "als alle Kritik in den bürgerlichen Feuilletons". Oliver Berben verfilmt die Geschichte der demokratischen "Münchener Post" und will den Antinazis der ersten Stunde damit ein Denkmal setzen. Von Joachim Käppner mehr...

NS-Dokumentationszentrum NS-Dokuzentrum Eine Stadt muss sich erinnern

Warum München? Und was geht uns das heute noch an? Mit diesen Fragen beschäftigt sich das neue NS-Dokuzentrum, das am 1. Mai eröffnet. Der Ort will mehr sein als nur eine Ausstellung. Von Jakob Wetzel mehr...

Sigmar Gabriel in Dresden Aussage von SPD-Chef Sigmar Gabriel und das Problem mit "deutschnational"

Der SPD-Chef gesteht jedem Bürger das Recht zu, "deutschnational" zu sein. Ein Gespräch mit dem Berliner Historiker Uwe Puschner über die Vergangenheit dieses Begriffs. Von Lars Langenau mehr... Interview

West-Berlin - Trümmerfrauen, 1949 Mythos "Trümmerfrauen" Schuften im Schutt

Schon als der Zweite Weltkrieg tobte, räumten Menschen Schutt aus zerbombten deutschen Städten - doch es waren nicht nur die "Trümmerfrauen", wie Fotos belegen. mehr... Bilder von SZ Photo

Bayern und der Erste Weltkrieg Kultureller Niedergang vor dem Ersten Weltkrieg München, die "eigentlich dumme Stadt"

Der Erste Weltkrieg hat das Klima in München vergiftet. Das beklagte nicht nur der Schriftsteller Thomas Mann. Wie aus dem Zentrum der Bohème ein Sammelbecken für rechtsextreme Republikfeinde wurde. Von Wolfgang Görl mehr...

städtische Volksbücherei Freising Die "Städtische Volksbücherei" Die "Städtische Volksbücherei" Dunkle Kapitel einer Stadt

Das Freisinger Asamgebäude hat von 1934 an eine "Städtische Volksbücherei" beherbergt, in der nationalsozialistische Literatur ausgeliehen werden konnte. Fünf Bücher aus dieser Zeit bewahrt das Stadtarchiv auf Von Nina Witwicki mehr...

NPD-Anhänger NPD-Verbotsverfahren Verfassungsfeindlich bis in die Knochen

Meinung Das Bundesverfassungsgericht muss die NPD verbieten. Warum? Das ist glasklar herausgearbeitet in dem Verbotsantrag, den der Bundesrat an diesem Dienstag beim Verfassungsgericht einreichen wird. Doch der Antrag hat eine Schwachstelle. Ein Kommentar von Wolfgang Janisch mehr...

NPD Die Recherche NPD-Verbotsantrag Hitlerpartei im neuen Gewand

Die NPD ist nicht nur irgendwie ausländerfeindlich oder irgendwie widerwärtig. Wie früher die NSDAP bekämpft sie die Grundpfeiler der Verfassung, wo sie nur kann. Der neue Verbotsantrag, der an diesem Dienstag eingereicht wird, legt das System hinter den bösartigen Hetzreden offen. Doch der Schriftsatz hat auch eine klare Schwachstelle. Von Wolfgang Janisch, Karlsruhe mehr...

Kirchseeon SPD Kirchseeon SPD Kirchseeon 110 Jahre und kein bisschen leise

Beim seinem Geburtstag beschäftigt sich der Ortsverein mit vergangenen Erfolgen aber auch mit Krisen und Katastrophen. Von Alexander Sorg mehr...

Salzburger Festspiele: "Jedermann" Geschichte der Salzburger Festspiele Bühne frei für den Weltuntergang

Die Salzburger Festspiele waren immer ein Spiegel der politischen Großwetterlage. Vor dem "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich galten sie als Symbol des Kampfes gegen den Nationalsozialismus. Danach wurden sie zur Bühne für Hitlers Rassenideologie. Von Wolfgang Schreiber mehr...

Geheimhaltung von NSDAP-Kartei Berlin verzögerte Rückgabe von NS-Akten

Jahrzehnte lagerten brisante NS-Dokumente in Obhut der USA. Bisher dachte man, die Amerikaner hätten die Übergabe ans Bundesarchiv verzögert. Tatsächlich soll die Bundesregierung intrigiert haben - aus Furcht, dass die NSDAP-Mitgliedskarten von Spitzenpolitikern auftauchen. Tatsächlich steht da der Name von Ex-Außenminister Hans-Dietrich Genscher. mehr...