NSDAP

Die Geschichte der Nazi-Partei

Hintergründe, Analysen und Einordnung zur  NSDAP. Abonnieren Sie dazu auch den Newsletter „SZ Geschichte“.

NSDAP-Mitgliederkartei
:Wer war in der Nazi-Partei?

Zwischen 1925 und 1945 traten mehr als zehn Millionen Menschen der NSDAP bei – viele aus Überzeugung, manche, weil der Druck zu groß wurde. Hier finden Sie heraus, ob Ihre Verwandten dazuzählten.

Wie man die NSDAP-Karteikarten entschlüsselt

Wie man die NSDAP-Karteikarten richtig liest

Abkürzungen, Stempel, Vermerke - auf den Mitglieder-Karten der Nazipartei finden sich viele Informationen, die auf den ersten Blick kryptisch wirken. Hier erklärt die SZ, wie Sie sie entschlüsseln.

SZ PlusVon Vivien Götz, Christian Helten und Robert Probst

Wie Sie nach einem Treffer weiterforschen können

Wer in der NSDAP-Mitgliederkartei fündig wird, will über die Person oft noch mehr herausfinden. Andere Archive könnten Antwort geben, manche auch online. Ein Überblick.

SZ PlusVon Robert Probst

Wie man Parteimitglied wurde

Hitlers NSDAP nahm nicht jeden auf. Wer Mitglied werden durfte, welche Pflichten damit verbunden waren – und welche Privilegien.

SZ PlusVon Robert Probst

Recherchen zur NSDAP-Mitgliederkartei

Wer war mein Großvater wirklich?

Der Vater des langjährigen SZ-Chefreporters Herbert Riehl-Heyse wurde 1945 von der SS erschossen, nicht nur in Altötting gilt er vielen als Märtyrer. Jetzt taucht sein Name in den NSDAP-Akten auf – und seine Enkelin begibt sich auf die Suche nach der Wahrheit.

SZ PlusVon Katharina Riehl

Wie ein mutiger Mensch die Nazi-Akten rettete

Acht Millionen Mitgliederkarten der NSDAP wollten die Nazis in einer Papiermühle in Freimann bei München vernichten lassen. Doch Betriebsleiter Hanns Huber versteckte die Akten unter Lebensgefahr. Und dann wollten die Amerikaner sie erst gar nicht haben.

SZ PlusVon Linus Freymark

Das Verbrechen im Wald nebenan

In Szpęgawsk, südlich von Danzig, erschoss die SS im Herbst 1939 bis zu 7000 Polen – in unmittelbarer Nachbarschaft zum Gutshof meiner Vorfahren. Trotzdem trat meine Urgroßmutter wenig später in die NSDAP ein.

SZ PlusVon Christian Mayer

Weitere Artikel

München
:Bekommt der Retter der Nazi-Akten einen Erinnerungsort?

Im April 1945 rettete Hanns Huber die Mitgliederkartei der NSDAP vor der Vernichtung.  Danach geriet er in Vergessenheit. Seine Großnichte und Münchens Oberbürgermeister Krause setzen sich nun für ein Gedenken ein.

SZ PlusVon Linus Freymark

Debatte
:Wir wissen doch, was geschah

Über 200 Jahre erkämpfte Deutschland sich ein demokratisches Grundgesetz – dann gab man es her, weil einige glaubten, die Regierung Hitler sei nur ein kurzer Spuk. Was ein Blick bis in die Zeit Goethes uns über die Gegenwart lehrt.

SZ PlusGastbeitrag von Uwe Timm

Gedankenspiel AfD-Regierung
:1933 – noch einmal?

Es ist das Jahr 2033. Alice Weidel ist Bundeskanzlerin und baut mit ihrer Regierung Deutschland zu einem anderen Land um. Das Szenario aus der Feder des Journalisten Justus Bender wirkt erschreckend real.

SZ PlusRezension von Tim Frehler

Metamorphose einer Stadt
:„Würzburg war ein schwarz-braunes Kaff“

Von einer reaktionären Kommune zur Universitätsstadt mit linker Stadtratsmehrheit und dem ersten grünen Oberbürgermeister in Bayern – was ist eigentlich mit Würzburg passiert?

SZ PlusInterview von Olaf Przybilla

Weimarer Republik
:Zu wenig Geld, zu viel Gewalt

Woran scheiterte die Weimarer Republik? Die Historikerin Ute Daniel zeigt auf Politiker aller Couleur, die keine Reparationen zahlen und lieber einen ganz anderen Staat wollten. Und sie hat ein paar nützliche Tipps für heute.

SZ PlusRezension von Robert Probst

Gigantisches Bauprojekt
:Wie die Bundeswehr eine belastete Nazi-Burg umbaut

Die Bundeswehr baut die Kaserne in Sonthofen derzeit für 400 Millionen Euro in einen ABC-Abwehr-Stützpunkt um. Historiker erforschen derweil die Vergangenheit der Ordensburg als NSDAP-Eliteschmiede.

SZ PlusVon Florian Fuchs

Braunau am Inn
:In Hitlers Geburtshaus ist nun die Polizei eingezogen

Lange gab es Streit, was mit dem Gebäude geschehen sollte, zu dem auch Neonazis gerne pilgerten. Die Regierung hofft, mit dem neuen Nutzer eine „Neutralisierung des Ortes“ zu erreichen.

SZ PlusVon Robert Probst

NSDAP-Mitgliederkartei
:Am braunen Hügel von Bayreuth

„Unser seliger Adolf“ ging Winifred Wagner, Festspielleiterin in der NS-Zeit, noch 1975 über die Lippen. Für die Nazis war Bayreuth ein Sonderfall.

SZ PlusVon Olaf Przybilla

Straße trägt Namen von SA-Mann
:Nach fünf Jahren Diskussion: Allersberg benennt Straße um

Eine Marktgemeinde benennt 76 Jahre nach dem Zweiten Weltkrieg eine Straße nach einem Mann, der in der paramilitärischen Kampforganisation der Nazis war. Und rudert nun zurück.

Von Olaf Przybilla

NS-Vergangenheit in der Süddeutschen Zeitung
:Schatten auf dem Neuanfang

Im Lichte der veröffentlichten NSDAP-Mitgliederkartei schaut auch die „Süddeutsche Zeitung“ erneut auf die Verstrickungen ihrer Gründungsmitglieder – und deren Strategien des Vertuschens und Verharmlosens.

SZ PlusVon Knud von Harbou

Gedenken an den 20. Juli 1944
:„Der Einzelne macht den Unterschied“

Am 20. Juli 1944 scheiterte das Stauffenberg-Attentat gegen Adolf Hitler knapp. Das Gedenken in diesem Jahr nutzen die Rednerinnen und Redner, um vor dem Erstarken der Rechtsextremen zu warnen. Dabei kommt es sogar zu einem Handgemenge.

Von Valerie Höhne

Geschichte
:Ein gefeierter Heimatautor und seine NS-Vergangenheit

Der Hinweis eines Lesers führt zur Spruchkammerakte des Heimatautors und langjährigen SZ-Mitarbeiters Ludwig „Wugg“ Retzer. Die Unterlagen dokumentieren seine bisher unbekannte NSDAP-Mitgliedschaft und seine Propagandatexte.

SZ PlusVon Patrick Wehner

NSDAP-Mitgliederkartei
:War auch Oma ein Nazi?

In der NSDAP gaben Männer den Ton an. Doch die Bedeutung der Frauen für Hitlers Aufstieg und die Geschichte der Partei sollte man keinesfalls unterschätzen. Eine Analyse.

SZ PlusVon Anne Goebel

NS-Geschichte
:Großvater, der Großverbrecher

Axel Spilcker erzählt von seinem Opa Robert Ley, einem einflussreichen Nazi, und wie seine Familie mit dessen Schuld umging. Ein Buch über Schweigen und vererbte Traumata – und darüber, warum man jetzt davon schreiben sollte.

SZ PlusRezension von Robert Probst

NSDAP-Akten
:„Viele wollen jetzt wissen, was ihre Familie im Nationalsozialismus wirklich getan hat“

Seit der Veröffentlichung der NSDAP-Mitgliederkartei erleben Archive einen Ansturm. Zum Beispiel auf Spruchkammerakten. Der Leiter des Staatsarchivs München erklärt, was sich darin über die Rolle der Vorfahren zur Nazi-Zeit finden lässt.

SZ PlusInterview von Patrick Wehner

NSDAP-Mitgliederkartei
:Was war das „Dritte Reich“? Neun Leseempfehlungen

Ein Treffer in der NSDAP-Mitgliederkarte kann ein Anlass sein, weiterzuforschen über die Familiengeschichte oder die NS-Zeit.  Aktuelle Büchertipps aus dem Ressort „Das Politische Buch“.

Von Robert Probst

MeinungNS-Zeit
:Höcke versucht, den Schmerz in den Familien auszubeuten

Auch Jahrzehnte später wirkt der Nationalsozialismus in der deutschen Gesellschaft nach. Die Gewalt von damals hat sich in die Seelen gefressen. Und genau da setzt der AfD-Mann an.

SZ PlusKommentar von Felix Hütten

Familien-Newsletter
:Wer war in der NSDAP? Und warum?

Unsere Autorin hat sich in den vergangenen Wochen beruflich intensiv mit der Mitgliederkartei der NSDAP beschäftigt. Und erfuhr so auch ein Detail über ein Familienmitglied, dass sie stutzig machte.

Ein Familien-Newsletter von Marie-Louise Timcke

AfD-Parteitag
:Wie man AfDler in tiefer Nacht aus dem Bett zwingt

Mindestens 30 000 Menschen haben am Wochenende versucht, den Zugang zum AfD-Parteitag zu blockieren. Das gelingt nicht, doch der Protest prägt die Stadt an diesem Tag sichtbar – und selbst den Himmel darüber.

SZ PlusVon Helen Krueger-Janson, Erfurt

MeinungÖsterreich
:Wenn Fragen zur Familiengeschichte erst jetzt gestellt werden

Wie so viele Menschen findet unsere Autorin den Namen ihres Großvaters in der NSDAP-Mitgliederkartei. Für die Familien ist das eine schmerzhafte, aber auch wichtige Erfahrung.

Kolumne von Verena Mayer

MeinungGeschichte
:Die Nazis, das waren nicht die anderen

Täter hier, Widerständler da: So einfach ist es nicht. Richtig „anständig“, wie es nach 1945 Millionen Deutsche behaupteten, sind am Ende nur ganz wenige geblieben.

SZ PlusKommentar von Robert Probst

Dachau, das KZ von nebenan
:Das Todeslager, von dem angeblich niemand etwas wusste

1933 errichtete das NS-Regime in Dachau eines der ersten Konzentrationslager, bald wurde gefoltert und gemordet. Hatten die Menschen in der Stadt wirklich nichts von den Verbrechen in ihrer Nachbarschaft mitbekommen?

SZ PlusVon Thomas Radlmaier

SZ-Podcast „Hey München“
:Warum Uber und Bolt teurer werden

Außerdem geht es im Podcast um den vergessenen Retter der NSDAP-Akten.

Von Anna-Maria Salmen

NSDAP-Mitgliederkartei
:„Der Nationalsozialismus versprach vielen vieles“

Nach Kriegsende behaupteten viele Deutsche, nicht bei den Nazis mitgemacht zu haben. Doch die NSDAP durchdrang mit ihren angeschlossenen Organisationen alle Bereiche des Zusammenlebens, sagt der Historiker Dietmar Süß.

SZ PlusInterview von Robert Probst und Joachim Käppner

NSDAP-Mitgliederkartei
:„Wie viel Schmerz und Leid über Jahrzehnte weggeredet wurde!“

Beide Großväter waren in der SS, der Vater arbeitete bei der Stasi: Die frühere Spitzensportlerin und heutige Autorin Ines Geipel über das Schweigen in Familien – und die Chance, die jetzt in der NSDAP-Mitgliederkartei liegt.

SZ PlusInterview von Joachim Käppner und Mareen Linnartz

Polizeiinspektion am Prinzregentenplatz
:Wenn die Münchner plötzlich in Hitlers Wohnung stehen

In der Polizeiwache am Prinzregentenplatz wohnte früher Adolf Hitler. Nun öffnen die Beamten die Räume behutsam für die Öffentlichkeit – um zu zeigen, wie aus dem Ort des Terrors ein Ort der Demokratie geworden ist.

SZ PlusVon Bernd Kastner und Daniel Hofer

Biografie über Hans Schwerte
:Der SS-Offizier, der Uni-Rektor in Aachen wurde

Das Doppelleben von Hans Ernst Schneider, der nach dem Krieg als Hans Schwerte zum liberalen Germanisten mutiert war und erst 1995 aufflog, verrät einiges über den Umgang der Deutschen mit der NS-Zeit.

SZ PlusRezension von Knud von Harbou

Podcast: „Auf den Punkt“
:NSDAP: Was eine Mitgliedschaft bedeutet hat

Die Publizistin Ines Geipel ordnet ein, wie man mit einem Treffer in der NSDAP-Mitgliederkartei umgehen kann – und welche Hoffnung sie mit der breiten Auswertung verbindet.

Von Johannes Korsche

Leseraufruf: NSDAP-Mitgliederkartei
:Was haben Sie über Ihre Familie herausgefunden?

Welche Erkenntnisse haben Sie bei der Recherche zur NSDAP-Vergangenheit Ihrer Familie gewonnen? Was hat das in Ihnen ausgelöst und welche Fragen bleiben offen? Erzählen Sie der SZ davon.

NSDAP-Mitgliederkartei
:„Alle haben ein verbrecherisches Regime legitimiert“

Opportunisten, überzeugte Nazis, spezielle Umstände – mit Hitlers Parteigenossen kennt sich der Forscher Jürgen W. Falter aus. Unwissentlich sei niemand eingetreten, sagt er. Ein Fall gibt ihm allerdings Rätsel auf.

SZ PlusInterview von Joachim Käppner und Robert Probst

MeinungGeschichte
:Wer waren die Faschisten? Deutsche, Spanier? Kamen sie vom Mond?

Nein, die Historiker müssen wegen der digital zugänglichen NSDAP-Karteien gewiss nicht bei null anfangen. Doch das große Schweigen, jenes in den Familien, könnte nun endgültig aufgebrochen werden.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

NSDAP-Mitgliederkartei
:Die „deutscheste der deutschen Städte“

Nürnberg wurde nicht grundlos zur Stadt der Reichsparteitage. Im Juli 1933, wenige Monate nach der „NS-Machtübernahme“, stellt Adolf Hitler der Stadt eine Art Ultimatum.

SZ PlusVon Olaf Przybilla

NSDAP-Mitgliederkartei
:„Entscheidend ist letztlich, was die Menschen wirklich getan haben“

Was sagt die NSDAP-Mitgliederkartei aus, was sagt sie nicht aus? Der Historiker Ulrich Herbert über die Bedeutung der Akten, das Wissen über den Nationalsozialismus – und die Frage nach individueller Schuld.

SZ PlusInterview von Joachim Käppner

Kardinal Marx
:,,Sie wollen den Menschen optimieren wie eine Datenbasis. Was für ein Wahnsinn!“

Trump inszeniert sich als Messias, Transhumanisten wollen den fehlerbehafteten Menschen abschaffen, die AfD boomt. Welche historischen Parallelen Münchens Erzbischof Reinhard Kardinal Marx in Alarm versetzen.

SZ PlusInterview von Susanne Hermanski

„Hauptstadt der Bewegung“
:Diese Orte spielten im München der Nazis eine besondere Rolle

Die Nationalsozialisten drückten München ihren architektonischen Stempel auf. Doch auch Menschen im Widerstand prägten Orte in der Stadt – eine Auswahl.

SZ PlusVon Anna-Maria Salmen

NSDAP-Mitgliederkartei
:Welche Motive gab es für den Beitritt zur NSDAP?

Wer in die Hitler-Partei eintrat, tat das mit Grund – und verharmloste ihn später oft. Dennoch gibt die Forschung Aufschluss. Triebfedern gab es viele: von Antikommunismus und Führerkult bis Jobsuche, Gier und Geltungssucht.

SZ PlusVon Robert Probst

Autorengespräch
:Antworten auf Ihre Fragen zur NSDAP-Mitgliederkartei

Frauenquote in der NSDAP, Karteikarten für SS- oder SA-Mitglieder, weitere Archive: das Autorengespräch mit Robert Probst zum Nachlesen.

NSDAP-Mitgliederkartei
:Geschichte(n) schreiben: Lassen Sie uns zusammenarbeiten

Daten sind immer nur der Anfang einer Recherche – und wir wollen recherchieren, und zwar mit Ihnen, unseren Leserinnen und Lesern.

Von Ralf Wiegand

NSDAP-Mitgliederkartei
:Warum wir uns der Auswertung der NSDAP-Akten widmen

War Opa ein Nazi? Bei der SZ können Sie jetzt die Mitgliederkartei der NSDAP durchsuchen. Erfahren Sie in personalisierten Texten, was wir über Ihre Verwandten aus den Akten rekonstruieren konnten.

Von Ulrich Schäfer und Marie-Louise Timcke

Abkürzungen und Organisationen
:Glossar zur NSDAP

Die Nazis wollten ihre Mitgliederkartei 1945 vernichten, jetzt sind 80 Prozent öffentlich einsehbar. So lassen sich die dort enthaltenen Informationen entschlüsseln.

SZ PlusVon Robert Probst und Cord Aschenbrenner

NSDAP-Mitgliederkartei
:„Die besten Nationalsozialisten“

Die NSDAP-Mitgliederkartei hat großes Interesse in deutschen Familien ausgelöst. Viele wollen wissen: Was tat Opa in der NS-Zeit? Und: Gab es also doch einerseits die NSDAP-Parteimitglieder und andererseits die anderen Deutschen? So einfach ist es nicht.

SZ PlusVon Robert Probst

Hitlers Reichskanzlei
:„Bürokratie kann das ,Böse‘ ermöglichen“

Wieso arbeitete der NS-Staat auf allen staatlichen Ebenen so effizient? Nun lassen sich die Akten aus Hitlers Reichskanzlei auch online recherchieren. Sie zeigen, wie sehr der Verwaltungsapparat die Diktatur stützte. Ein Gespräch mit den Herausgebern.

SZ PlusInterview von Robert Probst

Jüdische Emigration nach 1933
:Gefangene im eigenen Land

Lange nach 1933 hofften viele deutsche Juden, es werde nicht zum Schlimmsten kommen im NS-Staat. Susanne Heim zeichnet nach, wie ihre Pläne zur Emigration schließlich an der Hartherzigkeit der Staatenwelt scheiterten.

SZ PlusRezension von Annette Weinke

Reichsparteitagsgelände
:Warum suchten sich die Nazis Nürnberg aus?

Warum steht das größte noch erhaltene Ensemble von NS-Herrschaftsarchitektur in Franken? Fünf Jahre wurde das Dokuzentrum umgebaut. Und gibt nun beklemmende Einblicke.

SZ PlusVon Olaf Przybilla

MeinungGrundgesetz-Jubiläum am 23. Mai
:Man muss die liberale Demokratie retten, ohne illiberal zu werden

Die Weimarer Republik ging gegen Feinde recht hemdsärmelig vor. Macht konnte dabei leicht missbraucht werden. Das geht in der Bundesrepublik so nicht mehr – zum Glück. Aber mancher Versuchung gibt die Regierung weiterhin nach.

SZ PlusKommentar von Ronen Steinke

MeinungKatharina Greve
:Neue Online-Suche in den NSDAP-Akten

Podcast: „Auf den Punkt“
:Warum waren Opa und Uroma Nazis, Götz Aly?

8,5 Millionen Deutsche waren NSDAP-Mitglieder. Weil sie klar davon profitiert haben, sagt der Historiker Götz Aly.

Von Lars Langenau

Essay
:Die braunen Flecken und die offenen Fragen

Seit Kurzem ist die digitalisierte NSDAP-Mitgliederkartei für jeden bequem einsehbar. Und viele aus der Enkelgeneration haben endlich Gewissheit, ob Opa ein Nazi war. Aber reicht das, um die eigene Familiengeschichte zu verstehen?

SZ PlusVon Joachim Käppner

Anfänge der SA
:Wie Adolf Hitlers Kampftruppe entstand

Nazitrupps beginnen Anfang der 1920er-Jahre, auf Münchens Straßen Terror zu verbreiten. Sie gehen mit Knüppeln auf Gegner los und sind am Hitlerputsch beteiligt. Doch wie genau kam es zur Gründung der SA?

SZ PlusVon Wolfgang Görl

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