Deutschland ist ein Land der Waffenproduzenten. Die Rüstungskonzerne verkaufen, was Armeen in Israel, Griechenland und sogar Libyen brauchen. Die tödliche Wertarbeit von EADS, Rheinmetall und Heckler & Koch
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Großbritannien zieht wegen "anhaltender politischer Unsicherheit" vorübergehend einen Teil seines Personals aus der Botschaft in Libyens Hauptstadt Tripolis ab.
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Ausgerechnet der Assad-Verbündete Russland bringt Bewegung in die Syrien-Krise. Mit der Idee einer Friedenskonferenz weckt Moskau hohe Erwartungen, jetzt stehen Gespräche mit Großbritanniens Premier Cameron und Außenminister Westerwelle an. Doch wie groß ist Putins Wille zum Frieden wirklich?
Von Johannes Kuhnmehr...
In Libyen dürfen Funktionäre des früheren Machthabers Gaddafi künftig keine öffentlichen Ämter mehr ausüben. Bewaffnete Milizen hatten tagelang protestiert, um den Regierungsbeschluss zu erzwingen.
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Der libysche Verteidigungsminister ist aus Protest gegen die anhaltende Belagerung zweier Ministerien durch bewaffnete Gruppen von seinem Amt zurückgetreten.
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Schneller Meinungswechsel: Aus Protest gegen die anhaltende Belagerung des Verteidigungs- und Außenministeriums wollte der libysche Außenminister Mohammed al-Barghat zurücktreten. Doch jetzt hat er es sich anders überlegt.
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Sie reisten inkognito und filmten heimlich. BBC-Reporter schlossen sich Studenten der London School of Economics an, um in Nordkorea zu drehen. Jetzt wirft die Uni der Rundfunkanstalt vor, die Studenten in Gefahr gebracht zu haben. Ein mitgereister Student hält dagegen: Die LSE biedere sich bei dem Kim-Regime an.
Von Niklas Nau, Londonmehr...
Auf die französische Botschaft in der libyschen Hauptstadt ist ein Bombenanschlag verübt worden. Zwei Menschen wurden dabei verletzt. Frankreichs Präsident François Hollande verurteilte den Anschlag "auf das Schärfste".
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Rassismus, Polizeigewalt oder Benachteiligung von Frauen: Deutschland muss sich vor dem UN-Menschenrechtsrat kritischen Fragen stellen - und räumt Fehler bei den Ermittlungen zur Terrorgruppe NSU ein.
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Joseph Blatter brachte sogar den ehemaligen libyschen Diktator Gaddafi ins Spiel, um Michel Platinis Plan einer kontinentalen Fußball-EM zu diskreditieren. Der Gegenschlag des Uefa-Präsidenten folgt promt: Platini will die WM 2022 in Katar verlegen. Und bringt sich selbst für eine Kandidatur um den Posten des Fifa-Chefs in Stellung.
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Sepp Blatter heizt den Streit mit Uefa-Präsident Michel Platini an und kritisiert die Pläne, die Europameisterschaft 2020 in 13 Ländern auszutragen. Der Fifa-Präsident lobt die Bundesliga, spricht über die WM 2022 in Katar - und deutet an, bei der nächsten Wahl nicht mehr zu kandidieren.
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Auf dem Papier sehen die Zahlen beeindruckend aus: Libyens Wirtschaft ist im ersten Jahr nach dem Ende der Herrschaft Gaddafis enorm gewachsen, zeigen Zahlen des IWF. Dass es so schnell wieder aufwärts geht, liegt am Öl. Doch der Rohstoff ist gleichzeitig die größte Gefahr für das Land.
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Die fünf größten Waffenimporteure der Welt liegen allesamt in Asien - und China ist als Exportnation in den Top Fünf angelangt. Das geht aus einer Untersuchung des Stockholmer Friedensforschungsinstituts Sipri hervor. In Europa wirkt sich die Schuldenkrise dagegen auch auf die Rüstungsgeschäfte aus.
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In der arabischen Welt hat Obama wenig zu gewinnen. In den USA ist man auch gar nicht interessiert an einem aktivistischen Präsidenten, der sein Land in neue Problemzonen zieht. Die labile Situation lässt Washington ratlos zurück: Worte von Liberalität und Demokratie sind nutzlos. Es bleibt eine Politik von der Resterampe.
Von Stefan Korneliusmehr...
Der Kampf mit den Islamisten dominiert im Mali-Konflikt die Schlagzeilen. Doch selbst bei einer erfolgreichen französischen Militäroperation droht dem Land die Zerreißprobe: Teile der Tuareg im Norden des Landes drängen auf Autonomie.
Von Eileen Splittmehr...
Deftige Worte, epische Reden: Venezuelas verstorbener Präsident war ein talentierter Rhetoriker. Hugo Chávez wusste, wie er sich bei Medien und Venezolanern Gehör verschaffte. Unvergessliche Momente, die ihn auf dem politischen Parkett weltweit bekannt machten.
Von Kai Thomasmehr...
Scheich Adnan Adel Aref al Qaddumi al Schtewi will beim italienischen Erstligisten AS Rom einsteigen. Die Offerte klingt verlockend und lässt die Tifosi schwärmen. Die entscheidenden Fragen aber bleiben offen.
Von Birgit Schönau, Rommehr...
"Er kann nicht entkommen": Die libyschen Rebellen haben nach eigenen Angaben den Aufenthaltsort des früheren Machthabers Gaddafi ausfindig gemacht und umstellt. Es sei nur eine Frage der Zeit, bis der Despot gefangen sei, erklärte ein Sprecher des Militärrats in Tripolis. Mehrere Gaddafi-Getreue waren zuvor nach Niger geflohen.
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Er war der letzte Ministerpräsident des untergetauchten libyschen Machthabers: Al-Bagdadi Al-Mahmudi ist nach Angaben des tunesischen Innenministeriums in der Oasenstadt Touzer festgenommen worden - kurz darauf sprach ein tunesisches Gericht das Urteil.
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