Wenn die Welt plötzlich düster wird und kein Ausweg mehr in Sicht scheint: Was als Phase der Traurigkeit beginnt, stellt sich am Ende mitunter als tiefe Depression heraus. Was sind die Symptome? Welche Wege aus der Depression gibt es? Helfen Medikamente? Und wie sieht eine Therapie aus? Aktuelle Artikel zum Theme Depression.
Im Bildband "Boy Stories" stellt der schwedische Fotograf Johan Willner die Erinnerungen seiner Kindheit nach. Die Bilder erzählen eine Geschichte rund ums Aufwachsen ohne Vater. Und zeigen, dass auf Erinnerungen nicht so viel Verlass ist, wie man glaubt.
Von Johannes Spenglermehr...
Der neue Drogenbericht der Bundesregierung ergibt einmal mehr: Millionen Deutsche trinken gefährlich viel Alkohol. Das kann langfristig verheerende Folgen haben. Ein Suchtforscher erklärt, wie die Droge Psyche und Persönlichkeit verändert - und warum es sich lohnt, rechtzeitig aufzuhören.
Von Nina Buschekmehr...
Stubenfliegen und Menschen zeigen ähnliche Verhaltensweisen, wenn sie mit ausweglosen Situationen konfrontiert werden. Zu diesem Schluss kamen Forscher, nachdem sie die Insekten über eine heiße Herdplatte scheuchten. An den Fliegen könnten künftig auch neue Antidepressiva getestet werden.
Von Christian Webermehr...
Ist dreiwöchige Trauer nach einem Todesfall krankhaft? Sollen leicht vergessliche Senioren bereits eine psychiatrische Diagnose bekommen? Der neue amerikanische Diagnosekatalog sieht dies vor - sehr zur Sorge deutscher Fachleute.
Von Christian Webermehr...
Dunkelheit, Kälte, triste Natur: Der Winter kann depressiv machen. Doch begünstigt die kalte Jahreszeit auch andere psychische Krankheiten? Neuere Daten deuten darauf hin.
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Menschen mit seelischen Störungen tragen ein erhebliches Risiko, dass ihnen Gewalt angetan wird. Dabei geht es nicht um Pöbeleien: Psychisch Kranke werden
häufiger ermordet als Gesunde.
Von Christina Berndtmehr...
Wächst sich ADHS aus? Eher nicht, lautet das Ergebnis einer neuen Studie. Die Autoren warnen davor, die Erkrankung als "lästige und überbehandelte Kindheitsstörung" wahrzunehmen.
Von Christian Webermehr...
Angst, Schuld und Leere statt der großen Freude: Eine Wochenbettdepression tritt nicht zwangsläufig im Wochenbett auf. Und sie ist etwas ganz anders als die Erschöpfung, die viele junge Mütter empfinden. Psychiaterin Christiane Hornstein im Interview über Anzeichen, Hilfen - und die Bedeutung von ausreichendem Schlaf.
Sarina Pfauthmehr...Ratgeber Baby
Was macht noch trübsinniger als die Dunkelheit des Winters? In der Dunkelheit des Winters auf den Bus warten. Die Schweden haben jetzt eine Lösung.
Von: Max Fellmannmehr...SZ-Magazin
Robert Enkes Witwe will gegen das Gorki Theater vorgehen, weil die Bühne die Depression und den Suizid ihres Mannes zum Thema eines Theaterstücks macht. Teresa Enkes Anliegen ist mehr als verständlich, doch die Ausschlachtung des Vorgangs durch die "Bild"-Zeitung ist höflich formuliert von Doppelmoral geprägt.
Von Peter Laudenbachmehr...
In psychiatrischen Kliniken soll 2013 stufenweise ein neues Abrechnungssystem eingeführt werden, um die Vergütung der Kliniken gerechter und transparenter zu machen. Dock die Kliniken warnen davor, dass Kranke zu früh entlassen werden.
Von Nina von Hardenbergmehr...
Unzufriedenheit, Schwermut und schlechte Laune gelten in Deutschland traditionell als Quelle von genialen Ideen und Schaffenskraft. Was für ein Unsinn!
Von Stefan Kleinmehr...
Wenn das Fernsehen schwierige Frauenrollen zu vergeben hat, kommt Katharina Wackernagel ins Spiel. Im ARD-Drama "Herbstkind" mimt sie eine Mutter, die ihr Baby nicht lieben kann. Und zwar so, dass man trotzdem gerne hinschaut. Wie schafft sie das, Tabus der Wohlstandsgesellschaft so wohlfeil zu brechen? Ein Besuch.
Von Claudia Tieschkymehr...
Jeder fühlt sich mal schlecht. Aber ab wann sollte man wirklich eine Therapie beginnen und vor allem: Wie nehme ich so etwas in den Angriff? Das Lexikon des guten Lebens hilft weiter.
Von Marlene Halsermehr...jetzt.de
Sie haben sich so auf das Baby gefreut, dann ist es da - und bleibt ihnen völlig fremd: Zehn bis 15 Prozent der Frauen leiden nach der Geburt an einer Depression. Sie können ihr Kind nicht lieben, würden es am liebsten wieder loswerden. Die meisten von ihnen sind unter 30 mit hohem Bildungsniveau.
Von Katrin Kuntzmehr...
Die Elektrokrampftherapie kann schwerste Depressionen lindern. Doch Patienten mit Stromstößen zu behandeln, weckt Ängste und beschwört das Bild einer menschenverachtenden Psychiatrie. Deshalb wird die Methode nur selten eingesetzt
Von Thomas Wagner-Nagymehr...
Regelmäßig vergeht ein halbes Jahr und noch mehr Zeit, ehe ein angstkranker oder depressiver Mensch eine Psychotherapie beginnen kann. Die langen Wartezeiten wirken sich für die Betroffenen oft genug verheerend aus - dabei gäbe es genügend Therapeuten.
Von Fritz Habekußmehr...
Die Angst, ihr ungeborenes Kind durch Medikamente zu schädigen, sitzt bei vielen werdenden Müttern tief. Doch wenn sich Frauen rechtzeitig informieren, können sie trotz Medikamenteneinnahme gesunde Kinder zur Welt bringen. Welche Tabletten sie einnehmen können, welche hingegen schaden.
Ein Überblick.mehr...
Es gibt den Punkt, an dem das Jammern unserer Freunde nicht mehr nur jammern ist und die Situation mehr verlangt als ein "Reiß dich doch mal zusammen" unter Kumpels. Wie man ihn erkennt und wie man helfen kann.
Von Vanessa Vumehr...jetzt.de
Für manche Menschen ist sie so etwas wie das Schreckgespenst der Psychiatrie. Dabei hilft die Elektrokrampftherapie noch heute bei schweren Depressionen - und dies wesentlich nebenwirkungsärmer als Laien es sich vorstellen. Wissenschaftler haben nun eine Erklärung dafür vorgelegt, wie die Behandlung wirkt.
Von Christian Webermehr...
"Drei Monate lang habe ich in einem Jogginganzug gelebt und geweint": Mrs Beckham kennt man als taffe Geschäftsfrau, als Expertin in Sachen perfekte Fassade. Überraschend kommt da das jüngste Geständnis der Fußballer-Gattin. Nach der Geburt ihres ersten Sohnes litt sie monatelang an Depressionen.
Von Lena Jakatmehr...Promiblog
Wer bei Entscheidungen zu früh manche Optionen ausschließt, landet oft bei einer unbefriedigenden Lösung. Doch genau dazu neigen wir offenbar. Diese Erkenntnis soll helfen, Depressionen zu verstehen.
Von CHRISTIAN WEBERmehr...
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