Klar, das Runde soll ins Eckige. Aber was soll in das Smartphone, damit das Champions-League-Finale auch digital ein Spaß wird? Wir zeigen ein paar nützliche Apps.
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Fans des Eurovision Song Contest können beim diesjährigen Wettbewerb per App für ihren Favoriten abstimmen. Die offizielle ESC-App schaltet die Funktion während der Sendung frei.
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Organisieren, kommunizieren, amüsieren: Dank der vielen Nutzungsmöglichkeiten scheint das Smartphone dem Handy überlegen. Doch es gibt auch Nachteile.
Von Lukas Köhlermehr...
Im schmalen Smartphone-Gehäuse vereinen sich inzwischen so viele Multimedia- und Unterhaltungsfunktionen, dass es viele andere Geräte scheinbar gar nicht mehr braucht. Worauf Sie bei den verschiedenen Inhalten achten sollten - und warum ein Smartphone doch nicht die bessere Kamera ist.
Von Lukas Köhlermehr...
Wissen, was sich in Ihrer Nähe befindet, was demnächst passiert oder was Sie geleistet haben: GPS und die dazugehörige App machen es möglich.
Von Lukas Köhlermehr...
Erst die Apps, die man sich anschafft, machen aus der Massenware Smartphone ein Gerät mit ganz individuellem Profil. Doch nicht alle Apps sind für alle Betriebssysteme geeignet.
Von Lukas Köhlermehr...
Die Datenübertragung vom alten auf das neue Smartphone oder Handy hat ihre Tücken. Ein Wechsel des Betriebssystems ist eine zusätzliche Hürde. Und richtig kompliziert wird es, wenn man die Daten zuvor nur lokal gespeichert hat.
Von Lukas Köhlermehr...
Für Eltern ist es häufig ein Schock: Der Nachwuchs lädt mit ihrer Erlaubnis ein Gratisspiel herunter und kauft sich dann unbemerkt teure Zusatzfunktionen. Verbraucherschützer in Großbritannien wollen solche Freemium-Angebote nun prüfen.
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Seit dem Jahr 2005 steht Fluggästen bei großen Verspätungen oder Annullierungen Schadenersatz zu. Doch die wenigsten fordern ihr Geld ein. Hier helfen verschiedene Onlineportale.
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Linderung im Handy-Umdrehen? Das Telefon soll heute den Arzt, ach was, den Laboranten, den Masseur, sogar den Kammerjäger ersetzen. Gesundheits-Apps, die Sie sich sparen können.
Von Berit Uhlmannmehr...
Der "Gefällt mir"-Button bekommt einen Gegenpart. Die App "Hater" kennt nur nach unten zeigende Daumen. Die Community für Miesepeter kann befreiend und sogar lustig sein, birgt aber auch Gefahren.
Von Christian Heltenmehr...jetzt.de
In der Schule wird man mit Blättern überflutet. Doch nach dem Unterricht verschwinden sie oft im Müll oder enden verknittert in der Tasche. Drei Schüler und ein Student haben eine App entwickelt, mit der sie gegen die Papierverschwendung kämpfen wollen.
Von Feline Gerstenbergmehr...jetzt.de
Wer seit dem neuesten Fleischskandal keiner Lasagne mehr über den Weg traut, einen großen Bogen ums Tiefkühlregal macht und sogar auf die geliebten Dosenravioli verzichtet, für den könnte die Barcoo-App die Rettung sein.
Von Teresa Friesmehr...jetzt.de
Die verlorene Ehre des Chubby Checker: Der Sänger des Welthits "Twist" verklagt Hewlett-Packard. Über dessen Betriebssystem lief eine App mit seinem Namen, die anhand der Schuhgröße von Männern ihre Penisgröße schätzte. Unter der Gürtellinie hört der Rock'n'Roll dann doch auf.
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140 Zeichen sind in Filmlänge sechs Sekunden: Twitter bringt Bilder in Bewegung. Die App "Vine" verbindet Foto-Kultur mit dem Gif-Phänomen.
Von Dirk von Gehlenmehr...jetzt.de
Mit iPads kann man vieles machen, auch sagenhaft unnützes Zeug. Doch die flachen Dinger taugen inzwischen sogar als Instrumente: Geige, Gitarre, Trompete - wer gut wischt, trifft den richtigen Ton.
Von Helmut Martin-Jungmehr...
Kinder und Jugendliche werden meist von ihren Müttern auf ihre schlechte Haltung hingewiesen. Ein neuer Sensorgürtel könnte den mütterlichen Zeigefinger ersetzen. Schon beim kleinsten Lümmelversuch vibriert das Gerät und sammelt Daten über die Körperhaltung des Nutzers.
Von Kathrin Hollmermehr...jetzt.de
Seit 2007 zwei Bücher mit Jungsfragen und Mädchenfragen erschienen sind, wurde online auf jetzt.de der Geschlechter-Dialog geführt. Dabei reichen die Fragen von "Mädchen, warum haltet ihr euch beim Springen ins Wasser immer die Nase zu?" bis zu "Jungs, habt ihr Angst vor sehr hübschen Mädchen?". Stets fragt eine Autorin oder ein Autor stellvertretend für das eigene Geschlecht und erhält postwendend die Antwort - von der anderen Seite, die ja auch deshalb so anziehend ist, weil sie auf eine Art rätselhaft ist.
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