Mathias Döpfner

Axel Springer Award
:Ist Peter Thiel jetzt die konservative Hoffnungsfigur?

Der Tech-Milliardär und politische Strippenzieher liebt den Kapitalismus, die Demokratie weniger. Nun erhält er den Axel Springer Award.

SZ PlusVon Philipp Bovermann

Klassik
:Bild dir eine Oper

Deutschlands größtes Boulevard-Blatt streamt jetzt Klassik, Springer-Vorstand Mathias Döpfner erklärt das so: Oper und „Bild“ seien sich ziemlich ähnlich. Damit hat er recht – teils ungewollt.

Von Helmut Mauró

Journalismus
:Im Kern aufgebauscht

Drohte Springer-Chef Mathias Döpfner dem Bundeskanzler? Der RND-Podcast „Wenn Sie wüssten ...“ muss weiter zurückrudern. Die Glaubwürdigkeit der Geschichte ist beschädigt.

SZ PlusVon Claudia Tieschky

Journalismus
:Die Machtfrage

Drängte Springer-Chef Mathias Döpfner den Bundeskanzler zur Zusammenarbeit mit der AfD?

SZ PlusVon Aurelie von Blazekovic und Claudia Tieschky

KI-Debatte
:Hallo, hier schreibt ein Mensch

Wer oder was ist ein Autor? Damit hat sich die Literaturwissenschaft viel beschäftigt. Die Debatte um die mithilfe von KI erstellten Texte von Mathias Döpfner und Mario Voigt zeigt, dass diese Frage neu beantwortet werden muss.

SZ PlusVon Gustav Seibt

Medien
:„Ich bin die Ricarda Lang des Journalismus“

Ulf Poschardt tritt als „Welt“-Herausgeber zurück, wird nun „freiester Mitarbeiter“ des Axel-Springer-Verlags – und steigt mit Ausrüstung für nur 438 Euro in den „Instagram-Schützengraben“.

SZ PlusVon Jens Christian Rabe

Medien
:Springer-Chef Döpfner ist in Großbritannien am Ziel

Das britische Kulturministerium hat das Geschäft genehmigt: Der Berliner Medienkonzern darf die Zeitung „Daily Telegraph“ übernehmen. Damit sind so gut wie alle Hürden genommen.

SZ PlusVon Caspar Busse

Springer-Medien
:Ein Text, der klingt, als sei er vom Kreml selbst verfasst worden

Die „Welt am Sonntag“ druckt einen Gastbeitrag des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Und das vier Wochen vor den Wahlen dort.

SZ PlusVon Sonja Zekri

Medien
:Axel Springer kauft britischen „Telegraph“

Damit geht eine der ältesten Zeitungen Großbritanniens in deutschen Besitz über. Der Kaufpreis liegt bei 663 Millionen Euro.

Sportartikelbranche
:Springer-Chef Döpfner wird neuer Adidas-Aufsichtsrat

Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.

Von Uwe Ritzer

Journalismus
:„Ich finde, dass Sie auffallend oft Verständnis für die AfD, Russland und China haben“

Der Springer-Chef Mathias Döpfner diskutiert mit Holger Friedrich, dem Verleger der „Berliner Zeitung“, den Osten, den Westen und den Journalismus. Die beiden verstehen sich – bis Friedrich zwischen Putin und Trump keinen Unterschied finden will.

SZ PlusVon Thore Rausch

ExklusivSpringer-Konzern
:Döpfner berief „Welt“-Chefredakteur trotz Übergriffsvorwürfen

Nach der Affäre Reichelt hatte sich der Springer-Konzern einen Kulturwandel verordnet, doch Recherchen rund um den Rücktritt des „Welt“-Chefredakteurs Jan Philipp Burgard legen nahe, was im Verlag kein Karrierehindernis war.

SZ PlusVon Moritz Baumstieger, Aurelie von Blazekovic, Sara Peschke und Thore Rausch

Medien
:„Tagesthemen“-Chef Helge Fuhst wechselt zu Axel Springer

Der Journalist folgt bei der „Welt“ auf Jan Philipp Burgard, der seine Funktion aus gesundheitlichen Gründen mit sofortiger Wirkung niederlegt.

Israel
:Der große Freund

Der Chef des Springer-Verlags, Mathias Döpfner, wird in Jerusalem mit der höchsten Ehrenmedaille Israels geehrt. Derweil beschäftigt die Justiz des Landes die Frage, wie eine „Bild“-Schlagzeile zum Gaza-Krieg zustande kam.

SZ PlusVon Moritz Baumstieger

Arbeitsplatz
:Ab ins Büro, ihr Luschen

Rein ins Home-Office, raus aus dem Home-Office: Warum der Springer-Konzern gerade mit der neuesten Management-Mode experimentiert.

SZ PlusVon Peter Laudenbach

Podcast
:Mathias, ich wünsche dir das Beste

Der Springer-Chef Mathias Döpfner erzählt im Podcast „Hotel Matze“  in aller Ruhe seine Sicht auf den Fall Julian Reichelt. Angst vor Kritik muss er nicht haben. Über Laberpodcasts als Rechtfertigungsplattformen für gestrauchelte Prominente.

SZ PlusVon Bernhard Heckler

„Maischberger“
:Please stärke die Demokratie

Springer-Chef Mathias Döpfner gibt sich bei „Maischberger“ trotz früherer Stoßgebete für Donald Trumps Wahlerfolg nun als dessen größter Kritiker aus. Was denn nun?

SZ PlusVon Thore Rausch

Nachrichtenportal „Politico“
:Trumps nächster Schlag gegen die Qualitätsmedien

Der US-Präsident und sein Sparbeauftragter Elon Musk wollen die Nachrichtenplattform „Politico“ nicht länger unterstützen. Einer dürfte darüber besonders erbost sein: Musk-Freund und Springer-CEO Mathias Döpfner, der das Portal vor wenigen Jahren gekauft hat.

SZ PlusVon Andrian Kreye

Medien
:Wie Mathias Döpfner der neue Axel Cäsar Springer wird

Der Chef des Medienunternehmens Axel Springer bekommt nach der geplanten Aufspaltung eine nicht da gewesene Machtfülle – wie vor mehr als 40 Jahren der legendäre Verleger und „Bild“-Gründer. Aber was macht Döpfner daraus?

SZ PlusVon Caspar Busse

MeinungMedien
:Mathias Döpfner ist jetzt der Alleinherrscher bei Axel Springer. Diese Machtfülle kann gefährlich sein

Nach der Aufspaltung des Unternehmens sind die Medienmarken der Verlagsgruppe auf sich allein gestellt. Die Arbeit fängt damit erst an.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

Medien
:Springer baut den kompletten Vorstand um

Die Aufspaltung des Konzerns bringt zahlreiche Personalrochaden mit sich. Nur an der Machtfülle von Mathias Döpfner ändert sich nichts.

Von Oliver Klasen

Berlin
:Die Milliardärin als Vorbild

Berlins Regierender Bürgermeister möchte Friede Springer zur Ehrenbürgerin machen. Wie passt das zu einer Stadt, in der Punkbands die moralischen Mindeststandards setzen?

SZ PlusVon Peter Laudenbach

MeinungMedien
:Es wäre gut, Springer zu zerschlagen. Medien gehören nicht in die Hände von Finanzinvestoren.

Eigentlich klingt es immer bedrohlich, wenn ein Unternehmen filetiert wird. In diesem Fall aber könnte das anders sein.

SZ PlusKommentar von Caspar Busse

Medien
:Die Zerschlagung von Springer rückt näher

Künftig könnte es eine Firma für das Mediengeschäft mit „Bild“, „Welt“ und „Politico“ geben – und eine separate für die Internetgeschäfte. Der Finanzinvestor KKR drängt auf eine Aufteilung.

Von Caspar Busse

Mathias Döpfner bei "Maischberger"
:"Auf jeden Fall schreibe ich zu viele und zu schnelle Textnachrichten"

Springer-Chef Döpfner möchte China und Russland isolieren - und die Demokratie retten. Doch interessanter scheint seine SMS von gestern.

SZ PlusVon Lisa Nienhaus

Tiktok, Politico und Springer
:Tausendmal berührt

Springer-Chef Mathias Döpfner war nicht gut auf Tiktok zu sprechen. Jetzt aber ist plötzlich alles ganz anders. Über ein Wechselbad der Gefühle.

SZ PlusVon Ann-Marlen Hoolt

Axel Springer
:Es lebe die Revolution

Es gibt Neues bei der "Bild": Die gedruckte Zeitung darf länger leben, und man will Menschen mit Liebe begegnen.

SZ PlusVon Aurelie von Blazekovic

Axel Springer SE
:Gönn dir was

Axel Springer kündigte im vergangenen Jahr massive Einschnitte bei "Bild" und "Welt" an. Die Aktionäre aber bekamen hohe Dividenden.

SZ PlusVon Anna Ernst

Thalia-Theater Hamburg
:Die Wut, die bleibt

Benjamin von Stuckrad-Barres "Noch wach?" wurde als Me-too-Roman gehypt. Am Thalia-Theater in Hamburg korrigiert Christopher Rüping dieses Missverständnis. Besser gesagt: Er tut, was er kann.

SZ PlusVon Christiane Lutz

Axel Springer Verlag
:Plötzlich geeinigt

Der Springer-Konzern und der ehemalige "Bild"-Chef Julian Reichelt legen überraschend ihren Streit bei. Dafür dürfte es gute Gründe geben.

SZ PlusVon Anna Ernst

Bild und die KI
:Döpfners künstliche Argumente

Bei Springer erleben wir gerade, wie KI beim Stellenabbau helfen soll - zumindest rhetorisch.

SZ PlusVon Andrian Kreye

Berliner Zeitung
:Holger Friedrich bekommt "Verschlossene Auster"

"Erschreckender Umgang mit dem journalistischen Informantenschutz" in der Causa Julian Reichelt: Das Netzwerk Recherche verleiht dem Verleger der "Berliner Zeitung" einen Negativpreis.

Presserat
:Rüge für Holger Friedrich

Der Verleger der "Berliner Zeitung" wird vom Presserat abgestraft. Er hatte den Ex-"Bild"-Chefredakteur Reichelt verpfiffen, der Informationen geleakt hatte.

SZ PlusVon Anna Ernst

Buchpremiere von "Ich war Bild" in Berlin
:Spiel's noch einmal, Kai

Der frühere "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann stellt in Berlin das Buch seines Lebens vor. Neunzig Minuten lang lauter Hits - von Wulff bis Putin.

SZ PlusVon Willi Winkler

Rechtsstreit
:Springer fordert knapp 2,2 Millionen Euro von Julian Reichelt

Vor dem Berliner Arbeitsgericht treffen sich der Verlag und der ehemalige "Bild"-Chef zum Gütetermin. Anstelle einer Einigung gibt es pikante Details und schmutzige Wäsche.

SZ PlusVon Anna Ernst

Zeitungsverlegerverband BDZV
:Neuer Vorstand

Vor einem Jahr hat Mathias Döpfner seinen Rücktritt als Präsident der Zeitungsverleger angekündigt. Erst jetzt hat der Verband die Nachfolger gewählt.

SZ PlusVon Aurelie von Blazekovic

Artikel über Mathias Döpfner
:Presserat leitet Verfahren gegen "Zeit" ein

Durfte die Zeitung Zitate aus internen Chats von Springer-Chef Döpfner veröffentlichen? Darüber und über weitere Fragen der jüngsten Springer-Debatten soll nun entschieden werden.

Von Anna Ernst

Kai Diekmann: "Ich war Bild"
:Ganz bei sich

In seiner Autobiografie "Ich war Bild" ergründet Kai Diekmann intensiv das Innere von Kai Diekmann. Und findet dabei auch ein paar Wahrheiten über den Springer-Konzern.

SZ PlusVon Nils Minkmar

Springer
:Wer war, wer ist "Bild"?

Kai Diekmann veröffentlicht ein Buch über seine Zeit bei der "Bild" - und die bewirbt es großflächig. Zu den Turbulenzen um Springer sagt der Ex-Chefredakteur, er sei "Gott sei Dank nicht Teil dieses Dramas". Ist das so?

SZ PlusVon Cornelius Pollmer

ExklusivPressefreiheit
:Bedrohung von innen

Die Debatte um den Springer-Informanten Holger Friedrich ist bisher irritierend klein. Jetzt hat der Presserat ein Verfahren wegen Bruchs des Berufsgeheimnisses eingeleitet. Gut so.

SZ PlusVon Georg Mascolo

Axel Springer
:Springer verklagt Julian Reichelt

Der Konzern fordert eine Millionensumme vom entlassenen "Bild"-Chefredakteur - dessen Anwalt erfährt davon aus den Medien.

SZ PlusVon Laura Hertreiter

Deutscher Alltag
:Tanz der Erpel

Warum Mathias Döpfner und Markus Söder es einfach nicht lassen können, mit den Flügeln zu schlagen.

SZ PlusVon Kurt Kister

Axel Springer
:Erst sprechen, dann denken

Marion Horn schwört die Springer-Belegschaft auf Boulevard-Tugenden ein, sogar Lachen soll erlaubt sein. Was die neuen "Bild"-Chefs am Donnerstag der Belegschaft verkünden.

SZ PlusVon Laura Hertreiter

"Noch wach?" am Berliner Ensemble
:Völlig losgelöst

Am Berliner Ensemble stellt Benjamin von Stuckrad-Barre sein neues Buch "Noch wach?" vor und spielt ein Spiel. In den Nebenrollen: das KaDeWe und die "Bild"-Zeitung.

SZ PlusVon Laura Hertreiter und Cornelius Pollmer

Benjamin von Stuckrad-Barre
:Bis ins Innerste

Bei der aktuellen Inszenierung von Benjamin von Stuckrad-Barres Buch kann wirklich jeder zum Komparsen werden. Interessant wäre wie immer noch, welche Rolle der Autor eigentlich für sich selbst vorgesehen hat. Ein Setbesuch.

SZ PlusVon Cornelius Pollmer (Text), Friedrich Bungert (Fotos)

Stuckrad-Barres neuer Roman
:Die Verachtung

Ansichten eines Blitzmoralisierten: Benjamin von Stuckrad-Barres Roman "Noch wach?" enttäuscht keine Klatschnase rund um den akuten Wahnsinn des Springer-Konzerns. Und nein, die Frauen hat er nicht vergessen. Nur die Literatur.

SZ PlusVon Marlene Knobloch

MeinungFall Julian Reichelt
:Wenn Anwälte zu Verrätern werden

Was eine Berliner Kanzlei in der Causa "Bild"/Reichelt anstellt, ist dreist und rechtswidrig. Wo bleibt die Reaktion der Anwaltskammer?

SZ PlusKommentar von Heribert Prantl

Axel Springer
:Döpfner und das viele Geld

Millionenkredit und Steuertricks: Wie sich der Springer-Vorstand seine Anteile am Konzern gesichert haben soll.

SZ PlusVon Laura Hertreiter

Zeitungsverlegerverband BDZV
:Einigkeit und Stress und Freiheit

Im BDZV hat der Streit um Ex-Verbandspräsident Mathias Döpfner offenbar einen weiteren Verlag zum Austritt bewegt.

SZ PlusVon Aurelie von Blazekovic

MeinungMathias Döpfner
:Verachtung, "ins Unreine" getippt

Der westdeutsche Verleger Döpfner kann nicht darüber hinwegtäuschen, wie schamlos er Ostdeutsche herabgesetzt hat, auch nicht in einer als Entschuldigung getarnten Rechtfertigung.

SZ PlusKommentar von Iris Mayer

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