:Ist Peter Thiel jetzt die konservative Hoffnungsfigur?
Der Tech-Milliardär und politische Strippenzieher liebt den Kapitalismus, die Demokratie weniger. Nun erhält er den Axel Springer Award.
Klassik
:Bild dir eine Oper
Deutschlands größtes Boulevard-Blatt streamt jetzt Klassik, Springer-Vorstand Mathias Döpfner erklärt das so: Oper und „Bild“ seien sich ziemlich ähnlich. Damit hat er recht – teils ungewollt.
Journalismus
:Im Kern aufgebauscht
Drohte Springer-Chef Mathias Döpfner dem Bundeskanzler? Der RND-Podcast „Wenn Sie wüssten ...“ muss weiter zurückrudern. Die Glaubwürdigkeit der Geschichte ist beschädigt.
Journalismus
:Die Machtfrage
Drängte Springer-Chef Mathias Döpfner den Bundeskanzler zur Zusammenarbeit mit der AfD?
KI-Debatte
:Hallo, hier schreibt ein Mensch
Wer oder was ist ein Autor? Damit hat sich die Literaturwissenschaft viel beschäftigt. Die Debatte um die mithilfe von KI erstellten Texte von Mathias Döpfner und Mario Voigt zeigt, dass diese Frage neu beantwortet werden muss.
Medien
:„Ich bin die Ricarda Lang des Journalismus“
Ulf Poschardt tritt als „Welt“-Herausgeber zurück, wird nun „freiester Mitarbeiter“ des Axel-Springer-Verlags – und steigt mit Ausrüstung für nur 438 Euro in den „Instagram-Schützengraben“.
Medien
:Springer-Chef Döpfner ist in Großbritannien am Ziel
Das britische Kulturministerium hat das Geschäft genehmigt: Der Berliner Medienkonzern darf die Zeitung „Daily Telegraph“ übernehmen. Damit sind so gut wie alle Hürden genommen.
Springer-Medien
:Ein Text, der klingt, als sei er vom Kreml selbst verfasst worden
Die „Welt am Sonntag“ druckt einen Gastbeitrag des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orbán. Und das vier Wochen vor den Wahlen dort.
Medien
:Axel Springer kauft britischen „Telegraph“
Damit geht eine der ältesten Zeitungen Großbritanniens in deutschen Besitz über. Der Kaufpreis liegt bei 663 Millionen Euro.
Sportartikelbranche
:Springer-Chef Döpfner wird neuer Adidas-Aufsichtsrat
Nach einem Rekordjahr und vor der letzten Fußball-WM, bei der die deutsche Mannschaft in Drei-Streifen-Trikots auflaufen wird, verlängert der zweitgrößte Sportartikelhersteller den Vertrag von Vorstandschef Gulden und ordnet seinen Aufsichtsrat neu.
Journalismus
:„Ich finde, dass Sie auffallend oft Verständnis für die AfD, Russland und China haben“
Der Springer-Chef Mathias Döpfner diskutiert mit Holger Friedrich, dem Verleger der „Berliner Zeitung“, den Osten, den Westen und den Journalismus. Die beiden verstehen sich – bis Friedrich zwischen Putin und Trump keinen Unterschied finden will.
Nach der Affäre Reichelt hatte sich der Springer-Konzern einen Kulturwandel verordnet, doch Recherchen rund um den Rücktritt des „Welt“-Chefredakteurs Jan Philipp Burgard legen nahe, was im Verlag kein Karrierehindernis war.
Medien
:„Tagesthemen“-Chef Helge Fuhst wechselt zu Axel Springer
Der Journalist folgt bei der „Welt“ auf Jan Philipp Burgard, der seine Funktion aus gesundheitlichen Gründen mit sofortiger Wirkung niederlegt.
Israel
:Der große Freund
Der Chef des Springer-Verlags, Mathias Döpfner, wird in Jerusalem mit der höchsten Ehrenmedaille Israels geehrt. Derweil beschäftigt die Justiz des Landes die Frage, wie eine „Bild“-Schlagzeile zum Gaza-Krieg zustande kam.
Arbeitsplatz
:Ab ins Büro, ihr Luschen
Rein ins Home-Office, raus aus dem Home-Office: Warum der Springer-Konzern gerade mit der neuesten Management-Mode experimentiert.
Podcast
:Mathias, ich wünsche dir das Beste
Der Springer-Chef Mathias Döpfner erzählt im Podcast „Hotel Matze“ in aller Ruhe seine Sicht auf den Fall Julian Reichelt. Angst vor Kritik muss er nicht haben. Über Laberpodcasts als Rechtfertigungsplattformen für gestrauchelte Prominente.
„Maischberger“
:Please stärke die Demokratie
Springer-Chef Mathias Döpfner gibt sich bei „Maischberger“ trotz früherer Stoßgebete für Donald Trumps Wahlerfolg nun als dessen größter Kritiker aus. Was denn nun?
Nachrichtenportal „Politico“
:Trumps nächster Schlag gegen die Qualitätsmedien
Der US-Präsident und sein Sparbeauftragter Elon Musk wollen die Nachrichtenplattform „Politico“ nicht länger unterstützen. Einer dürfte darüber besonders erbost sein: Musk-Freund und Springer-CEO Mathias Döpfner, der das Portal vor wenigen Jahren gekauft hat.
Medien
:Wie Mathias Döpfner der neue Axel Cäsar Springer wird
Der Chef des Medienunternehmens Axel Springer bekommt nach der geplanten Aufspaltung eine nicht da gewesene Machtfülle – wie vor mehr als 40 Jahren der legendäre Verleger und „Bild“-Gründer. Aber was macht Döpfner daraus?
MeinungMedien
:Mathias Döpfner ist jetzt der Alleinherrscher bei Axel Springer. Diese Machtfülle kann gefährlich sein
Nach der Aufspaltung des Unternehmens sind die Medienmarken der Verlagsgruppe auf sich allein gestellt. Die Arbeit fängt damit erst an.
Medien
:Springer baut den kompletten Vorstand um
Die Aufspaltung des Konzerns bringt zahlreiche Personalrochaden mit sich. Nur an der Machtfülle von Mathias Döpfner ändert sich nichts.
Berlin
:Die Milliardärin als Vorbild
Berlins Regierender Bürgermeister möchte Friede Springer zur Ehrenbürgerin machen. Wie passt das zu einer Stadt, in der Punkbands die moralischen Mindeststandards setzen?
MeinungMedien
:Es wäre gut, Springer zu zerschlagen. Medien gehören nicht in die Hände von Finanzinvestoren.
Eigentlich klingt es immer bedrohlich, wenn ein Unternehmen filetiert wird. In diesem Fall aber könnte das anders sein.
Medien
:Die Zerschlagung von Springer rückt näher
Künftig könnte es eine Firma für das Mediengeschäft mit „Bild“, „Welt“ und „Politico“ geben – und eine separate für die Internetgeschäfte. Der Finanzinvestor KKR drängt auf eine Aufteilung.
Mathias Döpfner bei "Maischberger"
:"Auf jeden Fall schreibe ich zu viele und zu schnelle Textnachrichten"
Springer-Chef Döpfner möchte China und Russland isolieren - und die Demokratie retten. Doch interessanter scheint seine SMS von gestern.
Tiktok, Politico und Springer
:Tausendmal berührt
Springer-Chef Mathias Döpfner war nicht gut auf Tiktok zu sprechen. Jetzt aber ist plötzlich alles ganz anders. Über ein Wechselbad der Gefühle.
Axel Springer
:Es lebe die Revolution
Es gibt Neues bei der "Bild": Die gedruckte Zeitung darf länger leben, und man will Menschen mit Liebe begegnen.
Axel Springer SE
:Gönn dir was
Axel Springer kündigte im vergangenen Jahr massive Einschnitte bei "Bild" und "Welt" an. Die Aktionäre aber bekamen hohe Dividenden.
Thalia-Theater Hamburg
:Die Wut, die bleibt
Benjamin von Stuckrad-Barres "Noch wach?" wurde als Me-too-Roman gehypt. Am Thalia-Theater in Hamburg korrigiert Christopher Rüping dieses Missverständnis. Besser gesagt: Er tut, was er kann.
Axel Springer Verlag
:Plötzlich geeinigt
Der Springer-Konzern und der ehemalige "Bild"-Chef Julian Reichelt legen überraschend ihren Streit bei. Dafür dürfte es gute Gründe geben.
Bild und die KI
:Döpfners künstliche Argumente
Bei Springer erleben wir gerade, wie KI beim Stellenabbau helfen soll - zumindest rhetorisch.
Berliner Zeitung
:Holger Friedrich bekommt "Verschlossene Auster"
"Erschreckender Umgang mit dem journalistischen Informantenschutz" in der Causa Julian Reichelt: Das Netzwerk Recherche verleiht dem Verleger der "Berliner Zeitung" einen Negativpreis.
Presserat
:Rüge für Holger Friedrich
Der Verleger der "Berliner Zeitung" wird vom Presserat abgestraft. Er hatte den Ex-"Bild"-Chefredakteur Reichelt verpfiffen, der Informationen geleakt hatte.
Buchpremiere von "Ich war Bild" in Berlin
:Spiel's noch einmal, Kai
Der frühere "Bild"-Chefredakteur Kai Diekmann stellt in Berlin das Buch seines Lebens vor. Neunzig Minuten lang lauter Hits - von Wulff bis Putin.
Rechtsstreit
:Springer fordert knapp 2,2 Millionen Euro von Julian Reichelt
Vor dem Berliner Arbeitsgericht treffen sich der Verlag und der ehemalige "Bild"-Chef zum Gütetermin. Anstelle einer Einigung gibt es pikante Details und schmutzige Wäsche.
Zeitungsverlegerverband BDZV
:Neuer Vorstand
Vor einem Jahr hat Mathias Döpfner seinen Rücktritt als Präsident der Zeitungsverleger angekündigt. Erst jetzt hat der Verband die Nachfolger gewählt.
Artikel über Mathias Döpfner
:Presserat leitet Verfahren gegen "Zeit" ein
Durfte die Zeitung Zitate aus internen Chats von Springer-Chef Döpfner veröffentlichen? Darüber und über weitere Fragen der jüngsten Springer-Debatten soll nun entschieden werden.
Kai Diekmann: "Ich war Bild"
:Ganz bei sich
In seiner Autobiografie "Ich war Bild" ergründet Kai Diekmann intensiv das Innere von Kai Diekmann. Und findet dabei auch ein paar Wahrheiten über den Springer-Konzern.
Springer
:Wer war, wer ist "Bild"?
Kai Diekmann veröffentlicht ein Buch über seine Zeit bei der "Bild" - und die bewirbt es großflächig. Zu den Turbulenzen um Springer sagt der Ex-Chefredakteur, er sei "Gott sei Dank nicht Teil dieses Dramas". Ist das so?
ExklusivPressefreiheit
:Bedrohung von innen
Die Debatte um den Springer-Informanten Holger Friedrich ist bisher irritierend klein. Jetzt hat der Presserat ein Verfahren wegen Bruchs des Berufsgeheimnisses eingeleitet. Gut so.
Axel Springer
:Springer verklagt Julian Reichelt
Der Konzern fordert eine Millionensumme vom entlassenen "Bild"-Chefredakteur - dessen Anwalt erfährt davon aus den Medien.
Deutscher Alltag
:Tanz der Erpel
Warum Mathias Döpfner und Markus Söder es einfach nicht lassen können, mit den Flügeln zu schlagen.
Axel Springer
:Erst sprechen, dann denken
Marion Horn schwört die Springer-Belegschaft auf Boulevard-Tugenden ein, sogar Lachen soll erlaubt sein. Was die neuen "Bild"-Chefs am Donnerstag der Belegschaft verkünden.
"Noch wach?" am Berliner Ensemble
:Völlig losgelöst
Am Berliner Ensemble stellt Benjamin von Stuckrad-Barre sein neues Buch "Noch wach?" vor und spielt ein Spiel. In den Nebenrollen: das KaDeWe und die "Bild"-Zeitung.
Benjamin von Stuckrad-Barre
:Bis ins Innerste
Bei der aktuellen Inszenierung von Benjamin von Stuckrad-Barres Buch kann wirklich jeder zum Komparsen werden. Interessant wäre wie immer noch, welche Rolle der Autor eigentlich für sich selbst vorgesehen hat. Ein Setbesuch.
Stuckrad-Barres neuer Roman
:Die Verachtung
Ansichten eines Blitzmoralisierten: Benjamin von Stuckrad-Barres Roman "Noch wach?" enttäuscht keine Klatschnase rund um den akuten Wahnsinn des Springer-Konzerns. Und nein, die Frauen hat er nicht vergessen. Nur die Literatur.
MeinungFall Julian Reichelt
:Wenn Anwälte zu Verrätern werden
Was eine Berliner Kanzlei in der Causa "Bild"/Reichelt anstellt, ist dreist und rechtswidrig. Wo bleibt die Reaktion der Anwaltskammer?
Axel Springer
:Döpfner und das viele Geld
Millionenkredit und Steuertricks: Wie sich der Springer-Vorstand seine Anteile am Konzern gesichert haben soll.
Zeitungsverlegerverband BDZV
:Einigkeit und Stress und Freiheit
Im BDZV hat der Streit um Ex-Verbandspräsident Mathias Döpfner offenbar einen weiteren Verlag zum Austritt bewegt.
MeinungMathias Döpfner
:Verachtung, "ins Unreine" getippt
Der westdeutsche Verleger Döpfner kann nicht darüber hinwegtäuschen, wie schamlos er Ostdeutsche herabgesetzt hat, auch nicht in einer als Entschuldigung getarnten Rechtfertigung.