Die Roma werden seit Jahrhunderten an den Rand der Gesellschaft gedrängt, allzu oft werden mit ihnen Attribute wie Diebstahl und Schulschwänzen verbunden. Doch wer sind sie wirklich? Buchautor Norbert Mappes-Niediek klärt auf.
Von Klaus Brill mehr...
Große Städte müssen in Zukunft mit häufigeren Hitzewellen rechnen, warnen Klimaforscher. Das könnte zur tödlichen Gefahr vor allem für ältere Bewohner werden.
Von Christopher Schradermehr...
Meinung
Kaum dringen Neuigkeiten aus den Laboren der Stammzellforscher, warnen Kritiker schon vor einem neuen Frankenstein. Die Wissenschaft steht den öffentlichen Befindlichkeiten hilflos gegenüber. Zugleich ruft sie nach grenzenloser Freiheit - das ist inakzeptabel.
Ein Kommentar von Patrick Illingermehr...
Um ihre geistige Leistung zu steigern, nehmen immer häufiger auch Gesunde Tabletten, die für psychisch Kranke gedacht sind. Irrsinn oder medizinischer Fortschritt? Psychiaterin Barbara Sahakian sagt, dass es manchmal nicht verkehrt sein kann, sich mit Ritalin und Modafinil zu dopen.
Von Rainer Stadlermehr...SZ-Magazin
Amerikanische Forscher haben im honduranischen Regenwald die Überreste einer möglicherweise bislang unbekannten Kultur entdeckt. Die Wissenschaftler fanden Hinweise auf zwei große Städte mit Pyramiden und Plätzen.
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Der Asiatische Marienkäfer sollte Obst- und Gemüseplantagen in Europa und Amerika von Blattläusen befreien. Doch die Tiere vermehren sich weltweit explosionsartig - und verdrängen heimische Arten. Die Invasoren setzen auf biologische Kampfstoffe.
Von Monika Offenbergermehr...
Wenn Stechmücken vom Malaria-Erreger befallen sind, werden sie stärker vom menschlichen Duft angezogen als nicht infizierte Mücken. Offenbar beeinflussen die Einzeller den Geruchssinn der Insekten.
Von Markus C. Schulte von Drachmehr...
Kanadische Forscher haben in 2,4 Kilometern Tiefe Wasserreservoirs angebohrt, die 1,5 bis knapp 2,7 Milliarden Jahre alt sein sollen. Möglicherweise enthalten sie bislang unbekannte Kleinstlebewesen.
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Bilder eines Nasa-Satelliten zeigen, wie sich im arktischen Eis ein gigantischer Riss auftut. Der Bruch erstreckt sich über eine Länge von etwa 1300 Kilometern zwischen Alaska und der kanadischen Insel Ellesmere Island.
Agentur: zoom.inmehr...
Das Weltraumteleskop "Kepler" sucht im Auftrag der Nasa nach Planeten außerhalb des Sonnensystems. Jetzt hat das 600 Millionen Dollar teure Gerät ein technisches Problem. Das könnte das Aus für die "Kepler"-Mission bedeuten - drei Jahre vor dem eigentlich geplanten Ende.
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Die Stammzellentherapie soll bisher unheilbaren Leiden einen Großteil ihres Schreckens nehmen. Sie verspricht viel - und kann wenig halten. Derzeit.
Von Katrin Blawatmehr...
Ein geklonter Embryo, gewonnen aus einer Hautzelle, hergestellt in einem amerikanischen Labor. Die Wissenschaft feiert einen Fortschritt, der Ängste wie Hoffnungen weckt. Für Kritiker sind die Experimente Teufelswerk. Denn die Forscher haben der Welt das Rezept geliefert, auf dessen Basis eines Tages nicht nur Embryonen, sondern ganze Babys geklont werden könnten.
Von Christina Berndtmehr...
Durchbruch in der Stammzellenforschung: Zum ersten Mal haben Wissenschaftler aus einem eigens hierfür hergestellten künstlichen menschlichen Embryo Stammzellen gewonnen. In Zukunft könnten so Krankheiten wie Parkinson und Multiple Sklerose heilbar sein. Die Forscher dämpfen Befürchtungen, wonach nun Klon-Menschen gezüchtet werden könnten.
Von Patrick Illingermehr...
Wo es an Laboren und moderner Medizin fehlt, müssen Ärzte improvisieren. Verschiedene Forschergruppen setzen inzwischen Smartphones ein, um die Gesundheitsversorgung in armen Ländern zu verbessern.
Von Christopher Schradermehr...
Immer mehr Staaten drängen in den Arktischen Rat, um mitreden zu können bei der Ausbeutung der Nordpolregion. Umweltverbände prangern den Einfluss der Ölindustrie an und fordern Schutzzonen - aber sie haben es schwer, Gehör zu finden.
Von Thomas Kirchnermehr...
Das vermeintlich ewige Eis der Arktis schmilzt viel schneller, als die Experten dachten. Nun balgen sich die Staaten um die Rohstoff-Schätze.
Von Thomas Kirchnermehr...
Nur dreieinhalb Stunden dauerte der Flug von der Internationalen Raumstation ISS in die kasachische Steppe. Dort hatte die Erdanziehung die drei Astronauten Tom Marshburn, Roman Romanenko und Chris Hadfield nach 150 Tagen Schwerelosigkeit wieder.
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Etwa zwei Milliarden Menschen ernähren sich auch von Insekten, während die Bevölkerung im Westen sich bei dem Gedanken eher ekelt. Die UN möchte das ändern.
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Im Observatorium auf dem Vulkan Mauna Loa auf Hawaii haben Wissenschaftler einen Rekordwert für Kohlendioxid in der Atmosphäre gemessen. Vergleichbare Werte gab es vermutlich zuletzt vor drei Millionen Jahren.
Von Christopher Schradermehr...
Wie wäscht man sich im Weltall die Hände? Mit Videos, Tweets und faszinierenden Bildern der Erde wurde Chris Hadfield zum Internet-Star. Nun geht sein Einsatz an Bord der Internationalen Raumstation zu Ende und der Astronaut hat sich verabschiedet - mit einer Hommage an David Bowie.
Von Tobias Dorfermehr...
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