Amazon kontrolliert den deutschen Online-Buchmarkt: Drei Viertel des Geldes, das im Netz mit Büchern verdient wird, fließt an den US-Konzern. Ist Amazon inzwischen Monopolist?
Von Jannis Brühlmehr...
Die Bundesagentur für Arbeit registriert im April 3,02 Millionen Arbeitslose - 78.000 weniger als im März. Doch der lange Winter hat den Rückgang gedämpft. Gleichzeitig sind die Deutschen in Kauflaune.
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Trotz der schlechten Nachrichten aus Zypern und Griechenland finden die Deutschen den Euro gut. Fast 70 Prozent wollen die gemeinsame Währung behalten. Seit seiner Einführung schnitt der Euro in keiner vergleichbaren Forsa-Umfrage besser ab.
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Der Marktforscher GfK hält sich die Entscheidung, ob er sich tatsächlich auf eine Bieterschlacht mit dem Werbekonzern WPP um die britische TNS-Gruppe einlässt, noch einige Zeit offen.
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Die Shoppinglaune ist hoch, obwohl die Euro-Krise um sich greift. Die deutschen Verbraucher sind überraschend optimistisch. Die Misere der Krisenländer ist hierzulande bei ihnen nicht zu spüren.
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Die Deutschen haben europaweit die meisten Sorgen - mehr noch als die Bürger in den Krisenländern des Südens. Insgesamt sind die Europäer aber trotz Schuldenkrise gelassener geworden.
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Gemeinsam mit den Tchibo-Erben Herz will der Marktforscher GfK den Übernahmekampf um die britische TNS aufnehmen - und die Offerte des britischen Werbekonzerns WPP ausstechen.
Von Uwe Ritzermehr...
Die geplante Fusion des Marktforschers GfK mit der britischen TNS ruft immer mehr Kritiker auf den Plan. Gegen sie setzt sich Chefkontrolleur Hajo Riesenbeck erbittert zur Wehr - und hat dabei die eigene Karriere im Blick.
Von Uwe Ritzermehr...
Das Jahr beginnt gut aus Sicht der Verbraucher. Der Schuldenkrise in einigen EU-Ländern zum Trotz sehen sie die deutsche Wirtschaft in guter Verfassung - und hoffen darauf, selbst stärker von der guten Entwicklung profitieren zu können.
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Die beiden Institute TNS und GfK wollen sich zum zweitgrößten Marktforschungskonzern weltweit zusammenschließen. London soll Sitz der Zentrale werden - in Nürnberg verbliebe lediglich der deutsche Hauptsitz.
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Die deutschen Verbraucher kommen laut der Prognose der Nürnberger "Gesellschaft für Konsumforschung" trotz Sparpaket und Gesundheitsreform langsam in Kauflaune.
Julia Bjalikmehr...
Die hohen Energiepreise und die Sorgen wegen der Überschuldung Griechenland belasten die Verbraucherstimmung - aber nur leicht. Im langfristigen Vergleich sind die Verbraucher immer noch recht ausgabefreudig.
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Die Stimmung unter deutschen Verbrauchern ist im September erneut gesunken. Die Konsumforscher der GfK senken ihre Prognosen für das Gesamtjahr.
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Steigende Zinsen und steigende Energiepreise können den Deutschen die Lust auf am Einkauf nicht verderben - der renommierte GfK-Konsumklima-Index ist gestiegen.
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Die Deutschen konsumieren wieder mehr: Überraschend ist der GfK-Index im September gestiegen. Doch die positiven Zahlen sind nur eine Seite der Medaille.
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Angesichts steigender Lebensmittel- und Energiepreise gehen die Deutschen mit gedämpfter Kauflaune in das Weihnachtsgeschäft. Der GfK-Indikator für das Konsumklima sank im November deutlich.
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Deutschland ächzt unter dramatisch gestiegenen Energiepreisen und besonders die Verbraucher spüren die Last. Nun hat der GfK-Konsumklimaindex ein Fünfjahres-Tief erreicht - und Experten warnen vor einer Rezession.
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Alle reden von Krise, doch die Verbraucher stört das nicht: Die Kauflaune hat sich zum Jahresanfang spürbar gebessert. Doch von Euphorie kann keine Rede sein.
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Die Zuversicht der Deutschen schwindet: Die rasant steigenden Preise für Rohstoffe und die Sorge vor einem neuerlichen Konjunktureinbruch bremsen die Kauflust.
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Die Verbraucher verlieren ihre Angst vor der Zukunft - das Vertrauen in den Aufschwung und sicherere Arbeitsplätze lassen das Geld endlich lockerer sitzen: Das Konsumklima hellt sich überraschend stark auf.
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