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Der Gardasee ist der größte See Italiens. Er wurde in der vergangenen Eiszeit durch die Ausläufer der Etschgletscher geformt. Mediterrane Vegetationsformen wie Zedern, Trauerzypressen, Olivenbäume, Oleander und sogar Palmen säumen die Ufer. Lebhafter Tourismus prägt den Gardasee fast das ganze Jahr über: Das Nordufer wird von Mountainbikern und Surfern bevorzugt, im Süden gibt es zahlreiche Freizeitparks.
Die Sonne strahlt, die Kette surrt, der Schweiß fließt - mit dem Mountainbike unterwegs am Gardasee. Etwas ist anders als früher: Ein Kind sitzt im Fahrrad-Anhänger.
Von
Birgit Obermeier
Die oberitalienische Region nordöstlich des Gardasees und unterhalb von Südtirol mag für manchen etwas unauffällig wirken. In Sachen Speisen und Getränke ist sie indes alles andere als zurückhaltend.
Von
Von Andreas Schätzl
Rübermachen: Jahrzehntelang stürmten die Deutschen den Brenner, um im Urlaub auf der anderen Seite ihr Glück zu finden. Und heute? Was ist von unserer Italien-Sehnsucht geblieben?
Von
Alex Rühle
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Zum Gardasee fahren Urlauber zum Surfen, zum Mountainbiken, zum Wandern. Alles schön und gut. Doch dabei sollten sie nicht vergessen, dass gleich nebenan zwei Kulturperlen warten: Vicenza und Verona.
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Wandern am Gardasee, auf der "Alta Via del Monte Baldo" von Nago nach Torri del Benaco: Geübte gehen die Tour in zwei Tagen, man kann sie aber auch gemütlich in drei Etappen machen.