Die USA reagieren auf die umfangreichen Enthüllungen ihres ehemaligen Geheimdienstmitarbeiters Edward Snowden: Das FBI hat strafrechtliche Ermittlungen gegen den 29-Jährigen eingleitet. Das kündigte der Chef der Bundespolizei bei einer Anhörung im Kongress an.
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Bei einer Kontrolle konnte er keine Aufenthaltsgenehmigung vorweisen - daraufhin hat die Polizei in Mexiko den 69 Jahre alten Walter Lee Williams festgenommen. In den USA wird er als Sextäter gesucht, seine Opfer suchte er in verschiedenen Ländern.
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Der Internetkonzern Google will vor einem Geheimgericht das Recht erstreiten, Anfragen von US-Behörden veröffentlichen zu dürfen. Diese müssen aufgrund des Überwachungsgesetzes FISA bisher geheim bleiben. Detaillierte Angaben zur Überwachungspraxis wird es aber auch bei einem Erfolg der Klage nicht geben.
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Sie brachten ihn an einen Ort, den es offiziell gar nicht gibt, in das berüchtigte Foltergefängnis in Jemens Hauptstadt Sanaa. Auf Hilfe des Auswärtigen Amtes wartete der Deutsche Frank Motos dort vergebens. Jetzt ist er zurück in Deutschland und wirft dem Außenministerium vor, sein Leben zerstört zu haben.
Von Frederik Obermaiermehr...
Prism-Whistleblower Snowden kündigt weitere Enthüllungen über US-Spähprogramme an. In einem Online-Interview erklärt er, wie Geheimdienstmitarbeiter private Inhalte einfach abfangen können.
Von Matthias Hubermehr...
Microsoft und die US-Bundespolizei FBI haben ein kriminelles Botnet lahmgelegt. Betrüger sollen damit Bankkunden weltweit um mehr als 500 Millionen Dollar betrogen haben.
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Ein Republikaner als FBI-Chef: US-Präsident Obama will offenbar James Comey zum Direktor der Bundespolizei machen - obwohl der 52-Jährige bereits für Obamas Vorgänger George W. Bush arbeitete.
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Im Ranthambore-Nationalpark in Rajasthan haben Touristen die besten Chancen, einen Tiger in natürlicher Umgebung zu beobachten. Das bedeutet allerdings nicht, dass sie tatsächlich einen sehen. Eine Pirsch mit Hindernissen.
Von Stefan Ninkmehr...
Schüsse während der Ermittlungen: In Florida hat ein FBI-Agent einen 27-Jährigen getötet, der Verbindungen zu einem der beiden mutmaßlichen Attentäter von Boston, Tamerlan Zarnajew, gehabt haben soll. Die Ermittler hatten ihn zu drei Morden im Jahr 2011 befragt, in die Zarnajew möglicherweise verwickelt war.
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"Diese Leute sind zu brillant, um eingesperrt zu werden", schreibt die chinesische Nachrichtenagentur Xinhua und stellt Prism-Enthüller Edward Snowden in eine Reihe mit Bradley Manning und Julian Assange. Die Staatsmedien - oft Sprachrohr der Regierung - machen keinen Hehl daraus, was sie sich von dem Amerikaner erhoffen.
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"Wir tun hier das Richtige, um die amerikanischen Bürger zu beschützen": Vier-Sterne-General Keith Alexander, Chef des US-Nachrichtendienstes NSA, verteidigt die weltweite Sammelwut seiner Behörde vehement.
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Facebook, Google und Microsoft haben Angst vor dem Vertrauensverlust der Nutzer und gehen in die Offensive: Die US-Regierung soll offenlegen, welche Daten sie absaugt. Auch einige Senatoren versuchen, mehr Transparenz zu erstreiten. Und die EU setzt Obamas Regierung eine Frist.
Von Mirjam Hauckmehr...
Mehr Rechte für das FBI: Die US-Bundespolizei will künfig E-Mails und Chatgespräche in Echtzeit überwachen. Betroffen davon sind Dienste wie Dropbox, Gmail und Google Voice.
Vom Mirjam Hauckmehr...
Bei der Erstürmung von Osama bin Ladens Haus wurde das zentrale Beweisstück gefunden: ein USB-Stick. Ein Dokument, das auf ihm gespeichert war, belastet den Angeklagten Abdeladim el-K. schwer. Die Verteidigung spricht von einer Fälschung. Ein FBI-Agent weist diesen Verdacht vor Gericht zurück.
Von Frederik Obermaiermehr...
Drei Tage nach den tödlichen Bomben hat das FBI erstmals Fotos von zwei verdächtigen Männern veröffentlicht. Beide wurden kurz vor der Explosion im Zieleinlauf des Marathons in Boston gefilmt. Der Chefermittler der Bundespolizei warnt: Die Verdächtigen seien möglicherweise "bewaffnet und extrem gefährlich".
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Seit fast 30 Jahren ist Joanne Chesimard auf der Flucht. Jetzt hat das FBI die verurteilte Polizistenmörderin als erste Frau auf die Liste der meistgesuchten Terroristen der USA gesetzt. Doch es gibt Zweifel an ihrer Schuld.
Von Johanna Brucknermehr...
Hätten die Anschläge von Boston verhindert werden können? Vielleicht, sagen zwei republikanische Terrorismusexperten. Sie werfen der US-Bundespolizei "geheimdienstliches Versagen" vor.
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Exklusiv
Finanzminister Schäuble will den Kampf gegen Steuerhinterziehung verschärfen. Eine vom Bund geführte Steuerfahndung, die dem Bundeszentralamt für Steuern untergeordnet ist, soll die Schlupflöcher stopfen. Doch zuerst müssen die Länder mitspielen.
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Ein Video aus einem Kaufhaus soll den Durchbruch gebracht haben: US-Medien berichten, dass die Ermittler einen Verdächtigen für den Anschlag auf den Boston-Marathon ausgemacht haben. Eine Festnahme gab es aber noch nicht.
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Nach dem Gift-Anschlag auf US-Präsident Obama melden die Behörden einen neuen Ermittlungserfolg. Sie nahmen einen Kampfsportlehrer fest. Die Briefe mit dem tödlichen Gift Rizin könnten Ergebnis einer Intrige zwischen dem Kampfsportler und einem verfeindeten Elvis-Imitator sein.
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Beihilfe zur Steuerhinterziehung? SPD-Chef Gabriel hat Bayern vorgeworfen, es Betrügern besonders einfach zu machen. Der bayerische Finanzminister Söder nennt das "eine Unverschämtheit und wahrheitswidrig" - und verdoppelt trotzdem prompt die Zahl der Steuerfahnder, die sich mit Steuerflucht ins Ausland befassen.
Von Mike Szymanskimehr...
Die Vereinigten Staaten überwachen Ausländer weit intensiver als bisher bekannt, zeigen neue Enthüllungen. Geheimdienst NSA und Bundespolizei FBI können demnach direkt die Server von Facebook, Google und Apple durchsuchen - und auf Fotos, Kontakte und E-Mails zugreifen. Die Firmen wehren sich gegen die Vorwürfe.
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