Krebs nach der Reaktorkatastrophe Fukushimas Erbe A girl opens the door of a teacher's staff room at the Emporium kindergarten in Koriyama, west of the tsunami-crippled Fukushima Daiichi nuclear power plant, Fukushima prefecture

Wie viele Krebserkrankungen der Reaktorunfall in Japan verursacht hat, bleibt auch nach einem neuen UN-Bericht umstritten. Experten zufolge sind es erstaunlich wenig belegbare Fälle. Von Christopher Schrader mehr...

Chubu Electric Power Co.'s Hamaoka Nuclear Power Station is seen behind waves at a beach in Omaezaki AKW Hamaoka in Japan "Gefährlichstes Kraftwerk der Welt" soll wieder ans Netz

Das Kernkraftwerk Hamaoka gilt als das gefährlichste der Welt. Tokio will es wieder in Betrieb nehmen - Japans Atomwirtschaft spekuliert bereits auf eine Renaissance. Von Christoph Neidhart mehr...

Erdbeben in Japan Tsunami in Japan Tsunami in Japan Im Wohncontainer gestrandet

Der verheerende Tsunami in Japan hat die Menschen an der Küste ihres Lebensraums beraubt. Viele wohnen seit drei Jahren in viel zu kleinen Containern. Neu gebaut werden darf erst, wenn wieder Schutzwälle vor den Häfen stehen - und das kann dauern. Von Christoph Neidhart mehr...

Gedenken an Fukushima Drei Jahre nach Tsunami und Super-GAU Japan weint

Das Unglück liegt bereits Jahre zurück - das Leiden der Menschen geht weiter. Japan gedenkt der Opfer der Tsunami- und Atomkatastrophe. Die Trauer in Bildern. mehr...

Ein Mitarbeiter des Kernkraftwerks Krümmel bei Geesthacht während Wartungsarbeiten neben dem Brennelemente-Lagerbecken und dem Flutraum mit dem geöffneten Reaktor. Strahlenschutzkommission Deutschlands neuer Risikoplan für Atomunfälle

Exklusiv Sicherheitszonen um Kernkraftwerke sollen erweitert werden - und Großstädte wie München oder Hamburg einbeziehen: Drei Jahre nach Fukushima-1 zieht die Expertenkommission der Bundesregierung Lehren aus dem Super-GAU. Von Michael Bauchmüller mehr...

Verhängnisvoller Fehler in Fukushima Hundert Tonnen hochradioaktives Wasser ausgetreten

Erneut schlechte Nachrichten aus Fukushima: Wegen einer Nachlässigkeit sind auf dem Gelände des havarierten Atomkraftwerks in Japan erneut hundert Tonnen radioaktiven Wassers ausgelaufen. Der Zwischenfall ist symptomatisch für den Umgang mit der Katastrophe. mehr...

Starkes Erdbeben vor japanischer Ostküste Entwarnung für Fukushima

Eine Stunde nach dem starken Erdbeben vor der Ostküste Japans ist eine 30 Zentimeter hohe Welle an Land gerollt - sie ist damit kleiner als befürchtet. Laut der Betreibergesellschaft Tepco gibt es keine Schäden an der Atomruine Fukushima. mehr...

(FILE) New UK nuclear Power Plant Given Go Ahead Kernenergie Frankreich und China bauen Atomkraftwerk in Großbritannien

"Ein großer Tag für unser Land": Der erste europäische Atomkraftwerk-Neubau seit der Reaktorkatastrophe in Japan 2011 ist beschlossene Sache. Großbritanniens Premier Cameron lobt den Deal als Investition in die Zukunft. mehr...

Atomkatastrophe von Fukushima Atomkatastrophe in Japan Atomkatastrophe in Japan Radioaktiv verseuchtes Wasser aus Fukushima ausgetreten

Die Pannenserie reißt nicht ab: Zum zweiten Mal binnen weniger Monate ist kontaminiertes Wasser aus der Atomruine in Fukushima-1 ausgetreten. Nach Angaben der Betreiberfirma Tepco ist es wahrscheinlich, dass radioaktiv verseuchtes Wasser in den Pazifik geflossen ist. mehr...

Fukushima-1 besteht aus sechs Reaktorblöcken, von denen vier 2011 zerstört wurden. Aber auch die noch intakten Reaktoren sollen stillgelegt werden. Atomkraft in Japan Regierung ordnet komplette Stilllegung von Fukushima an

Japans Regierung muss reagieren: Ministerpräsident Shinzo Abe hat die Stilllegung der beiden noch intakten Reaktorblöcke am Atomkraftwerk Fukushima-1 angeordnet. In den havarierten Reaktorblöcken treten immer wieder große Probleme auf, die der Betreiber Tepco nicht in den Griff bekommt. mehr...

Kernkraftwerk in Fukushima Strahlung auf neuem Höchstwert

Um die Wassertanks im havarierten Kernkraftwerk Fukushima-1 hat die Strahlung einen neuen Höchstwert erreicht. Bereits die zuvor gemessene Radioaktivität gilt für Menschen über die Dauer weniger Stunden als tödlich. mehr...

Atomkatastrophe von Fukushima Radioaktivität in Fukushima Radioaktivität in Fukushima Strahlende Ungewissheit

Undichte Tanks, brüchige Schweißnähte, Wärmebildkameras statt exakter Messgeräte. Der Umgang mit den gewaltigen Mengen radioaktiver Stoffe aus dem havarierten Atomkraftwerk Fukushima-1 ist so lax, dass ein deutscher Experte den Besuch der Anlage absagt: Das Vorgehen der Japaner macht ihm Angst. Von Christopher Schrader mehr...

Fukushima-1 besteht aus sechs Reaktorblöcken, von denen vier 2011 zerstört wurden. Aber auch die noch intakten Reaktoren sollen stillgelegt werden. Japanische Atomanlage Fukushima Japan steckt weitere Millionen in Atomruine

Der japanische Atomkonzern Tepco bekommt die radioaktiven Lecks im havarierten Atomkraftwerk Fukushima-1 nicht in den Griff. Jetzt greift die Regierung bei der Sicherung der Anlage ein und will mehrere Millionen Steuergelder investieren. mehr...