Fukushima Radioaktiver Regen

Wie stark hat die Reaktorkatastrophe von Fukushima die Umwelt in Deutschland belastet? mehr...

Atomkatastrophe in Japan Viereinhalb Jahre nach Fukushima Viereinhalb Jahre nach Fukushima Japanische Stadt Naraha wieder bewohnbar

Die Strahlenbelastung soll ein sichereres Niveau erreicht haben: 7400 Japaner können nach der Atomkatastrophe von Fukushima in ihre Heimatstadt zurückkehren. mehr...

An employee works in the central control room of the No.5 reactor at Chubu Electric Power Co.'s Hamaoka Nuclear Power Station in Omaezaki Japan nach der Fukushima-Katastrophe Angst vor dem Domino-Effekt

Japans Atomaufsicht brüstet sich damit, nach der Katastrophe von Fukushima strenge Sicherheitsvorschriften erlassen zu haben. Doch dann genehmigt sie den Betrieb von Reaktoren, die diese Regeln nicht einhalten. Von Christoph Neidhart mehr...

Aerial view shows reactor buildings at Kansai Electric Power Co.'s Takahama nuclear power plant in Takahama town, Fukui prefecture Nach Fukushima Japanisches Gericht stoppt Neustart von Atomreaktoren

Schlappe für den Atomkonzern Kansai: Ein Gericht untersagt dem japanischen Unternehmen, zwei Reaktoren wieder in Betrieb zu nehmen. Sie seien nicht ausreichend gegen Erdbeben geschützt. mehr...

Slow Restoration Makes Survivors Struggle In Earthquake And Tsunami Damaged Area Japan nach dem Tsunami Leben im Container

Vier Jahre nach dem Tsunami leben in Japan viele Flüchtlinge in Containern. Sie haben neue Freunde und Nachbarn gefunden - doch manchen Bewohner plagen Depressionen. mehr...

Bundeskanzlerin Merkel Besuch in Japan Besuch in Japan Merkel versucht es mit höflicher Kritik

In Tokio möchte Angela Merkel ihre Gastgeber nur ganz behutsam überzeugen - von den Vorteilen eines Atomausstiegs und dem Eingeständnis eigener Verbrechen im Zweiten Weltkrieg. Doch Ministerpräsident Shinzo Abe reagiert mit Unverständnis. Von Robert Roßmann mehr...

Japan Verletzte bei starkem Erdbeben in Tokio

Die Erdstöße ließen Gebäude in der japanischen Hauptstadt beben: Ein Beben der Stärke 6,0 hat weite Teile Japans erschüttert, es gibt mehrere Verletzte. mehr...

A girl opens the door of a teacher's staff room at the Emporium kindergarten in Koriyama, west of the tsunami-crippled Fukushima Daiichi nuclear power plant, Fukushima prefecture Krebs nach der Reaktorkatastrophe Fukushimas Erbe

Wie viele Krebserkrankungen der Reaktorunfall in Japan verursacht hat, bleibt auch nach einem neuen UN-Bericht umstritten. Experten zufolge sind es erstaunlich wenig belegbare Fälle. Von Christopher Schrader mehr...

Chubu Electric Power Co.'s Hamaoka Nuclear Power Station is seen behind waves at a beach in Omaezaki AKW Hamaoka in Japan "Gefährlichstes Kraftwerk der Welt" soll wieder ans Netz

Das Kernkraftwerk Hamaoka gilt als das gefährlichste der Welt. Tokio will es wieder in Betrieb nehmen - Japans Atomwirtschaft spekuliert bereits auf eine Renaissance. Von Christoph Neidhart mehr...

Erdbeben in Japan Tsunami in Japan Tsunami in Japan Im Wohncontainer gestrandet

Der verheerende Tsunami in Japan hat die Menschen an der Küste ihres Lebensraums beraubt. Viele wohnen seit drei Jahren in viel zu kleinen Containern. Neu gebaut werden darf erst, wenn wieder Schutzwälle vor den Häfen stehen - und das kann dauern. Von Christoph Neidhart mehr...

Gedenken an Fukushima Drei Jahre nach Tsunami und Super-GAU Japan weint

Das Unglück liegt bereits Jahre zurück - das Leiden der Menschen geht weiter. Japan gedenkt der Opfer der Tsunami- und Atomkatastrophe. Die Trauer in Bildern. mehr...

Ein Mitarbeiter des Kernkraftwerks Krümmel bei Geesthacht während Wartungsarbeiten neben dem Brennelemente-Lagerbecken und dem Flutraum mit dem geöffneten Reaktor. Strahlenschutzkommission Deutschlands neuer Risikoplan für Atomunfälle

Exklusiv Sicherheitszonen um Kernkraftwerke sollen erweitert werden - und Großstädte wie München oder Hamburg einbeziehen: Drei Jahre nach Fukushima-1 zieht die Expertenkommission der Bundesregierung Lehren aus dem Super-GAU. Von Michael Bauchmüller mehr...

Verhängnisvoller Fehler in Fukushima Hundert Tonnen hochradioaktives Wasser ausgetreten

Erneut schlechte Nachrichten aus Fukushima: Wegen einer Nachlässigkeit sind auf dem Gelände des havarierten Atomkraftwerks in Japan erneut hundert Tonnen radioaktiven Wassers ausgelaufen. Der Zwischenfall ist symptomatisch für den Umgang mit der Katastrophe. mehr...

Nasa Weltall Olympia Sotschi Olympia in Sotschi Unsichere Zeiten für die Herren der Ringe

Meinung Gigantismus, Umweltfrevel, Korruption, Ausbeutung, politische Inszenierung und Instrumentalisierung: In Sotschi hat sich das Internationale Olympische Komitee verrannt. Was ist aus der olympischen Idee geworden? Der Gegenwind wird bedrohlich scharf, es ist höchste Zeit zur Umkehr. Ein Kommentar von René Hofmann mehr...

CSU-Präsidium CSU-Pläne für Energiewende Untätigkeitsbericht aus Bayern

Meinung Atomausstieg, Ökostrom, alternative Energien: Bayern läuft die Zeit davon. Wirtschaftsministerin Ilse Aigner hat das gemerkt und dem Kabinett einen Untätigkeitsbericht der vergangenen Jahre vorgelegt. Doch ihre Änderungsvorschläge werden abgebügelt - vor allem einer macht ihr das Leben schwer. Ein Kommentar von Mike Szymanski mehr...

Havariertes Atomkraftwerk Tepco will Fukushima Daiichi komplett stilllegen

Der öffentliche Druck zeigt Wirkung: Die Betreiberfirma des schwer beschädigten Atomkraftwerks Fukushima Daiichi hat nun die endgültige Stilllegung aller Reaktoren verkündet. Aus finanziellen Gründen hatte das Unternehmen den Schritt lange hinausgezögert. mehr...

Hinweise auf US-Überwachung von Merkels Handy Angela Merkel und die NSA-Spähaffäre Von den Kurskorrekturen der Kanzlerin

Meinung Gelassenheit zählt zu den Stärken der Bundeskanzlerin: Je mehr sich die Öffentlichkeit aufregt, desto stoischer gibt sich Angela Merkel normalerweise. Ihre scharfen Äußerungen wegen des mutmaßlichen Lauschangriffs der NSA auf ihr Handy sind daher ungewöhnlich. Es ist aber nicht das erste Mal, dass die Regierungschefin so vorgeht, wenn sie sich aus der Defensive retten will. Ein Kommentar von Nico Fried mehr...

Starkes Erdbeben vor japanischer Ostküste Entwarnung für Fukushima

Eine Stunde nach dem starken Erdbeben vor der Ostküste Japans ist eine 30 Zentimeter hohe Welle an Land gerollt - sie ist damit kleiner als befürchtet. Laut der Betreibergesellschaft Tepco gibt es keine Schäden an der Atomruine Fukushima. mehr...

(FILE) New UK nuclear Power Plant Given Go Ahead Kernenergie Frankreich und China bauen Atomkraftwerk in Großbritannien

"Ein großer Tag für unser Land": Der erste europäische Atomkraftwerk-Neubau seit der Reaktorkatastrophe in Japan 2011 ist beschlossene Sache. Großbritanniens Premier Cameron lobt den Deal als Investition in die Zukunft. mehr...

Energiewende Themen der Agenda 2017 Was ist Ihnen die Energiewende wert?

Fukushima, Windräder, Strompreisanstieg - die Assoziationen zum Thema Atomausstieg sind höchst unterschiedlich. Darüber und über die Energieversorgung der Zukunft wollen wir diskutieren - mit Ihnen. Berichten Sie von Ihren Erfahrungen und machen Sie mit bei unserer Diskussionsrunde zur Agenda 2017. Von Sabrina Ebitsch mehr... Die Recherche

Atomkatastrophe von Fukushima Atomkatastrophe in Japan Atomkatastrophe in Japan Radioaktiv verseuchtes Wasser aus Fukushima ausgetreten

Die Pannenserie reißt nicht ab: Zum zweiten Mal binnen weniger Monate ist kontaminiertes Wasser aus der Atomruine in Fukushima-1 ausgetreten. Nach Angaben der Betreiberfirma Tepco ist es wahrscheinlich, dass radioaktiv verseuchtes Wasser in den Pazifik geflossen ist. mehr...

Atomstrom in Japan Fukushima-Betreiber will weltgrößtes AKW wieder hochfahren

Tepco braucht Geld: Auch wegen der enormen Verluste seit der Atomkatastrophe von Fukushima will das Unternehmen nun den größten Atommeiler weltweit wieder in Betrieb nehmen. Japans Regierung ist skeptisch. mehr...

Fukushima-1 besteht aus sechs Reaktorblöcken, von denen vier 2011 zerstört wurden. Aber auch die noch intakten Reaktoren sollen stillgelegt werden. Atomkraft in Japan Regierung ordnet komplette Stilllegung von Fukushima an

Japans Regierung muss reagieren: Ministerpräsident Shinzo Abe hat die Stilllegung der beiden noch intakten Reaktorblöcke am Atomkraftwerk Fukushima-1 angeordnet. In den havarierten Reaktorblöcken treten immer wieder große Probleme auf, die der Betreiber Tepco nicht in den Griff bekommt. mehr...

Atomreaktor Oi in Japan heruntergefahen Nach Reaktorunglück von Fukushima Japan erneut atomfrei

Im Westen Japans wird der einzige noch Strom produzierende Atomreaktor heruntergefahren. Damit muss das Land wohl bis Ende des Jahres ohne Kernenergie auskommen. mehr...

A worker wheels away a replica of a famous Madrid fountain after Madrid was eliminated from the IOC voting for the 2020 Olympic games host city, in Madrid IOC-Entscheidung über Tokio 2020 Wenn der Wind sich dreht

Meinung Das IOC muss sich bei der Olympia-Vergabe zwischen drei Problemfällen entscheiden und wählt die realste Gefahr. Dass sich Tokio als Sieger feiern lassen kann, hat aber auch mit dem übermäßigen Stolz der Spanier zu tun - und der eigenwilligen Strategie von Ahmed al-Sabah. Ein Kommentar von Thomas Kistner mehr...