Lars Eidinger

Ausstellung & Party in München
:Finale mit Lars Eidinger

Die Villa Stuck wird bald saniert. Davor wird das Münchner Museum zur Pop-up-Galerie - zur Party hat sich Prominenz angekündigt.

SZ PlusBerlinale 2024
:Einfach das Richtige tun

Deutsche Filmemacher bei der Berlinale: Matthias Glasner erzählt zu viel, Julia von Heinz zu wenig - und Andreas Dresen bringt mit "In Liebe, Eure Hilde" eine Geschichte vom Widerstand auf den Punkt.

Von Susan Vahabzadeh

SZ PlusSalzburger Festspiele
:"Ich habe einen Wahnsinn erlebt"

Michael Maertens ist der neue Jedermann bei den Salzburger Festspielen. Ein Gespräch über Ohnmachtsanfälle, Lars Eidinger und die Vorgänge am Wiener Burgtheater.

Interview von Christiane Lutz

Sommerfest der Villa Stuck
:Tanzen und Gutes tun

Der Förderverein der Villa Stuck lädt zum Sommerfest in den Künstlergarten - mit dem Schauspieler Lars Eidinger am DJ-Pult. Einnahmen zu Gunsten der Ukraine.

SZ PlusAusstellung "Why Are You Creative?"
:Kann Kreativität die Welt retten?

Von Cate Blanchett bis David Bowie: Der Tausendsassa Hermann Vaske befragt Stars nach ihrer künstlerischen Motivation. Im Literaturhaus München kann man sich von Hunderten Antworten inspirieren lassen - einen neuen Dokumentarfilm gibt es auch.

Von Bernhard Blöchl

Doku über Schauspieler
:"Dass Lars so polarisiert, ist natürlich auch ein Grund, warum ich den Film gemacht habe"

Reiner Holzemer dreht seit vielen Jahren Filme, meist über männliche Modedesigner oder Fotografen. In seiner neuen Kinodoku geht es um Lars Eidinger. Warum die Arbeit mit dem Berliner Schauspieler so besonders war.

Von Josef Grübl

Leute
:"Es ist Kaninchen"

Carmen Geiss trägt nur Kleidung von Tieren, die man auch essen kann, Lars Eidinger gibt Praktikanten Tipps, und der Weihnachtsmann in Worcester will keinen Strafzettel für falsches Parken zahlen.

Salzburger "Jedermann"
:Könnte lustig werden

Der Schauspieler Michael Maertens wird der neue Salzburger Jedermann, Valerie Pachner spielt die Buhlschaft.

Von Christine Dössel

Salzburger "Jedermann"
:Könnte lustig werden

Der Schauspieler Michael Maertens wird der neue Salzburger Jedermann, Valerie Pachner spielt die Buhlschaft.

Von Christine Dössel

SZ PlusVierte Staffel "Babylon Berlin"
:Wer braucht Western, wenn es Berliner gibt?

"Babylon Berlin" hat ein neues Genre begründet. Die vierte Staffel zeigt, wie souverän die Rekordserie das Feld beherrscht.

Von Claudia Tieschky

"Die Zeit, die wir teilen" im Kino
:Im milchigen Meer der Erinnerung

Isabelle Huppert und Lars Eidinger spielen ein Liebespaar im wunderbar melancholischen, versponnenen Film "Die Zeit, die wir teilen".

Von Anke Sterneborg

Neu in Kino & Streaming
:Welche Filme sich lohnen - und welche nicht

Idris Elba qualmt als Geist aus der Flasche, Andrea Sawatzki regiert ein Freibad, und Isabelle Huppert verknallt sich in Lars Eidinger. Die Starts der Woche in Kürze.

Von SZ-Kritikern

Leute
:Für immer zu den Sternen

Die Asche von Lieutenant-Uhura-Darstellerin Nichols wird im Weltall verstreut, Lars Eidinger mag kein Instagram und die Queen keine Handys am Esstisch.

SZ PlusKolumne: Meine Leidenschaft
:„Ein gestelltes Bild hat für mich keinen Wert“

Nicht suchen, sondern finden: Wenn Schauspieler Lars Eidinger fotografieren will, geht er am liebsten spazieren. Unterwegs in Salzburg zu schwarzgrauen Armen, aufmüpfigen Steinen und schlafenden Männern.

Von Julia Rothhaas

Filmtipp: Preview in München
:Wildwuchs der Liebe

Lars Eidinger als Verehrer von Isabelle Huppert: Bei den Münchner Filmkunstwochen läuft "Die Zeit, die wir teilen" vor dem offiziellen Kinostart.

Von Magdalena von Zumbusch

SZ PlusSalzburger Festspiele
:Weltberühmt in Österreich

Lars Eidinger und Verena Altenberger sind ein grandioses Paar, das Publikum kriegt wieder mal Schnappatmung in Salzburg: Der "Jedermann" ist unerschütterlich.

Von Christine Dössel

Popkolumne
:Klingt nach Pool-Party mit Gräfin Pilati

In der heutigen Folge gibt es Fans von Rudolf Scharping, die Stimme von "Massive Attack" und diese Erkenntnis: "Lars Eidinger hat keine Freunde (nur Bekannte)".

Von Max Fellmann

SZ PlusMedienvorschau 2022
:Kein Grund für Trübsal

Julian Reichelts Feldbett wird digital, Michael Graeter greift wieder zum Telefon, und die "Zeit" überrascht mit neuem Personal: Zwölf Prognosen für das Medienjahr 2022, die ganz sicher eintreten werden.

Von Willi Winkler

"Tatort" aus Kiel
:On-Off-Beziehung mit Lars Eidinger

Die erneute Wiederkehr des Serienmörders Korthals löst einen bis zur allerletzten Szene nervenzerfetzenden Ritt aus. "Borowski und der gute Mensch" ist herrliches Tadada.

Von Claudia Tieschky

SZ PlusSalzburger Trachtenkult
:Passt eh

Der "Jedermann"-Schauspieler Lars Eidinger kauft sich in Salzburg eine maßgeschneiderte Lederhose. Ein Anprobenbericht.

Von Christine Dössel

Salzburger Festspiele
:Jeder Tusch ein Treffer

Im neuen "Jedermann" haben die Frauen die Hosen und Lars Eidinger die Unterhosen an. Eine runde Sache ist die Inszenierung aber nicht.

Von Christian Mayer

SZ PlusProfil
:Der hippe Berserker

Er schauspielert, designt Taschen und legt als DJ auf. Jetzt schlüpft Multitalent Lars Eidinger auch noch in die Rolle des Jedermanns bei den Salzburger Festspielen und ganz Österreich schaut hin. Dabei hat er das erste Angebot noch abgelehnt.

Von Alexandra Föderl-Schmid

Deichkind-Aktion mit Lars Eidinger
:Blau am Bande

Größer geht's immer - Deichkind haben Lars Eidinger als lebenden Pinsel benutzt und mit ihm ein 200 Quadratmeter großes Bild gemalt. Das wird nun verkauft.

Von Carolin Gasteiger

Salzburger Festspiele
:Könnte theoretisch wundervoll werden

Ein neu inszenierter "Don Giovanni", ein "Jedermann" mit Verena Altenberger und Lars Eidinger und ein "flammender Appell für Gerechtigkeit und Miteinander": Das Programm für Salzburg steht.

Von Christine Dössel

SZ MagazinGute Frage
:Machen Sie es doch einfach wie Lars Eidinger

Soll man seinen praktischen Jute-Rucksack tragen, obwohl darauf das Logo eines fragwürdigen Discounters zu sehen ist? Unserer Kolumnistin fallen gleich drei kreative Lösungen ein.

Von Johanna Adorján

"Schwesterlein" im Kino
:Die Sterne, wie schockierte Zeugen

Im Drama "Schwesterlein" spielen Nina Hoss und Lars Eidinger ein vom Tod bedrohtes Geschwisterpaar - und gewissermaßen auch sich selbst.

Von Nicolas Freund

Fünfseen-Filmfestival in Starnberg
:Lektion für den Hauptsturmführer

Eine Geschichte von Zufällen und vom Überleben: Im Holocaust-Drama "Persischstunden" spielt Lars Eidinger einen cholerischen Lagerkoch, der vom eigenen Lokal in Teheran träumt

Von Gerhard Summer

SZ JetztObdachlosigkeit
:"Lars wohnt nicht auf der Straße"

Ein Obdachlosen-Magazin fand Lars Eidingers Luxus-Aldi-Tüte perfide - und kontert jetzt mit einem eigenen Taschendesign. Das Ziel: eine Diskussion über Würde.

Von Sophie Aschenbrenner

Medienkolumne "Abspann"
:Retourtasche für Lars Eidinger

Ein Obdachlosenmagazin antwortet auf Eidingers Accessoire in Aldi-Optik mit einer eigenen Tasche: für obdachlose Menschen ist sie umsonst, für den Schauspieler nicht.

Von Sophie Aschenbrenner

Berlinale-Wettbewerb
:Was keiner sagen will

Lars Eidinger und Nina Hoss in "Schwesterlein", leise Nöte bei Hong Sangsoo und Eliza Hittmans "Never Rarely Sometimes Always".

Von Susan Vahabzadeh

SZ PlusLars Eidinger als "Peer Gynt"
:Narzisst mit Goldmund

Der Schauspieler arbeitet sich an der Berliner Schaubühne ganz allein an "Peer Gynt" ab - in einer exzentrischen Ausstattung des Künstlers John Bock.

Von Christine Dössel

SZ PlusLars Eidinger
:"Es geht in meiner Kunst nicht um Moral"

Weil er mit einer 550 Euro teuren Ledertasche im Aldi-Look vor einem Obdachlosenlager posierte, erntete der Schauspieler Lars Eidinger heftige Kritik. Ein Gespräch über Shitstorms, Narzissmus und das Leben im Kapitalismus.

Interview von Peter Laudenbach

Filmstarts der Woche
:Welche Filme sich lohnen - und welche nicht

"All my Loving" bleibt, trotz Lars Eidinger, eher unzugänglich. Großen Spaß macht dafür der dritte Teil von "John Wick".

03:46

Serienremake
:Faszinierend gescheitert: "M - Eine Stadt sucht einen Mörder"

David Schalkos Serien-Remake "M - eine Stadt sucht einen Mörder" scheitert grandios - und ist das interessanteste Projekt dieser Saison.

Videokolumne von Claudia Tieschky

SZ JetztPoster-Posse
:Gregor Gysi schreibt Leserbrief an die Bravo

Darin bittet der ehemalige Fraktionsvorsitzende der Linken das Magazin, doch bitte ein Poster von Schauspieler Lars Eidinger zu drucken. Kein Scherz.

SZ PlusLars Eidinger im Interview
:"Ich bin schon ziemlich abhängig davon"

Schauspieler Lars Eidinger verbringt jeden Tag drei Stunden auf Instagram. Eigentlich noch mehr, wenn er ehrlich ist. Ein Gespräch über Sucht, Selbstvermarktung und warum Influencer die moderne Pest sind.

Von Johanna Adorján
03:08

"Mathilde" im Kino
:Trieft vor Kitsch und Pathos: "Mathilde"

Originell ist dieser Kostümfilm wirklich nicht. Aber weil er von einer Affäre des letzten Zaren erzählt, ist in Russland ein gewaltiger Skandal um ihn entbrannt.

Videokolumne von Kathleen Hildebrand

Musikkolumne #7Tage7Songs
:"Ich wollte immer ein Popstar sein"

Prominente erzählen von ihren Lieblingssongs. Diese Woche: Lars Eidinger, der Schauspieler wurde, weil er die Band a-ha bewunderte. Aber das ist nicht der einzige Moment, in dem Musik für ihn wichtig war.

SZ JetztTV
:20er-Jahre-Serie "Babylon Berlin" startet im Herbst

Für die viele Millionen Euro teure Serie kooperieren erstmals ARD und der Bezahlsender Sky. Jetzt präsentierte Regisseur Tom Tykwer den ersten Trailer.

Von Charlotte Haunhorst

SZ JetztJungsfrage
:Mädchen, warum steht ihr alle auf Lars Eidinger?

Ein guter Schauspieler, keine Frage. Aber warum diese gottgleiche Verehrung?

Von Quentin Lichtblau und Charlotte Haunhorst

Filmstarts der Woche
:Welche Kinofilme sich lohnen und welche nicht

Der Ost-West-Blockbuster "The Great Wall" zeigt mehr Hollywoodtouch als asiatische Filmkunst. Lars Eidinger spielt in "Die Blumen von gestern" einen Holocaustforscher, der keinen Spaß versteht.

Von den SZ-Filmkritikern

Nachlese zum Borowski-"Tatort"
:Schön viel Wahnsinn

Kommissar Borowski rückt Frauenmörder Kai Korthals mit einem Toaster zu Leibe. Und macht in der Liebe einen Rückzieher.

Von Johanna Bruckner

SZ PlusLars Eidinger
:Heißt das wirklich  "Zwerg"?

Schauspieler über politische Korrektheit, das Bild, das sich das Publikum von ihm macht und seine Rolle in "Dora".

Interview von Matthias Grundmann

Sequel in der ARD-Krimireihe
:"Tatort" mit Lars Eidinger als Psychopath wird fortgesetzt

Normalerweise ist jeder "Tatort" in sich abgeschlossen. Der NDR will das nun ändern und lässt Borowski und Brandt einen früheren Fall wieder aufgreifen. Lars Eidinger kommt als verstörender Frauenmörder zurück.

"Der Prediger" in der ARD
:Mit Haltungsnote

Lars Eidinger und Devid Striesow begeben sich im ARD-Film "Der Prediger" auf die Suche nach dem Glauben. Der BR zeigt damit mal wieder, welche sinnvollen Dinge man mit dem Rundfunkbeitrag anstellen kann, wenn man nicht nur auf die Marktanteile schielt.

Von Katharina Riehl

"Grenzgang" in der ARD
:Kleinstadtkrisen

Lars Eidinger begibt sich in der Romanverfilmung "Grenzgang" in das Liebesleben in der Provinz. Glattgescheitelt nimmt er an allem teil, inklusive Internet-Dating und Swingerclub. Das könnte leicht in die sarkastische Komödie kippen. Aber es bleibt ein Melodram.

Von Lothar Müller

Lars Eidinger im Porträt
:Der, der den Hund an die Wand spielt

In der Rolle des verwirrten Mittdreißigers ist Lars Eidinger in Filmen wie "Alle Anderen" zum Liebling einer ganzen Generation geworden. Begegnung mit einem Schauspieler, der weiß, wie man Lebensgeschichten erzählen muss. Auch seine eigene. Über die redet er ziemlich gerne.

Von Katharina Riehl

Romeo und Julia an der Schaubühne
:Sex statt Liebe

Keine Liebe, nirgends - das ist die Welt, in die Romeo und Julia bei Lars Eidinger in dessen zweiter Regiearbeit hineingeraten sind. Da kommt das Raue, Brutale und Zotige an Shakespeare besser zur Geltung als üblicherweise. Doch auch Eidinger schafft es nicht, die berühmteste Liebesgeschichte der Welt ganz ohne Gefühl zu inszenieren.

Von Mounia Meiborg

Hans-Christian Schmid im Gespräch
:"Das geht an die Grenze der eigenen Existenz"

Wenn die elterliche Familie an einem einzigen Heimfahrwochenende kollabiert: Hans-Christian Schmid konfrontiert in seinem aktuellen Film mit der zerstörerischen Wirkung von erst kleinen und dann großen Lügen. Ein Interview über das klassische Familienbild, den Preis der Verantwortung und die Hilflosigkeit beim Umgang mit depressiven Angehörigen.

Von Paul Katzenberger

"Was bleibt" im Kino
:Überleben durch Design

Als Mutter probt Corinna Harfouch cool und angenehm aggressiv den Aufbruch, doch sie scheitert an einem Familienbild, das noch aus den 60er Jahren stammt. Hans-Christian Schmid inszeniert sein Drama "Was bleibt" rund um das elterliche Zuhause, das zum Gefängnis wird. Am Ende ist die Familie zersprengt - aber das ist nicht nur schlecht.

Fritz Göttler

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