Heidelberg

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ExklusivImmobilien
:Wo Eigentumswohnungen noch bezahlbar sind

Kann ich mir eine Immobilie leisten? Die Frage treibt viele um. Eine Studie zeigt: Eigentumswohnungen sind heute nicht viel schwieriger zu finanzieren als noch 2021. Teuer bleibt es aber, vor allem in den Metropolen.

SZ PlusVon Max Muth und Marie-Louise Timcke

ExklusivDemografie
:Wo Deutschland im Jahr 2035 besonders alt sein wird

Eine neue Prognose des privaten Instituts der deutschen Wirtschaft zeigt auf den Landkreis genau: Wie altert Deutschland? Wo werden mehr Menschen leben und wo weniger?

SZ PlusVon Joscha F. Westerkamp

Medizin
:„Arthrose ist keine Erkrankung, sondern Abnutzung“

Nur zwei bis vier Millimeter dünn ist die Knorpelschicht im Knie. Doch auf dieser Pufferschicht läuft der Mensch sein ganzes Leben lang. Wenn sie reißt, kommt der Schmerz. Was Ärzte empfehlen.

SZ PlusVon Werner Bartens (Text) und Sara John (Infografik)

Polarlichter
:Deutschland sieht Rot, Grün und Pink

Ein kräftiger Sonnensturm, klare Sicht und ein guter Standort – in der Nacht leuchtete der Himmel bis nach Bayern. Wer es verpasst hat: In den kommenden Nächten gibt es neue Chancen.

Von Fabian Kulle

MeinungHauck und Bauer
:Heute vor 274 Jahren

Am 29. August 1751 wurde im Keller des Heidelberger Schlosses das größte Weinfass der Welt fertiggestellt.

Heidelberg-Materials-Chef im Interview
:„Für uns ist die Reduzierung der Emissionen eine Riesenchance“

Heidelberg Materials ist der Dax-Konzern mit den meisten Emissionen. Vor Kurzem aber hat Vorstandschef Dominik von Achten das erste Zementwerk mit einer Anlage eröffnet, die CO₂ einfängt. Ist das die Lösung?

SZ PlusInterview von Tobias Bug und Nakissa Salavati

Kolumne „Mitten in …“
:Don’t worry, beer happy!

Der SZ-Korrespondent in London will eigentlich nur ein Bier trinken. Doch dann macht er Bekanntschaft mit der ganz besonderen britischen Höflichkeit. Drei Anekdoten aus aller Welt.

Basketball-Playoffs
:Die Bayern müssen etwas geraderücken

In den Halbfinal-Serien der Bundesliga droht ein bayerisches Donnerwetter: Die Münchner Basketballer benötigen ein Comeback gegen starke Heidelberger – aber dafür sollten auch die deutschen Weltmeister im Team besser spielen.

Von Ralf Tögel

Prozess in Heidelberg
:Eine Mutter, die ihr Kind absichtlich krank macht

Die dreijährige Mia bekommt immer wieder schwere Fieberschübe, die ihre Ärzte nicht erklären können. Bis ein schrecklicher Verdacht aufkommt.

SZ PlusVon Joshua Beer

Technologie
:Laptop mit Augen

Die kleine Firma Ameria aus Heidelberg hat geschafft, was finanzkräftigeren Konkurrenten nicht gelang: einen Laptop mit 3D-Technologie und KI zu bauen, der Erstaunliches ermöglicht.

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

Druckbranche
:Print ist nicht tot

Weil immer weniger gedruckt wird, war Heidelberger Druckmaschinen fast pleite. Finanzvorständin Tania von der Goltz hat den Konzern stabilisiert. Wachsen soll er nun mit weniger Mitarbeitern – und mit Ladesäulen.

Von Tobias Bug

Klassik
:Kratzen, schaben und doch Musik

Er will das Hören neu ausrichten: Das Streichquartettfest des Heidelberger Frühlings feiert den großen Komponisten Helmut Lachenmann.

SZ PlusHarald Eggebrecht

Sparmaßnahme
:Heidelberger Druck streicht 450 Stellen

Rund 100 Millionen Euro Personalkosten sollen eingespart werden. So will der Heidelberger Druckmaschinenhersteller Raum für  wichtige Investitionen schaffen.

Korrekturen
:Juristen, Studenten, Bundesregierung

Ähnlicher Name, großer Unterschied in Heidelberg – und wer beantragen kann, dass jemand das Grundrecht der Wählbarkeit verwirkt hat.

„Amnestielobbyismus für NS-Verbrecher“
:Netzwerk der Nazi-Freunde

In der frühen Bundesrepublik agitierten Juristen vehement für die Freilassung von NS-Verbrechern und hatten damit oftmals Erfolg. Der Rechtshistoriker Philipp Glahé zeigt, wie der „Heidelberger Juristenkreis“ arbeitete und wie die Mitglieder davon profitierten.

SZ PlusRezension von Annette Weinke

Saša Stanišić
:Heute ist die Zukunft von gestern

Experimentell und unterhaltsam verbindet Saša Stanišić zwölf Geschichten über Träume und Schicksal zu einem Buch, das sich jeder Festlegung entzieht.

SZ PlusVon Marie Schmidt

Künstliche Intelligenz
:Ein neuer Laptop, so bahnbrechend wie das iPhone?

Die Heidelberger Firma Ameria entwickelt eine neue Art von Gerät. Statt mit Klicks und Wischen lässt es sich mit Fingerzeigen und Worten steuern. Der Gründer will damit der neue Steve Jobs werden.

SZ PlusVon Tobias Bug

3-D-Druck
:Beton aus der Tube

In Heidelberg steht das größte Haus Europas, das im 3-D-Druck entstanden ist. Dass das Bauen dadurch rasend schnell geht, ist nicht der einzige Vorteil des innovativen Verfahrens.

Von Tobias Bug

Medizinstudium
: Dr.? No!

In Deutschland droht Ärztemangel, doch das Medizinstudium bleibt eine exklusive Veranstaltung. Wie geht das zusammen?

Von Paul Munzinger

MeinungKommunen
:Gegen Eckart Würzner hat man keine Chance

OB-Wahlen in Heidelberg, OB-Wahlen in Rostock: Warum es nicht hilft, eine prominente Grüne zu sein - und es nicht schaden muss, zur Linken zu gehören.

SZ PlusKommentar von Max Ferstl

Serie "Meine schlimmste Lesung"
:Zwischen Wodka und Gürkchen

Wie Dmitrij Kapitelman vermitteln musste, als kecke Moderatoren auf ein empörungswilliges Publikum trafen und dann auch noch alte Bekannte auftauchten.

SZ Plus

Bayerische Geschichte
:Kurfürst Ottheinrich, Superstar und Schuldenkönig

Auch nach 500 Jahren strahlt sein Wirken in Neuburg an der Donau. Doch gilt Kurfürst Ottheinrich gleichzeitig als warnendes Beispiel für Regierungen, die Schuldenberge aufhäufen.

Von Hans Kratzer

Unternehmen
:Vorbild und Feindbild

Frühchenstationen, Spielplätze, der Fußballverein TSG Hoffenheim: SAP-Gründer Dietmar Hopp, einer der reichsten Menschen der Welt, ist in seiner Heimatregion um Heidelberg der große Mäzen. Das gefällt nicht jedem.

SZ PlusVon Nina Himmer

Amoklauf an der Universität Heidelberg
:Der Ort nach der Tat

Zwei Wochen nach dem Amoklauf an der Uni Heidelberg stellt sich die Frage: Wie macht man an so einem Ort weiter? Und was passiert mit dem Gebäude, wo die Tat begangen wurde? Was der Umgang mit ähnlichen Attacken in Erfurt und Winnenden zeigt.

SZ PlusVon Marcel Laskus

Amoklauf in Heidelberg
:Amokläufer kaufte Waffen in Österreich

Warum der 18-Jährige in Heidelberg auf seine Kommilitonen schoss, ist weiterhin unklar. Die Studierenden wünschen sich einen Gedenkort an der Uni.

Amoklauf in Heidelberg
:"Dass ich heute wieder hierher komme, war einfach klar"

Studierende und Uni-Mitarbeiter trauern in Heidelberg um ihre getötete Kommilitonin. Was den mutmaßlichen Täter dazu trieb, bleibt ein Rätsel. Eindrücke von einem Campus, der innehält - und weitermacht.

SZ PlusVon Marcel Laskus

Heidelberg
:Was über den Amoklauf bekannt ist

Wer war der 18-Jährige, der an der Universität Heidelberg eine Studentin und sich selbst erschossen hat? Wie hat die Polizei agiert - und wie geht es nun weiter? Die wichtigsten Fragen und Antworten.

Von Anna Fischhaber und Philipp Saul

Amoklauf in Heidelberg
:Polizei sucht weiter nach Motiv

Nach den tödlichen Schüssen an der Heidelberger Universität will die Polizei jetzt mit Hochdruck das Umfeld des Täters durchleuchten.

Bluttat in Heidelberg
:Zwei Waffen, 100 Schuss Munition

Ein Student stürmt einen Hörsaal, feuert in die Menge, eine Kommilitonin stirbt. Während die Stadt Heidelberg unter Schock steht, geben die Ermittler am Abend erste Details über den mutmaßlichen Täter bekannt und zitieren aus seiner letzten Whatsapp-Nachricht.

Von Jan Diesteldorf

Amoklauf an Universität
:Tatverdächtiger von Heidelberg ist 18-Jähriger

Auf dem Gelände der Universität schießt ein Einzeltäter auf mehrere Menschen, eines der Opfer stirbt. Auch der Angreifer ist tot. Laut Polizei gibt es Hinweise auf eine zurückliegende psychische Erkrankung.

Von Juri Auel, Jan Diesteldorf, Philipp Saul, Nadeschda Scharfenberg und Kassian Stroh

Mitten in Bamberg
:Die schönste Ruine in Franken

Die SPD in Bamberg ist wie das Heidelberger Schloss - an der Oberfläche attraktiv, aber Einschüsse allüberall. Der neueste: Ihr Stadtratsboss hat sich im Fernsehen um den dämlichsten Satz des Jahres beworben. Und sieht das inzwischen ähnlich.

Von Olaf Przybilla

Paketbomben-Prozess
:Und wer war es jetzt?

Das Landgericht Heidelberg hat Klaus S. im Prozess um die Paketbomben an Lebensmittelfirmen freigesprochen. Eine zentrale Rolle spielten die Ohrläppchen des Angeklagten.

Von Fabian Thomas

Erforschung der Geschichte der Juden in Deutschland
:Wunder im Werden

Damit vom deutschen Judentum nicht nur "Schindlers Liste" bleibt: Ein Zentralarchiv in Heidelberg dokumentiert jüdisches Leben seit 1945.

Von Moritz Baumstieger

Heidelberg
:Elektriker wegen Paketbomben an Lebensmittelfirmen vor Gericht

Der 66-jährige Angeklagte wollte wohl Geld von den Unternehmen erpressen. Für die Herstellung der Paketbomben soll er Zündholzköpfe abgeschabt haben. Nun beginnt der Prozess gegen ihn, es drohen bis zu 15 Jahre Gefängnis.

Nachruf auf Wolfgang U. Eckart
:Engagierter Vermittler

Der Heidelberger Arzt und Historiker widmete sich besonders den dunklen Seiten der Medizingeschichte. Nun ist Wolfgang U. Eckart im Alter von 69 Jahren gestorben.

Von Werner Bartens

SZ-Kolumne "Bester Dinge"
:Klappstuhl-Krach mit Happy End

In Heidelberg verscheucht die Obrigkeit einen 104-Jährigen von seinem Stammplatz vor seinem Haus - Ordnung muss sein. Doch dann legt die Stadt eine Kehrtwende hin.

Von Oliver Das Gupta

Theater
:Unbefleckt und hart genervt

Beim Heidelberger Stückemarkt gewinnt der radikal feministische Text "Maria Magda".

Von Christiane Lutz

SZ JetztHeidelberg
:Die Welt um ein Wohnheim verbessern

Diese Studierenden wollen einen Raum schaffen, der nicht nur angehenden Akademikern offensteht. Aber überleben ihre Ideale die Realität des Bau-Alltags?

Von Hannah Berger

Unwetter
:Orkanböen und Wassermassen

Überflutungen und jede Menge Windschäden im Westen und Südwesten Deutschlands beschäftigen die Rettungskräfte. Die Mosel etwa ist mehr als fünf Meter über ihrem normalen Wasserstand.

Klimanotstand in Heidelberg
:"Wer den Klimaschutz lebt, der wird attraktiv"

Heidelberg war eine der ersten Städte in Deutschland, die den Klimanotstand ausriefen. Oberbürgermeister Würzner erklärt, warum das notwendig wurde.

Interview von Thomas Hummel

Uniklinik Heidelberg
:Chefarztbehandlung

Zwei Biologinnen forschen an der Uniklinik Heidelberg an einem Brustkrebs-Test. Als sie erste Erfolge haben, werden sie hinausgedrängt. Über den Beginn eines Skandals.

SZ PlusVon Frederik Obermaier und Kathrin Zinkant

Heidelberg
:"Wir wollen Stadt weiter denken"

In der Unistadt sind durch den Abzug der US-Truppen Kasernen und Wohnsiedlungen frei geworden - Platz für Neues.

Von Rainer Müller

Heidelberger Stückemarkt
:Das Kind aus dem Gefängnis

Der Heidelberger Stückemarkt startet mit einem Iran-Drama von Maryam Zaree. Diese Autorin ist eine Entdeckung.

SZ PlusVon Cornelia Fiedler

GroKo-Abstimmung
:Die SPD und ihre zornige Basis

Lange haben sie über die große Koalition diskutiert, jetzt stimmen die Mitglieder darüber ab. Bei ihren Debatten zeigt sich, dass die deutsche Sozialdemokratie lebt. Aber es zerreißt sie die Frage: Was treiben die da im Willy-Brandt-Haus?

SZ PlusVon Josef Kelnberger

Van Morrison im Interview
:"Deutschland war sehr lehrreich für mich"

In mehr als fünfzig Jahren hat der Sänger Van Morrison ein einzigartiges Werk aus Blues, Soul und Jazz erschaffen. Im Interview schildert er, was er sich von seinen Idolen abgeschaut hat, welche Kämpfe hinter seinem berühmtesten Album stecken - und was ein Bierkeller in Heidelberg damit zu tun hat, dass er immer noch Musik macht.

SZ PlusInterview von Johannes Waechter, SZ-Magazin

Heidelberg
:Alkohol als Statussymbol

Menschen mit höherem Sozialstatus trinken mehr Alkohol als ärmere Leute, zeigt eine neue Studie.

Heidelberg
:Die Jagd auf das Antlitz

Das fotografische Konterfei fixiert, vermisst und erforscht das Gesicht - auch das von Patienten und Delinquenten. Die Sammlung Prinzhorn untersucht in der Ausstellung "Wer bist du? Das bist du!", was Porträts über die Porträtierten verraten.

Von Astrid Mania

Heidelberg
:Wovon zum Teufel redet ihr?

Nach der Todesfahrt von Heidelberg, bei der ein Mensch zu Tode kam, verdächtigt die Polizei einen Deutschen - und liefert sich in den sozialen Medien einen Schlagabtausch mit Islamfeinden aus aller Welt.

SZ PlusVon Josef Kelnberger
00:47

Amokfahrt in Heidelberg
:Die Polizei Mannheim twittert gegen Stimmungsmache

Die Ermittler mussten sich per Twitter harsche Kritik und Beleidigungen gefallen lassen und entgegneten ihnen präzise Ermittlungsarbeit.

sz/wochit
00:47

Polizei Mannheim
:"Was willst Du uns mit diesem Tweet sagen?"

Nach der Todesfahrt von Heidelberg schlägt sich die Polizei mit Spekulationen über die Herkunft des Täters herum - und wird dabei selbst recht offensiv. Einigen Pöblern drohen jetzt Strafanzeigen.

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