GBW

Wohnungsdeal in Milbertshofen
:Ein Schnäppchen für 70 Millionen Euro

Die Stadt kann der Dawonia 325 Wohnungen abkaufen. Der Konzern habe sich deutlich herunterhandeln lassen, freut man sich im Rathaus - weil sich die Kräfteverhältnisse auf dem Immobilienmarkt gedreht haben.

SZ PlusVon Heiner Effern und Sebastian Krass

Zehn Jahre GBW-Verkauf
:Die Investoren hinter dem GBW-Deal - ein gut geschütztes Geheimnis

Die 32 000 einst staatlichen Wohnungen gingen 2013 an ein Konsortium aus Versicherungen, Pensionskassen und Sparkassen. Doch die Investoren betreiben ein Versteckspiel um ihre offenbar sehr ertragreiche Geldanlage. Eine Spurensuche.

SZ PlusVon Sebastian Krass und Klaus Ott

Geschichte der GBW
:Vom Wohnungsretter zum Großvermieter

Als die Gemeinnützige Bayerische Wohnungsgesellschaft 1936 gegründet wird, soll sie Unterkünfte bauen für Menschen ohne Heim. Und heute, unter dem neuen Namen Dawonia? Wird sie für Mietwucher kritisiert.

Von Ulrike Steinbacher

GBW und Dawonia
:Rendite statt kleiner Miete

Vor zehn Jahren privatisiert der Freistaat seine Wohnbaugesellschaft GBW mit 32 000 Wohnungen. Viele werden verkauft, jetzt läuft auch noch der Schutz der Mieter aus – und am Englischen Garten könnte ein Haus zur Goldgrube werden.

SZ PlusVon Bernd Kastner

SZ-Podcast "Das Thema"
:Wieso die CSU Sozialwohnungen verkauft hat

Wohnen in Bayern ist irre teuer. Für die 80 000 Mieter der GBW galt dies lange nicht - bis der Freistaat seine Immobilien verkaufte. Eine Live-Aufzeichnung von "Das Thema".

02:59

GBW-Verkauf
:Söder macht es sich zu einfach

Die Schuld am Verkauf der bayerischen Wohnungsgesellschaft trägt die CSU nicht allein, aber Söder macht es sich zu leicht, alles auf Brüssel zu schieben. Unsere Autoren über ihre Recherchen zum GBW-Deal.

Videokolumne von Klaus Ott und Anna Hoben

GBW-Mietwohnungen
:Angst ums Zuhause

Wohnen in Bayern ist irre teuer. Für die 80.000 Mieter der GBW galt dies lange nicht - bis der Freistaat seine Immobilien verkaufte. Hätte Markus Söder sie besser schützen müssen?

SZ PlusVon Roman Deininger, Klaus Ott, Nicolas Richter und Wolfgang Wittl

Untersuchungsausschuss
:"Es war ganz klar, dass das de facto ein Verbot war"

Bayerns Ministerpräsident Söder verteidigt sein Vorgehen beim umstrittenen Verkauf der GBW. Seinen Worten zufolge drohten "Schockwellen" für das ganze Land.

Von Wolfgang Wittl und Klaus Ott

GBW-Mietwohnungen
:Angst ums Zuhause

Wohnen in Bayern ist irre teuer. Für die 80.000 Mieter der GBW galt dies lange nicht - bis der Freistaat seine Immobilien verkaufte. Hätte Markus Söder sie besser schützen müssen?

SZ PlusVon Roman Deininger, Klaus Ott, Nicolas Richter und Wolfgang Wittl

Untersuchungsausschuss
:Seehofer: Verkauf von 33 000 GBW-Wohnungen war alternativlos

Im bayerischen Landtag muss sich der CSU-Chef für den Verkauf der Wohnungsbaugesellschaft GBW rechtfertigen - und verteidigt ihn als notwendigen Schritt.

GBW-Verkauf
:"Was mit den Mietern ist, das ist ihm doch wurscht"

Die Modernisierungen der GBW belasten besonders die alten Münchner Mieter. Viele sind enttäuscht von der einst staatseigenen Wohnungsgesellschaft, die der damalige Finanzminister Söder 2013 verkaufte.

Von Anna Hoben

ExklusivLandesbank
:Der Freistaat hätte für die GBW-Wohnungen mitbieten können

Von wegen Verbot: Ein Vermerk belegt, dass der damalige Ministerpräsident Seehofer im April 2013 in Brüssel über die Vorgaben der EU-Kommission informiert wurde.

Von Klaus Ott und Wolfgang Wittl

GBW-Wohnungen
:Verschleudert und verramscht

Söders Deal gerät immer stärker ins Zwielicht

GBW-Verkauf
:Die CSU will sich auf Kosten der EU aus der GBW-Affäre ziehen

Markus Söder hat als Finanzminister beim Verkauf der GBW zwei schwere strategische Fehler begangen. Das rächt sich jetzt - und das Krisenmanagement ist miserabel.

Kommentar von Klaus Ott

ExklusivGBW-Verkauf
:Söder gerät weiter in Bedrängnis

Bis heute macht der bayerische Ministerpräsident die EU-Kommission für die umstrittene Privatisierung der GBW-Wohnungen verantwortlich. Doch ein Vermerk lässt Söders Version zweifelhafter denn je erscheinen.

Von Klaus Ott

GBW-Wohnungsverkäufe
:Söder hat die Chance verpasst, reinen Tisch zu machen

Ein Brief aus Brüssel legt nahe, dass der Freistaat die GBW-Wohnungen doch hätte kaufen können. Warum er das nicht tat - dafür mag es Gründe geben. Doch nun sieht es schwer nach einer Ausrede aus.

Kommentar von Wolfgang Wittl

ExklusivBayern
:Söder gerät wegen GBW-Wohnungsverkauf in Bedrängnis

Ein Brief aus Brüssel legt nahe, dass Bayern die 33 000 Mietwohnungen doch hätte übernehmen können. Söder hatte wiederholt das Gegenteil behauptet und so den Verkauf an einen privaten Investor gerechtfertigt.

Von Klaus Ott und Wolfgang Wittl

Wohnungsbau
:"Wir modernisieren niemanden aus den Wohnungen raus"

Die Wohnungen der GBW gehörten einst dem Freistaat, das "G" kommt von "gemeinnützig". Nun läuft die Sozialcharta aus und Mieter haben Angst. Geschäftsführer Claus Lehner verteidigt das Unternehmen.

Von Anna Hoben

Wohnen in München
:"Da bleibt nichts außer Wut und Frust"

Der Immobilienkonzern GBW will der Stadt 75 sanierungsbedürftige Wohnungen verkaufen. Über den Preis können sich beide Seiten nicht einigen, darum bietet die Gruppe an, die Wohnungen zuvor zu räumen.

Von Anna Hoben und Heiner Effern

GBW-Wohnungen
:SPD wirft Söder Unwissenheit vor

Die SPD wirft Finanzminister Markus Söder vor, nicht zu wissen, an wen die Bayerische Landesbank ihre 33 000 Wohnungen des GBW-Wohnungsunternehmens 2013 verkauft hat. Diesen Schluss zieht Andreas Lotte (SPD) aus den Antworten des Finanzministeriums ...

GBW-Wohnungen
:Rempeleien im Rathausbündnis

Der Kauf weiterer GBW-Wohnungen durch die Stadt München hat zu einem ungewöhnlich heftigen Schlagabtausch zwischen den Bündnispartnern CSU und SPD geführt. Nachdem CSU-Fraktionschef Hans Podiuk den Sozialdemokraten eine "einseitige parteipolitische ...

GBW-Wohnungen
:Mietwohnungen als Kapitalanlage

Die GBW will 78 Immobilien in Fürstenfeldbruck verkaufen. Nun plagen deren Bewohner neue Sorgen. Denn es gibt Hinweise, dass etliche Eigentümer der einstigen Landesbank-Tochter im Steuerparadies Luxemburg sitzen

Von Stefan Salger

Zum Urlaubsbeginn
:GBW erhöht Mieten

Sie hatten sich erfolgreich gegen Preissteigerungen gewehrt, doch jetzt erhöht die GBW für die Bewohner am Ackermannbogen die Miete - und will die Stadt verklagen. Bei OB Reiter wächst der Ärger über das Geschäftsgebaren der Wohnungsbaugesellschaft.

Von Dominik Hutter und Christian Krügel

Verkauf der GBW-Wohnungen
:Sozialcharta zu Lasten der Stadt

Der Stadtrat überlegt, an welche Kriterien der Erwerb weiterer GBW-Wohnungen geknüpft werden soll. Das ist ohnehin schwierig - ärgerlich ist noch dazu, dass die Stadt beim Kauf stets mehr bezahlen muss als ein privater Bieter.

Von Dominik Hutter

GBW-Mieter in München
:Verkauft und nichts verraten

Seit dem Verkauf der GBW an ein privates Konsortium reißen die Vorwürfe gegen das Wohnungsunternehmen nicht ab. Ein Mieter aus Puchheim will jetzt in einem Musterprozess herausfinden, wer sein Vermieter ist.

Von Ines Alwardt

GBW-Wohnungen
:Angst um die Wohnung

Eine SPD-Veranstaltung zeigt, dass viele Mieter in den GBW-Häusern in Fürstenfeldbruck verunsichert sind. Sie befürchten, für ihr Zuhause bald mehr bezahlen zu müssen.

Von Manfred Amann und Stefan Salger

Immobilien in Bayern
:GBW will knapp 4.500 Wohnungen verkaufen

Die GBW spekuliert auf ein Millionengeschäft: Bayerns größte Wohnungsgesellschaft will 4.488 Wohnungen verkaufen. Das sind gerade mal zwölf weniger, als im Rahmen der Sozialcharta für die Mieter verkauft werden dürfen.

GBW-Wohnungen
:Mieterverein warnt vor Tricksereien

SPD-Stadträtin Beatrix Zurek glaubt, dass das Konsortium um die Immobilienfirma Patrizia aus den einstigen Mietwohnungen Eigentumswohnungen machen will - auch wenn das nur mit Tricks funktionieren kann.

Von Katja Riedel

Mieterhöhungen und Wohnungsverkauf
:GBW-Mieter sorgen sich

Der Verkauf des größten bayerischen Wohnungsunternehmens GBW mit 32.000 Wohnungen in Bayern sorgt unter den Mietern für viel Unruhe. Die größten Sorgen der Bewohner sind angekündigte Mieterhöhungen und ein Verkauf der Wohnungen durch den neuen Eigentümer Patrizia.

Erfolgreicher Einspruch
:GBW muss Mieterhöhungen zurücknehmen

Nach Protesten von SPD und Mieterverein müssen Bewohner der GBW-Wohnungen in der Adams-Lehmann-Straße nicht 15 Prozent mehr zahlen. Ein ähnlich gelagerter Fall wird derzeit vor Gericht verhandelt. Er könnte das "München Modell" in Frage stellen.

Von Melanie Staudinger und Kassian Stroh

Neuer Ombudsmann
:Beckstein sieht keine Heuschrecken

Günther Beckstein soll nun im Streit um den Verkauf von GBW-Wohnungen an das Immobilienunternehmen Patrizia vermitteln. Für die Verunsicherung der Mieter hat Beckstein Verständnis, aber nicht nur für diese.

Von Mike Szymanski

GBW-Wohnungen
:CSU attackiert EU-Kommission

Nach dem Eklat um den Verkauf der GBW-Wohnungen greifen führende CSU-Politiker die EU-Kommission an. Die Äußerungen eines Sprechers seien "nicht fair und sachgerecht" gewesen, sagte Finanzminister Söder. Er will die Mitsprache der EU in Bayern nun deutlich zurückdrängen.

Von Mike Szymanski

MeinungStreit um Verkauf der GBW-Wohnungen
:Verrat an den Mietern

Horst Seehofer markiert gegenüber Brüssel gern den starken Mann. Doch als es um die GBW-Wohnungen ging, versteckte sich der Ministerpräsident hinter der EU-Kommission. Die habe Bayern zum Verkauf gezwungen. Jetzt kommt heraus: alles Quatsch.

Ein Kommentar von Mike Szymanski

EU-Sprecher
:BayernLB hätte GBW-Wohnungen offenbar nicht verkaufen müssen

Tausende GBW-Wohnungen hat die BayernLB an ein Konsortium unter Führung eines privaten Immobilienkonzerns verkauft. Um EU-Vorgaben zu erfüllen, so hieß es bislang. Doch laut eines EU-Sprechers hätte die Bank gar nicht verkaufen müssen. Bayerns Finanzminister Söder reagiert dünnhäutig.

GBW-Streit
:Gegenseitige Schuldzuweisungen

Die Stadt will 355 ehemalige GBW-Wohnungen kaufen, damit die Häuser nicht an Immobilienspekulanten fallen. Dem Beschluss geht ein heftiger Streit zwischen CSU und SPD voraus. Im Rathaus rechnet man damit, dass bald weitere Wohnungen zum Verkauf stehen. Dann dürfte die Kommune aber schnell an den Rand ihrer finanziellen Möglichkeiten kommen.

Von Dominik Hutter

Stadt kauft Wohnungen
:Rettung für GBW-Mieter

München will Mietern helfen: Die Stadt plant 355 Wohnungen des einst landesbankeigenen Immobilienunternehmens GBW zu kaufen. Die Zustimmung des Stadtrats gilt als wahrscheinlich - wäre aber mit hohen Kosten verbunden.

Von Dominik Hutter

Streit um GBW-Immobilien
:Wahlkampf um Wohnungen

Die CSU bezeichnet den Münchner OB als Spekulanten, weil das kommunale Konsortium GBW-Immobilien weiterverkaufen wollte - und fordert ihn auf, seine Spitzenkandidatur für die Landtagswahl zurückzuziehen. Ude kontert, das Innenministerium selbst habe von den Kommunen verlangt, den Bestand zu reduzieren.

Von Dominik Hutter, Frank Müller und Mike Szymanski

Details aus dem GBW-Deal
:Vermieter auf Zeit

Immer neue Details aus dem riesigen Immobiliendeal kommen ans Licht: Wenn das kommunale Konsortium unter Führung der Stadt München das Bieterverfahren gewonnen hätte, wären auf viele Mieter der GBW-Wohnungen noch mehr Unsicherheiten zugekommen.

Von Mike Szymanski

GBW-Verkauf und die CSU
:Seehofers Rückzieher

Eigentlich wollte die CSU den Freistaat nachträglich noch einbinden, doch die Idee kam gar nicht gut an. Jetzt steht fest: Nach dem Verkauf an die Augsburger Patrizia beteiligt sich der Freistaat doch nicht an den 32.000 GBW-Wohnungen.

Von Frank Müller

Nach GBW-Verkauf
:Seehofer stellt Beteiligung infrage

Chaos und Vorwürfe: Nach dem Verkauf der 32.000 GBW-Wohnungen an die Augsburger Patrizia streiten bayerische Politiker über die Folgen. Die jüngste Idee der CSU, sich nachträglich an dem Immobiliendeal zu beteiligen, kam nicht gut an. Jetzt rudert der Ministerpräsident zurück.

Von Mike Szymanski

Streit um Verkauf der GBW-Wohnungen
:Ude legt Beschwerde bei der EU ein

Der Verkauf der 32.000 GBW-Wohnungen an die Patrizia hat ein Nachspiel: Weil sich der Freistaat nun doch mit 50 Millionen Euro engagieren will, wittert SPD-Spitzenkandidat Ude unzulässige Beihilfe. Finanzminister Söder sieht hingegen "verletzte Eitelkeit".

Von Frank Müller und Mike Szymanski

Dachau
:Die Angst geht um

Die Mieter der 322 GBW-Wohnungen befürchten, dass der Verkauf der gemeinnützigen Wohnungen an die Augsburger Immobiliengesellschaft Patrizia schlimme Folgen für sie haben könnte.

Benjamin Emonts

Verkauf der Landesbank-Wohnungen
:Freistaat steigt doch bei GBW ein

Bayerischer Wahlkampf in Brüssel? Nach dem Verkauf der 32.000 Landesbank-Wohnungen an den Immobilienkonzern Patrizia wächst die Kritik. Nun hat SPD-Spitzenkandidat Ude direkt Finanzminister Söder angegriffen - und ihn der "Unwahrheit" bezichtigt. Söder reagiert mit einem neuen Vorschlag.

Verkauf der GBW-Wohnungen
:Verrat an den Mietern

Die Patrizia übernimmt die GBW-Wohnungen - und die Politik zeigt, dass sie in Zeiten akuter Wohnungsnot nicht in der Lage ist, die Interessen der Mieter zu schützen. In diesem Fall wollte sie das offenkundig auch gar nicht. Nun sind die Mieter sich selbst und dem Markt überlassen.

Ein Kommentar von Mike Szymanski

Patrizia kauft GBW-Wohnungen
:Nicht böse, aber hungrig

Die Patrizia kauft die 32.000 GBW-Wohnungen. Doch was bedeutet das für die Mieter? An der Patrizia scheiden sich die Geister. Seit Jahren wächst der Immobilieninvestor rasant - manchmal sogar zu rasant.

Von Bernd Kastner

Patrizia kauft GBW-Wohnungen
:"Jetzt gilt es, Schlimmeres zu verhindern"

Die BayernLB verkauft 32.000 GBW-Wohnungen an die Patrizia. Finanzminister Söder begrüßt den Deal - und erklärt die Ängste der Mieter für unbegründet. Die Opposition sieht das anders.

Immobilien-Deal in Bayern
:Wie es mit den GBW-Wohnungen weiter geht

Die Landesbank muss ihre 32.000 GBW-Wohnungen verkaufen, die Entscheidung steht unmittelbar bevor. Welche Bieter sind noch im Rennen? Und was kommt jetzt auf die Mieter zu? Die SZ beantwortet drängende Fragen.

Von Mike Szymanski

Wohnungsmarkt in Bayern
:Zweikampf um die GBW

Der größte Wohnungsverkauf in der Geschichte des Freistaats steht vor dem Abschluss: Die Augsburger Patrizia und ein kommunales Konsortium bieten um 33.000 staatliche Wohnungen - etwa 80.000 Mieter betrifft die Entscheidung.

Von Frank Müller und Mike Szymanski

Wohnungsunternehmen in München
:GBW könnte sich selbst entwerten

Das Wohnungsunternehmen GBW soll verkauft werden und viel Geld in die Kassen von Landesbank und Freistaat spülen. Doch die GBW kauft derzeit selbst groß ein - und könnte dadurch an Wert verlieren.

Stefan Salger

Verkauf von GBW-Wohnungen
:Mieterschutz kritisiert Mogelpackung

Sozialcharta XXL? Von wegen! Die von Finanzminister Söder groß angekündigte Bedingungen für Käufer der 33.000 GBW-Wohnungen reicht vielen nicht. OB Christian Ude spricht von einer "Mogelpackung". Finanzminister Söder hält dagegen.

Dominik Hutter

Exklusive Gutscheine für SZ-Abonnenten: