Uli Hoeneß ist zurecht empört: Denn auch eine Selbstanzeige kann nicht dazu führen, dass das Steuergeheimnis nicht mehr gilt. Die undichte Stelle muss dringend gefunden werden. Denn auch ein Prominenter darf nicht auf diese Weise vorverurteilt werden.
Von Heribert Prantlmehr...
Zwei Unternehmen, eine Idee: Ein Roller im Retrodesign soll Elektromobilität cool machen. Drei Jahre später ist das Studenten-Start-up erfolgreich und die Konkurrenz immer noch nicht am Markt. Eine Spurensuche.
Von Oliver Hollensteinmehr...
Vor zwei Jahren starben bei der Erdbeben- und Tsunami-Katastrophe wohl fast 20.000 Menschen, die Folgen des Super-GAUs in Fukushima bleiben unabsehbar. Die Japaner gedenken heute der Opfer. Regierungschef Abe ruft seine Landsleute zu konkreten Hilfsmaßnahmen auf.
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Der Kindergarten ist noch immer im Container untergebracht, die Aufräumarbeiten kommen nur langsam voran: Zwei Jahre nach dem Tsunami erwarten die Opfer nichts mehr von der Regierung in Tokio. Sie kämpfen selbst für den Wiederaufbau. Und gegen das Desinteresse im Rest Japans.
Von Christoph Neidhart, Otsuchimehr...
Iran wählt einen neuen Präsidenten. Die konservativen Anhänger des Geistlichen Führers Chamenei bringen sich in Stellung und verunglimpfen mögliche Kandidaten aus dem Reformlager. Gefährlich könnte den Konservativen aber der frühere Atomunterhändler Rouhani werden.
Von Rudolph Chimelli, Parismehr...
Die Erdstöße waren noch in der Hauptstadt Tokio zu spüren: Ein Beben der Stärke 7,3 hat den Nordosten Japans erschüttert. Die Behörden gaben eine Tsunami-Warnung heraus, die mittlerweile aber wieder aufgehoben werden konnte. Mindestens zehn Menschen sollen leicht verletzt worden sein.
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Ein schweres Beben der Stärke acht hat vor den südpazifischen Salomon-Inseln eine Flutwelle ausgelöst. Fünf Menschen sterben, zahlreiche Häuser sind zerstört.
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Historischen Berichten zufolge überschwemmte im Jahr 563 eine bis zu 13 Meter hohe Flutwelle die Ufer des Genfer Sees. Sie vernichtete ganze Dörfer, überwand die Stadtmauer von Genf und tötete selbst dort noch etliche Menschen. Schweizer Wissenschaftler haben nun herausgefunden, was den Tsunami damals auslöste. Die Katastrophe könnte sich wiederholen, warnen sie.
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Ein schweres Erdbeben zerstört in Japan mehrere Häuser und verletzt 24 Menschen. Der Betreiber der beiden Atomreaktoren, die derzeit in Japan in Betrieb sind, versichert, alles sei in Ordnung. Nachbeben dürften folgen.
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Zwei schwere Beben erschüttern mit wenigen Stunden Abstand die Küste vor der indonesischen Insel Sumatra. Der nach dem ersten Erdstoß mit einer Stärke von 8,6 auf der Richterskala zunächst befürchtete Tsunami blieb aus. Auch nach dem zweiten Beben gaben die Behörden Entwarnung.
Die aktuellen Entwicklungen.mehr...
Ein Beben der Stärke 8,7 hat den Meeresboden vor der Küste Sumatras erschüttert. Die indonesischen Behörden gaben eine Tsunami-Warnung heraus, auch Sri Lanka und Thailand versetzten Küstenregionen in Alarmbereitschaft. Stunden nach dem Beben erschütterten weitere Erdstöße die Region, erste Flutwellen erreichen die Küsten.
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Eigentlich sollten die Tsunami-Warnbojen auf hoher See längst Indonesiens Bevölkerung vor verheerenden Flutwellen warnen können. Deutschland hat Millionen Euro in das Projekt investiert. Doch keine der aus Deutschland gelieferten Bojen ist in Betrieb. Die Geschichte einer guten Idee und einer gescheiterten Umsetzung.
Von Patrick Illingermehr...
Schock am frühen Nachmittag: Nach dem verheerenden Beben vom März haben erneut schwere Erdstöße die Nordostküste Japans erschüttert. Die Behörden gaben zeitweilig eine Tsunami-Warnung für die Präfekturen Fukushima und Miyagi heraus.
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Die Revolution schickte ihre Kinder: Als der arabische Frühling begann, stiegen Tausende in Boote Richtung Europa. Deutschland verstärkte daraufhin die Grenzkontrollen, Italiens damaliger Premier Berlusconi sprach von einem "menschlichen Tsunami". Doch anders als befürchtet ist die Zahl der Flüchtlinge aus Nordafrika kaum gestiegen.
Von Roland Preußmehr...
Nach dem verheerenden Tsunami 2004 hielt ihre Familie die kleine Meri für tot - doch das indonesische Mädchen wurde jahrelang als Bettelsklavin gehalten. Erst jetzt konnte die mittlerweile 14-Jährige fliehen.
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Doppelte Katastrophe in Indonesien: Mehr als hundert Menschen fallen einem Tsunami zum Opfer. Am selben Tag bricht Merapi aus, der gefährlichste Vulkan des Landes.
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