Die Zufriedenheit der US-Amerikaner mit der Arbeit ihres Präsidenten liegt so niedrig wie noch nie seit Bushs Amtsantritt. Lediglich 50 Prozent geben Bushs Arbeit eine gute Note. Das sind knapp 20 Prozent weniger als noch im April.
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2002 machte US-Präsident George W. Bush die Welt mit der "Achse des Bösen" bekannt, 2003 fabulierte er über Saddam Husseins Massenvernichtungswaffen. Was er in seinen "State of the Union"-Reden sonst noch verkündete - eine Rückschau von Barbara Vorsamer.
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Auf seiner Ranch legt sich der US-Präsident mit Freundlichkeiten ins Zeug - doch die Kanzlerin hütet sich bei allem Wohlwollen vor allzu viel Innigkeit.
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Nico Friedmehr...
Meinung
Die Rumpelstilzchen-Strategie wird nicht aufgehen, spätestens nach dem Super Tuesday ist klar: Obamas Gegner sind sich selbst die größten Feinde. Sie werden keinen starken Bewerber auf den Schild heben, sondern einen zerrupften Torso servieren. Der Präsident hat es leicht gegen seine zornigen Konkurrenten, die sich in ihrem Missmut überbieten.
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Stefan Korneliusmehr...
Alles sollte besser werden. Obama wollte Amerika, ja die ganze Welt verändern. Im Wahlkampf 2008 versprach er den Amerikanern umfassenden Wandel: Schließung des Gefangenenlagers Guantánamo, Kampf gegen den Klimawandel, Bekämpfung der horrenden Staatsschulden. Doch nach drei Jahren im Amt ist der einstige Hoffnungsträger an zentralen Wahlversprechen gescheitert.
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Friederike Grasshoffmehr...US-Wahlblog
Ausgerechnet die liberale Hollywood-Elite hat sich in dem Film "Game Change" das unglückliche Republikaner-Pärchen der US-Präsidentschaftswahl von 2008 vorgenommen. Ed Harris spielt John McCain, Julianne Moore spielt Sarah Palin - und die Fans der Tea-Party-Ikone schreien: Alles erfunden!
Von
Jannis Brühlmehr...US-Wahlblog
Bilder
Es ist ein Haus mit vielen Verbindungen, ein Klub der Geld-Elite: Leute von Goldman Sachs schaffen es auffällig oft in die Spitze von Ministerien, Botschaften, Notenbanken, Regierungen und anderer Banken. Ein Überblick.
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Hans-Jürgen Jakobsmehr...
"Giftig und zerstörerisch" soll die Atmosphäre bei Goldman Sachs sein, die Bank ihre Kunden abzocken. Mit seinem Kündigungsschreiben schreckt ein Mitarbeiter die Wall Street auf. Persönlich verantwortlich macht er Goldman-Chef Lloyd Blankfein. Der behauptet, Gottes Werk zu tun und wird als Leibhaftiger beschimpft. Nach oben kennt er keine Grenzen. Weil er von unten kommt.
Von
Jannis Brühlmehr...
Afghanistan in Aufruhr, Kriegsrhetorik der Republikaner und der unruhige Verbündete Israel: Für Obama sind es intensive Wochen. Ein Buch nimmt die Kritik der konservativen Falken unter die Lupe - und stellt der Außenpolitik des US-Präsidenten ein gutes Zeugnis aus.
Von
Matthias Kolb, Washingtonmehr...US-Wahlblog
Spät, aber doch: Der Bruder des früheren Präsidenten George W. Bush empfiehlt Mitt Romney als Kandidaten der Republikaner für die US-Präsidentschaft - und stärkt den Multimillionär damit deutlich. Seine Unterstützung könnte Jeb Bush jedoch auch eigenen Zielen näher bringen.
Von
Reymer Klüver, Washingtonmehr...
Meinung
Die USA nominieren einen Entwicklungsexperten als neuen Weltbank-Chef - ein cleverer Zug. Institutionen wie IWF und Weltbank gehören in die Hände von Experten. Obama hat das verstanden.
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Stefan Korneliusmehr...
Kaum eine politische Debatte hat die USA so tief gespalten wie jene über die Gesundheitsreform. Nun entscheidet der Supreme Court über das Schicksal des wichtigsten Reformwerks von Präsident Obama. Chief Justice John Roberts steht im Mittelpunkt eines Verfahrens, das enormen Einfluss auf den Wahlkampf haben wird.
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Reymer Klüver, Washingtonmehr...
Alle Augen auf Ohio: Obwohl in zehn Bundesstaaten Vorwahlen stattfinden, konzentriert sich die mediale Aufmerksamkeit und das Geld der Favoriten auf den "Rosskastanien-Staat". Dies liegt am Wahlsystem und an der Geschichte: Seit hundert Jahren kann kein Republikaner Präsident werden, der nicht die Gunst der Bewohner Ohios für sich gewonnen hat.
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Matthias Kolb, Columbusmehr...
Der Spritpreis ist für US-Bürger, was der Brotpreis für die vorrevolutionären Franzosen war. Zwar mag er keine Revolution auslösen, Wahlen entscheiden kann er aber doch. Denn in den USA gilt: Je teurer das Benzin, desto niedriger die Umfragewerte des Präsidenten. Das bekommt auch Obama derzeit zu spüren.
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Christian Wernicke, Washingtonmehr...
Meinung
Obamas Gesundheitsreform hat die Amerikaner so tief entzweit wie es seit Jahrzehnten kein innenpolitisches Thema getan hat. Der erbitterte Streit rührt an Ängste, die tief in der amerikanischen Psyche verankert sind: Wie stark darf der Staat in das Leben des einzelnen Bürgers eingreifen?
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Reymer Klüvermehr...
Rick Santorum gewinnt weiterhin Vorwahlen in den Südstaaten der USA, dabei ist er vor allem bei den evangelikalen Christen beliebt. Seine katholischen Glaubensbrüder fremdeln mit dem ehemaligen Senator. Was Santorums Erfolge über Politik und Religion in Amerika verraten.
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Jan-Werner Müllermehr...
Apple bekommt Ärger wegen der Preise in seinem amerikanischen E-Book-Shop. Das US-Justizministerium geht mit einer Klage gegen den iPad-Hersteller und zwei Verlage vor, weil diese Preise abgesprochen haben sollen. Dabei geht es um viel Geld.
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Moritz Koch, New Yorkmehr...
Als die Investmentbank Lehman Brothers zusammenbrach, erzitterte die Welt. 1268 Tage nach der Bankrotterklärung ist das Symbol der Finanzkrise nun nicht mehr insolvent. Das ist mehr als eine Formalität: Jetzt bekommen Gläubiger Milliarden ausgeschüttet. Auch eine pikante Personalie in der Bankenlobby erinnert an die Pleite.
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Zehn Millionen Pfund für die Ergreifung des US-Präsidenten: Ein Mitglied des britischen Oberhauses soll ein Kopfgeld auf Barack Obama ausgesetzt haben. Obwohl Lord Nazir Ahmed die Vorwürfe abstreitet, hat ihn seine Partei suspendiert.
Von
Mirjam Mollmehr...
Es sei die Bestimmung der USA, das "ungezähmte Feuer der Freiheit" in alle Welt zu tragen, sagte der US-Präsident bei seiner Inaugurationsrede. Aber auch an einem solchen Feuer kann man sich die Finger verbrennen.
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Von Kurt Kistermehr...
In einem Interview mit dem amerikanischen Fernsehsender ABC sprach George W. Bush erstmals offen über seinen Drogenkonsum. Er sei verliebt in Alkohol gewesen.
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Jürgen Schmiedermehr...
Eigentlich wollte George W. Bush verschuldeten Häuslebauern Hilfe anbieten. Das hat nicht ganz geklappt. Dafür glückte ihm wenigstens die 2964. Panne seiner Präsidentschaft.
Von
Wolfgang Jaschenskymehr...
Selbst nach acht Jahren Präsidentschaft ist nicht auszumachen, was Georg W. Bush tatsächlich antreibt. Woran glaubt er, wofür steht er, was eigentlich denkt er sich?
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Stefan Korneliusmehr...
Es wird einsam um den mächtigsten Mann der Welt. Erst verlässt ihn sein langjähriger Vertrauter Karl Rove, dann sein Sprecher Tony Snow. Und auch an der republikanischen Basis sieht man den US-Präsidenten zunehmend kritisch.
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Birgit Krusemehr...
Noch ein Rücktritt in der US-Administration: Mit der Chefberaterin für Terrorabwehr verlässt der vierte hochrangige Mitarbeiter binnen weniger Monaten das Team von George W. Bush.
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