Bei der 64. Frankfurter Buchmesse stellen mehr als 7000 Aussteller aus 100 Ländern ihre Neuerscheinungen vor. Der Trend geht zur Digitalisierung - Berichte von der weltgrößten Bücherschau und Besprechungen ausgewählter Werke.
Seine "Süden"-Romane sind aus den Bücherregalen nicht mehr wegzudenken und sie haben ihn berühmt gemacht: Friedrich Ani gehört zu den Krimi-Schriftstellern schlechthin. Ani war aber auch schon immer ein Kinderbuchschreiber. Auf der Frankfurter Buchmesse hat der Schriftsteller den Stand der Süddeutschen Zeitung besucht.
Von Roswitha Budeus-Buddemehr...
Wolfgang Gründinger ist jung, politisch, schreibt über den Generationenkonflikt - und fühlt sich dabei zum Teil missverstanden. Trotzdem weiß er, die "Jungen" brauchen die "Alten" als mächtigen Bündnispartner für die Zukunft. Auf der Frankfurter Buchmesse war er zu Gast am Stand der Süddeutschen Zeitung.
Von Hans-Jürgen Jakobsmehr...
Der deutschen Literatur fällt es schwer, Unterhaltung und Anspruch zu verbinden. Das sagt die Juristin und Schriftstellerin Juli Zeh. Genau aus diesem Grund habe sie ihren neuesten Roman geschrieben. Auf der Frankfurter Buchmesse war sie zu Gast am Stand der Süddeutschen Zeitung.
Von Christopher Schmidtmehr...
Er ist bekennender Katholik und ein äußerst erfolgreicher Unternehmer. Der Glaube habe ihm in seinem Leben schon oft geholfen, sagt Claus Hipp. Auch in der Industrie spürt er eine Rückbesinnung auf alte Werte. Auf der Frankfurter Buchmesse war Claus Hipp Gast am Stand der Süddeutschen Zeitung.
Von Hans-Jürgen Jakobsmehr...
In ihrem neuen Buch spielt ein Zwitter die Hauptrolle. Ganz bewusst, sagt Sibylle Berg - sie will sich nicht auf Stereotypen einlassen. Ansonsten möchte sie ihre Geschichte dem Leser auf Honig verabreichen. Wie das gemeint ist, hat sie am Stand der Süddeutschen Zeitung auf der Frankfurter Buchmesse erzählt.
Von Johan Schloemannmehr...
In seinen Büchern spielt er gerne mit den Genres, wirklich durchgehalten werden sie aber nie. Bei seinem neuen Roman "Die Zeit, die Zeit" sagt Martin Suter nun: Das ist Sciene Fiction. Auf der Frankfurter Buchmesse war er zu Gast beim Stand der Süddeutschen Zeitung.
Von Christopher Schmidtmehr...
Europa ist falsch organisiert. In seinem neuen Buch kritisiert Robert Menasse das Zusammenspiel der Europäischen Staaten. Europa denke viel zu national, sagt der Schriftsteller. Auf der Frankfurter Buchmesse war er zu Gast bei der Süddeutschen Zeitung.
Von Lothar Müllermehr...
Die Verschuldung der Bundesrepublik ist dramatisch. Der Steuerrechtler Paul Kirchhof nennt diesen Zustand eine verfassungsrechtliche Provokation. "Deutschland im Schuldensog" heißt sein jüngstes Buch, in dem er Vorschläge zur Veränderung dieses Zustands präsentiert. Auf der Frankfurter Buchmesse war er zu Gast beim Stand der Süddeutschen Zeitung.
Von Stephan Speichermehr...
Man darf sich von üppigen Kunstbildbänden, von Flachbildschirmen und Espressobars an den Ständen nicht einlullen lassen: Ein Besuch bei Verlagen aus den südeuropäischen Schuldenländern auf der Frankfurter Buchmesse.
Von Johan Schloemann, Frankfurtmehr...
Die Frankfurter Buchmesse lockt in diesem Jahr mit mehr als 7400 Ausstellern aus über 100 Ländern. Die Frage ist natürlich, welche Bücher lohnen sich denn in diesem Herbst? Ein "investigativer" Besuch auf der Straße.
Von Martin Zipsmehr...
"Berlin Gothic" und auch "Fifty Shades of Grey" sind Bestseller, die es zunächst ausschließlich digital gab. Die Verlagsbranche stellt mittlerweile fest, dass manche Titel als E-Book sogar besser funktionieren. Das hat viele Gründe.
Von Dieter Sürigmehr...
Neuseeland ist Ehrengast bei der Frankfurter Buchmesse. Im Pavillon hat Stararchitekt Andrew Patterson für seine Inselheimat eine multimediale Leseinsel mit rabenschwarzer Dunkelheit, künstlichen Gewässern und funkelnden Sternen erschaffen. Hier werden in den kommenden fünf Tagen 70 neuseeländische Autoren und rund 100 weitere Künstler ihre Arbeit vorstellen.
Von Volker Breideckermehr...
E-Books - die Branche wird das Thema nicht los. Am Tag vor der Eröffnung der Frankfurter Buchmesse sorgt eine Studie zur zunehmenden Digitalisierung für Nachdenklichkeit: Die größte Bücherschau der Welt beginnt mit einer Debatte über die Zukunft des Lesens.
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Eugen Ruges Roman "In Zeiten des abnehmenden Lichts" ist lesenswert, aber konventionell erzählt. Warum sich die Jury des Deutschen Buchpreises für einen Kompromisskandidaten entschieden hat.
Von Volker Breideckermehr...
Ursula Krechel hat den Deutschen Buchpreis für ihren Roman "Landgericht" gewonnen. Darin schildert sie das Verdrängen und Vergessen in den frühen Jahren der Bundesrepublik.
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Am kommenden Dienstag beginnt die Frankfurter Buchmesse. Wunderbar! Neue Bücher! Herrlich! Aber es gibt da ein paar Dinge, Trends und Themen, die wir nie mehr lesen, sehen, kaufen wollen. Hier sind sie: unsere zehn Einsprüche gegen Bücher, die sich zum Ärgernis entwickelt haben.
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Tröstliches Fazit: Eine Studie der Uni Mainz zerlegt Mythen über das E-Book-Lesen. Der Wohlfühlfaktor beim Lesen bedruckten Papiers ist zwar höher, doch wer in E-Books oder Tablet-PCs liest, erfasst den Inhalt genau so schnell.
Von Johan Schloemannmehr...
Die Frankfurter Buchmesse, das sind 400.000 Neuerscheinungen auf 170.000 Quadratmetern. Zu entdecken sind Krimis, Belletristik, Bildbände, Schmöker. Und ein paar internationale Trends, die man nicht verpassen sollte. In Mode sind unter anderem Erzählungen von Prostituierten, regionale und nordische Kriminalromane.
Eine Auswahl in Bildern. Von Meike Mai und Ruth Schneebergermehr...
Herzerwärmendes aus dem Norden: Auf der Frankfurter Buchmesse redet die komplette Fachwelt vom Gastland Island, wo außergewöhnlich viel geschrieben und gelesen wird. Zum Buchmessen-Auftakt stellen wir die Top Ten der isländischen Literaten vor - fünf Klassiker und fünf Lese-Tipps.
Von Franziska Dürmeiermehr...
Der Schriftsteller Eugen Ruge wird für seinen DDR-Roman "In Zeiten des abnehmenden Lichts" mit dem Deutschen Buchpreis 2011 ausgezeichnet. Dies gab die Jury am Vorabend der Buchmesse in Frankfurt bekannt - und würdigt die "dramaturgisch raffinierte Komposition".
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Philosophisch, psychologisch, osteuropäisch: Die für den Deutschen Buchpreis nominierten Romane weisen eine große thematische Vielfalt auf. Was zudem auffällt: In diesem Jahr finden viele unbekannte und jüngere Schriftsteller Beachtung.
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Erst Ingrid Bétancourt, dann Wladimir und Vitali Klitschko - die Gäste auf dem Blauen Sofa sind an diesem Samstag bunt gemischt. Hier geht es zum Livestream.
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Günter Grass hat ein Buch aus dem Leben der Gebrüder Grimm gemacht. Jetzt ist der Literatur-Nobelpreisträger zu Gast auf dem Blauen Sofa von SZ, ZDF, Deutschlandradio und dem Bertelsmann Club. Hier geht's zum Livestream.
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