Aus Protest gegen das birmanische Wahlgesetz tritt die Partei von Oppositionsführerin Suu Kyi nicht bei den für dieses Jahr geplanten Wahlen an. Kurzmeldungen im Überblick.
Die Partei von Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi nimmt nicht an der für dieses Jahr geplanten Wahl in Birma teil. Die Nationale Liga für Demokratie (NLD) habe entschieden, sich nicht registrieren zu lassen, weil sie das Wahlgesetz für ungerecht halte, sagte ein Sprecher der größten Oppositionspartei. Die in Birma herrschende Militärjunta hatte unlängst ein neues Wahlgesetz erlassen, wonach sich alle Parteien innerhalb von 60 Tagen registrieren lassen müssen. Voraussetzung für die Zulassung ist, dass die Parteien inhaftierte Mitglieder aus ihren Reihen verbannen. Neben der Friedensnobelpreisträgerin Suu Kyi sind zahlreiche weitere führende NLD-Mitglieder in Haft. Die NLD hatte die letzte Wahl im Jahr 1990 gewonnen, sie durfte aber ihr Mandat nie ausüben.
Mahnmal der Unterdrückung durch die Militärjunta in Birma: ein Foto der inhaftierten Oppositionsführerin Aung San Suu Kyi. (© Foto: AFP)
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SPD-Generalsekretärin Andrea Nahles wirft der FDP Wahlbetrug vor, nur wenige Stunden nach dem Überraschungsbesuch von US-Präsident Obama in Afghanistan haben Taliban eine amerikanische Militärbasis angegriffen und Berlin verhält sich weiter zurückhaltend bei der Aufnahme von Guantánamo-Häftlingen: Lesen Sie auf den nächsten Seiten weitere Kurzmeldungen.
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Wer finanziert dieses penetrante Dauerversagen dieses Luxus-Hartzers eigentlich?
29.03.2010 13:12:26
NewGenerationGermany
Ihre Wahlempfehlung warte ich das nächste Mal ab.... da kann man nichts falsch machen.
..ja wie Hundesch*** einmal unter dem Schuh klebend wird man sie nie wieder los. Gut dass Metzger bislang erfolglos geblieben ist. Wer sich mit seinen unsinnigen Wirtschaftsthesen auseinandersetzt, wird rasch merken, dass dieser Mann ausgerechnet auf seinem angeblichen Spezialgebiet durch Dilettantismus und Ahnungslosigkeit glänzt...
Natürlich kann man an dieser Stelle nicht garantieren, dass der Mitbewerber politisch die bessere Wahl ist...zumal er ja dem gleichen Verein angehört.
Wer glaubt, dass Metzger nach dieser dritten Niederlage in Folge zu irgendeiner Form von Selbstreflexion fähig wäre, sollte sich einmal seine "Wahlanalyse" im Regionalfernsehen ansehen: http://video.szon.de/video_id=25850
Ich glaube, selbst die besten Psychologen würden im "Fall Metzger" nur zu dem einen Schluss kommen: nicht therapierbar.
seine politische Heimat gewechselt, wie andere ihre Unterwäsche. Darüber ist seine Glaubhaftigkeit verloren gegangen und er bekam seine Quittung. Wer für Beliebigkeit steht, muss damit rechnen.
Paging