Tattoo

SZ PlusKunstperformance
:Wie dem Künstler Flatz die nächste Provokation gelingt

Für die Eröffnung seiner ersten großen Ausstellung in einem Museum hat der Münchner angekündigt, die Tattoos auf seiner Haut zu versteigern. Zur Abnahme post mortem, versteht sich. Wie der Abend gelaufen ist.

Von Susanne Hermanski

SZ PlusTattoo-Convention
:"Die krasseste Form von Kunst"

Was bewegt Menschen dazu, sich tätowieren zu lassen und was verbinden sie mit ihren Motiven? Auf einer Messe in Fürstenfeldbruck verraten sieben, was hinter ihrer Körperkunst steht.

Von Til Antonie Wiesbeck und Carmen Voxbrunner (Fotos)

SZ-Serie "Alles im Griff", Teil 14
:Die Haut als Leinwand

Julia Tempel ist Künstlerin durch und durch. Sie wollte Grundschullehrerin werden, der Zufall führte sie in ein Tattoostudio. Dort ist sie heute noch - und auf einen Termin bei ihr muss man lange warten.

Von Miriam Treitinger

SZ PlusSZ-Serie: Anders leben
:„Nur das Gesicht lass ich frei“

Hans Buchwieser ist von Kopf bis Fuß tätowiert. Kein Millimeter auf seinem Körper ist ohne Farbe. Wie es ist, als Volltätowierter in einem kleinen Ort wie Garmisch-Partenkirchen zu leben und warum er fast jeden Tag an seinen Kopf denkt.

Von Lisa Schnell

SZ PlusConvention
:Die Mandalas gehen unter die Haut

Rund 1000 Besucher und 80 Tätowierer kommen zur ersten Tattoo Messe in Dachau. Die Veranstalter sprechen von einem "riesigen Erfolg". Über die neusten Trends auf dem Markt und Schmerzen, die man gerne aushält.

Von Eva Waltl

SZ PlusARD-Serie "Flaesh" zu Tattoo-Kultur
:Rembrandt für Arme. Und Beine.

Kunst oder Verschandelung des Körpers? Eine großartige ARD-Serie widmet sich Tattoos.

Von Livia Sarai Lergenmüller

Tattoos
:Wenn die Bekenntnis zur Organspende unter die Haut geht

In elf Münchner Studios kann man sich kostenlos ein Tattoo stechen lassen, das die Bereitschaft seiner Träger zur Organspende signalisieren soll. Offiziell gilt es jedoch nicht.

Von Felix Hartmann

SZ-Kolumne "Bester Dinge"
:Unser tägliches Tattoo gib uns heute

Fisch am Arm? Kreuz aufm Wadl? Katholische Körperkunst gibt es in Österreich jetzt kostenlos. Aber nur an "christlichen Körperteilen".

Von Veronika Wulf

Münchens junge Kreative
:Tattoos sind nichts rein Europäisches

Wo arbeiten Münchens junge kreative Köpfe? Wir haben sie an ihren Arbeitsplätzen besucht und ihnen über die Schulter geschaut. Heute: Hudda Salama.

Von Meryem Sener

Nach langem Streit
:Polizist darf sich "Aloha"-Tattoo stechen lassen

Der Beamte hatte 2013 beim Polizeipräsidium Mittelfranken erfolglos eine Genehmigung für das Tattoo beantragt. Danach befassten sich verschiedene Gerichte mit dem Thema.

SZ PlusKellner aus Leidenschaft
:Wandelnde Augustiner-Werbung: "Das beste Bier, das es gibt" auf der Haut

Früher wusste Stephan Fuchs nicht so recht, wohin mit sich. Heute ist er eine wandelnde Werbefläche für die älteste Brauerei Münchens. Über einen, der in einer Bierfamilie seine Heimat fand.

Von Carolin Fries

SZ PlusPsychologie
:Kann man gut scheitern?

Menschen sind erstaunlich schlecht darin, aus Fehlern zu lernen. Psychologen versuchen zu klären, warum das so ist - und welche Strategien helfen, um es besser zu machen.

Von Sebastian Herrmann

SZ PlusKoloniales Erbe
:„Man nimmt sich ein Stück von seinem Körper wieder zurück“

Tattoos haben in vielen indigenen Völkern eine lange Tradition. Durch die Kolonisation wurden sie verdrängt. Jetzt entdecken junge Menschen sie wieder für sich – oft im Konflikt mit ihrem Umfeld.

Von Nada Haddou-Temsamani

SZ PlusJustiz
:Nacktfotos, Tattoos, Jugendsünden

Immer wieder müssen Gerichte über die charakterliche Eignung von Beamtinnen und Beamten entscheiden. Wie soll das eigentlich gehen?

Von Wolfgang Janisch

Tattoo-Ausstellung
:Es geht um Liebe, Angst, Verletzungen, Erinnerungen

Warum lassen sich Menschen tätowieren? Mit einer Tattoo-Ausstellung begibt sich der Jexhof im Landkreis Fürstenfeldbruck auf unbekanntes Terrain. Das Ergebnis ist nicht nur wunderbar anzusehen - sondern in vielen Momenten berührend.

Von Florian J. Haamann

Fünf für München
:Bilder, Bier und Bienen

Kunstsammlerin Ingvild Goetz wird geehrt, das Haderner Bräu auch, und ein Film sucht sein Publikum - die Münchnerinnen und Münchner der Woche.

Von Michael Bremmer, Sabine Buchwald, Clara Löffler und Julia Schriever

Bildergalerie
:Dummheiten unter der Haut

Nicht jedes Tattoo war rückblickend die beste Entscheidung. Aber gerade die unvernünftigen Tattoos erzählen die besten Geschichten. Sieben Beispiele von unseren Leserinnen und Lesern.

SZ JetztWhatsapp-Kolumne
:"Kann man das wieder wegmachen?? Wir zahlen das auch!!!"

Domi ist nach Berlin gezogen und trägt jetzt ein Gesichtstattoo. Als seine Schwester das ihren Eltern verrät, fehlt nicht viel bis zur Enterbung.

Kolja Haaf

SZ-Kolumne "Bester Dinge"
:Auf den Arm genommen

Ein 22-Jähriger aus Italien lässt sich seinen Impf-QR-Code auf den Arm tätowieren. Eine Idee, von der auch der Unionskanzlerkandidat profitieren könnte.

Von Oliver Klasen

Glosse aus Grafing
:Brauerei bezahlt Bier-Werber mit Hellem

Beim Grafinger Wildbräu entlohnt man die Werbeträger neuerdings in Naturalien. Dies gilt auch für Aufkleber auf Autos - was natürlich Fragen aufwirft.

Glosse von Korbinian Eisenberger

Ebersberger Tattoo-Studio
:Der Tod als zweites Standbein

Wegen Corona konnte die Ebersberger Tätowiererin Eva Franke lange nicht arbeiten. Also überlegte sie sich etwas Neues: Individuell bemalte Tier-Urnen.

Von Karin Pill

SZ PlusSelbstbild
:Vielleicht wollte ich auch nur etwas fühlen

Unsere Autorin ließ sich spontan ein Omega-Symbol auf ihren Oberarm tätowieren - und bereute es einen ganzen Sommer. Über Fehler, die keine sind, das Streben nach Perfektion und die schmerzhafte Suche nach sich selbst.

Von Nina Kunz

Tattoo-Studio in der Corona-Krise
:Politik der Nadelstiche

Stefan Lappe musste schon die Eröffnung seines Ladens "Der Monarch" in Starnberg wegen des ersten Lockdowns verschieben. Nun trifft ihn der zweite. Lange hält er das nicht mehr durch.

Von Lisa Bullerdiek

SZ PlusKunst im Shutdown
:Sie bleibt im Haus

Für viele Künstler bricht während des Shutdowns ihre berufliche Existenz weg. Tätowiererin Miriam Frank hat einen Weg gefunden, um ihrer Angst Ausdruck zu verleihen - und sich selbst Halt zu geben.

Von Michael Bremmer

SZ-Serie "Ein Anruf bei..".
:"Alle sind erst mal schockiert, wenn sie mich sehen"

Der Franzose Sylvain Hélaine, ein komplett tätowierter Schullehrer, darf nicht mehr mit Kleinkindern arbeiten - zu gruselig, sagen die Behörden. Diskriminierung, findet er.

Interview von Moritz Geier

SZ MagazinDer Fall meines Lebens
:"Ich hatte ziemlichen Respekt vor der Aufgabe"

Der Tätowierer Andy Engel war für seine fotorealistischen Motive bekannt - bis sich eine Kundin nach einer Krebserkrankung wünschte, dass er ihr neue Brustwarzen tätowiert. Heute verhilft Engel vielen Frauen zu neuem Körperbewusstsein.

Interview von Niko Kappel

SZ JetztKörperkunst
:Die Pandemie als Tattoo

Toilettenpapier, Sprüche und Krankenschwestern als Superheldinnen: Diese Motive zeigen, was die Menschen in der Corona-Zeit bewegt.

Typisch deutsch
:Die Hautfarbe aus der Nadel

Unser Autor empfand Tattoos lange als ein Zeichen für kriminelle Energie. Jetzt will er sich selbst ein Kunstwerk stechen lassen.

Kolumne von Mohamad Alkhalaf

Tätowierung
:Das wird mir zu bunt

Die EU diskutiert über das Verbot zweier Pigmente, die in den meisten Tattoofarben enthalten sind. Sie seien gefährlich. Tätowierer sagen: Stimmt nicht. Blickt man genauer hin, merkt man: Gar nicht so einfach.

Text von Julia Kopatzki, Fotos von Alessio Paduano

Leute
:"Das Gefühl, dass ich in München mit dem Tätowieren nicht weiterkomme"

Die Tätowiererin Ewa Marcelli ist nach Leipzig gezogen. Ein Gespräch über ihre alte Heimat München und ihre neue sächsische.

Interview von Aylin Dogan

SZ JetztProtest
:Tätowiererin protestiert mit Brustwarzen-Ballon gegen Facebook

Weil das soziale Netzwerk selbst Bilder von medizinischen Brustwarzen-Tattoos zensiert, kam es in London zu einer kreativen Demonstration.

SZ PlusTattoo-Künstlerin
:"Ich bin nicht süchtig nach dem Schmerz"

Manuela Dietrich hatte das Leben als Junior-Art-Direktorin satt - und wurde Tätowiererin. Heute hat sie als Ella Winchester eine weltweite Fangemeinde und ist selbst bis zum Hals tätowiert. Ein Besuch in ihrem Atelier.

Von Michael Bremmer

SZ JetztRechtsextremismus
:Fotoprojekt: Wie ehemalige Nazis ihre Tattoos entfernen lassen

Jakob Ganslmeier hat zehn Aussteiger aus der rechten Szene über mehrere Jahre begleitet und fotografiert.

Von Sophie Aschenbrenner

Gesichtstattoos
:Wie der Vokuhila im Hardrock der Achtziger

Gesichtstattoos galten selbst unter Tätowierten lange als Tabu. Inzwischen aber tauchen sie überall in sozialen Medien auf. Warum?

Von Jan Stremmel

SZ JetztSelbstverletzendes Verhalten
:Ein Tattoo lässt sich einfacher erklären als eine Narbe

Die 26-jährige Peggy tätowiert kostenlos Menschen, die sich selbst verletzt haben und hilft ihnen damit, sich zu verzeihen.

Von Sophie Aschenbrenner

SZ JetztTattoo
:"Er könnte einfach eine Zombie-Version seiner Ex-Freundin darüberstechen lassen"

Wir haben mit einem Tätowierer über Florian Silbereisens Tattoo-Problem gesprochen - auf dessen Oberarm prangt nämlich das Konterfei von Helene Fischer.

Interview von Christina Waechter

Dermatologie
:Tintenkiller gesucht

Nicht jeder mag sein Tattoo ewig. Politiker streiten nun, wer die Farbe wieder entfernen darf. Nur Ärzte, auch Heilpraktiker oder jeder, der ein Lasergerät besitzt?

Von Veronika Wulf

SZ JetztJob-Kolumne
:Bis zu 3000 Euro brutto für die Tätowiererin

Joana, 27, übte zu Beginn auf Schweinehäuten vom Metzger - und auf ihren Eltern.

Protokoll von Britta Rybicki

Tätowierungen im Job
:Tattoos sind kein Tabu mehr

Die Kleiderordnung im Büro wird lockerer, selbst bei der Berliner Polizei sind Tattoos inzwischen erlaubt. Doch es gibt Grenzen.

Von Harald Freiberger

SZ JetztGesundheit
:Pflichtberatungen für Tätowierungen

Die CDU-Bundestagsabgeordnete Gitta Connemann warnt vor den Risiken von Tattoos und fordert eine verpflichtende Beratung und Bedenkzeit - ähnlich wie bei Schwangerschaftsabbrüchen.

Quiz zur Fußball-WM
:Erkennen Sie die Fußballer an ihren Tattoos?

Jesus oder Sturmgewehr? Fußballer lieben nicht nur markante Frisuren, sondern auch markanten Körperschmuck. Wissen Sie, welches Motiv zu wem gehört?

Von Eva Casper

Tattoos
:Würden Sie sich tätowieren lassen, ohne vorher zu wissen, wie?

Der gebürtige Münchner Monty Richthofen macht genau das, sein Projekt heißt "My Words Your Body" - und er findet sogar Leute, die mitmachen.

Von Amelie Völker

Pflegeprodukte für Tattoos
:Gegen das Verblassen der Hautkunst

Jeder fünfte Deutsche ist tätowiert, bei Frauen zwischen 25 und 34 Jahren ist es sogar die Hälfte. Die Kosmetikindustrie erfindet spezielle Pflegeprodukte für diese Zielgruppe. Aber braucht man die wirklich?

Von Claudia Fromme

SZ PlusRechtsmedizin
:Der Beweis liegt auf der Haut

Tätowierungen verraten oft nicht nur ihren Träger, sondern auch sein Umfeld. Ermittler haben immer bessere Methoden, dadurch Leichen und Täter zu identifizieren.

Von Nadine Zeller

Immunsystem
:Warum bleibt ein Tattoo auf der Haut?

Lange war unklar, warum Tätowierungen über Jahrzehnte nicht verblassen. Französische Forscher haben nun herausgefunden, dass die Farbpigmente an ihrem Platz bleiben, weil bestimmte Zellen einander fressen.

Von Kathrin Zinkant

SZ JetztFeminismus
:Emma Watsons Tattoo hat einen Rechtschreibfehler

Bei der Oscar-Verleihung trug Emma Watson ihre Unterstützung für die "Time's up"-Kampagne auf der Haut - leider fehlerhaft. Die Schauspielerin nahm es mit Humor - und Twitter-User boten ihre Hilfe an.

SZ JetztPartner-Tätowierungen
:Mit Tinte besiegelt

Warum lassen sich Menschen ihre Verbindung zueinander in die Haut stechen? Ein Paar, ein Ex-Paar, Geschwister und zwei Freundinnen haben uns ihre Geschichten dahinter erzählt.

Protokolle von Alissa Hacker

Promis
:Brooklyn Beckham lässt sich "Mama"-Tattoo stechen

Der Sohn von David und Victoria ehrt seine Mutter mit einem Herz und drei Rosen - und hat bei der Wahl des Motivs offenbar aus dem Fehler seines Vaters gelernt.

Selbst für Lehrer kein Tabu mehr
:Die menschliche Haut als Leinwand

Tattoos sind in der Mitte der Gesellschaft angekommen, obwohl das Stechen mit der Nadel schmerzhaft ist. Die Motivwahl sollte gut überlegt sein, denn noch aufwendiger ist die Prozedur, Jugendsünden zu entfernen.

Von Benjamin Reibert

SZ JetztHautschmuck
:Was Ihre mysteriösen Tattoos bedeuten (könnten)

Ihr hippes schwarzes Armband-Tattoo ist bloß schicker Hautschmuck ohne Bedeutung? Das würden japanische Häftlinge wahrscheinlich anders sehen.

Von Viktoria Klimpfinger

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