Edward Snowden - Ein Geheimdienst-Insider packt aus - SZ.de

Edward Snowden

Ein Geheimdienst-Insider packt aus

Start-up für künstliche Intelligenz
:Open AI engagiert ehemaligen NSA-Chef

Der Chat-GPT-Entwickler holt den pensionierten US-General Paul Nakasone in seinen Vorstand. Der Ex-Leiter des größten US-Auslandsgeheimdienstes NSA geht damit zu einem umstrittenen Unternehmen.

SZ PlusMeinungMilliardenstrafe gegen Meta
:Snowden sei Dank

Zehn Jahre nach den Enthüllungen des Whistleblowers muss der Facebook-Konzern Meta wegen seines Überwachungssystems in der EU 1,2 Milliarden Euro zahlen. Was so eine Strafe bringt.

Kommentar von Jannis Brühl

Datenschutz
:Rekordstrafe für Facebook-Konzern

Wegen ihrer Rolle bei der Massenüberwachung durch Geheimdienste muss die Firma Meta 1,2 Milliarden Euro zahlen - das beschließt die irische Datenschutzbehörde. Kein anderer Internetriese hat auf Basis der EU-Datenschutzgrundverordnung so viele Bußgelder kassiert wie Meta.

SZ PlusUS-Geheimdienst-Leak
:21-jähriger Nationalgardist soll hinter dem Leak stecken

Der Kopf einer Online-Gruppe, in der US-Geheimdokumente aufgetaucht sind, wird von Medien identifiziert. Kurz darauf nimmt ihn das FBI fest. Er gehört dem Nachrichtendienst der Nationalgarde an.

Von Fabian Fellmann

SZ PlusGeheimdokumente
:Der Schatten von Edward Snowden

Mehr als hundert Geheimdokumente sind veröffentlicht worden. Durch wen? Das wüssten die US-Dienste auch gerne - denn momentan haben sie selbst offenbar mehr Fragen als Antworten.

Von Fabian Fellmann

SZ PlusMeinungWhistleblowergesetz
:Peinlich für Deutschland

Die Union hat es erst verschlafen, einen Schutz für Hinweisgeber einzurichten, jetzt blockiert sie ein Gesetz dazu. Das zeigt: Viele haben den Wert der Whistleblower noch nicht erkannt.

Kommentar von Nils Wischmeyer

Gesetzentwurf
:Bundesregierung will Whistleblower schützen

Wer illegale Praktiken des Arbeitgebers oder der Kollegen publik machen will, soll dies künftig anonym tun können, statt um seinen Job fürchten zu müssen.

Von Ronen Steinke

USA-Russland
:Snowden ist jetzt russischer Staatsbürger

Der US-amerikanische Whistleblower Edward Snowden ist nun auch Russe. Heißt das, er kann zum Kriegsdienst eingezogen werden?

Von Peter Burghardt

SZ PlusSZ-Serie: Abgedreht - Filmkulissen rund um München
:Wie die NSA-Affäre nach Tutzing kam

Für den Film über Whistleblower Edward Snowden drehte Star-Regisseur Oliver Stone auch in der Evangelischen Akademie Tutzing. Diese wurde kurzerhand zur Botschaft umfunktioniert, der Starnberger zum Genfer See - und der Akademieleiter zum General.

Von Simon Sales Prado

SZ Plus"The Joe Rogan Experience"
:Der größte Bro aller Zeiten

Joe Rogan macht den erfolgreichsten Podcast der Welt - doch seinetwegen verlassen Musiker Spotify. Wer ist der Mann, der für die Plattform zum Problem werden könnte?

Von Jakob Biazza und Aurelie von Blazekovic

"Hinter den Schlagzeilen" im Kino
:Auf der Suche

Der Dokumentarfilm "Hinter den Schlagzeilen" über das Investigativteam der "Süddeutschen Zeitung", das die "Panama Papers" mit aufdeckte und die "Ibiza-Affäre" lostrat.

Von Fritz Göttler

SZ Plus20 Jahre 9/11
:Ewiger Ausnahmezustand

Überwachungswahn, Folter, Tötungen: Wie sich die USA nach dem 11. September 2001 von ihren Werten entfernten. Und nie wieder ganz zurückfanden, wie auch ein Blick nach Kabul heute zeigt.

Von Nicolas Richter

Pegasus-Projekt
:"Die gesamte Branche basiert auf einer Lüge"

US-Whistleblower Edward Snowden kritisiert nach Enthüllung des Pegasus-Projekts den Einsatz kommerzieller Spionagesoftware.

Von Carina Seeburg
04:12

Pegasus-Projekt
:"Diese Branche sollte gar nicht existieren"

Edward Snowden äußert sich in einem Videointerview zu den aktuellen Enthüllungen des Pegasus-Projekts. Er fordert unter anderem ein Verkaufsverbot für derartige Spionagesoftware.

Pegasus-Projekt
:"Gegen alle Werte und Regeln"

Als "völlig inakzeptabel" bezeichnet EU-Kommissionschefin von der Leyen, was Ungarn im Zusammenhang mit dem Pegasus-Projekt vorgeworfen wird. Sie spricht von einem "Verstoß gegen die Medienfreiheit in der EU".

Von Matthias Kolb, Brüssel, und Christoph Koopmann

Pegasus-Projekt
:„Die gesamte Branche basiert auf einer Lüge“

US-Whistleblower Edward Snowden kritisiert nach Enthüllung des Pegasus-Projekts den Einsatz kommerzieller Spionagesoftware.

Von Carina Seeburg

LiveInternationale Recherchen
:Gemeinsam stärker - warum Zeitungen kooperieren

Immer häufiger kooperieren Medien bei internationalen investigativen Recherchen. Verfolgen Sie den Livestream zur Online-Veranstaltung der SZ - unter anderem mit Guardian-Reporter Luke Harding und SZ-Rechercheuren.

SZ PlusSpionage-Affäre
:NSA hört über Dänemark mit

Der amerikanische Geheimdienst NSA hat mit Hilfe des skandinavischen Staates offenbar eine ganze Reihe europäischer Spitzenpolitiker belauscht, darunter gezielt Angela Merkel, Frank-Walter Steinmeier und Peer Steinbrück.

Von Antonius Kempmann, Georg Mascolo, Frederik Obermaier, Bastian Obermayer und Reiko Pinkert

Leute des Tages
:Haben oder nicht haben

Robert Habeck hat dänische Söhne, Edward Snowden ein künstlerisches Gen und Soyeon Schröder-Kim unendlich viele Geburtstagsideen.

Edward Snowden
:Millionen für digitales Snowden-Bild

Ein digitales Portrait des Whistleblowers brachte umgerechnet 4,6 Millionen Euro in der Digitalwährung Ethereum. Das Geld geht an Snowdens Journalisten-Stiftung.

Leute des Tages
:Frisch wie Milch und Haferflocken

Jill Biden bekommt zweifelhafte Komplimente aus Deutschland, Matteo Salvini macht zweifelhafte Geschenke, und Kim Kardashian trägt ein zweifelhaftes Weihnachtsoutfit.

US-Whistleblower
:Snowden will russische Staatsbürgerschaft beantragen

Der ehemalige Geheimdienstmitarbeiter und seine Frau Lindsay Mills leben in Russland - und wollen nicht riskieren, von ihrem Kind nach dessen Geburt getrennt zu werden.

Streit bei "The Intercept"
:Einer gegen alle

Der Enthüllungsjournalist Glenn Greenwald behauptet, das von ihm mitgegründete Investgativportal "The Intercept" habe ihn zensieren wollen - als Teil einer Presseverschwörung. Das Portal weist das in deutlichen Worten zurück.

Von Philipp Bovermann

Leute des Tages
:Aufdeckungen aller Art

Edward Snowden enthüllt seine neueste Co-Produktion, Irina Shayk enthüllt ihr liebstes Weihnachtsgeschenk, und Harry Styles enthüllt, wie er sich während einer Autopanne die Zeit vertreibt.

Whistleblower
:US-Gericht: Snowden soll 5,2 Millionen Dollar an den Staat abtreten

Es geht um Erlöse aus den Memoiren und zahlreichen Auftritten des Whistleblowers. Das Justizministerium betont, Snowden solle nicht von einem "Vertrauensbruch" profitieren.

Urteil zu NSA-Überwachung
:Späte Genugtuung für Edward Snowden

Nach dem Urteil eines US-Gerichts steht fest: Die anlasslose Massenüberwachung von US-Bürgern durch die NSA war wohl verfassungswidrig. Die Geheimdienste hätten zudem gelogen, was die Effektivität des "Programms 215" angeht.

Von Max Muth

SZ Espresso
:Das Wochenende kompakt - die Übersicht für Eilige

Was an diesem Wochenende wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Tobias Dirr

MeinungEdward Snowden
:Eine Begnadigung wäre eine gute, eine richtige Sache

Und doch wäre sie allein nicht zufriedenstellend. Denn Whistleblower sollten nicht von der Laune eines Präsidenten wie Donald Trump abhängen. Es braucht Gesetze, um sie zu schützen.

Kommentar von Nicolas Richter

Whistleblower
:Trump offen für Begnadigung von Edward Snowden

Snowden hatte vor sieben Jahren die weltweite Internetüberwachung der US-Geheimdienste enthüllt, seither lebt er im Exil in Russland. Trump kündigte nun an, den Fall zu prüfen. Allerdings sei er nicht gut über die Details informiert.

Prantls Blick
:Das Schwarze Loch wird endlich ausgeleuchtet

Ohne gute Kontrolle bleiben Geheimdienste Fremdkörper in einer Demokratie. Das Bundesverfassungsgericht fordert nun, die Dienste besser zu kontrollieren. Aber wie kann das gehen?

Die politische Wochenvorschau von Heribert Prantl

Neue Verfassungsrichterin
:Besetzung nach Fachkompetenz

Astrid Wallrabenstein verdankt ihre Berufung ins Bundesverfassungsgericht den Grünen, die sie für das Amt vorschlugen. Sie gilt als politisch links, doch als Wissenschaftlerin diente sie stets dem besseren Argument.

Von Wolfgang Janisch

Streit um "Permanent Record"
:Gericht spricht US-Regierung Einnahmen aus Snowden-Memoiren zu

Der Richter begründet seine Entscheidung mit einem Verstoß Snowdens gegen eine Vertraulichkeitsverpflichtung. Danach hätte der Whistleblower sein Buch den US-Geheimdiensten vorlegen müssen.

MeinungEU-Recht
:Demokratie braucht Whistleblower - und muss sie schützen

Die EU fordert von ihren Mitgliedern Schutzgesetze für Aufklärer wie Edward Snowden. Das wird schwierig, muss aber sein.

Kolumne von Heribert Prantl

Leserdiskussion
:Wie kann man Whistleblower besser schützen?

Jede Demokratie sollte sich verpflichtet fühlen, Gesetze zu erlassen, die das Alarmschlagen im Dienste der Allgemeinheit zum Grundrecht erklären, fordern Andrian Kreye und Heribert Prantl.

MeinungWhistleblower
:Die stillen Revolutionäre

Die USA wurden von einem Whistleblower mitbegründet. Und auch ansonsten gilt: Wer ungesetzliche Aktivitäten in der eigenen Organisation enthüllt, sollte weltweiten Schutz genießen.

Kommentar von Andrian Kreye

Edward Snowden
:Hilfe für Whistleblower

Immer wenn er sich zu Wort meldet oder über ihn berichtet wird, melden sich Leser zu Wort. Das Unverständnis über das Schicksal Snowdens ist groß. Ein Schreiber fordert ein Gerichtsverfahren, andere plädieren für Asyl in Europa.

Klage gegen Memoiren
:US-Regierung möchte an Snowdens Leaks verdienen

Wegen dessen Memoiren legt die US-Regierung Klage gegen den Whistleblower Edward Snowden ein. Verhindern will sie die Veröffentlichung des Buches allerdings nicht.

Snowden
:Und wenn schon

Deutschland oder ein anderer Staat der Europäischen Union sollte den US-Whistleblower aufnehmen, auch wenn das die Amerikaner verärgert. Denn ein Verräter ist nicht Edward Snowden, sondern die US-Regierung samt ihrer Organe wie etwa der NSA.

Von Joachim Käppner

SZ PlusEdward Snowden im Interview
:"Mein Vater hätte wahrscheinlich versucht, mich aufzuhalten"

Edward Snowden hat eine sehr persönliche Autobiografie geschrieben. Mit der SZ spricht er über das Netz als Gefahr, Spionageangriffe der CIA und seinen ersten Hack als Kind.

Interview von Frederik Obermaier und Bastian Obermayer

Prantls Blick
:Was macht eigentlich ... Edward Snowden?

Die deutsche und europäische Politik will an ihr Totalversagen beim Schutz des US-Whistleblowers nicht erinnert werden. Aber sie wird der Erinnerung nicht entrinnen.

Die politische Wochenvorschau von Heribert Prantl

Neues Gesetz
:So will die EU Whistleblower schützen

Was muss ich befürchten, wenn ich Missstände in meiner Firma aufdecke? Whistleblower sollen rechtlich besser geschützt werden. Nach langem Streit gibt es dazu nun einen Kompromiss auf EU-Ebene.

Urteil in Straßburg
:Britische Internet-Überwachung verletzt Menschenrechte

Das von Whistleblower Edward Snowden aufgedeckte System verstößt gegen das Recht auf Privatleben, urteilt der Europäische Gerichtshof für Menschenrechte.

Snowden-Affäre
:Die EU muss Whistleblower per Gesetz schützen

Edward Snowden harrt immer noch in Moskau aus - seit fünf Jahren. Was tun? Die EU sollte endlich zeigen, dass sie auf der Seite der Wahrheit steht.

Kommentar von Bastian Obermayer
04:16

Werkstattvideo zum Snowden-Interview
:"Es gab Stellen, an denen er angegriffen war"

Vor fünf Jahren hat Edward Snowden die Spionage der NSA enthüllt. Seitdem sitzt er im russischen Exil. Unsere Autoren über ihr Gespräch mit dem berühmtesten Whistleblower der Welt.

Von Bastian Obermayer und Frederik Obermaier

Edward Snowden im Interview
:"Merkels Haltung ist eine Enttäuschung"

Der US-Whistleblower Edward Snowden kritisiert die Bundeskanzlerin dafür, dass ihm Deutschland kein Asyl gewährt. Beim SZ-Gespräch in Moskau spricht er über seinen Alltag und nennt die Putin-Regierung "in vielerlei Hinsicht korrupt".

SZ PlusEdward Snowden im Interview
:"Ich hatte nie vor, hier zu sein"

Seit fünf Jahren sitzt Edward Snowden in Russland fest. Im SZ-Interview verrät er, wo er viel lieber leben möchte, was er von Russlands Präsident Putin hält und warum er von Kanzlerin Merkel enttäuscht ist.

Interview von Georg Mascolo Frederik Obermaier und Bastian Obermayer

SZ PlusEdward Snowden im Interview
:"Ich hatte nie vor, hier zu sein"

Seit fünf Jahren sitzt Edward Snowden in Russland fest. Im SZ-Interview verrät er, wo er viel lieber leben möchte, was er von Russlands Präsident Putin hält und warum er von Kanzlerin Merkel enttäuscht ist.

Interview von Georg Mascolo, Frederik Obermaier und Bastian Obermayer

Fünf Jahre Snowden-Affäre
:Edward Snowden hat Deutschland verändert

In keinem anderen Land der Welt war die Empörung über die NSA ähnlich groß. Das liegt an deutscher Sensibilität für Datenschutz. Der entscheidende Grund ist aber ein anderer.

Kommentar von Ronen Steinke

Edward Snowden
:Bildschirmgrüße aus Moskau

Seit fünf Jahren sitzt der berühmteste Whistleblower unserer Zeit im Exil fest - und in einem Dilemma: Er setzt sich für Freiheitsrechte ein, die Russland seinen eigenen Bürgern nicht gewährt.

Von Frederik Obermaier und Bastian Obermayer

SZ Espresso
:Beratungen des Corona-Kabinetts, Österreich droht Überlastung, Trump will Anwälte einschalten

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Matthias Fiedler

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