Schutzzölle China warnt vor Handelskrieg mit der EU

Erst hat die EU Schutzzölle auf Solarzellen beschlossen, jetzt will sie auch bei Porzellanerzeugnissen und im Telekommunikationssektor gegen das vermeintliche Dumping der chinesischen Regierung vorgehen. Peking droht bereits mit Konsequenzen. mehr...

Kinderdienst: Steffen Seibert wird Regierungssprecher ZDF "Lieber Steffen Seibert, ..."

Die Bundesregierung brauche nun mal gute Leute - die Gewerkschaft Verdi im ZDF macht sich lustig über den politischen Aufstieg des TV-Stars Steffen Seibert. mehr...

Fernsehjournalist Steffen Seibert wird neuer Regierungssprecher ZDF-Mann folgt Wilhelm Steffen Seibert wird Merkels neuer Sprecher

Coup vor der Sommerpause: Steffen Seibert, Nachrichtenmann beim ZDF-Flaggschiff heute-journal, wird er Kanzlerin und ihre Regierung künftig in der Öffentlichkeit vertreten. Schon im August soll er die Nachfolge von Ulrich Wilhelm antreten. mehr...

Kampf gegen Steuerhinterziehung CDU offen für Prüfung der Selbstanzeige

Der Fall Hoeneß zeigt Wirkung: Nun erwägt auch die CDU, die Strafbefreiung bei Selbstanzeigen in Steuersachen zu erschweren. Finanzminister Schäuble soll prüfen, ob eine Verschärfung der bisherigen Regeln möglich ist. mehr...

Regierungssprecher Steffen Seibert Regierungssprecher Steffen Seibert ein Jahr im Amt Merkels zwitschernder Mund

Er gilt als einer der größten Fans der Kanzlerin und prominentester Polit-Twitterer der Republik: Steffen Seibert ist seit einem Jahr die Stimme der Bundesregierung. Experten loben, die Politik der Kanzlerin sei nun transparenter. Doch hat sich der einstige ZDF-Moderator auch grobe Fehler geleistet - die ihm viel Spott eingebracht haben. Eine Bilanz. Von Michael König mehr...

Steffen Seibert tritt als Regierungssprecher an Steffen Seibert Vom Mainzelmann zum Merkelmann - und zurück?

Steffen Seibert ließ sich die Möglichkeit einer Rückkehr zum ZDF schriftlich zusichern. Viele seiner Amtsvorgänger besaßen den gleichen Rechtsanspruch - genutzt hat ihn bislang allerdings niemand. Von C. Keil mehr...

- Steffen Seibert: 100 Tage im Amt Regierungssprecher auf Montage

Vom ZDF-Anchormann zum Sprecher der Bundesregierung und Börsenschreck. Steffen Seibert muss erkennen, dass es wohl mehr als 100 Tage braucht, um ein neues Handwerk zu lernen. Von Thorsten Denkler, Berlin mehr...

CDU/CSU-Arbeitnehmerkongress Bundeskanzlerin Merkels Nachfolgedebatte ist eröffnet - und beendet

Im September will Angela Merkel ein drittes Mal Bundeskanzlerin werden. Und im Jahr 2015 dann von diesem Amt zurücktreten, mutmaßt ein Buchautor. Das Dementi folgt prompt. Von Nico Fried und Susanne Höll, Berlin mehr...

Beschluß der Bundesregierung Anti-Piraterie-Einsatz vor Somalia wird verlängert

Der Einsatz der Bundeswehr vor der Küste Somalias zur Bekämpfung der Piraterie soll nach dem Willen der Bundesregierung fortgesetzt werden. mehr... Politicker

Bundeskanzlerin Angela Merkel CDU "Bild" und der angebliche Merkel-Rücktritt Das längste Nein der Welt

Tritt Angela Merkel 2015 vorzeitig zurück, falls sie im September ein drittes Mal gewählt wird? Nein, heißt es aus dem Kanzleramt. Die "Bild"-Zeitung hindert das nicht daran, ihr eigenes Gerücht auf 6300 Zeichen aufzublasen. Von Michael König mehr... #btw13-Blog

Kanzlerin Angela Merkel beim Google Hangout Google Hangout mit Angela Merkel Abhängen mit der Kanzlerin

Vorbild Obama: Die Bundeskanzlerin gibt sich fortschrittlich und lädt zur Sprechstunde bei Google. Sechs ausgewählte Bürger dürfen mitmachen. Einer bekommt von der Kanzlerin Technik-Tipps. Von Pascal Paukner mehr... #btw13-Blog

Uli Hoeneß FC Bayern München, FC Bayern, Steuerhinterziehung Reaktionen auf Selbstanzeige Kanzlerin zeigt sich von Hoeneß enttäuscht

Bisher hielt Angela Merkel große Stücke auf Bayern-Präsident Uli Hoeneß, doch nach Bekanntwerden seiner Steueraffäre rückt die Kanzlerin vorsichtig von ihm ab. Die Opposition nimmt den Fall zum Anlass, die Regierung scharf anzugreifen: Das von ihr abgelehnte Steuerabkommen mit der Schweiz habe Steuerbetrüger geschützt. mehr...

Uli Hoeneß, Steuerhinterziehung, Steueraffäre, FC Bayern München Fall Uli Hoeneß Im Ring mit einem mächtigen Kämpfer

Nach einer kurzen Auszeit bereitet Uli Hoeneß seinen Gegenangriff vor: Er wolle nicht von seinem Ämtern beim FC Bayern München zurücktreten, gegen Exzesse in der Berichterstattung werde er "anwaltschaftlich" vorgehen und gegen Barcelona sitzt er wieder im Stadion. Wer nach der Steueraffäre etwas anderes erwartet hat, kennt Uli Hoeneß schlecht. Er wird kämpfen. Von Thomas Hummel mehr...

Bundestag Debates Cyprus Aid, Employment Quotas For Women Ärger um Frauenquote Merkel spricht von der Leyen "ungebrochenes Vertrauen" aus

Der Unmut in der Union ist groß: Mit ihren Machtspielen in Sachen Frauenquote hat sich Ursula von der Leyen bei einigen Fraktionsmitgliedern sehr unbeliebt gemacht. Erika Steinbach fordert gar einen Rücktritt der Arbeitsministerin. Anders die Kanzlerin. mehr...

Merkel und Hoeneß Ermittlungen gegen Uli Hoeneß Elfmeter für die SPD

Mit seiner Selbstanzeige ist Uli Hoeneß ungewollt zum besten Wahlkampfhelfer von SPD und Grünen aufgestiegen. Prominent, CSU-nah, Merkel-Fan, Moralapostel und Steuerhinterzieher zugleich - besser kann es für SPD-Kanzlerkandidat Peer Steinbrück gar nicht kommen. Die Kanzlerin muss sich sogar distanzieren. Von Thorsten Denkler, Berlin mehr...

Uli Hoeneß, FC Bayern, Louis-Dreyfus, Adidas, Selbstanzeige, Steuerhinterziehung, Schweiz Konto Affäre um Konto in der Schweiz Adidas-Chef gab Hoeneß 20 Millionen Mark

Exklusiv Woher kommen die Millionen, die Uli Hoeneß angeblich auf seinem Schweizer Konto liegen hatte? Nach SZ-Informationen hat ihm der damalige Adidas-Chef Robert Louis-Dreyfus im Jahr 2000 fünf Millionen Mark für Börsenspekulationen direkt gezahlt, für weitere Millionen bürgte er. Wenig später stieg der Konzern bei dem Fußballklub ein. Von Hans Leyendecker und Klaus Ott mehr...

Türkei Deutschland doppelte Staatsbürgerschaft Doppelte Staatsbürgerschaft Doppelpass wird zum Wahlkampfthema

Deutscher und Türke gleichzeitig - das geht per Staatsbürgerschaft nur bis 23. Dann müssen sich die Ausländerkinder entscheiden. Nun verlieren die ersten Doppelstaatler ihren deutschen Pass und Politiker wollen die bestehenden Regelungen ändern. Nur noch CDU und CSU halten an der absurden Regelung fest. Von Roland Preuss, München, und Viktoria Grossmann, Berlin mehr...

Zustimmung der Regierung trotz Mehrkosten Bahn darf Stuttgart 21 weiterbauen

Intern zweifelt die Bundesregierung an der Finanzierbarkeit von Stuttgart 21. Jetzt setzt sie sich im Aufsichtsrat doch für den Weiterbau des umstrittenen Bahnhofs von März an ein. Kanzlerin Merkel fürchtet, das Aufreger-Thema könnte ihr im Wahlkampf schaden. mehr...

Schweizer Anti-"Abzocker"-Initiative Deutsche Politiker fordern Regeln gegen Gehaltsexzesse

Eine deutliche Mehrheit der Schweizer hat gefordert, überzogene Managergehälter künftig zu begrenzen. Die Initiative im Nachbarland entfacht die Debatte in Deutschland. Aus der Politik kommt Zustimmung, Wirtschaftsexperten äußern sich skeptisch. mehr...

Angela Merkel Guido Westerwelle Euro-Krise Westerwelle warnt vor Belastung zyprischer Kleinsparer

Außenminister Westerwelle warnt davor, zyprische Kleinanleger bei der Rettungsaktion des Landes mit einem Zwangsbeitrag zu belasten. "Man muss aufpassen, dass man nicht die Falschen trifft", sagte der FDP-Politiker der "Süddeutschen Zeitung". mehr...

Krise in Europa Zyperns Banken bleiben zu

Die umstrittene Zwangsabgabe für die Kunden zyprischer Banken hat das Land in die Krise gestürzt: Nachdem die Parlamentsabstimmung über das mühsam ausgehandelte Hilfspaket nach massiver Kritik erneut verschoben wurde, bleiben die Banken des Landes nun vorerst geschlossen. mehr...

Germany's Finance Minister Schaeuble addresses a news conference in Berlin Belastung von Kleinsparern in Zypern Ein Schwarzer Peter namens Schäuble

Sind wieder mal die Deutschen schuld? Europäische Verhandlungsführer werfen der Bundesregierung vor, sie habe auf der Zwangsabgabe für zyprische Kleinsparer bestanden. Finanzminister Schäuble wehrt sich: Das sei allein Sache der Zyprer. Nun wird klar, wie in der Nacht von Brüssel die Nerven blank lagen. Von Cerstin Gammelin, Brüssel, und Guido Bohsem, Berlin mehr...

Cyprus financial crisis Newsblog zur Zypern-Rettung Parlament beschließt Solidaritätsfonds

Die Abstimmung hat begonnen: Das zyprische Parlament hat sich mehrheitlich für einen Solidaritätsfonds ausgesprochen und will außerdem mit einer Kapitalverkehr-Begrenzung verhindern, dass Geld von der Insel abgezogen werden kann. Die Zeit für weitere Entscheidungen drängt - am Montag könnte die EZB die Banken des Landes kollabieren lassen. mehr...

Länderfinanzausgleich vor dem Verfassungsgericht Bayern und Hessen reichen ihre Klage ein

"Akt politischer Notwehr": Hessen und Bayern haben beim Bundesverfassungsgericht Klage gegen den Länderfinanzausgleich eingereicht. Grünen-Fraktionschef Jürgen Trittin wirft den Landesregierungen vor, mit diesem Schritt Verhandlungen zwischen Geber- und Nehmerländern zu behindern. mehr...

Schwierige Annäherung zwischen Israel und der Türkei Streit um Entschädigung für tote Gaza-Aktivisten

Eine Entschuldigung von Israels Premier Netanjahu sollte eigentlich den Weg ebnen für eine Annäherung zwischen seinem Land und der Türkei. Doch jetzt gibt es Differenzen wegen der Entschädigungen für türkische Aktivisten, die vor der Küste des Gazastreifens bei der Erstürmung einer Hilfsflotte getötet wurden. mehr...