Hamburgs früherer Bürgermeister von Beust übt scharfe Kritik am Widerstand der CDU gegen die Gleichstellung homosexueller Lebenspartnerschaften. Dahinter stecke nur die Angst, Wähler zu vergraulen, sagte er in einem Interview. Wer den Staat entlaste, handle ohnehin konservativ - egal ob homo- oder heterosexuell.
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"Aufsichtsversagen der genehmigenden Behörde", "umfassend aufklären", "konstruktive Atmosphäre": Die Sprache der Politiker ist voller Phrasen und für den Wähler kaum noch zu verstehen. Aber warum ist das so?
Ein Gastbeitrag von Ole von Beustmehr...
77 Millionen Euro sollte der Bau der Hamburger Elbphilharmonie den Steuerzahler kosten, inzwischen sind es mehr als 320 Millionen Euro - und fertig ist das Prestigeprojekt auch noch nicht. Vor dem Untersuchungssausschuss hat Ex-Bürgermeister Ole von Beust jetzt die politische Verantwortung für die Missstände übernommen, von Schuld will er allerdings nicht sprechen.
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Abschied nach noch nicht mal einem Jahr: Frank Schira zieht die Konsequenzen aus der herben Wahlschlappe der Hamburger CDU - und kann sich dabei einen Seitenhieb auf Ole von Beust nicht verkneifen.
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Die Hamburger SPD steuert mit ihrem Frontmann Olaf Scholz auf eine komfortable Mehrheit zu. Die abgeschlagene CDU reagiert auf die Umfragen - und bietet Altbürgermeister Ole von Beust im Wahlkampf auf. Der geht mit Selbstkritik sparsam um.
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Das Experiment Schwarz-Grün empfinden viele in der Hamburger CDU als Verirrung. Ex-Bürgermeister Ole von Beust ist ihnen beinahe peinlich. Doch mit dieser Haltung lässt sich der drohende Machtverlust nicht abwenden.
Ein Kommentar von Ralf Wiegandmehr...
Hamburgs ehemaliger Bürgermeister Ole von Beust bedauert das Scheitern der schwarz-grünen Koalition in der Hansestadt - und warnt seine Partei davor, konservativer zu werden.
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Je länger Ole von Beust Hamburg regierte, desto weniger kümmerte er sich um die CDU - nun bestimmen die Kreisverbände erneut die Politik. Es droht die Rückkehr des alten Feudalismus.
Von Jens Schneidermehr...
Die CDU und die Grünen hatten in der Hansestadt nie so viel gemeinsam, wie sie sich selbst manchmal einredeten. Letztlich reichten für den Bruch zwei umstrittene Themen.
Ein Kommentar von Ralf Wiegand, Hamburgmehr...
Christoph Ahlhaus hat wie erwartet die Wahl zum Bürgermeister von Hamburg gewonnen und bekam auch Stimmen von der Opposition. Er steht anders als sein Vorgänger für den konservativen Flügel der CDU.
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Die 71 Lebensjahre des Ian Kiru Karan waren bewegt: Der Einwanderer aus Sri Lanka arbeitete sich von ganz unten nach ganz oben - jetzt wird der einstige Bewunderer von Ronald Schill wohl selbst Senator.
Von Ralf Wiegandmehr...
Von Beust und Köhler sind zurückgetreten. Auch Mixa und Käßmann haben ihre Ämter aufgegeben - mehr oder weniger elegant. Wie tritt man richtig zurück? Fragen an den Germanisten Mathias Mayer, der ein Buch über die Kunst der Abdankung verfasst hat.
Interview: Alex Rühlemehr...
Ist Politik ein Job, ein Beruf oder eine Berufung? Trotz ihrer überraschender Rücktritte: Es ist ungerecht, Roland Koch und Ole von Beust als Null-Bock-Politiker zu beschreiben.
Von Heribert Prantlmehr...
Ole wählt - den Abgang. Niemand weiß, ob die Koalition von CDU und Grünen den Rücktritt des liberalen Bürgermeisters politisch überleben wird. Bleibt Schwarz-Grün ein Zukunftsprojekt? Oder war es gar nur ein Treppenwitz der Geschichte?
Von Lars Langenaumehr...
Nach dem Rückzug von Hamburgs Bürgermeister pocht SPD-Landeschef Olaf Scholz auf Neuwahlen. Ein Gespräch über die CDU von Ole von Beust, dessen designierten Nachfolger - und eine gemeinsame Zukunft von SPD und Grünen.
Interview: W. Jaschenskymehr...
Bürgermeister Ole von Beust hat genug von der Politik und legt sein Amt nieder. Innensenator Christoph Ahlhaus soll ihm nachfolgen. Unterdessen zeigt sich der grüne Koalitionspartner irritiert und die Hamburger SPD fordert bereits Neuwahlen.
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Die Zeichen verdichten sich: Nach übereinstimmenden Medienberichten will Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust am Sonntag zurücktreten. Die Gründe seien "privater Natur". Damit würde Kanzlerin Merkel einen weiteren starken Ministerpräsidenten verlieren.
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Schlappe für den schwarz-grünen Senat: Mit dem Gesetzentwurf zur sechsstufigen Grundschule haben Hamburgs Bürger das größte Reformprojekt ihrer Regierung abgelehnt.
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Ole von Beust macht dem Rätselraten ein Ende: Am frühen Abend will er nach SZ-Informationen im Hamburger Rathaus seinen Rücktritt als Erster Bürgermeister zum 25. August bekannt geben. Als Nachfolger steht Innensenator Christoph Ahlhaus bereit.
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Er war ein Minenhund auf politischem Terrain zwischen all den stromlinienförmigen Karrieristen im Umfeld der Kanzlerin. Nach erfolgreichen Jahren hinterlässt Ole von Beust in Hamburg nun einen Scherbenhaufen - weil er einfach keine Lust mehr hat.
Ein Kommentar von Jens Schneidermehr...
Hamburgs Innensenator Christoph Ahlhaus ist der Mann nach Bürgermeister Ole von Beust. Der 40-Jährige gehört zum konservativen Flügel der CDU - und zeichnet sich durch Diskretion aus.
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Die Schulreform ist das Filetstück im Menü der schwarz-grünen Regierung. Am Sonntag entscheiden die Bürger, ob es ihnen schmeckt. Inzwischen geht es nicht nur um die Zukunft der Schulen in der Hansestadt - sondern auch um den Fortbestand der Koalition und das Schicksal von Bürgermeister Ole von Beust.
Ein Kommentar von Ralf Wiegandmehr...
Ole von Beust macht Urlaub auf Sylt, während die Gerüchteküche brodelt: Morgen soll Hamburgs Bürgermeister angeblich seinen Rücktritt verkünden, ein Nachfolger stehe schon bereit. Nur der Koalitionspartner weiß von nichts.
Von Jens Schneidermehr...
Hamburgs Bürgermeister Ole von Beust verlangt von der Kanzlerin mehr Führungsstärke. Er hofft auf höhere Steuern für die Reichen und wünscht sich hanseatische Zurückhaltung.
Interview: Jens Schneidermehr...
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