Wenn er etwas anpackt, wird meist eine Riesen-Aktion daraus. Sebastião Salgados fotografisches Langzeitprojekt "Genesis" über die unberührten Winkel unserer Welt ist monumental geraten - mit Bildern von bestechender Schönheit. Genau das ist aber auch ein Problem.
Von Paul Katzenbergermehr...
In den 1990er-Jahren schmolzen in der westlichen Antarktis Gletscher und Eisschelfe dahin. In der Frage, ob die Ursache menschengemacht oder natürlich ist, ringen sich US-Forscher zu einer gewagten These durch.
Von Christopher Schradermehr...
Während in der Arktis das Eis schmilzt, nimmt es in der Antarktis zu. Eine zweifelsfreie Erklärung fehlt bislang. Sicher aber scheint: Beiden Phänomen liegt die selbe Ursache zugrunde.
Von Christopher Schradermehr...
Russische Wissenschaftler haben sich zu früh über eine angeblich bislang unbekannte Bakterienart aus dem Wostoksee in der Antarktis gefreut. Es sind keine Mikroben, sondern Schadstoffe.
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Ozonloch und Treibhausgase wirken am Südpol auf eine Weise, die niemand vorhergesehen hat. Ausgehend von den Einflüssen auf die Stratosphäre sind die Folgen bis in die Tiefe des Polarmeeres zu beobachten.
Von Christopher Schradermehr...
Adeliepinguine jagen so effizient, dass ihnen kaum ein Beutetiere entkommt. Das zeigen Beobachtungen japanischer Wissenschaftler, die Pinguine mit Kameras und Beschleunigungsmessern ausgestattet hatten.
Von Katrin Blawatmehr...
Es wird warm in der Westantarktis - und zwar viel rascher als bisher gedacht. Einer Studie zufolge erhöht sich dort die Temperatur dreimal so schnell wie im globalen Durchschnitt. Die Forscher warnen, dass dies zu einem Anstieg des Meeresspiegels führen könnte.
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Die Erderwärmung lässt den Meeresspiegel ansteigen. Das Wasser stammt vor allem von den Grönlandgletschern und dem Eis der Antarktis. Wissenschaftler untersuchen dort das Schmelzen - und dokumentieren den Verlust des Eises in eindrucksvollen Bildern.
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Eindrucksvolle Bilder dokumentieren Folgen der Erderwärmung. Nicht nur Grönland hat seit 1992 Eis verloren, sondern auch die Antarktis. Wie groß der Verlust ist, hat ein Team von Forschern aus acht Staaten mithilfe von Satelliten und Lasern untersucht.
Von Christopher Schradermehr...
US-Wissenschaftler haben in der Antarktis Bakterien entdeckt, die offenbar bereits seit 2800 Jahren unter dem Eis leben, ohne mit Licht oder Luft in Kontakt zu kommen.
Von Katrin Blawatmehr...
Das Eis der Antarktis schwindet und der Meeresspiegel steigt - das klingt nach einem simplen Zusammenhang. Doch der Eisverlust betrifft vor allem die Westseite des Kontinents. Im Osten dagegen nimmt die Eismasse sogar zu, berichten Wissenschaftler.
Von Christopher Schradermehr...
Die Eismassen des Filchner-Ronne-Schelfs in der Antarktis galten bisher als gut geschützt vor Veränderungen, die der Klimawandel auslöst. Jetzt warnen deutsche Forscher, dass auch die Stabilität dieser Südpol-Region in Gefahr ist.
Von Christopher Schradermehr...
Wenn Kaiserpinguine brüten, rücken sie der Kälte wegen dicht zusammen und nutzen den Raum optimal aus - fast so, als beherrschten sie physikalische Gesetzmäßigkeiten. Wie schaffen die Tiere das nur?
Von Christopher Schradermehr...
Dicke Rauchwolken und lodernde Flammen: Eine brasilianische Südpolbasis ist von einer Explosion und einem Feuer komplett zerstört worden. Zwei Menschen kamen dabei ums Leben. Nur mit der Hilfe von Chile und Argentinien konnte das Forscherteam ausgeflogen werden.
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Die Schönheit der Lebensräume in Arktis und Antarktis unter den schwierigen Bedingungen an den Polarkreisen abzubilden, ist eine Herausforderung für jeden Fotografen. In diesen drei Bildbänden wurde sie hervorragend gemeistert.
Von Birgit Lutzmehr...
Ein Bohrteam aus Russland ist der staatlichen Nachrichtenagentur Ria Nowosti zufolge in der Antarktis bis zum Wostoksee in fast vier Kilometern Tiefe durchgestoßen. Das Gewässer ist wahrscheinlich seit 15 Millionen Jahren von der Außenwelt isoliert.
Von Christopher Schradermehr...
Ein russisches Bohrteam bereitet sich darauf vor, das Eis über dem Wostoksee in der Tiefe der Antarktis zu durchstoßen. Dessen Wasser ist seit 15 Millionen Jahren von der Außenwelt isoliert. Möglicherweise existiert dort eine vollkommen unbekannte Bakterienfauna.
Von Christopher Schradermehr...
Der mit einem Eisberg kollidierte russische Fischtrawler "Sparta" ist nach erfolgreicher Reparatur jetzt unter eigenem Antrieb auf dem Weg zurück ins offene Meer. Flankiert wird das Schiff auf dem Weg Richtung Heimat von einem Eisbrecher.
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Der Wettlauf gegen die Zeit im Südpolarmeer ist gewonnen: Ein in Seenot geratener russischer Fischtrawler hat nun Hilfe von einem koreanischen Eisbrecher bekommen. Trotz eines weiteren Lecks gibt es nun Hoffnung. In Bildern.
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