Shell

Energie
:Sogar Trump kritisiert Milliardengewinne der Ölkonzerne

Exxon Mobil, Chevron, Shell und Co. melden Rekordergebnisse. Während Klimaschützer von einem Skandal sprechen, will der US-Präsident nur eins: billiges Benzin.

Von Thomas Hummel

Hohe Öl- und Gaspreise
:BP verdoppelt Gewinn

Der britische Energiekonzern profitiert von den hohen Preisen für fossile Brennstoffe und erhöht seine Dividende. Die neue Chefin will unter anderem von der bisherigen Strategie für erneuerbare Energien abrücken.

Ölindustrie
:Shell legt beim Gewinn deutlich zu

Britischer Ölkonzern verdient dank hoher Öl- und Gaspreise weiter hervorragend. Shell konzentriert sich nun darauf, seine langfristigen Öl- und Gasreserven auszubauen.

Urlaubsreisen
:Kerosin wird nicht knapp, aber teuer

Verdirbt teures Öl den Deutschen den Sommerurlaub? Bei einem Besuch der Raffinerie in Schwedt versucht Wirtschaftsministerin Katherina Reiche, die Sorgen zu zerstreuen.

SZ PlusVon Michael Bauchmüller

MeinungMilliardengewinne der Ölkonzerne
:Shell und Co. profitieren von der Bequemlichkeit der Leute

Die Firmen verdienen doppelt so gut wie vor dem Iran-Krieg. Wer ihnen das nicht gönnen mag, sollte sich weniger an die Regierung wenden – sondern an sich selbst.

SZ PlusKommentar von Thomas Hummel

Hoher Quartalsgewinn
:Gestiegene Öl- und Gaspreise nützen Shell

Der Ölkonzern hat im vergangenen Quartal fast sieben Milliarden Dollar verdient. Damit übertraf Shell die Markterwartungen deutlich.

Geldanlage
:Lohnen sich nun Investments in Energie-Aktien?

Die Straße von Hormus könnte geöffnet werden – doch die Benzinpreise bleiben hoch, die Kurse der Ölkonzerne auch. Da kommt mancher in Versuchung, sich deren Aktien zu kaufen. Oder doch lieber die Erneuerbaren? Was Sie über die Geldanlage in Energiefirmen wissen müssen.

SZ PlusVon Günter Heismann

Versorgungssicherheit
:US-Milliardär kontrolliert deutsche Raffinerien

BP verkauft eine der größten deutschen Raffinerien an einen US-Investor. Dem gehört schon eine andere Anlage im Land. Die Werke versorgen die Bürger mit Sprit und Heizöl, doch die Geschäfte laufen schlecht.

SZ PlusVon Björn Finke

Tanken
:Alles bloß Abzocke?

Der Liter Sprit kostet jetzt mehr als zwei Euro. An den Tankstellen rücken die Autofahrer schon mit Kanistern an – und fragen sich: Warum steigen die Preise in Deutschland so viel stärker als anderswo?

Von Kerstin Bund, Caspar Busse, Lea Hampel, Christina Kunkel und Silvia Liebrich

MeinungMacht der Verbraucher
:Bezos braucht Europa. Aber Europa braucht Bezos nicht

Wie kann man die Superbonzen, die die Demokratie an Donald Trump verkaufen, in ihrer Schmerzzone treffen? Indem man woanders kauft, ihnen also ans Diridari geht.

SZ PlusKolumne von Hans Well

Tankstellen
:Warum sich die Preise an der Zapfsäule so schnell ändern

Eigentlich können sich Autofahrer in den Pfingstferien über moderate Benzin- und Dieselpreise freuen, wären da nicht die Tricks der Tankstellenkonzerne. Und jetzt kommt auch noch der Krieg zwischen Israel und Iran dazu, der dürfte die Preise wieder nach oben treiben.

SZ PlusVon Silvia Liebrich

Weltklimakonferenz
:Gute Zeiten für Shell und Co.

Der Konzern gewinnt vor Gericht und muss doch nicht den CO₂-Ausstoß senken. Die Branche boomt wie nie, und selbst der Gastgeber der Weltklimakonferenz möchte nicht dafür kritisiert werden, Öl und Gas zu verkaufen. Spielt der Klimaschutz noch eine Rolle?

Von Thomas Hummel

Klimaklage
:Ein Schock für Shell

In Den Haag läuft die Berufungsverhandlung in der Klimaklage gegen den Konzern. Er will das historische Urteil von 2021 kippen. Der Ausgang des Prozesses wird Folgen haben – weit über Shell hinaus.

Von Thomas Kirchner

Öl- und Gas-Multis
:Außen grün, innen schmutzig

Shell malt Windräder auf seinen Nachhaltigkeitsbericht, sogar der saudi-arabische Öl-Riese Aramco will das Klima schützen. Was ist davon zu halten? Eine Analyse.

SZ PlusVon Nakissa Salavati, David Wünschel

Klima-Folgen
:Kalifornien verklagt Ölkonzerne

Die Unternehmen hätten jahrzehntelang die Folgen fossiler Energie verharmlost, für Klimaschäden müssten sie nun zahlen. Ein Präzedenzfall zeigt: Kalifornien könnte Recht bekommen.

Energiemarkt
:Shell verkauft Stromkunden-Geschäft in Deutschland

Käufer ist der britische Konkurrent Octopus Energy.

Energie
:Die großen Ölkonzerne machen mehr als 6100 Dollar Gewinn – in jeder Sekunde

Unfassbare 195 Milliarden Dollar haben die westlichen Ölkonzerne im Vorjahr kassiert, steht nun fest. Woher die Supergewinne kommen – und wieso sie so umstritten sind.

SZ PlusVon Bastian Brinkmann und Nakissa Salavati

Energiekonzern
:Shell meldet Rekordgewinn

Der britische Ölriese erzielt 2022 einen Überschuss von fast 40 Milliarden US-Dollar. Der Konzern profitiert dabei massiv vom Anstieg der Energiepreise nach dem Einmarsch Russlands in die Ukraine.

Benzinpreise
:Vier Cent rauf, einen Cent runter – Die Preistricks an Deutschlands Tankstellen

Ein Insider verrät, mit welchen Techniken die Mineralölfirmen ihre Preise setzen, wie sie daran verdienen und welche Rolle Kaffee und Semmeln dabei spielen.

SZ PlusVon Hendrik Munsberg

Börse
:Wie die Ölmultis von der Krise profitieren

Der Großkonzern BP fährt den besten Gewinn seit 14 Jahren ein. Auch bei den Konkurrenten läuft es wie geschmiert. Sind deren Gewinne unmoralisch?

Von Victor Gojdka

Wegen Ukraine-Krieg
:Wintershall Dea legt Russland-Pläne auf Eis

Der Öl- und Gaskonzern schreibt auch die Beteiligung an Nord Stream 2 ab - um ein Zeichen zu setzen, heißt es aus dem Konzern. Auch andere Firmen müssen sich mit dem Gedanken anfreunden, das Geld buchstäblich versenkt zu haben.

Von Michael Bauchmüller, Berlin, Benedikt Müller-Arnold, Düsseldorf, und Isabel Pfaff, Bern

Öl-Konzern
:Shell will Lkw mit Gülle betanken

Der Konzern hat so viele Treibhausgase verursacht wie sonst kaum jemand auf der Welt. Doch ausgerechnet Shell braucht künftig viel Ökostrom - damit die Raffinerie in Köln auch ohne Erdöl laufen kann.

Von Benedikt Müller-Arnold

Energiekonzern
:Shell will weniger Öl in Deutschland verarbeiten

Das britisch-niederländische Unternehmen will den Ölbedarf seiner großen Raffinerie im Rheinland um knapp die Hälfte senken. Denn Shell steht von mehreren Seiten unter Druck.

Von Benedikt Müller-Arnold

Shell
:Ja zu Klimazielen, nein zum Hedgefonds

Der Ölkonzern Shell will die Emissionen aus seinen Produkten schneller senken - sich aber nicht aufspalten.

Ted Conference
:Tränen der Wut

Die Ted Conference in Edinburgh richtet eine Warnung an alle: Jetzt ist die entscheidende Zeit, um den Klimawandel zu stoppen.

SZ PlusVon Andrian Kreye

Raffinerien
:Wie Shell im Rheinland das Klima schützen will

Mehr Elektroautos, strengere Klimaziele: Ölkonzerne stehen vor tiefen Einschnitten. Nun soll Wasserstoff die CO₂-Bilanz von Shell verbessern, auch in Deutschlands größter Raffinerie bei Köln.

Von Benedikt Müller-Arnold

Klimakolumne
:1587 Klimaklagen

Schon wieder haben Richter den Klimaschutz vorangetrieben: Die holländische Justiz verurteilt Shell, seine Emissionen rasch zu reduzieren. Wird andere Ölfirmen das gleiche Schicksal ereilen?

Von Christoph von Eichhorn

Klimaschutz
:Schwarze Woche für das schwarze Gold

Gerichte und Aktionäre zwingen Ölmultis wie Shell und Exxon zum Kurswechsel im Kampf gegen die Erderwärmung. Aber wird deshalb auch weniger Öl gefördert?

Von Michael Bauchmüller

Leserdiskussion
:Klimaklage gegen Shell - ein wegweisendes Urteil?

Niederländische Umweltschützer klagten und siegten: Der Ölkonzern Shell muss seinen Kohlendioxid-Ausstoß drastisch senken. Letztlich braucht es aber noch etwas anderes als ein Urteil aus Holland, kommentiert SZ-Autor Michael Bauchmüller.

MeinungShell
:Ein spektakuläres Urteil, das dem Klima hilft

Die Entscheidung des Gerichts in Den Haag zeigt: Das Geschäft mit Öl und Gas wird schwieriger - in der Alten Welt. Es zeigt aber auch, welche Herausforderungen auf die Politik zukommen.

SZ PlusKommentar von Michael Bauchmüller

Gerichtsurteil
:Shell muss Kohlendioxid-Ausstoß drastisch verringern

Ein Gericht in Den Haag fällt ein wegweisendes Urteil gegen den Ölkonzern. Im Dienste des Klimaschutzes muss das Unternehmen seine Geschäftspolitik ändern.

Von Thomas Kirchner

Niederlande
:Gerichtsurteil: Shell muss das Klima schützen

Niederländische Umweltschützer hatten geklagt. Das Bezirksgericht in Den Haag gibt ihnen nun Recht: Der Ölkonzern muss seinen Kohlendioxid-Ausstoß drastisch senken.

Klimawandel
:Eine Klage, die die Welt verändern könnte

Niederländische Umweltschützer verlangen vom Ölkonzern Shell, seinen Kohlendioxid-Ausstoß um fast die Hälfte zu senken. Warum das Verfahren besonders ist - und was ein Erfolg für die Zukunft bedeuten würde.

SZ PlusVon Thomas Kirchner

Shell
:Gewinn bricht ein

Der Ölkonzern Shell hat den schwachen Energieverbrauch infolge der Corona-Pandemie zu spüren bekommen und 2020 den niedrigsten Gewinn seit mindestens zwei Jahrzehnten eingefahren. Der Jahresgewinn des britisch-niederländischen Konzerns schrumpfte um ...

Umweltverschmutzung
:Shell muss Bauern in Nigeria entschädigen

Ein Gericht in den Niederlanden verurteilt die nigerianische Tochter des Konzerns wegen Ölverschmutzung. Das Urteil könnte weitreichende Folgen für Energieunternehmen haben.

Von Thomas Kirchner

Digitalisierung
:Wie Apple wieder wertvollstes Unternehmen der Welt wurde

Der Technologiekonzern stößt den Ölkonzern Saudi Aramco vom Thron. Was macht Apple so erfolgreich?

Von Helmut Martin-Jung

Umweltschaden
:Leck bei Kölner Shell-Raffinerie - Hunderttausende Liter Öl versickert

Das Öl ist durch ein winziges Loch in einer Leitung ausgetreten. Wie es zu dem Schaden kommen konnte, kann der Konzern derzeit nur mutmaßen.

Nach den Paradise Papers
:Plötzlich bekämpfen die Niederlande Steuerflucht

US-Konzerne lieben die Niederlande - denn sie können von dort Gewinne einfach in Steueroasen verschieben. Das will die niederländische Regierung stoppen. Was bringen die angekündigten Reformen?

Von Bastian Brinkmann

Elektromobilität
:Bei Shell kann man künftig E-Autos aufladen

Als erster Tankstellen-Konzern stellt die Firma 50 Ladesäulen für Elektroautos auf: In nur sechs bis acht Minuten soll genug Strom für 100 Kilometer fließen.

Royal Dutch Shell
:Läuft

Europas größter Ölkonzern verdient blendend. Doch seine Produkte belasten das Klima. Die Firma gelobt Besserung und verspricht, den Kohlendioxid-Ausstoß zu verringern. Die Firma investiert auch in Wind- und Sonnenenergie.

Von Björn Finke

Shell
:Höherer Ölpreis lässt  Gewinne steigen

Europas Marktführer profitierte im vergangenen Jahr aber auch von zurückhaltenderen Investitionen in neue Förderprojekte, was das Angebot reduziert. Zudem sinken die Kosten.

Von Björn Finke

Ladenetz für E-Autos
:Shell will Strom verkaufen

Der Ölkonzern errichtet mit Autoherstellern ein Ladesäulen-Netz. Die Vereinbarung gilt für zehn Länder in Europa.

SZ Plus

Energie
:Ölindustrie wrackt in der Nordsee ab

Die britischen Ölfelder versiegen allmählich, deshalb verschrotten die Konzerne nun Hunderte Plattformen.

Von Björn Finke

Kanada
:Shell gibt Bohrrechte in der Arktis auf

In der Region leben Eisbären, Wale und Seehunde: Weil der Öl-Konzern verzichtet, kann in Kanada nun ein Schutzgebiet entstehen. Doch der Schritt hat auch wirtschaftliche Gründe.

Shell
:Eine Wette über 46 Milliarden Euro

Die Aktionäre stimmen zu: Shell darf den Rivalen BG kaufen. Das Geschäft lohnt sich aber nur, wenn der Ölpreis kräftig steigt.

Von Björn Finke

Shell
:Sumpf im nigerianischen Öldelta

20 Jahre nach der Hinrichtung von Umweltaktivist Ken Saro-Wiwa ist das Nigerdelta immer noch durch Öl verseucht. Dabei hatte Shell zuletzt versprochen, die Schäden zu beseitigen.

Von Isabel Pfaff

SZ JetztShell-Jugendstudie
:"Die junge Generation befindet sich im Aufbruch"

Fünf Gründe, warum die Ergebnisse der Shell-Jugendstudie gute Laune machen.

Von Christian Helten

Energie
:Shell gibt in der Arktis auf

Der britische Ölkonzern stoppt die umstrittenen Bohrungen auf hoher See - aber nicht der Umwelt zuliebe.

Von Björn Finke

Ölkonzern
:Shell stoppt Ölbohrungen vor Alaska

Die bisherigen Funde von Öl und Gas reichten für weitere Bohrungen nicht aus, teilt Shell mit. Aufatmen dürften Umweltschützer deshalb aber noch nicht.

USA
:Clinton kritisiert Shell-Probebohrungen in der Arktis

Die demokratische Präsidentschaftsbewerberin geht auf Distanz zu US-Präsident Obama: Sie halte die Erdöl-Bohrungen vor der Küste Alaskas für unverantwortlich, teilt Hillary Clinton mit.

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