Energiekonzerne - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Energiekonzerne

Energieversorger EnBW
:Mein Name ist Stamatelopoulos, ich bin der Neue

Ein Plus von 60 Prozent: Der neue Chef des Energiekonzerns EnBW verkündet ein Rekordergebnis für 2023. In der Belegschaft kommt der Grieche gut an - auch wenn seine Botschaften mehr nach "Weiter so" und weniger nach Revolution klingen.

Von Tobias Bug

Energiebranche
:Warum EnBW seinen Chef austauscht

Es hat einfach nicht gepasst: Andreas Schell verlässt den Energiekonzern nach nur eineinhalb Jahren. Sein Nachfolger ist Georg Stamatelopoulos - ein altbekannter.

Von Tobias Bug

SZ PlusKernkraft
:Wie man einen Kernreaktor zerlegt

Das letzte Kapitel der Atomkraft ist eines der kompliziertesten: der Rückbau der Reaktoren. Erfahrung damit haben nur wenige Firmen. Wie sie die Kraftwerke zerlegen - und wie teuer das wird.

Von Michael Bauchmüller, Berlin, und Björn Finke, Düsseldorf

Energie
:Raus aus der Kohle, Aus für Atommeiler

Aufbruch in ein neues Zeitalter: Der Versorger EnBW will bis 2028 weg von dem fossilen Brennstoff. Mitte April gehen die letzten Kernkraftwerke endgültig vom Netz.

Energiebranche
:Wer von den hohen Strompreisen profitiert

Eon verdient gut, doch der Konzernchef sagt, der Versorger sei kein Krisengewinnler. Tatsächlich helfen die gestiegenen Preise nicht allen Energiekonzernen.

Von Björn Finke

SZ PlusExklusivEnergie
:"Ein Atomkraftwerk ist keine Märklin-Eisenbahn"

EnBW-Vorstand Georg Stamatelopoulos schließt einen noch längeren Betrieb von Neckarwestheim II definitiv aus und erklärt, warum Deutschland gut durch den Winter kommen wird.

Interview von Caspar Busse und Christina Kunkel

Hohe Energiepreise
:Gasimporteur VNG braucht Staatshilfe

Wegen der steigenden Gaspreise beantragt nun auch der Leipziger Gasversorger VNG Staatshilfen. Wirtschaftsminister Habeck verspricht baldige Unterstützung.

Energiekonzern
:Steag steht zum Verkauf

Die kommunalen Eigentümer des fünftgrößten deutschen Energiekonzerns Steag haben den Versorger ins Schaufenster für einen Verkauf gestellt. Die kommunale Beteiligungsgesellschaft KSBG, in der sechs Stadtwerke aus dem Ruhrgebiet ihre Steag-Anteile ...

Leserdiskussion
:Milliardengewinne bei Energiekonzernen: Was muss sich ändern?

Die Firmen profitieren von etwas, wofür sie nicht verantwortlich sind. Soll der Staat die Kriegsgewinne mit einer Steuer abschöpfen? Vor allem ärmeren Menschen könnte damit geholfen werden.

SZ PlusWinfried Kretschmann
:"Wir müssen jetzt kurzfristig Lösungen finden"

Muss Deutschland wieder mehr Kohle verbrennen? Für den grünen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann ist das kein Tabu. Überhaupt werde die Energiewende nicht ohne Zumutungen gelingen.

Interview von Max Hägler und Christina Kunkel

Industrie
:Fossile Konzerne kaufen mehr und mehr erneuerbare Energie

Der Ölkonzern BP baut einen großen Windpark vor der Küste Schottlands, der Kunststoffhersteller Covestro ordert grünen Wasserstoff aus Australien: Es tut sich etwas in der Industrie.

Von Benedikt Müller-Arnold

E-Mobilität
:"Nicht die gleichen Fehler wiederholen wie beim Ausbau der Erneuerbaren"

Der Energiekonzern EnBW hat die meisten Schnellladeparks für E-Autos in Deutschland installiert. Es ginge noch mehr, sagt Vorstandschef Frank Mastiaux. Wenn da nicht so viele Regeln wären.

Von Max Hägler und Christina Kunkel

SZ PlusBürokratie
:Warum Großprojekte in Deutschland oft so lange dauern

Tesla hat in Brandenburg in Rekordzeit ein riesiges Autowerk gebaut. Andere Großprojekte in Deutschland ziehen sich ewig hin und die Kosten steigen oft dramatisch. Warum ist das so?

Von Markus Balser, Caspar Busse, Max Hägler, Helmut Martin-Jung und Uwe Ritzer

EnBW
:3000 Jobs frei

Der Energiekonzern EnBW will trotz Corona-Krise Stellen schaffen. Bis Ende 2022 sollen mehr als 3000 neue Mitarbeiter eingestellt werden, vor allem für das Netzgeschäft und den Bereich erneuerbare Energien, sagte EnBW-Chef Frank Mastiaux der ...

Windräder
:Bund und Länder wollen wieder mehr Ökostrom

Allerdings ist man sich völlig uneinig, wie weit Windräder von Siedlungen entfernt stehen dürfen - und gefährdet damit den Ausbau grüner Energie.

Von Michael Bauchmüller

EnBW
:Zugang für Kommunen

Rund 550 Städte und Gemeinden können von 2020 an Miteigentümer von Strom- und Gasnetzen im Südwesten werden. Der Energieversorger EnBW plant, über ein Beteiligungsmodell maximal ein knappes Viertel seiner Tochtergesellschaft NetzeBW an die Kommunen ...

SZ PlusEnBW-Chef Frank Mastiaux im Porträt
:"Alle hatten ihre Zeit und eine Chance"

Frank Mastiaux übernahm den Energiekonzern EnBW vor sechs Jahren in miserablem Zustand. Er hat die Wende geschafft, während die Rivalen RWE und Eon noch kämpfen.

Von Stefan Mayr

ExklusivEnBW-Tochter
:Hacker haben deutschen Energieversorger angegriffen

Die Attacke galt dem Netz einer EnBW-Tochter. Eine Gefahr für die Stromversorgung konnte rechtzeitig abgewendet werden. Dahinter könnte ein großangelegter Hackerangriff stecken.

Von Till Krause und Hakan Tanriverdi

SZ PlusEnBW
:Alles inklusive

Der Energiekonzern EnBW wickelt die Atom-Altlasten ab und investiert in Windkraft und Ladestationen.

Von Stefan Mayr

Atomkraft
:Stromkonzerne ziehen Klagen gegen Regierung zurück

Die Akw-Betreiber wollten Schadenersatz in Millionenhöhe. Nun verzichten sie plötzlich. Dahinter steckt keine neue Einsicht, sondern ein Deal mit der Politik.

Von Michael Bauchmüller

ExklusivKlimaschutzplan
:Unternehmen fordern mehr Klimaschutz

Kurz vor entscheidenden Gesprächen über den deutschen Klimaschutzplan macht die Wirtschaft Druck auf die Bundesregierung. Firmen wie EnBW, Metro und Adidas drängen auf eindeutige Signale.

Von Michael Bauchmüller

SZ PlusEnBW
:Strom heißt jetzt Energie

Der Versorger EnBW verdient immer weniger mit seinen großen Kraftwerken. Zu Besuch bei einem Team, das in turbulenten Zeiten mit Traditionen brechen und neue Wege finden muss, um Geld zu verdienen.

Von Max Hägler

Baden-Württemberg und EnBW
:Schiedsgericht zu EnBW-Kauf: Steuerzahler kriegen kein Geld zurück

Baden-Württembergs Regierung hielt den Kaufpreis für den Energieversorger für zu hoch - doch die Klage scheitert nun vor einem Schiedsgericht.

Von Max Hägler

Atomrückstellungen
:Die Atomkonzerne kaufen sich frei

Der Fonds für die Altlasten der Atomenergie bricht fundamentale Prinzipien. Für 23,3 Milliarden Euro könnten die Unternehmen ihr Risiko an den Staat loswerden. Dennoch wäre die Lösung das geringste Übel.

Kommentar von Michael Bauchmüller

Energiewende
:Atomkonzerne sollen 23 Milliarden Euro für Atomausstieg bezahlen

Wenn die Konzerne die Milliarden in den Fonds überwiesen haben, übernimmt der Staat die Verantwortung - und damit auch alle Risiken.

Von Michael Bauchmüller, Berlin

SZ PlusEnBW
:Sparen und träumen

Das Geschäft der Zukunft liegt für den Energiekonzern EnBW in den neuen Bedürfnissen, welche neue Technologien bei den Kunden wecken. Doch zunächst gilt es erst einmal, diese Bedürfnisse herauszufinden.

Von Varinia Bernau

ExklusivKlimaschutz
:Dicke Luft in der Strombranche

Seit Wochen wehren sich die Stromkonzerne gegen Pläne, Kohlekraftwerke mit einer Abgabe zu belegen. Jetzt schert einer aus: EnBW.

Von Markus Balser und Michael Bauchmüller

Windparkbetreiber
:Hoffnung für Prokon

Für Prokon, den insolventen Betreiber von Windparks, gibt es einige Interessen. Pikant: Auch EnBW gehört dazu. Damit könnte ausgerechnet das auf die Unabhängigkeit bedachte Prokon doch noch in einem der größten Energieversorger des Landes aufgehen.

Von Markus Balser

Krise der Versorger
:Endspiel für die Stromkonzerne

Trotz Atomausstiegs haben sich die Großen der Energiebranche lange gegen Veränderungen gewehrt. Nun müssen sie endgültig umschwenken. Schuld hat angeblich die Politik - dabei wäre ohne die Energiewende alles noch schlimmer.

Kommentar von Markus Balser

Eons Abschied von Atom, Kohle und Gas
:Ende der Dinos

Adieu Atomenergie, tschüss Kohle und Gas: Eon verabschiedet sich aus der alten Energiewelt. Das ist richtig, weil die Zukunft der Versorgung anders aussieht. Aber ein Problem bleibt.

Kommentar von Markus Balser

Ex- Ministerpräsident Mappus
:Entkriminalisierung eines Politikers

Regierende dürfen nicht gleich mit einem Bein im Gefängnis stehen, wenn sie Fehler machen. Deshalb ist es gut, dass die Staatsanwaltschaft Stuttgart das Verfahren gegen Ex-Ministerpräsident Mappus eingestellt hat.

Kommentar von Heribert Prantl

Rückkauf von EnBW-Anteilen
:Staatsanwaltschaft stellt Untreue-Ermittlungen gegen Mappus ein

Mehr als zwei Jahre wurde gegen den früheren baden-württembergischen Ministerpräsidenten Stefan Mappus ermittelt. Doch letztlich konnte ihm kein strafbares Verhalten nachgewiesen werden, wie die Ermittlungsbehörde nun mitteilt.

Energiewende
:Merkel lehnt Plan für "Atom-Stiftung" ab

Mit Atomstrom Geld verdienen ja, ausgediente Atomkraftwerke abwickeln nein: Deutsche Energiekonzerne wollen offenbar die Abwicklung ihrer Atomkraftwerke an den Staat abschieben. Kanzlerin Merkel weist ein solches Ansinnen nun mit deutlichen Worten zurück.

EnBW-Affäre
:Mappus verklagt seine Berater

Stefan Mappus schlägt zurück. Er verklagt die Kanzlei, die ihm beim teuren EnBW-Deal empfohlen haben soll, das Parlament in Stuttgart zu übergehen. Sein eigener Anwalt sagt, Mappus werde sich nicht "zur Schlachtbank" führen lassen.

Klage gegen Bundesnetzagentur
:EnBW will Kraftwerke abschalten dürfen

Die Bundesnetzagentur fürchtet um die Stromversorgung - und zwingt Betreiber wie EnBW dazu, unrentable Kraftwerke am Netz zu lassen. Nicht hinnehmbar, findet das Unternehmen und will gegen das Abschaltverbot vor Gericht ziehen.

ExklusivEnBW im Visier der Steuerfahnder
:Die Strom-Mafia

Im Kampf gegen ein Netz von Steuerbetrügern und organisierte Kriminalität nehmen deutsche Fahnder auch den Energiekonzern EnBW ins Visier. Die Betrüger sollen immer nach dem gleichen Schema vorgehen.

Von Markus Balser und Uwe Ritzer

ExklusivAtom- oder Gasgeschäfte in Russland
:Verdacht auf schwarze Kassen bei EnBW

Steuerfahnder belasten Deutschlands drittgrößten Energiekonzern: Der soll versucht haben, sich durch dubiose Zahlungen Zugang zum russischen Markt zu erkaufen.

Von Markus Balser und Uwe Ritzer

Dubiose Deals mit Russland
:Razzia in der EnBW-Zentrale

Ein deutsch-russische Wirtschaftsskandal wird für EnBW zum Albtraum. Fahnder werfen dem Energiekonzern dubiose Millionendeals mit dem Lobbyisten Andrej Bykow vor. Jetzt hat die Staatsanwaltschaft sogar die EnBW-Zentrale durchsucht.

Von Markus Balser

ExklusivDeutscher Atommüll
:Krasnojarsk statt Gorleben

Deutscher Atommüll für Russland? "Unsinn", sagt die Regierung. Geheime Papiere zeigen jedoch das Gegenteil: Die Nuklearindustrie hat längst Pläne für den Atommüllexport in der Schublade liegen. Und Russland hofft auf ein Milliardengeschäft.

Von Markus Balser und Uwe Ritzer, Berlin

ExklusivDubiose Atomgeschäfte
:EnBW-Spitze gerät in Russland-Affäre in Bedrängnis

Wende in der Affäre um dubiose Atomgeschäfte: Nun gerät nach SZ-Informationen auch die EnBW-Spitze unter Druck. Ein Schiedsgericht wirft dem Vorstand vor, von Deals mit dem Moskauer Lobbyisten Bykow gewusst zu haben.

Von Markus Balser und Uwe Ritzer

Geschäfte mit Moskauer Atom-Lobbyist
:Bundesregierung gesteht direkten Kontakt zu Bykow ein

Es ist die Wende in der Affäre um den Atomlobbyisten Andrej Bykow: Nach Ermittlungen wegen dubioser Finanztransfers nach Russland wollte sich plötzlich niemand mehr an Kontakte zu ihm erinnern - auf Nachfrage der Grünen muss die Bundesregierung nun aber doch zugeben, dass Bykow bei hochbrisanten Angelegenheiten mit am Tisch saß.

Von Markus Balser und Uwe Ritzer

ExklusivGeschäfte deutscher Energiekonzerne mit Uran aus Russland
:Deutscher Strom aus russischen Atombomben

In deutschen Kernkraftwerken wird nach SZ-Informationen seit Jahren Uran aus russischen Atomwaffen eingesetzt. Ein mysteriöses Geschäft der Energiekonzerne, dessen wahres Ausmaß erst nach und nach ans Licht kommt. Vertrauliche Papiere legen nahe, dass es den Managern nicht nur um den Erhalt des Weltfriedens ging.

Markus Balser und Uwe Ritzer

ExklusivAffäre um russischen Atom-Lobbyist
:Kanzleramt und BND wussten früh von Bykow-Kontakten der EnBW

Zumindest der Name war bekannt. Die Bundesregierung räumt ein, sich in der EnBW-Affäre beim Bundesnachrichtendienst über den schillernden Moskauer Atom-Lobbyisten Andrej Bykow erkundigt zu haben. Die atompolitische Sprecherin der Grünen, Sylvia Kotting-Uhl, möchte weiter "nachhaken": Sie glaubt nicht an die Unwissenheit der Bundesregierung.

Markus Balser und Uwe Ritzer

Daten zu EnBW-Deal gelöscht
:Mappus ließ Festplatte vernichten

Delikates Detail zum EnBW-Deal: Nach seiner Abwahl im Frühjahr 2011 ließ Stefan Mappus die Festplatte seines Arbeitscomputers ausbauen und zerstören. Wichtige Daten zum umstrittenen Kauf des Energiekonzerns gingen so verloren. Die Anwälte des früheren CDU-Ministerpräsidenten verstehen die Aufregung nicht. Die rot-grüne Regierung sieht dagegen darin den Vorwurf der Vertuschung bestätigt.

Klage gegen Atomausstieg abgesagt
:EnBW kneift

Den Energiekonzern EnBW traf der Atomausstieg am härtesten - doch ausgerechnet er verzichtet jetzt auf eine Klage gegen den Atomausstieg. Trotzdem hofft er auf ein Urteil, das die drei anderen Atom-Konzerne weiter erstreiten wollen.

Markus Balser

Russland-Affäre bei EnBW
:Energie-Monopoly um Uran und Gas

Wenn sie Geschäfte machten, ging es um sehr viel Geld: Der schillernde Moskauer Lobbyist Andrej Bykow und Wolfgang Heni, der einst wichtigste Atommanager von EnBW. Letzter soll eigenmächtig Millionenverträge und dubiose Uran-Deals abgeschlossen haben. Doch wusste die Konzernspitze wirklich nichts?

Markus Balser und Uwe Ritzer

Untreue-Verfahren gegen Mappus
:Politiker zwischen Haftung und Haft

Helmut Kohl, Manfred Kanther und jetzt Stefan Mappus: Immer wieder ermitteln Staatsanwälte gegen Politiker wegen des Verdachts der Untreue. Doch zu dieser Tat gehört Vorsatz - und der ist oft kaum zu beweisen.Hat Mappus sich wirklich zum Schaden seines Landes profilieren wollen?

Hans Leyendecker

Ermittlungen gegen Mappus in EnBW-Affäre
:Ich, Stefan der Größte

Mit seinem vermeintlichen EnBW-Coup wollte sich Stefan Mappus als zupackender Wirtschaftspolitiker in Szene setzen. Zum Retter der CDU, die sich so sehr nach kernigen Politikern sehnte, hatte der ehemalige Ministerpräsident von Baden-Württemberg aber nicht das Zeug. Höchstens zum Totengräber.

Roman Deininger, Stuttgart

Staatsanwaltschaft ermittelt wegen EnBW-Deal
:Mappus' Albtraum

Vom Coup zur Katastrophe: Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt in der EnBW-Affäre gegen den ehemaligen Regierungschef von der CDU, Stefan Mappus, und den Investmentbanker Dirk Notheis. Eine bizarre Geschichte über einen vermeintlich großen Deal - für den der Steuerzahler geradestehen muss.

Umstrittener EnBW-Deal
:Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Mappus

Vorwurf: Untreue. Die Staatsanwaltschaft Stuttgart ermittelt in der EnBW-Affäre gegen Baden-Württembergs Ex-Ministerpräsidenten Stefan Mappus. Ermittler durchsuchten fünf Wohnungen und fünf Geschäftsräume.

Gutscheine: