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SZ-Podcast "Und nun zum Sport":Die Finals: Einzige Chance für Leichtathletik & Co?

Die Deutschen Meisterschaften in Berlin als Mega-Event von zehn Sportarten - geht es nicht mehr anders in Konkurrenz zum Fußball? Wird dieses das Format der Zukunft?

Was das Interesse von Zuschauern und Medien angeht, kann kaum eine Sportart mit dem Fußball mithalten. Großevents wie Olympische Spiele, Welt- und Europameisterschaften oder Grand Slams bilden die Ausnahme. Also braucht es neue Ideen und Konzepte - wie die "Finals" in Berlin vergangene Woche.

Mehr als 3300 Athleten haben im Bahnrad, Bogensport, Boxen, Kanu, Modernen Fünfkampf, Schwimmen, Trial, Triathlon, Turnen und in der Leichtathletik um insgesamt 202 Titel gekämpft. Das hat sowohl im Fernsehen, als auch in den Wettkampfstätten das Interesse der Zuschauer geweckt und auch die Athleten begeistert. "Es ist genau das, was wir brauchen. Ich kann nur dafür plädieren, die Finals auch künftig wieder stattfinden zu lassen", sagte beispielsweise Triathlet Patrick Lange. Sieht so also in (vermeintlichen) Randsportarten das Format der Zukunft aus? Ist das die einzige Chance, die bleibt, um dem Fußball etwas entgegenzusetzen?

In der neuen Folge von "Und nun zum Sport", dem Sport-Podcast der Süddeutschen Zeitung, diskutieren Anna Dreher, Martin Schneider und Joachim Mölter über die Bedeutung, das Potenzial und die Nachhaltigkeit der "Finals" - und über einen Sportler, der wohl sehr exklusiv eine ganz eigene Meinung zu diesem Wettbewerb hat.

Sie finden den Sport-Podcast auf iTunes, Spotify, Deezer, Soundcloud und allen anderen gängigen Podcast-Apps. Alle Informationen finden Sie unter sz.de/podcast. Sie erreichen die Redaktion dieses Podcasts via podcast@sz.de.

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