Für Mücken, Fliegen oder Bienen ist schon leichter Wind eine ähnliche Herausforderung wie ein Sturm für Autofahrer: Sie müssen ihr Ziel im Auge behalten und auf Kursschwankungen reagieren. Wie schaffen die Tierchen das?
mehr...
Die Justiz liebäugelt schon länger mit dem Einsatz von Hirnscannern im Gerichtssaal. Eine neue Studie zeigt jedoch, wie erstaunlich leicht sich die vermeintlichen Gedankenleser austricksen lassen.
Von Christian Webermehr...
"Manche behauptete Entdeckungen sind wahrscheinlich falsch oder irreführend": Britische Wissenschaftler haben Arbeiten von Hirnforschern unter die Lupe genommen - und wecken erhebliche Zweifel an deren Zuverlässigkeit. Denn die statistische Aussagekraft vieler Untersuchungen ist schwach.
mehr...
Sowohl Europa als auch die USA investieren große Summen in die Hirnforschung. Doch es ist fraglich, ob solcherart "big science" einen großen Schritt für die Menschheit ermöglichen wird. Denkbar ist auch, dass die Hirnforschung an der Komplexität ihres Sujets scheitert wie der von Nixon ausgerufene Kampf gegen den Krebs.
Von Patrick Illingermehr...
Forschern am Howard Hughes Medical Institute Maryland ist es erstmals gelungen, die vollständige Hirnaktivität eines Wirbeltiers auf Zellniveau darzustellen. Das Video zeigt die Neuronen eines Zebrafisches.
Direkt aus dem zoom.in-Videokanalmehr...
Bienen bevorzugen Nektar mit Koffein. Sie steuern gezielt entsprechend schmeckende Blüten an. Diese Vorliebe nützt wahrscheinlich Pflanzen und Insekten.
mehr...
Auch bei Tieren gibt es Rechts- und Linkshänder. Doch die Händigkeit ist meist unabhängig vom Geschlecht oder weibliche Tiere zeigen eine Rechtshändigkeit. Beim Kurzkopfgleitbeutler allerdings ist es umgekehrt.
mehr...
Bei ihren Versuchen, Maschinen direkt mit Hirnströmen zu steuern, machen Forscher große Fortschritte. Sie übermitteln inzwischen Sinneseindrücke von einer Ratte zu anderen und geben gelähmten Menschen die Kontrolle über Roboterarme.
Von Christopher Schradermehr...
In einem Experiment wird Aktivität in einer bestimmten Region im Gehirn einer Ratte aufgezeichnet und in das entsprechende Hirnareal einer anderen Ratte übertragen. Nachdem das erste Tier herausgefunden hat, welcher von zwei Hebeln gedrückt werden muss (gelb umkreist), um belohnt zu werden, kennt auch der zweite Nager die Lösung der Aufgabe. Ein Tier befindet sich in den USA, das andere in Brasilien.
Department of Neurobiology, Duke Universitymehr...
Sie leiden unter Krämpfen oder Lähmungen einzelner Körperteilen - ohne dass eine organische Ursache erkennbar wäre: Patienten mit psychogenen Dystonien. Manchen gelten sie als Simulanten. Nun konnten Forscher abnormale Funktionen im Gehirn der Betroffenen nachweisen.
mehr...
Wenn eine Art im Laufe der Evolution ein größeres Gehirn entwickelt, so macht sich das an anderen Stellen des Körpers bemerkbar - schließlich verbraucht dieses Organ überproportional viel Energie. Diese Theorie haben Wissenschaftler an Guppys überprüft. Mit Erfolg.
Von Christian Webermehr...
Warum tätowieren sich Menschen die Namen ihrer Partner auf die Haut? Wieso wundern wir uns über den Musikgeschmack, den wir als Jugendliche hatten? Menschen unterschätzen chronisch, wie sehr sie sich im Laufe ihres Lebens verändern, sagen US-Wissenschaftler.
Von Sebastian Herrmannmehr...
Die italienische Hirnforscherin und Nobelpreisträgerin Rita Levi-Montalcini ist im Alter von 103 Jahren gestorben. Sie widersetzte sich den Faschisten und ihrem Vater, forschte im Heimlabor und entdeckte wichtige Wachstumsfaktoren. 1986 erhielt sie den Medizin-Nobelpreis.
Von Christina Berndtmehr...
Intelligenz ist keine einheitliche Gabe, sondern besteht aus drei unabhängigen Komponenten. Zu diesem Schluss kommen kanadische Forscher, nachdem sich mehr als 100.000 Menschen an einem Online-Test beteiligt haben. Das wirft neues Licht auf die Messungen des Intelligenz-Quotienten.
Von Christopher Schradermehr...
Haben Deutsche und Schweizer Forscher eine neue Waffe im Kampf gegen die Demenz entdeckt? Zumindest bei Mäusen erweist sich der Einsatz von Antikörpern, die bereits als Medikamente gegen andere Leiden eingesetzt werden, als vielversprechend. Noch ist aber unklar, ob die Methode auch Menschen helfen kann.
mehr...
Die Größe des Gehirns im Verhältnis zum Körpergewicht ist für viele Forscher ein Maß für die Intelligenz. Doch dann müsste auch die Spitzmaus große intellektuelle Leistungen vollbringen. Davon ist allerdings nichts bekannt.
Von Christian Webermehr...
Ob wir bestimmte Menschen mögen oder nicht, hat einen Einfluss darauf, wie wir ihre Bewegungen wahrnehmen. So reagiert unser Gehirn unterschiedlich auf eine simple Handbewegung - je nachdem, ob sie ein angeblicher Nazi ausführt oder ein Sympathieträger.
Von Thomas Wagner-Nagymehr...
Wenn Hirnforscher einem Laien erklären sollen, was sie eigentlich tun, bekommen beide schnell Probleme. Denn wer weiß schon, was Präfrontallobus, Spike-Waves, Natriumionenkanäle oder funktionelle Magnetresonanztomografie sind. Es geht aber auch ganz anders. Das zeigen die Beiträge des Filmwettbewerbs der Bernstein-Konferenz 2012.
mehr...
Hirnfoscher behaupten, letztgültige Erkenntnisse über das menschliche Wesen zu liefern. Warum glauben das eigentlich so viele? Unser Autor bezweifelt, dass die Durchleuchtung des Gehirns zu wichtigen neuen Einsichten über uns führt.
Von Andreas Bernardmehr...SZ-Magazin
Manchmal wollen die Schmerzen einfach nicht vergehen. Und kein Mediziner kann feststellen, woran das liegt. US-Neurowissenschaftler bieten nun eine mögliche Erklärung, weshalb manche Schmerzen chronisch werden.
Von Christina Berndtmehr...
Zum ersten Mal hat ein Mensch eine komplexe Bewegung eines Roboterarms über Elektroden in der Hirnrinde gesteuert. Die seit 15 Jahren gelähmte US-Amerikanerin führte Kraft ihrer Gedanken einen Kaffee an ihre Lippen. Ein großer Erfolg in der Entwicklung von Hirn-Maschinen-Schnittstellen.
mehr...
Etliche Gene sind an der Ausbildung unserer Intelligenz beteiligt und die Umwelt spielt auch noch eine Rolle. Doch nun haben Wissenschaftler das bisher stärkste Intelligenz-Gen gefunden. Es macht Menschen um 1,3 IQ-Punkte schlauer.
Von Christina Berndtmehr...
Allzu menschliche Züge bei Fruchtfliegen: Die Erfahrung, von einem Weibchen abgewiesen zu werden, ist offenbar so bitter, dass männliche Tiere Trost im Alkohol suchen. Eigentlich trinken die Fliegen sowieso gerne einen über den Durst. Aber die sexuelle Frustration erhöht ihr Bedürfnis deutlich.
Von Markus C. Schulte von Drachmehr...
Noch lässt sich nicht sagen, wie sich Geräte wie das iPad darauf auswirken, wie wir Informationen verarbeiten. Wissenschaftler halten es jedoch für plausibel, dass sich durch eine intensive Nutzung von Touchscreens sogar die Gehirnstrukturen ändern.
Von Katrin Blawatmehr...
Gedankenlesen ist es zwar noch nicht. Aber aus den Hirnwellen ihrer Versuchspersonen können Wissenschaftler schließen, was diese gerade hören. Wird es nun möglich, hörbar zu machen, was jemand denkt?
Von Christian Webermehr...
Hinweis: Die Angabe der E-Mail-Adresse dient nur zum Versenden sowie dazu,
den Empfänger zu informieren. Die Adressen werden nicht für Werbe- oder andere
Zwecke verwendet.