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Die Münchner Staatsanwaltschaft hat nach SZ-Informationen ihre Ermittlungen gegen Formel-1-Chef Ecclestone abgeschlossen und will im Mai Anklage beim Landgericht München erheben. Die Strafverfolger beschuldigen den Briten, den damaligen BayernLB-Vorstand Gribkowsky mit 44 Millionen Dollar bestochen zu haben.
Von Hans Leyendecker und Klaus Ottmehr...
Chaos und Vorwürfe: Nach dem Verkauf der 32.000 GBW-Wohnungen an die Augsburger Patrizia streiten bayerische Politiker über die Folgen. Die jüngste Idee der CSU, sich nachträglich an dem Immobiliendeal zu beteiligen, kam nicht gut an. Jetzt rudert der Ministerpräsident zurück.
Von Mike Szymanskimehr...
Der Verkauf der 32.000 GBW-Wohnungen an die Patrizia hat ein Nachspiel: Weil sich der Freistaat nun doch mit 50 Millionen Euro engagieren will, wittert SPD-Spitzenkandidat Ude unzulässige Beihilfe. Finanzminister Söder sieht hingegen "verletzte Eitelkeit".
Von Frank Müller und Mike Szymanskimehr...
2,3 Milliarden Euro schuldet die Hypo Alpe Adria der Landesbank noch. Doch in Österreich heißt es jetzt: Die Bayern sind schuld! Sogar die EU will die Wiener Regierung nun für den Streit einspannen. Doch Brüssel spielt da nicht mit - und die BayernLB kann auf Schadenersatz hoffen.
Von Klaus Ottmehr...
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Überraschende Hilfe: Nach SZ-Informationen will der frühere Chef der Hypo Alpe Adria, Tilo Berlin, der BayernLB plötzlich bei ihrer Schadenersatzklage in Österreich helfen. Ganz uneigennützig kommt das Angebot nicht.
Von Klaus Ottmehr...
"I want my money back", ruft Markus Söder - doch die Hypo Alpe Adria will ihren Kredit beim Freistaat Bayern nicht mehr abstottern. Die Bayerische Landesbank reagiert prompt mit einer Klage gegen ihre ehemalige Tochter aus Österreich, die dem Steuerzahler so hohe Verluste beschert hat.
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Die Regierung in Wien fühlt sich getäuscht: Die BayernLB soll ihr den wahren Zustand der 2009 in Österreich verstaatlichten Bank Hypo Alpe Adria verschwiegen haben. Der Fall könnte den Freistaat Bayern Milliarden kosten.
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Bernie Ecclestones Machtposition wankt. Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" laufen detaillierte Vorbereitungen, ihn als Vermarkter der Formel 1 abzulösen: Bei einer möglichen Anklage wegen Bestechung soll ein Interims-Chef die Geschäfte übernehmen.
Von Michael Neudecker, São Paulo, und Klaus Ott, Münchenmehr...
Rückzug aus der Politik: Die Bayerische Landesbank wird zum 1. Juli 2013 unabhängig. Minister und Staatssekretäre haben dann keine direkte Kontrolle mehr über das Geldinstitut. Die Opposition sieht das Vorhaben jedoch kritisch.
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Die CVC war nicht der einzige Bieter auf die Formel-1-Anteile der BayernLB. Jetzt fordert eine US-Investmentgesellschaft überraschend Schadenersatz von Bernie Ecclestone. Sie sei durch Schmiergeldpraktiken um ein lukratives Geschäft mit der Rennserie gebracht worden.
Von Klaus Ottmehr...
Gerhard Gribkowsky bleibt weiter in Haft. Das Gericht sieht Fluchtgefahr bei dem zu achteinhalb Jahren Gefängnis verurteilten früheren BayernLB-Vorstand. Ihm droht wegen des Kaufs der Hypo Alpe Adria ein weiterer Prozess. Dieser käme auch für die CSU zur Unzeit - mitten im bayerischen Landtagswahlkampf.
Von Klaus Ottmehr...
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Formel-1-Chef Bernie Ecclestone hat zuletzt einen großen Bogen um Deutschland gemacht - vielleicht aus Angst vor einer Verhaftung im Rahmen der BayernLB-Affäre. Nun jedoch die Kehrtwende: Ecclestone würde nur zu gerne nach Deutschland kommen, heißt es. Sogar direkt zur Staatsanwaltschaft. Um seine Macht zu sichern, muss er eine Anklage mit allen Mitteln verhindern.
Von Klaus Ottmehr...
Die BayernLB will 400 Millionen Dollar von Formel-1-Boss Bernie Ecclestone. Um diese Summe soll die Staatsbank geschädigt worden sein, als sie Ende 2005 ihre Anteile an der Rennserie verkaufte. Doch freiwillig zahlt der Brite ganz bestimmt nicht.
Von Klaus Ottmehr...
Der Verwaltungsrat um den damaligen CSU-Chef Erwin Huber kannte die Bedenken der eigenen Risiko-Kontrolleure. Dennoch vergab die BayernLB Milliardenkredite an die Hypo Alpe Adria. Nun befasst sich die Parlamentarische Kontrollkommission des Bayerischen Landtags mit den Vorgängen.
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Er ist im Gefängnis, sein Vermögen gibt er frei: Die BayernLB hat jetzt Zugriff auf Gribkowskys Stiftung und seine Weinsammlung - als Schadenersatz für die Schmiergeld-Affäre um Formel-1-Chef Ecclestone. Neben der Landesbank will auch der Freistaat einiges kassieren. Für beide ist der Zugriff eine Art Spätlese.
Von Klaus Ott, Münchenmehr...
Lange hat es gedauert, nun aber rückt der frühere BayernLB-Vorstand Gribkowsky sein Millionenvermögen heraus. Aus seiner Gefängniszelle hat er dafür gesorgt, dass die BayernLB auf seinen Besitz zugreifen darf - und damit für den Schaden entschädigt wird, den Gribkowsky der Bank eingebrockt hat.
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Drei Milliarden Euro hat die BayernLB der Hypo Alpe Adria geliehen. Damals war die Landesbank Hauptaktionärin des österreichischen Instituts. Inzwischen hat Österreich die Krisenbank übernommen und will die Schulden nicht zurückzahlen. Doch die bayerische Staatsregierung bleibt hart.
Von Klaus Ottmehr...
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Die Regierung in Wien hat bei der EU Klage eingereicht: Sie bezweifelt, dass die Skandalbank Hypo Alpe Adria ihre Kredite an die BayernLB zurückerstatten muss. Das könnte ein Milliardenloch in Bayerns Haushalt reißen.
Von Klaus Ottmehr...
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Beamtenspott als Indiz: Der verurteilte Ex-Banker Gribkowsky liefert möglicherweise den entscheidenden Hinweis für eine Anklage gegen Bernie Ecclestone - der soll ihn als "Staatsdiener" beschimpft haben. Das könnte dem Formel-1-Chef nun zum Verhängnis werden.
Von Klaus Ott, Münchenmehr...
Es geht um 41 Millionen Euro: Diese Summe hatte die Bayern LB einst an Formel-1-Chef Bernie Ecclestone gezahlt - als Provision für den Verkauf von Anteilen an der Rennserie. Jetzt beantragt die Landesbank Einsicht in die Ermittlungsakten der Staatsanwaltschaft - und will ihr Geld zurück. Sie ist nicht das einzige Unternehmen, dass Forderungen stellt.
Von Klaus Ottmehr...
Zu den bevorzugten Handelspartnern der Milliardärs-Witwe Ingrid Flick und der Flick Privatstiftung haben früher auch die Hypo Alpe Adria, deren einstiger Vorstandschef Wolfgang Kulturer und weitere Geschäftsleute aus der Skandalbank und ihrem Umfeld gezählt. Das sorgt nun für Ärger.
Von Klaus Ottmehr...
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Ein Gutachten zeigt erst jetzt: Die BayernLB hat vor der Landtagswahl 2008 ihre angeschlagene Tochter Hypo Alpe Adria wiederholt mit Großkrediten gestützt. Das könnte für die Landesbank und für Seehofers Landesregierung teure Folgen haben.
Von Klaus Ottmehr...
Schied Tilo Berlin mit "goldenem Handschlag" als Vorstandschef der Hypo Alpe Adria aus? Wirtschaftsprüfer bemängeln in einem internen Bericht für die Bank auch einen Geldzuschuss, den der Manager bekam, weil er angeblich nach Österreich umzog. Doch schon seit langem betreibe er dort einen Bio-Hof.
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Mit zehn Milliarden Euro hat der Staat die BayernLB vor dem Kollaps bewahrt. Das war rechtens, bestätigt die EU-Kommission jetzt nachträglich. Allerdings muss die Landesbank die Hälfte der Hilfen bis 2019 zurückzahlen und sich drastisch verkleinern. Auch die Finanzspritzen für die NordLB haben die Wettbewerbshüter unter strengen Auflagen genehmigt.
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Es ging zunächst um 624 Millionen Euro, jetzt nur noch um 75 Millionen. Ein Gutachten entlastet den alten Vorstand der BayernLB, der bei der Übernahme der Hypo Alpe Adria ein Milliarden-Desaster verursacht hat. Doch den Angeklagten droht weiterhin mächtig Ärger.
Von Klaus Ottmehr...
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