So richtig will sich die Krise in Deutschland einfach nicht festsetzen. Nach einem deutlichen Einbruch zum Jahresende legt der Export wieder zu. Die Nachfrage innerhalb der Euro-Zone bleibt aber schwach - nur in Deutschland selbst nicht.
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Trotz der Euro-Krise war 2012 das beste Jahr der deutschen Exportwirtschaft. Ökonomen hatten erwartet, dass es so weitergehen würde - doch nun fallen die Exporte überraschend.
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Nordkoreas Machthaber fordert die USA heraus. Ist das Irrsinn? Nein, das Land folgt vielmehr seiner eigenen Logik. Kim Jong Un erwirbt sich gerade den Respekt seines Volkes und der Elite. Fehlen nur noch: ein Ende der Spannungen, ein Friedensvertrag mit den USA - und Geduld.
Ein Gastbeitrag von Nordkorea-Experte Rüdiger Frankmehr...
Ein schwacher Euro müsste die deutsche Wirtschaft freuen - oder nicht? Außenhandels-Präsident Anton Börner über die Gefahren des Kursverfalls und das Krisenmanagement der EZB.
Interview: Tobias Dorfermehr...
Titel verteidigt: Trotz massiver Einbrüche haben die deutschen Exporteure mit einem Rekordumsatz ihre Spitzenposition verteidigt - doch die Aussichten sind düster.
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Die deutschen Unternehmen blicken zum Jahresanfang positiv in die Zukunft: Die Stimmung in der Wirtschaft steigt auf ein Zehnmonatshoch - obwohl die letzten Konjunkturdaten denkbar schlecht sind. Ausgerechnet beim deutschen Export liegt das Problem.
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Trotz des teuren Euros und der hohen Ölpreise haben die Ausfuhren aus Deutschland im vergangenen Jahr das bisherige Rekordjahr 2003 noch übertroffen. Jetzt muss nur noch die Nachfrage im Inland anziehen.
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Wo steht Europa in der Krise? Politiker betonen in diesem Winter, der Höhepunkt sei überwunden. Künftig werde der Kontinent den Rest der Welt nicht mehr mit dem Finanzchaos unterhalten. Doch das Resümee für 2012 fällt eher ernüchternd aus - der Eurokurs erzählt die Geschichte eines Jahres voller Höhen und Tiefen.
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20 Nationen, ein Treffen, ein Thema: Währungskrieg. Die Finanzminister der G 20 beschäftigen sich in Moskau mit einem Kampfbegriff, der Emotionen weckt und wenig aussagt. Warum ist die Politik davon so elektrisiert? Die Gründe hierfür reichen bis zur Weltwirtschaftskrise zurück.
Von Nikolaus Piper, New Yorkmehr...
Der CDU-Abgeordnete Michael Fuchs hält bezahlte Vorträge bei einer von Ex-Geheimdienstmitarbeitern gegründeten Firma in London. Der stellvertretende Chef der Unionsfraktion sieht darin nichts Verwerfliches - und will weitermachen.
Von Robert Roßmann, Berlinmehr...
Starkes Comeback: Zum Jahresbeginn ging den deutschen Exporteuren die Puste aus, doch nun feierten sie den stärksten Zuwachs seit knapp einem Jahr.
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Die Exporteure haben in der ersten Jahreshälfte den schärfsten Geschäftseinbruch seit Gründung der Bundesrepublik erlitten. Aber auch die Importe sinken deutlich.
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Bei den Beitragszahlungen für die UN liegt Deutschland an der Spitze - doch von den Aufträgen der Weltorganisation profitieren heimische Unternehmen nur selten.
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Im Handel hat Deutschland im vergangenen Jahr seinen größten Exportüberschuss erzielt. Der Saldo aus Ausfuhren und Einfuhren stieg gegenüber 2001 um rund ein Drittel auf 126,2 Milliarden Euro.
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Mit etwas Verzögerung trifft die Krise nun auch den deutschen Außenhandel: Die Exportumsätze hierzulande sind im September so stark eingebrochen wie seit der Finanzkrise nicht mehr. In den kommenden Monaten drohen neue Gefahren.
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Den Warnschuss der Rating-Agentur Moody's nimmt Frankreichs Regierung eher locker. Nicht einmal die Börsianer sind wirklich beunruhigt. Aber die Gelassenheit trügt: Dem Land droht eine gefährliche Schieflage.
Von Michael Kläsgen, Parismehr...
Finanzmärkte und Geldinstitute stärker kontrollieren - das soll das große Thema der SPD für die Bundestagswahl im kommenden Jahr werden. Dabei hat die Politik aus dem Krisenjahr 2009 durchaus gelernt. Ob bei Bankenregulierung, Managergehältern oder riskanten Zockerpapieren: Zahlreiche Verbesserungsvorschläge wurden bereits durchgesetzt - wenn auch längst nicht alle.
Von Claus Hulverscheidt, Berlinmehr...
Im Landkreis gibt es derzeit mehr Lehrstellen als Bewerber - das ist gut für Schulabgänger und schlecht für die Unternehmen. Vor allem der Einzelhandel, das Handwerk und das Gastrogewerbe suchen Auszubildende
Von Katharina Blummehr...
Die Krisenländer in Südeuropa leiden unter Finanzproblemen - der deutsche Staat kann dagegen einen Überschuss von acht Milliarden Euro verbuchen. Gründe sind das Plus aus den Sozialversicherungen und das passable Wirtschaftswachstum. Was die Zahlen verschleiern: Der Bund selbst gibt nach wie vor mehr aus als er einnimmt.
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Schon nächstes Jahr könnte Deutschland wieder zweitgrößte Exportnation werden. Die deutschen Ausfuhren werden weiter deutlich zulegen, prognostiziert der DIHK. Doch die Euro-Krise bremst auch die Wirtschaft hierzulande.
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Die Regierung in Madrid steckt in einem Teufelskreis. Um das Vertrauen der Märkte zurückzugewinnen, muss sie sparen. Doch genau diese Sparbemühungen führen das Land immer tiefer in die Krise. Erneut ist die spanische Wirtschaft geschrumpft.
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Seit mehr als einem Jahr halten die Schulden die Europäische Union im Würgegriff, Not-Gipfel und Sparbeschlüsse wechseln einander ab. Doch was bedeutet die Union heute für ihre Bürger? Menschen aus Italien, Polen, Deutschland und Großbritannien erzählen, wie sie in Europa leben.
Protokolle: Tonia Mastrobuoni, Cornelius Pollmer, Marta Piatkowska und Sam Jonesmehr...
Die Wirtschaft der Volksrepublik wächst so langsam wie seit Beginn der Finanzkrise nicht mehr: Mit 7,4 Prozent wird sogar die Vorgabe der Regierung verfehlt, obwohl diese ohnehin schon zurückhaltend war. Die negative Entwicklung in China trifft auch Deutschland und die Euro-Zone.
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