OpenAI

MeinungKünstliche Intelligenz in der Arbeitswelt
:Probiert die KI doch einfach mal aus!

SZ PlusEssay von Fabian Heckenberger

Digitale Welt
:O du fröhliche KI

Weihnachten ist auch: Stress. So ist es kein Wunder, dass künstliche Intelligenz nun als eine Art synthetisches Familienmitglied Einzug in die Festgemeinde hält.

SZ PlusVon Andrian Kreye

KI-Konzerne
:Quartalszahlen: Nvidia mit überraschend starkem Wachstum

Die Nachfrage nach den neuesten Hochleistungsprozessoren für künstliche Intelligenz ist hoch. Der weltgrößte Chipkonzern präsentiert ein starkes Quartalsergebnis.

Finanzmärkte
:Warum die Stimmung an der Börse nervös ist

Aktienkurse fallen seit Tagen, Kryptowährungen stürzen seit Wochen ab: Droht die KI-Blase zu platzen oder ist das eine längst fällige Kurskorrektur?

SZ PlusVon Harald Freiberger und Max Muth

Künstliche Intelligenz
:Musk, Grok und die Frage: Was ist Wahrheit?

In der KI von Elon Musk schlagen sich oft eher seine Meinungen nieder als die Fakten. Nun gibt es Aufregung wegen Lügen um die Präsidentschaftswahl 2020.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

MeinungKünstliche Intelligenz
:Dieser Denkzettel für die KI-Konzerne kommt gerade recht

Chat-GPT verletzt die Urheberrechte von Künstlern. Auf das Münchner Urteil muss eine Diskussion über geistiges Eigentum im KI-Zeitalter folgen – und ein zeitgemäßes Gesetz.

SZ PlusKommentar von Simon Berlin

MeinungWirtschaft
:An den Börsen geht die Angst um, dass die KI-Blase platzt – aber das ist keineswegs ausgemacht

Der Aktienmarkt läuft heiß, viele fürchten, dass der Boom der Künstlichen Intelligenz direkt in einen großen Crash führt. Ein Grund zur Panik ist das noch lange nicht.

SZ PlusKommentar von Jannis Brühl

Künstliche Intelligenz
:Open AI kauft bei Amazon KI-Rechenleistung für Milliarden

Amazons Cloud-Sparte AWS versorgt im Hintergrund viele Unternehmen mit Rechenleistung. Nun kommt auch die Chat-GPT-Firma Open AI dazu.

Künstliche Intelligenz
:Hunderttausende Menschen sprechen mit Chat-GPT über psychische Krisen

Zum ersten Mal legt Open AI dar, wie viele Menschen mit psychischen Problemen Hilfe bei Chat-GPT suchen. Die Zahlen zeigen: KI ist ein gigantisches soziales Experiment – mit ungewissem Ausgang.

SZ PlusVon Simon Berlin

Künstliche Intelligenz
:Chat-GPT taugt nicht als moralische Instanz

KI schmeichelt ihren Nutzern gerne, und viele finden das auch gut. Geht es um moralische oder um Beziehungsfragen, kann das aber gefährlich werden, wie Studien zeigen.

Von Simon Berlin

Chat-GPT
:Die KI hat doch ein Herz

Kann künstliche Intelligenz Wirtschaftsprofessoren bei der Lehre helfen? Eine aktuelle Studie zeigt: Das kann sie – und sie gibt Studierenden sogar bessere Noten.

SZ PlusVon Mirjam Hauck

Künstliche Intelligenz
:Warum das Modell von Wikipedia bedroht ist

Ohne Wikipedia als Quelle wären viele KI-Modelle nur halb so gut. Doch ausgerechnet Google und Chat-GPT gefährden die Zukunft der Enzyklopädie.

SZ PlusVon Simon Berlin

Software-Firma Salesforce
:„Ich kenne alle, ich kann mit jedem“

Es läuft nicht gut für das US-Unternehmen Salesforce. Seit Jahresbeginn ist der Aktienkurs um mehr als ein Viertel eingebrochen, Stellen werden gestrichen. Das scheint den Firmenchef Marc Benioff aber nicht zu beunruhigen – im Gegenteil.

Von Jürgen Schmieder

Künstliche Intelligenz
:Jetzt wird Chat-GPT zu Sex-GPT

Open AI wird bald „Erotik für Erwachsene“ erlauben, kündigt Firmenchef Sam Altman an. Die Technikgeschichte zeigt: Damit lässt sich vermutlich viel Geld verdienen.

SZ PlusVon Simon Berlin

Künstliche Intelligenz
:Der steinige Weg zur Superintelligenz

Wird der Mensch nur noch die Nummer zwei sein? Trotz großer Versprechungen von Superintelligenz gibt es einige Probleme mit hoch entwickelter KI. Und dann ist da noch ein Gerichtsverfahren um unerlaubte Porno-Downloads.

SZ PlusVon Jannis Brühl

Künstliche Intelligenz
:„Die Verführung dieser Maschinen ist riesengroß“

Die Professorin Katharina Zweig erforscht, wie KI verantwortungsbewusst eingesetzt werden kann. Warum sie den Begriff „KI“ am liebsten abschaffen würde und wenig von den Heilsversprechen des Silicon Valley hält.

SZ PlusInterview von Simon Berlin

Künstliche Intelligenz
:Die KI weiß nicht, wovon sie redet

Verliebt in eine KI? Ja, auch das gibt’s. Aber womit unterhält man da eigentlich eine Beziehung? Eine kleine Annäherung.

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

Urheberrecht
:Schuldet Chat-GPT Helene Fischer Geld?

Die deutsche Verwertungsgesellschaft Gema legt sich vor einem Münchner Gericht mit dem amerikanischen Tech-Giganten Open AI an. In dem Prozess geht es um nicht weniger als die Zukunft der Kultur im Zeitalter künstlicher Intelligenz.

SZ PlusVon Andrian Kreye

MeinungKünstliche Intelligenz
:Die Flut von KI-Assistenten nervt. Und ist gefährlich.

Techkonzerne drängen Menschen rücksichtslos künstliche Intelligenz auf. Damit manipulieren sie ihre Nutzer und schaden Unternehmen. Aber gegen die Zwangsbeglückung kann man sich auch wehren.

SZ PlusKommentar von Simon Berlin

Tech-Firmen in den USA
:Das Milliardenkarussell der KI-Konzerne

Nvidia verspricht Open AI 100 Milliarden US-Dollar, unter der Bedingung, dass Open AI weiterhin fleißig Nvidia-Chips kauft. Der Deal zeigt, wie stark die beiden Unternehmen aufeinander angewiesen sind.

Von Max Muth

Tesla-Aktien
:Das ist Musks Billionärs-Plan

Der Firmenchef kriegt ein ganz besonderes Paket geschnürt. Er könnte damit der erste Billionär der Geschichte werden. Erst einmal kauft er eine gigantische Zahl Aktien.

Von Jürgen Schmieder

Oracle-Gründer
:Die Ellisons sind verdammt gut im Geschäft

Larry Ellison löst Elon Musk kurzzeitig als reichster Mensch der Welt ab. Doch der Gründer der Software-Firma Oracle hat noch nicht genug – und sein Sohn ist dabei, Hollywood zu übernehmen.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Tech-Milliardäre
:Oracle-Gründer fast so reich wie Musk

Elon Musk führte mit großem Abstand die Liste der reichsten Menschen der Welt an. Doch buchstäblich über Nacht holt Oracle-Gründer Larry Ellison deutlich auf.

Infrastruktur
:Wie die KI den Stromverbrauch von Rechenzentren in die Höhe treibt

So stark wie der Boom der künstlichen Intelligenz hat keine Technologie bisher den Strombedarf ansteigen lassen. Mancherorts stößt man schon an Grenzen – auch in Deutschland.

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

Künstliche Intelligenz
:KI ist eine Blase

Künstliche Intelligenz wird Erwartungen enttäuschen und Investoren Geld kosten – so wie jede Technologie. Sogar ihr prominentester Fürsprecher sagt: „Jemand wird sich die Finger verbrennen.“

SZ PlusVon Simon Berlin

MeinungSuizide
:KI ist noch gefährlicher als Social Media

Chatbots bestärken labile Menschen in Wahnvorstellungen oder geben Anleitungen zum Suizid. Mindestens vier Menschen haben sich das Leben genommen. Dafür tragen Unternehmen wie Open AI eine Mitverantwortung.

SZ PlusKommentar von Simon Berlin

MeinungKünstliche Intelligenz
:Wer mit einer KI spricht, der spricht mit der ganzen Welt

Niemand soll glauben, es bleibe privat, was man in ein Textfenster eingibt – ein Datenleck bei Chat-GPT führt das gerade besonders drastisch vor Augen.

SZ PlusKommentar von Andrian Kreye

Chat-GPT
:Wie KI beim Lernen helfen kann

Millionen Schüler und Studierende schummeln mit Chat-GPT. Doch künstliche Intelligenz kann Verständnis und kritisches Denken fördern – wenn man weiß, wie.

Von Simon Berlin

Künstliche Intelligenz
:Fünf Erkenntnisse über GPT-5

Die neue Generation von Chat-GPT macht KI leichter bedienbar und vor allem für Gratis-Nutzer besser. Doch kann Open AI die gewaltigen Erwartungen erfüllen, die Sam Altman selbst geschürt hatte?

Von Simon Berlin

Tech-Konzerne und Donald Trump
:Läuft doch prima!

Für die amerikanische Tech-Branche könnte es kaum besser laufen zu Beginn der zweiten Amtszeit von Donald Trump. Nur einer der „Magnificent Seven“ hat Grund, sich zu beschweren.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Sam Altman
:„Man könnte ihn auf einer Insel voller Kannibalen absetzen und in fünf Jahren wäre er der König.“

Seine KI Chat-GPT hat die Welt verändert. Aber wer ist Sam Altman, der Chef von Open AI? Zwei Biografien nähern sich ihm auf unterschiedlichen Wegen.

SZ PlusVon Simon Berlin

US-Politik
:Donald Trumps Netz

Bei den Milliarden-Klagen von US-Präsident Donald Trump geht es nicht nur ums Aushöhlen der Meinungsfreiheit in den USA: Er strickt ein Netz aus Helfern. Der Profiteur könnte ein Tech-Mogul aus dem Silicon Valley sein.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Meta
:Suche KI-Entwickler, biete 200 Millionen Dollar

Meta hinkt bei KI hinterher. Mark Zuckerberg bewirft das Problem mit Geld und wildert bei der Konkurrenz. Trotzdem hagelt es Absagen.

SZ PlusVon Simon Berlin

Elon Musk
:Die Zukunft bin ich

Der Rücktritt von Linda Yaccarino als Chefin der Social-Media-Plattform X zeigt: Elon Musk möchte für sein Konzernimperium möglichst wenig Aufsicht und Regulierung.

SZ PlusVon Jürgen Schmieder

Künstliche Intelligenz
:Erfolg für KI-Konzern im Urheberrechtsstreit

Anthropic kaufte Millionen gedruckte Bücher, um seine KI-Modelle zu trainieren. Das war legal, sagt ein US-Richter. Trotzdem könnte es für das Unternehmen teuer werden.

SZ PlusVon Simon Berlin

Künstliche Intelligenz
:Die wichtigsten KI-Begriffe, verständlich erklärt

Wenn es um KI geht, wimmelt es von Abkürzungen und Fachbegriffen. Dieses Glossar hilft beim Mitreden und Verstehen.

SZ Plus

Chat-GPT und Co.
:Wo KI wirklich helfen kann

Arztbriefe entschlüsseln, Technikprobleme lösen, Gehaltsgespräche vorbereiten: Zehn Ideen, wie sich Chatbots wie Chat-GPT im Alltag und bei der Arbeit einsetzen lassen.

SZ PlusVon Simon Berlin

Klimabilanz von KI
:Hey Chat-GPT, wie viel Energie brauchst du?

Hinter Chatbots stecken gewaltige Rechenzentren, die Strom und Wasser schlucken. Sechs Erkenntnisse zur Klimabilanz von KI.

Von Simon Berlin

Künstliche Intelligenz
:Werden Sprachmodelle noch unzuverlässiger?

Neue KI-Programme halluzinieren noch häufiger als ihre Vorgänger. Woran das liegt – und was Nutzer dagegen unternehmen können.

SZ PlusVon Nils Althaus

Künstliche Intelligenz
:So stellt Google sich die KI-Zukunft vor

Auf Googles Entwicklerkonferenz dreht sich alles um KI. Die Pläne schwanken zwischen fantastisch und dystopisch. Das sind die fünf wichtigsten Ankündigungen.

Von Simon Berlin

Chef von Chat-GPT
:„Egal, was wir tun, es werden Dinge passieren, die wir nicht wollen“

Hinter dem erfolgreichsten Chatbot der Welt steckt ein 30-jähriger Deutscher. Nick Turley wollte eigentlich Jazzmusiker werden, jetzt leitet er die Entwicklung von Chat-GPT. Wie denkt er über KI?

SZ PlusInterview von Simon Berlin

Künstliche Intelligenz
:„Bitte“ und „danke“ kosten Chat-GPT Millionen Dollar

Höflichkeit gibt es bei künstlicher Intelligenz nicht kostenlos. Sie erfüllt auch hier einen Zweck, nur anders, als man annehmen könnte.

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung

Technik
:Was künstliche Intelligenzen von Elon Musk halten

Je komplexer KI-Modelle werden, desto eher entwickeln sie eigene Wertvorstellungen und halten daran fest. Warum das Forschern Sorgen macht.

SZ PlusVon Nils Althaus

Isar Valley
:Was München so attraktiv für Techfirmen macht

Künstliche Intelligenz erobert die Wirtschaft. Münchner Start-ups mischen dabei mit. Und sogar Open-AI will ein Büro in der Stadt eröffnen.

SZ PlusVon Catherine Hoffmann

Künstliche Intelligenz
:Was kommt nach Deep Seek?

Mit erstaunlich wenig Aufwand hat die chinesische Firma Deep Seek ein KI-Modell erzeugt, das mit den Produkten der Tech-Giganten vergleichbar ist. Ist das nur eine kleine Innovation – oder ein Durchbruch, der alles verändern wird?

SZ PlusVon Christian J. Meier

Sam Altman von Open AI
:„Wir würden sehr gerne ein europäisches Stargate bauen“

Auch Open-AI-Chef Sam Altman ist nun Teil von Donald Trumps America-First-Plänen. In Berlin gibt er sich unbeeindruckt vom Hype um seinen chinesischen Herausforderer Deep Seek. Er setzt auch stärker auf Deutschland.

SZ PlusVon Jannis Brühl

Künstliche Intelligenz
:Open AI eröffnet erstes Deutschland-Büro in München

Der Hightech-Standort München bekommt mit dem Unternehmen hinter Chat-GPT einen wichtigen Zuwachs. Das KI-Start-up nennt erstmals Nutzerzahlen für die Bundesrepublik.

Von Catherine Hoffmann

KI aus China
:Deep Seek soll sich illegal bei Open AI bedient haben

Deep Seek könnte seine gehypte KI mit Daten aus den USA trainiert haben. Dabei hat Open AI das Urheberrecht selbst immer wieder ignoriert.

SZ PlusVon Simon Hurtz

KI-Start-up aus China
:Was Deep Seek kann und wie es die Branche verändert

Aktien im freien Fall, die Tech-Branche in Aufruhr. Das KI-Modell eines chinesischen Start-ups hat ein Beben ausgelöst. Was hat es mit diesem Modell auf sich? Und was bringt es den Nutzern?

SZ PlusVon Helmut Martin-Jung, Max Muth, Theresa Palm, Natalie Sablowski

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