Gehalt - alles zu Lohn und Einkommen in Deutschland - SZ.de

Gehalt

Alles zu Lohn und Gehältern in Deutschland

Wie viel Lohn bleibt Ihnen nach Abzügen von Steuern und Abgaben übrig? Welche staatlichen Zuschüsse und Unterhaltsleistungen stehen Ihnen zu? Wie kann man Steuern sparen und sein Gehalt optimieren? Lesen Sie hier aktuelle Nachrichten zu Gehalt und Einkommen und nutzen Sie unsere Rechner sowie die Vergleichstools auf den folgenden Seiten.

SZ PlusExklusivTeuerung
:Das hat die Inflationsprämie wirklich gebracht

Als die Preise 2022 in die Höhe schossen, erfand die Regierung eine steuerfreie Lohnprämie. Jetzt haben Forscher untersucht, ob die umstrittene Idee den Deutschen gegen die Teuerung half.

Von Alexander Hagelüken

SZ JetztJob-Kolumne
:Bis zu 3900 Euro brutto für die Notfallsanitäterin

Jule, 25, ist Notfallsanitäterin. Sie erzählt, wie sie dem Druck standhält, was sie am Gesundheitssystem nervt und welche Einsätze für sie am schwierigsten sind.

Protokoll von Alina Lingg

SZ PlusExklusivSPD
:Immer mehr Mindestlohn

Der Kanzler wünscht sich eine Lohnuntergrenze von 14 oder 15 Euro. Nun rechnet eine SPD-nahe Denkfabrik vor, dass sogar 16 Euro machbar wären – zum Grauen der Arbeitgeber.

Von Bastian Brinkmann

Einkommen
:Sachsen verdienen mehr als Saarländer

Allerdings werden im Osten mehr Arbeitsstunden geleistet.

SZ PlusSteuern und Sozialabgaben
:So bleibt vom Gehalt netto mehr übrig

Ob Kita-Zuschuss oder Essenspauschale: Unternehmen können ihren Angestellten mehr als ein Dutzend meist steuerfreie Extrawünsche erfüllen. Wie Arbeitnehmer sie aushandeln und welche Sonderzahlungen besonders sinnvoll sind.

Von Benjamin Emonts, Illustration: Jessy Asmus

SPD und der Mindestlohn
:Von links überholt?

Der Kanzler fordert, den Mindestlohn auf 15 Euro zu erhöhen. Das kommt nicht nur bei der FDP und den Arbeitgebern schlecht an, auch die Führung seiner eigenen Partei bremst da etwas.

Von Bastian Brinkmann, Georg Ismar, Benedikt Peters und Vivien Timmler

SZ PlusMeinungTarifpolitik
:Beim Mindestlohn hat der Kanzler nichts mitzureden

Olaf Scholz wünscht sich einen Stundensatz von 15 Euro. Das freut natürlich jene, die wenig haben - und richtet doch immensen Schaden an.

Kommentar von Henrike Roßbach

Deutscher Industrie- und Handelskammertag
:Versöhnliche Töne in der Beschwerdezentrale

Der Kanzler stellt sich Wirtschaftsverbänden, dort hatte es Kritik an der Ampel gehagelt. Scholz verweist auf das Fachkräfteeinwanderungsgesetz, neue Konflikte drohen aber beim Mindestlohn.

Von Roland Preuß

Politik in Bayern
:Bayerns Abgeordnete bekommen 6,2 Prozent mehr Geld

Die monatlichen Diäten steigen somit von bislang 9215 auf 9786 Euro.

Ampelkoalition
:Lindner weist Scholz-Vorstoß zu Mindestlohn zurück

Der Finanzminister lehnt es ab, dass sich die Ampelparteien für eine Lohnerhöhung einsetzen. Eine Einmischung der Politik gefährde Arbeitsplätze.

Kanzler
:Scholz für 15 Euro Mindestlohn

Der Mindestlohn soll kommendes Jahr steigen, aber nur auf 12,82 Euro. Jetzt fordert der Kanzler einen kräftigeren Aufschlag - in zwei Schritten. Im Haushaltsstreit stellt sich der Sozialdemokrat hinter Finanzminister Lindner.

Arbeitsmarkt
:Lohngefälle in Deutschland sinkt durch höheren Mindestlohn

Das arbeitgebernahe Institut der Deutschen Wirtschaft (IW) sieht darin einen Beitrag gegen die gesellschaftliche Spaltung, mahnt aber eine leistungsgerechte Lohnverteilung an.

Einkaufen
:Die Deutschen sind wieder in Shopping-Laune

Die Konsumstimmung steigt auf ein Zwei-Jahres-Hoch. Das Plus bei den Löhnen verbessert Kaufkraft - und die Stimmung.

SZ PlusEinkommensteuer
:Wo man auch hinschaut: Reiche!

Weil der Einkommensteuertarif mit der Gehaltsentwicklung nicht Schritt hält, zahlen mittlerweile 3,1 Millionen Menschen den Spitzensatz.

Von Claus Hulverscheidt

SZ JetztJob-Kolumne
:5800 Euro brutto für den Vermögensverwalter

Maximilian Gigl, 32, erzählt von Riesensummen, Kindern als Kunden und was er in Sachen Sparen rät.

Protokoll von Lisa Pham

SZ PlusSZ JetztWohlstand
:Früher war alles besser – wirklich?

Ein Haus, zwei Autos, jedes Jahr ein langer Sommerurlaub: Millennials fragen sich oft, wie sich ihre Eltern das leisten konnten. Im Vergleich zu den Babyboomern fühlen sie sich finanziell benachteiligt. Zu Recht? Ein Generationenvergleich mit Daten.

Von Simon Groß

Manager-Bezüge
:Das meiste Geld fließt oft erst nach dem Ausscheiden

Welcher Dax-Chef 2023 wie viel verdient hat: Mercedes-Chef Källenius liegt im Moment auf Platz eins mit 12,7 Millionen Euro. Am lukrativsten ist aber oft das Ex-Chef-Dasein. Ein Überblick.

SZ PlusMeinungChancengleichheit
:Bezahlt endlich die Praktikanten

An den Wochenenden arbeiten, damit das Geld noch für die Miete reicht - und das trotz einer Vollzeitstelle? Im Praktikum haben viele junge Menschen keine andere Wahl. Das muss sich ändern.

Kommentar von Laura Städtler

SZ JetztJob-Kolumne
:3413 Euro brutto für den Mechatroniker für Kältetechnik

Konrad, 25, montiert und wartet Klima- und Kältegeräte. Er erzählt, warum ihn sein Job so erfüllt und ob Handwerker wirklich so viel Bier trinken.

Protokoll von Simone Kamhuber

SZ PlusPraktikumsgehälter
:Wochentags zum Praktikum, am Wochenende zum Nebenjob

Für Pflichtpraktika müssen Unternehmen in Deutschland keinen Lohn zahlen - egal, wie lange sie dauern. Studierende stellt das vor zahlreiche Probleme, Geldnot ist nur eines davon.

Von Laura Städtler

SZ PlusMeinungTop-Manager
:Arrogant und abgehoben

Der Kellogg's-Chef rät armen Familien, Cornflakes zum Abendbrot zu essen, um Geld zu sparen. Die umstrittene Äußerung ist das jüngste Beispiel dafür, wie sehr sich Top-Manager von der Lebensrealität der Menschen entfernt haben.

Kommentar von Kerstin Bund

SZ JetztJob-Kolumne
:3180 Euro brutto für die Standesbeamtin

Tanja, 27, verheiratet Paare. Hier erzählt sie, wie romantisch ihr Job wirklich ist und ob schonmal jemand "Nein" gesagt.

Protokoll von Maryam Djuschani

SZ PlusLandwirtschaft
:Warum die Kluft zwischen armen und reichen Bauern wächst

Viele landwirtschaftliche Betriebe haben in den vergangenen zwei Jahren sehr gut verdient, auch dank der rot-grünen Energiewende-Politik der 2000er-Jahre. Doch es gibt auch eindeutige Verlierer.

Von Tanja Busse

Arbeit
:Zahl der Niedriglohnjobs in Bayern gesunken

Laut Statistik gab es im April 2023 rund eine Million Beschäftigungsverhältnisse mit einem Stundenlohn von weniger als 13,04 Euro brutto - 124 000 weniger als im Vorjahr.

SZ PlusTürkei
:Der fünfte Zentralbanker in fünf Jahren

Seine Vorgängerin trat wegen einer angeblichen Rufmordkampagne zurück. Nun muss Fatih Karahan gegen die Hyperinflation kämpfen. Und das mit einem Präsidenten, der auch wirtschaftlich am liebsten seinen eigenen Gesetzen folgt.

Von Raphael Geiger

SZ JetztJob-Kolumne
:2000 Euro brutto für die Gewandmeisterin in Teilzeit

Anja, 29, ist am Theater für die Kostüme zuständig. Sie erzählt, warum Empathie auch dort wichtig ist und wie der Job ihren Stil verändert hat.

Protokoll von Hannah Berger

SZ JetztJob-Kolumne
:Bis zu 3000 Euro brutto für die Logopädin in Teilzeit

Nadine, 26, therapiert Kinder, die Probleme beim Sprechen oder Essen haben. Was sie dafür können muss und welche Fälle sie auch Zuhause noch beschäftigen.

Protokoll von Alina Lingg

Einkommen
:Deutliche Lohnlücke zwischen Frauen und Männern in Bayern

Laut Landesamt für Statistik verdienen Frauen im Schnitt sieben Prozent weniger als Männer. Bundesweit liegt diese Differenz niedriger.

Gender Pay Gap
:Frauen verdienen immer noch 18 Prozent weniger

Das teilte das Statistische Bundesamt am Donnerstag mit. In Ost- und Westdeutschand ist die Lohnlücke unterschiedlich groß.

SZ JetztJob-Kolumne
:2873 Euro brutto für den Friedhofsgärtner

Philipp, 26, kümmert sich um Gräber auf einem Hamburger Friedhof. Wie das seine Gedanken zum Tod beeinflusst und warum er trotz Studium noch eine Ausbildung machen will.

Protokoll von Mariya Abramova

SZ PlusGrüne
:"Wir brauchen Ermutigung"

Die Spitze der Grünen legt bei ihrer Klausur zum Jahresstart einen neuen Kurs fest. Stärker als bislang will sich die Partei um soziale Probleme kümmern.

Von Markus Balser

SZ PlusExklusivGehälter
:Jeder dritte Deutsche weiß nicht, was der Partner verdient

Jeder dritte Deutsche kennt die Höhe des Einkommens des Partners nicht. Eine große Mehrheit will inzwischen wissen, wie viel Gehalt die Kollegen bekommen – und fordert genaue Verdienstangaben in Stellenanzeigen.

Von Alexander Hagelüken

SZ PlusWas sich 2024 ändert
:Mit mehr Geld durchs neue Jahr

2024 müssen Gutverdiener höhere Sozialabgaben zahlen. Aber Rentner können sich freuen, und viel mehr Sparer als bisher profitieren von staatlichen Zulagen. Was besser und was schlechter wird.

Von Thomas Öchsner

ExklusivArbeit an Weihnachten
:O du Prekäre

Viele Menschen, die an den Feiertagen arbeiten müssen, werden schlecht bezahlt. Sie leisten mehr Überstunden als bisher angenommen. Und die werden nicht einmal alle bezahlt.

Von Benedikt Peters

Buchungsproblem zum Jahresabschluss
:Im Dezember singen, aber erst im Februar gibt's Geld

Warum die Bayerische Staatsoper ihre Gastkünstler ab Mitte Dezember vorerst nicht bezahlen kann.

Von Jutta Czeguhn

Löhne
:Begrenzte Bescherung

Längst nicht jeder Beschäftigte bekommt Weihnachtsgeld. Woran das liegt - und wie es sich ändern ließe.

Von Benedikt Peters

SZ PlusKaufkraft
:Günstiger leben im Fichtelgebirge

Eine neue Studie bescheinigt dem Land mehr Kaufkraft als der Stadt. Sehr weit vorne im Ranking: der einst als abgehängt geschmähte Landkreis Wunsiedel.

Von Maximilian Gerl, Felix Hamann und Lina Krauß

Inflation
:In diesen Regionen ist die Kaufkraft am größten

Hohe Lebenshaltungskosten reduzieren das verfügbare Jahreseinkommen und ordnen die Rangliste der deutschen Kommunen und Landkreise neu. Überraschend ist die Liste der Aufsteiger.

SZ JetztJob-Kolumne
:9300 Euro brutto für die selbständige Hundefriseurin

Gözde, 29, hat einen Beauty-Salon für Hunde und Katzen. Sie erzählt, wie sie von ihrer Ausbildung als Tierarzthelferin profitiert und welche Frisur sie am liebsten schneidet.

Protokoll von Linn Bertelsmeier

SZ PlusSchweden
:Zu arm, um zu bleiben

Für alle Nicht-EU-Bürger erhöht das skandinavische Land die Einkommensanforderungen: Wer unter 27 000 Kronen verdient, muss gehen. Betroffene stürzt das in Verzweiflung.

Von Alex Rühle

SZ JetztJob-Kolumne
:3500 Euro brutto für die Fliesenlegermeisterin

Lisa, 23, erzählt von Gehaltsverhandlungen am Frühstückstisch, den aktuellen Fliesentrends - und wie sie als Frau mit Diskriminierung an ihrem Arbeitsplatz umgeht.

Protokoll von Johanna Reiff

Spanien
:Wer ist Millionär?

Im spanischen Dorf San Lorenzo de la Parrilla hat sich das Durchschnittseinkommen plötzlich fast verdoppelt. Und jetzt rätselt der ganze Ort, wer der Mensch sein könnte, der womöglich im Lotto gewonnen hat.

Von Patrick Illinger

Kontrolle in Paketbranche
:Zoll entdeckt 169 Verstöße bei 300 Befragten

Die Beamten befragten die Beschäftigten zu ihren Arbeitsverhältnissen. Dabei stießen sie auf Verstöße gegen den Mindestlohn, Leistungsmissbrauch und Scheinselbständigkeit.

SZ JetztJob-Kolumne
:4000 Euro brutto für die Tourmanagerin

Kristin, 34, organisiert Konzerttourneen. Sie erzählt, wie man im Tourbus lebt, wie es ihr als Frau in einer Männerbranche geht und mit wem sie schon zusammengearbeitet hat.

Protokoll von Jenny Beck

SZ JetztJob-Kolumne
:1400 Euro brutto für die selbständige Doula

Anne, 31, begleitet Frauen während Schwangerschaft und Geburt. Sie erzählt, wie sich ihre Arbeit von der einer Hebamme unterscheidet und wieso sie sich dabei immer unter Kontrolle haben muss.

Protokoll von Jonë Zhitia

SZ JetztJob-Kolumne
:3000 Euro brutto für die freiberufliche Alibi-Agentin

Lisi, 35, kümmert sich um das perfekte Alibi. Sie erzählt, wie sie Botschaften von Verstorbenen vermittelt, als Statistin auf fremden Hochzeiten tanzt und welche Aufträge sie nicht annimmt.

Protokoll von Mina Tessenyi

SZ JetztJob-Kolumne
:6069 Euro brutto für den Urologen

Jonas, 31, erzählt, warum sich mehr Männer zur Vorsorge trauen sollten, welche Eigenschaften Urologen auszeichnen - und wieso er seinen Job auf Partys nur ungern verrät.

Protokoll von Sarah Rondot

Gewerkschaften
:Scholz kritisiert Mindestlohn-Entscheidung

Der Bundeskanzler setzt sich beim Verdi-Kongress für mehr Tarifverträge ein. Die Gewerkschaft fordert mehr soziale Gerechtigkeit.

Haushaltsdebatte
:Die Einsamkeit des Sparers

Arbeitsminister Hubertus Heil ruft mit seinen Sparplänen für Arbeitslose und Jobcenter Kritik im Bundestag hervor. Nicht nur die Opposition ist unzufrieden.

Von Roland Preuß

SZ PlusArbeitswelt
:Kreativ, aber arm

Prekäre Lebensverhältnisse, Unsicherheit, Selbstzweifel – junge Künstler zahlen einen hohen Preis für die Selbstverwirklichung. Muss das wirklich sein?

Essay von Kolja Haaf, Illustrationen von Federico Delfrati

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