Gehalt

Alles zu Lohn und Gehältern in Deutschland

Wie viel Lohn bleibt Ihnen nach Abzügen von Steuern und Abgaben übrig? Welche staatlichen Zuschüsse und Unterhaltsleistungen stehen Ihnen zu? Wie kann man Steuern sparen und sein Gehalt optimieren? Lesen Sie hier aktuelle Nachrichten zu Gehalt und Einkommen und nutzen Sie unsere Rechner sowie die Vergleichstools auf den folgenden Seiten.

Neue Einkommensstatistik
:Auch im reichen Bayern: 1,6 Millionen Menschen sind armutsgefährdet

Etwa 12,4 Prozent der Menschen im Freistaat leben an der Grenze zur Armut. Besonders gefährdet: Single-Haushalte und Alleinerziehende.

MeinungNettogehalt
:Die Deutschen verdienen mehr Einkommen

Die 2020er waren für viele Beschäftigte finanziell bislang verlorene Jahre. Die Bundesregierung sollte mit einer großen Steuerreform gegensteuern – das Geld dafür wäre da.

SZ PlusKommentar von Alexander Hagelüken

ExklusivEinkommensteuer
:2026 wird kein gutes Jahr für das Nettogehalt

Neue Berechnungen zeigen: Bei unteren und mittleren Gehältern bleibt netto vom Brutto kaum mehr übrig. Gut- und Topverdiener erhalten wegen der höheren Sozialabgaben zum Teil deutlich weniger.

SZ PlusVon Thomas Öchsner

Reallöhne
:Deutsche Arbeitnehmer können sich wieder mehr leisten

Die Reallöhne lagen von Juli bis September um durchschnittlich 2,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor. In Kauflaune sind die meisten Deutschen trotzdem nicht. Das hat einen Grund.

Psychologie
:Freundlich, aber schlecht bezahlt: Was Persönlichkeit mit Gehalt zu tun hat

Forscher haben untersucht, welche Charaktereigenschaften eher zu hohem Lohn führen. Überraschung: Nett sein lohnt sich nicht immer.

SZ PlusVon Sebastian Herrmann

Equal Pay
:Frauen können Gehaltsunterschiede zu Kollegen einklagen

Arbeitgeber müssen nachvollziehbar erklären, warum Männer für gleiche Arbeit mehr Geld bekommen als Frauen. Oder sie müssen die Differenz nachzahlen, sagt das Bundesarbeitsgericht.

SZ PlusVon Wolfgang Janisch

CDU
:„Das Aufstiegsversprechen, das ist kaputt“

Der Arbeitnehmerflügel der CDU trifft sich in Frankfurt. Dort ärgert man sich über den Ton, in dem der Kanzler und andere in der Partei Sozialreformen verlangen. Damit helfe man der AfD.

Von Robert Roßmann

Wirtschaft in Bayern
:Alle 117 Jahre eine Mindestlohn-Kontrolle

Bayerische Betriebe wurden zuletzt weniger überprüft, wie eine Bundestagsanfrage der Linken zeigt. Verstöße werden trotzdem häufig registriert.

Von Thomas Balbierer

Autoindustrie
:Mercedes und das böse L-Wort

Unter dem Stern von Stuttgart wollen sie nicht mehr von „Luxus“ reden, man sagt jetzt lieber „Top-End“. Sonst aber soll eigentlich alles weitergehen wie gehabt. Das ist vor allem eines: ziemlich deutsch.

SZ PlusVon Stephan Radomsky

Zahlen des Landesamts für Statistik
:Starnberg, Landkreis der Millionäre

Der Freistaat zählte im Jahr 2021 insgesamt 7707 Einkommensmillionäre, die meisten davon leben in Oberbayern. Die höchste Dichte findet sich weiterhin im Landkreis Starnberg mit 26,4 Millionären je 10 000 Einwohner.

Von Peter Haacke

Top-Gehälter
:Dax-Vorstände verdienen das 41-fache ihrer Mitarbeiter

Die Spitzengehälter in den Vorstandsetagen stiegen auch 2024 weiter an. Frauen verdienen dabei deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Eine Auswertung gibt Einblicke.

SZ PlusVon Sebastian Strauß

Bruttolohn in Bayern
:Trotz Arbeit in Vollzeit: Mehr als jeder Dritte verdient weniger als 3500 Euro

Auch im wirtschaftlich starken Bayern muss mehr als ein Drittel der Vollzeitbeschäftigten mit brutto maximal 3500 Euro auskommen. Im Nachbarland Baden-Württemberg ist die Lage etwas besser.

Einkommenslücke
:Zuwanderer verdienen über Generationen hinweg deutlich weniger als Einheimische

Eine Studie zeigt, dass Zuwanderer in Deutschland dauerhaft Einkommensnachteile haben. Grund sei vor allem der begrenzte Zugang zu gut bezahlten Jobs.

MeinungEinkommen
:Warum alle über Geld reden müssen

Die Deutschen wissen gefühlt mehr über das Privat- oder Sexleben ihrer Nachbarn als über deren Kontostand. Das ist nicht nur albern, sondern schadet allen.

SZ PlusEssay von Lea Hampel

Einkommensrechner
:So viel verdienen Sie wirklich

Die SZ hat einen Einkommensrechner entwickelt, der Ihnen zeigt, wie hoch Ihr Nettoverdienst im Vergleich zur restlichen Bevölkerung ist. Viele werden sehen: Sie haben es völlig falsch eingeschätzt.

SZ PlusVon Thomas Gröbner, Nils Heck, Stefan Kloiber, Isabel Kronenberger und Marie-Louise Timcke

Bundestagsabgeordnete
:Diäten bleiben an Lohnentwicklung gekoppelt

Die Einkünfte von Parlamentariern steigen oder fallen auch weiterhin wie die Löhne – diese Regelung hat der Bundestag nun verlängert. Bei Teilen der Opposition kommt das gar nicht gut an.

Von Vivien Timmler und Christian Zaschke

Dax-Konzerne
:Männer verdienen durchschnittlich 14 Prozent mehr als Frauen

Noch immer ist der Verdienstunterschied zwischen Männern und Frauen bei Dax-Konzernen erheblich, zeigt eine aktuelle Studie von EY. Besonders auffällig sind die Unterschiede im Finanzsektor.

SZ PlusVon Sonja Salzburger

SZ JetztJob-Kolumne
:2200 Euro brutto für die Abschiebungsbeobachterin in Teilzeit

Judith, 31, ist dabei, wenn Menschen aus Deutschland abgeschoben werden. Wie sie Empathie und Selbstschutz balanciert – und warum sie glaubt, dass nicht nur Betroffene, sondern auch Behörden von ihrer Arbeit profitieren.

Von Christin Lesker

Studie von Oxfam
:Spitzengehälter viel stärker als Normalverdienste gestiegen

Vieles im Leben wurde während vergangenen Jahre teurer. Steigende Löhne konnten das bei normalen Beschäftigten höchstens ausgleichen – bei Top-Vorstandschefs sieht das anders aus.

Altersversorgung
:Renten und Pensionen: Wer wie viel bekommt

Eine gesetzliche Rente von 3000 Euro ist für wenige Menschen drin. Beamte kommen mit ihrer Pension jedoch oft über die 3000-Euro-Marke. Doch der Vergleich hinkt.

SZ PlusVon Thomas Öchsner

Neuer Streit mit der Union
:SPD will Mindestlohn auf 15 Euro erhöhen – notfalls per Gesetz

Die Höhe des Mindestlohns ab 2026 entzweit Sozialdemokraten und Union schon vor dem Start ihrer Koalition. CDU-Generalsekretär Linnemann kritisiert seinen SPD-Kollegen Miersch.

Von Georg Ismar und Robert Roßmann

MeinungArbeitszeit
:Der öffentliche Dienst hat ein Mittel gegen den Fachkräftemangel gefunden

Die Branche einigt sich auf ein flexibles Arbeitszeitmodell. Dieses erhöht die Zufriedenheit vieler Beschäftigter – und es hilft zugleich gegen die große Gefahr für den deutschen Wohlstand.

SZ PlusKommentar von Benedikt Peters

Bayern
:Diäten von Landtagsabgeordneten steigen auf rund 10 000 Euro im Monat

Die Entlohnung der Politiker ist an die Einkommensentwicklung im Freistaat gekoppelt, die im Vorjahr durchschnittlich um vier Prozent gestiegen ist. Entsprechend werden die Diäten zum 1. Juli angehoben.

MeinungAutoindustrie
:VW kriegt die Krise und der Chef zehn Millionen Euro? Das ist nicht vermittelbar

Der Gewinn bricht massiv ein, der Konzern will Zehntausende Jobs abbauen – aber die Vorstände um Oliver Blume sind kaum zu Verzicht bereit. Kein gutes Vorbild für die Mitarbeiter.

SZ PlusKommentar von Jan Schmidbauer

ExklusivSteuern und Abgaben
:Wie viel Netto bleibt vom Brutto?

Neue Berechnungen von Datev für die „Süddeutsche Zeitung“ zeigen, wie viel von Ihrem Gehalt 2025 übrigbleibt. Eine Analyse mit interaktiven Grafiken.

SZ PlusVon Thomas Öchsner

Gender Pay Gap
:Lohnlücke zwischen Frauen und Männern wird kleiner

Frauen erhalten immer noch weniger Geld für ihre Arbeit als Männer. Im vergangenen Jahr hat sich die Lücke allerdings schneller geschlossen als jemals zuvor.

Handel
:Kaufland kehrt zu umstrittenen Werkverträgen zurück

Schock im Logistikzentrum der Supermarkt-Kette: Tarifbeschäftigte sollen auf Lohn verzichten oder durch billigere Arbeitskräfte aus Osteuropa ersetzt werden. Das alles wegen Schnäppchenware.

SZ PlusVon Michael Kläsgen

Gehaltsentwicklung
:1,3 Millionen weniger Niedriglohnjobs in Deutschland

Viele Jobs in Deutschland werden heute besser entlohnt als noch vor ein paar Jahren. Auch der Abstand zwischen Gering- und Besserverdienern ist kleiner geworden. Besonders im Osten hat sich viel getan.

Von Ann-Marlen Hoolt

MeinungEinkommen
:Je reicher man ist, umso mehr Hilfe gibt’s von Merz & Co.

Union, FDP und auch AfD machen vor allem den Wohlhabenden schöne Versprechen. Dabei haben vor allem die Bezieher niedriger und mittlerer Einkommen Unterstützung verdient.

SZ PlusKommentar von Alexander Hagelüken

Wirtschaft im Landkreis Ebersberg
:Viel Soll, viel Haben

Mehrere Studien bescheinigen dem Landkreis Ebersberg eine überdurchschnittliche Kaufkraft – aber auch überdurchschnittliche Lebenshaltungskosten.

Von Wieland Bögel

Studie
:Mindestens 3,3 Millionen Menschen arbeiten schwarz

Insbesondere Besserverdienende arbeiten am Fiskus vorbei – der Betrug lohnt sich für sie besonders. Auch beim Geschlecht und beim Alter gibt es Unterschiede.

ExklusivLohnreport
:Nach mehr Gehalt fragen lohnt sich

Wenn Arbeitnehmer in Deutschland 2024 auf mehr Geld pochten, hatten sie oft Erfolg. Auffallend häufig allerdings sind Beschäftigte mit ihrer Lohnsteigerung unzufrieden – aus ganz unterschiedlichen Gründen.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken

Steuern und Abgaben
:Mit weniger Geld ins neue Jahr

2025 müssen vor allem Gutverdiener deutlich höhere Sozialabgaben zahlen. Wer im neuen Jahr weniger oder etwas mehr in der Tasche hat – und was sich sonst alles ändert.

SZ PlusVon Thomas Öchsner

ExklusivAutokrise
:Nullrunde für Mercedes-Manager – und das Ende des Home-Office

Die Krise der deutschen Autohersteller schlägt bei Mercedes ein – auch beim Führungspersonal. Manager sollen 2025 keine Gehaltserhöhung bekommen. Und fünf Tage die Woche im Büro erscheinen.

SZ PlusVon Kathrin Werner

MeinungKalte Progression
:Diese Steuerentlastung ist richtig, und doch keinen Applaus wert

SPD, Grüne und FDP raufen sich mit viel Getöse noch einmal zusammen und einigen sich. Allerdings auf etwas, das selbstverständlich sein sollte.

SZ PlusKommentar von Bastian Brinkmann

Hauck & Bauer
:Heute vor 6 Jahren

Am 13. Dezember 2018 beschloss der Bundestag die Einführung einer dritten Geschlechtsoption im Personenstandsrecht.

EY-Studie
:Gehaltsrekord für Top-Manager

Deutschlands Wirtschaft schwächelt und trotzdem haben Top-Manager im vergangenen Geschäftsjahr so viel verdient wie nie zuvor. Vor allem männliche Führungskräfte haben profitiert.

Ministerversorgung
:Bekommt Christian Lindner eine Pension?

Obwohl erst weniger als drei Jahre im Amt, können die meisten Ampel-Minister nach einem Auseinanderbrechen der Regierung auf auskömmliche Ruhegehälter bauen. Doch das gilt nicht für alle.

Von Jan Bielicki

Gehälter bei Autokonzern
:Was die VW-Belegschaft verdient

Die Löhne müssen sinken, fordert das VW-Management – und legt sich mit der IG Metall an. Aber wie viel verdienen die Mitarbeitenden zwischen Currywurst-Küche und Fließband eigentlich wirklich? Und wie viel der Vorstand?

SZ PlusVon Kathrin Werner

MeinungKrise bei Volkswagen
:Auch die Chefetage bei Volkswagen sollte verzichten – auf einen Teil ihrer Gehälter

VW-Chef Oliver Blume hat gute Argumente für kurzfristige Einschnitte. Doch: Der Vorstand müsste erst einmal selbst ein Beispiel geben und am eigenen Einkommen sparen.

SZ PlusKommentar von Oliver Klasen

Tech-Industrie
:Microsoft-Chef Nadella kriegt knapp 80 Millionen Dollar

Damit ist der Betrag um 63 Prozent gestiegen. Grund dafür: seine Aktienzuteilungen.

Industrie
:Mehr Gehalt für Millionen Metaller geboten

Autokonzerne und andere Arbeitgeber der Branche offerieren knapp vier Prozent mehr Geld, um diesmal große Streiks zu verhindern. Bringt das den Durchbruch in der Lohnrunde?

SZ PlusVon Alexander Hagelüken, Benedikt Peters

Landesamt für Statistik
:Immer mehr Frauen in Bayern sind finanziell unabhängig

Erwerbsarbeit wird für das eigene Einkommen immer wichtiger, bei Frauen noch mehr als bei Männern. Und für beide Geschlechter auch im Rentenalter.

Leben und Arbeit
:Gehaltserhöhung für Gebäudereinigende gefordert

Die IG BAU kämpft für einen Stundenlohn von mindestens 16,50 Euro.

Von Finn Sanders

MeinungArbeitsmarkt
:Fachkräftemangel: Die Politik sollte Ausbildungsberufe attraktiver machen

Die Zahl der unbesetzten Lehrstellen ist in den vergangenen Jahren immer weiter gestiegen. Dabei kann man in einigen Ausbildungsberufen gutes Geld verdienen.

SZ PlusKommentar von Simon Groß

Zuwanderung
:Wie bewältigt Deutschland die Migration?

Nicht erst seit dem Attentat von Solingen polarisiert Zuwanderung die Republik und stellt das Land vor große Herausforderungen. Wie viele kommen, wie viele gehen? Wer bekommt Schutz? Wer begeht Straftaten? Eine Faktensammlung.

SZ PlusVon Jan Bielicki, Christoph Koopmann, Kathrin Müller-Lancé und Benedikt Peters (Text); Sara Scholz (Infografik)

Mindestlohn
:Warum Schwarzarbeit so oft unentdeckt bleibt

Nur alle 72 Jahre – so selten wird ein Betrieb in Deutschland durchschnittlich vom Zoll überprüft. Gleichzeitig werden immer noch Hunderttausende Menschen um den Mindestlohn betrogen. Über eine Behörde, der es nicht nur an Personal mangelt.

SZ PlusVon Leonard Scharfenberg

ExklusivArbeitsbedingungen
:Sie wollen doch nur arbeiten, ohne zu sterben

In einer Mine in Marokko streiken Arbeiter. Wegen alter Ausrüstung, Unfällen – und weil sie derzeit kein Geld kriegen. Und BMW, das von dort Kobalt bezieht? Sagt, es habe sich doch schon einiges gebessert.

SZ PlusVon Christina Kunkel, Mauritius Much

Arbeitsmarkt
:Beschäftigte bekommen 2024 kräftiges Lohnplus

3,1 Prozent mehr: Das ist der mit Abstand höchste jährliche Zuwachs bei den Tariflöhnen – und zwar seit über einem Jahrzehnt.

MeinungSteuerrecht
:Das Ehegattensplitting wird nicht abgeschafft. Leider

Frauen, die deutlich weniger verdienen als ihre Ehemänner, dürften in Zukunft mehr Geld von ihrem Einkommen sehen. Dieser psychologische Effekt ist schon mal ein Anfang.

SZ PlusKommentar von Henrike Roßbach

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