Gehalt

Alles zu Lohn und Gehältern in Deutschland

Wie viel Lohn bleibt Ihnen nach Abzügen von Steuern und Abgaben übrig? Welche staatlichen Zuschüsse und Unterhaltsleistungen stehen Ihnen zu? Wie kann man Steuern sparen und sein Gehalt optimieren? Lesen Sie hier aktuelle Nachrichten zu Gehalt und Einkommen und nutzen Sie unsere Rechner sowie die Vergleichstools auf den folgenden Seiten.

SZ JetztJob-Kolumne
:4000 Euro brutto für den Rettungshubschrauberpiloten

Markus arbeitet als Pilot eines Rettungshubschraubers. Wie er beim Fliegen Ruhe bewahrt und wieso er für seine Ausbildung in die USA gezogen ist.

Protokoll von Lisa Sophie Mohr

Lohn
:In Deutschland wurde 2025 deutlich mehr verdient

Höhere Tarifabschlüsse haben die mittleren Bruttoeinkommen deutlich nach oben getrieben. Noch immer verdienen Frauen dabei weniger als Männer.

Studie
:Männer nutzen Jobangebote für höheres Gehalt

Eine Studie zeigt, dass Männer in Deutschland Jobangebote häufiger nutzen, um mit ihrem aktuellen Arbeitgeber höhere Löhne auszuhandeln. Frauen wechseln dagegen eher den Job.

Statistik in Bayern
:Zahl der Einkommensmillionäre steigt

Inzwischen sind es mehr als 8000 – und mehr als die Hälfte lebt in einem einzigen Regierungsbezirk.

SZ JetztJob-Kolumne
:3900 Euro brutto für die Saunameisterin

Jelena, 23, bringt stündlich bis zu 120 Menschen gleichzeitig zum Schwitzen. Sie erzählt, wen sie schon in der Sauna erwischt hat und warum sie selbst erst dreimal saunieren war.

Protokoll von Christin Lesker

Kaufkraft
:Die Bayern können sich so viel leisten wie seit der Wiedervereinigung nicht mehr

Gefühlt wird alles immer teurer, doch neue Zahlen zeigen, dass sich die Menschen in Bayern trotz Inflation immer mehr leisten können – und das hat vor allem einen Grund.

Studie
:Weniger als die Hälfte der Beschäftigten bekommt Urlaubsgeld

Urlaub ist in Zeiten der Inflation eine teure Sache. Selbst mit Tarifvertrag bekommen längst nicht alle Beschäftigten einen Zuschuss. Eine Studie zeigt, wer mit Geld für die Reisekasse rechnen kann.

Europäische Union
:Deutschlands EU-Parlamentarier und ihre lukrativen Nebenjobs

Die EU-Abgeordneten aus Deutschland gehören zu den Topverdienern im Parlament.  Besonders viel bekommen Abgeordnete der CSU. Aber wofür genau? Eine Analyse in Grafiken.

SZ PlusVon Jan Diesteldorf und Joscha F. Westerkamp, Brüssel

Reformen
:Früher ein Steuersatz für Millionäre – heute für Facharbeiter

Gut- und Durchschnittsverdiener wurden bei Steuerreformen immer weiter benachteiligt, rechnet Experte Günter Striewe vor. Das müsste jetzt nur noch der „liebe Friedrich“ kapieren.

SZ PlusVon Claus Hulverscheidt

Bundestag
:Sollen Parlamentarier 500 Euro mehr bekommen?

Bundestagsabgeordnete könnten bald 500 Euro im Monat mehr verdienen. SPD, Grüne und Linke finden, das gehöre sich nicht – die Union sieht das anders. Antworten auf die wichtigsten Fragen.

SZ PlusVon Valerie Höhne

MeinungEinkommensteuer
:Spitzenverdiener noch mehr belasten? Das ist Irrsinn

Spitzenverdiener zahlen jeden Monat Tausende Euro für einen zunehmend maroden Staat. Die Politik muss sie endlich entlasten – und sich das Geld bei den wirklich Reichen holen.

SZ PlusEssay von Nils Heck

Beamtenbesoldung
:Nur noch ein Gehaltssprünglein für Kanzler und Minister

Mit der neuen Beamtenbesoldung sollten auch Regierungsmitglieder Tausende Euro mehr pro Monat verdienen. Die Empörung war groß. Jetzt ändert das Innenministerium die Pläne.

Von Markus Balser

Bundesregierung
:Wer von der Entlastungsprämie profitiert – und wer nicht

Union und SPD wollen es Firmen ermöglichen, ihren Beschäftigten 1000 Euro steuerfrei auszuzahlen. Das Modell hat schon mal funktioniert, aber dieses Mal ist einiges anders.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken und Vivien Timmler

Kaufkraftindex
:Warum Starnberg nur noch auf Platz zwei landet

Starnberger verdienen zwar immer noch am meisten, aber sie zahlen auch mehr für ihr Leben als der Bundesdurchschnitt. Was macht das mit dem Ort und Normalverdienern – und was steckt dahinter?

Von Peter Haacke

Kaufkraft
:Starnberg nicht mehr auf Platz eins

Das Institut IW Köln hat berechnet, wo in Deutschland die Einkommen am meisten wert sind. Der Sieger kommt nicht mehr aus Bayern.

Mieten
:Worauf Vermieter bei jungen Wohnungsbewerbern achten

Gehalt und Schufa reichen kaum, aber die Konkurrenz bei der Wohnungssuche ist groß? Ein Immobilienverwalter verrät, wie Studenten und Berufsanfänger trotzdem herausstechen.

SZ PlusVon Joscha F. Westerkamp

Frauen verdienen deutlich weniger
:In Bayern ist der „Gender Pay Gap“ am größten

Deutschlandweit gibt es immer noch einen starken Unterschied bei dem, was Frauen und was Männer verdienen. Im Freistaat ist diese Ungerechtigkeit aber besonders ausgeprägt.

Neue Einkommensstatistik
:Auch im reichen Bayern: 1,6 Millionen Menschen sind armutsgefährdet

Etwa 12,4 Prozent der Menschen im Freistaat leben an der Grenze zur Armut. Besonders gefährdet: Single-Haushalte und Alleinerziehende.

MeinungNettogehalt
:Die Deutschen verdienen mehr Einkommen

Die 2020er waren für viele Beschäftigte finanziell bislang verlorene Jahre. Die Bundesregierung sollte mit einer großen Steuerreform gegensteuern – das Geld dafür wäre da.

SZ PlusKommentar von Alexander Hagelüken

ExklusivEinkommensteuer
:2026 wird kein gutes Jahr für das Nettogehalt

Neue Berechnungen zeigen: Bei unteren und mittleren Gehältern bleibt netto vom Brutto kaum mehr übrig. Gut- und Topverdiener erhalten wegen der höheren Sozialabgaben zum Teil deutlich weniger.

SZ PlusVon Thomas Öchsner

Reallöhne
:Deutsche Arbeitnehmer können sich wieder mehr leisten

Die Reallöhne lagen von Juli bis September um durchschnittlich 2,7 Prozent höher als ein Jahr zuvor. In Kauflaune sind die meisten Deutschen trotzdem nicht. Das hat einen Grund.

Psychologie
:Freundlich, aber schlecht bezahlt: Was Persönlichkeit mit Gehalt zu tun hat

Forscher haben untersucht, welche Charaktereigenschaften eher zu hohem Lohn führen. Überraschung: Nett sein lohnt sich nicht immer.

SZ PlusVon Sebastian Herrmann

Equal Pay
:Frauen können Gehaltsunterschiede zu Kollegen einklagen

Arbeitgeber müssen nachvollziehbar erklären, warum Männer für gleiche Arbeit mehr Geld bekommen als Frauen. Oder sie müssen die Differenz nachzahlen, sagt das Bundesarbeitsgericht.

SZ PlusVon Wolfgang Janisch

CDU
:„Das Aufstiegsversprechen, das ist kaputt“

Der Arbeitnehmerflügel der CDU trifft sich in Frankfurt. Dort ärgert man sich über den Ton, in dem der Kanzler und andere in der Partei Sozialreformen verlangen. Damit helfe man der AfD.

Von Robert Roßmann

Wirtschaft in Bayern
:Alle 117 Jahre eine Mindestlohn-Kontrolle

Bayerische Betriebe wurden zuletzt weniger überprüft, wie eine Bundestagsanfrage der Linken zeigt. Verstöße werden trotzdem häufig registriert.

Von Thomas Balbierer

Autoindustrie
:Mercedes und das böse L-Wort

Unter dem Stern von Stuttgart wollen sie nicht mehr von „Luxus“ reden, man sagt jetzt lieber „Top-End“. Sonst aber soll eigentlich alles weitergehen wie gehabt. Das ist vor allem eines: ziemlich deutsch.

SZ PlusVon Stephan Radomsky

Zahlen des Landesamts für Statistik
:Starnberg, Landkreis der Millionäre

Der Freistaat zählte im Jahr 2021 insgesamt 7707 Einkommensmillionäre, die meisten davon leben in Oberbayern. Die höchste Dichte findet sich weiterhin im Landkreis Starnberg mit 26,4 Millionären je 10 000 Einwohner.

Von Peter Haacke

Top-Gehälter
:Dax-Vorstände verdienen das 41-fache ihrer Mitarbeiter

Die Spitzengehälter in den Vorstandsetagen stiegen auch 2024 weiter an. Frauen verdienen dabei deutlich weniger als ihre männlichen Kollegen. Eine Auswertung gibt Einblicke.

SZ PlusVon Sebastian Strauß

Bruttolohn in Bayern
:Trotz Arbeit in Vollzeit: Mehr als jeder Dritte verdient weniger als 3500 Euro

Auch im wirtschaftlich starken Bayern muss mehr als ein Drittel der Vollzeitbeschäftigten mit brutto maximal 3500 Euro auskommen. Im Nachbarland Baden-Württemberg ist die Lage etwas besser.

Einkommenslücke
:Zuwanderer verdienen über Generationen hinweg deutlich weniger als Einheimische

Eine Studie zeigt, dass Zuwanderer in Deutschland dauerhaft Einkommensnachteile haben. Grund sei vor allem der begrenzte Zugang zu gut bezahlten Jobs.

MeinungEinkommen
:Warum alle über Geld reden müssen

Die Deutschen wissen gefühlt mehr über das Privat- oder Sexleben ihrer Nachbarn als über deren Kontostand. Das ist nicht nur albern, sondern schadet allen.

SZ PlusEssay von Lea Hampel

Einkommensrechner
:So viel verdienen Sie wirklich

Die SZ hat einen Einkommensrechner entwickelt, der Ihnen zeigt, wie hoch Ihr Nettoverdienst im Vergleich zur restlichen Bevölkerung ist. Viele werden sehen: Sie haben es völlig falsch eingeschätzt.

SZ PlusVon Thomas Gröbner, Nils Heck, Stefan Kloiber, Isabel Kronenberger und Marie-Louise Timcke

Bundestagsabgeordnete
:Diäten bleiben an Lohnentwicklung gekoppelt

Die Einkünfte von Parlamentariern steigen oder fallen auch weiterhin wie die Löhne – diese Regelung hat der Bundestag nun verlängert. Bei Teilen der Opposition kommt das gar nicht gut an.

Von Vivien Timmler und Christian Zaschke

Dax-Konzerne
:Männer verdienen durchschnittlich 14 Prozent mehr als Frauen

Noch immer ist der Verdienstunterschied zwischen Männern und Frauen bei Dax-Konzernen erheblich, zeigt eine aktuelle Studie von EY. Besonders auffällig sind die Unterschiede im Finanzsektor.

SZ PlusVon Sonja Salzburger

SZ JetztJob-Kolumne
:2200 Euro brutto für die Abschiebungsbeobachterin in Teilzeit

Judith, 31, ist dabei, wenn Menschen aus Deutschland abgeschoben werden. Wie sie Empathie und Selbstschutz balanciert – und warum sie glaubt, dass nicht nur Betroffene, sondern auch Behörden von ihrer Arbeit profitieren.

Von Christin Lesker

Studie von Oxfam
:Spitzengehälter viel stärker als Normalverdienste gestiegen

Vieles im Leben wurde während vergangenen Jahre teurer. Steigende Löhne konnten das bei normalen Beschäftigten höchstens ausgleichen – bei Top-Vorstandschefs sieht das anders aus.

Altersversorgung
:Renten und Pensionen: Wer wie viel bekommt

Eine gesetzliche Rente von 3000 Euro ist für wenige Menschen drin. Beamte kommen mit ihrer Pension jedoch oft über die 3000-Euro-Marke. Doch der Vergleich hinkt.

SZ PlusVon Thomas Öchsner

Neuer Streit mit der Union
:SPD will Mindestlohn auf 15 Euro erhöhen – notfalls per Gesetz

Die Höhe des Mindestlohns ab 2026 entzweit Sozialdemokraten und Union schon vor dem Start ihrer Koalition. CDU-Generalsekretär Linnemann kritisiert seinen SPD-Kollegen Miersch.

Von Georg Ismar und Robert Roßmann

MeinungArbeitszeit
:Der öffentliche Dienst hat ein Mittel gegen den Fachkräftemangel gefunden

Die Branche einigt sich auf ein flexibles Arbeitszeitmodell. Dieses erhöht die Zufriedenheit vieler Beschäftigter – und es hilft zugleich gegen die große Gefahr für den deutschen Wohlstand.

SZ PlusKommentar von Benedikt Peters

Bayern
:Diäten von Landtagsabgeordneten steigen auf rund 10 000 Euro im Monat

Die Entlohnung der Politiker ist an die Einkommensentwicklung im Freistaat gekoppelt, die im Vorjahr durchschnittlich um vier Prozent gestiegen ist. Entsprechend werden die Diäten zum 1. Juli angehoben.

MeinungAutoindustrie
:VW kriegt die Krise und der Chef zehn Millionen Euro? Das ist nicht vermittelbar

Der Gewinn bricht massiv ein, der Konzern will Zehntausende Jobs abbauen – aber die Vorstände um Oliver Blume sind kaum zu Verzicht bereit. Kein gutes Vorbild für die Mitarbeiter.

SZ PlusKommentar von Jan Schmidbauer

ExklusivSteuern und Abgaben
:Wie viel Netto bleibt vom Brutto?

Neue Berechnungen von Datev für die „Süddeutsche Zeitung“ zeigen, wie viel von Ihrem Gehalt 2025 übrigbleibt. Eine Analyse mit interaktiven Grafiken.

SZ PlusVon Thomas Öchsner

Gender Pay Gap
:Lohnlücke zwischen Frauen und Männern wird kleiner

Frauen erhalten immer noch weniger Geld für ihre Arbeit als Männer. Im vergangenen Jahr hat sich die Lücke allerdings schneller geschlossen als jemals zuvor.

Handel
:Kaufland kehrt zu umstrittenen Werkverträgen zurück

Schock im Logistikzentrum der Supermarkt-Kette: Tarifbeschäftigte sollen auf Lohn verzichten oder durch billigere Arbeitskräfte aus Osteuropa ersetzt werden. Das alles wegen Schnäppchenware.

SZ PlusVon Michael Kläsgen

Gehaltsentwicklung
:1,3 Millionen weniger Niedriglohnjobs in Deutschland

Viele Jobs in Deutschland werden heute besser entlohnt als noch vor ein paar Jahren. Auch der Abstand zwischen Gering- und Besserverdienern ist kleiner geworden. Besonders im Osten hat sich viel getan.

Von Ann-Marlen Hoolt

MeinungEinkommen
:Je reicher man ist, umso mehr Hilfe gibt’s von Merz & Co.

Union, FDP und auch AfD machen vor allem den Wohlhabenden schöne Versprechen. Dabei haben vor allem die Bezieher niedriger und mittlerer Einkommen Unterstützung verdient.

SZ PlusKommentar von Alexander Hagelüken

Wirtschaft im Landkreis Ebersberg
:Viel Soll, viel Haben

Mehrere Studien bescheinigen dem Landkreis Ebersberg eine überdurchschnittliche Kaufkraft – aber auch überdurchschnittliche Lebenshaltungskosten.

Von Wieland Bögel

Studie
:Mindestens 3,3 Millionen Menschen arbeiten schwarz

Insbesondere Besserverdienende arbeiten am Fiskus vorbei – der Betrug lohnt sich für sie besonders. Auch beim Geschlecht und beim Alter gibt es Unterschiede.

ExklusivLohnreport
:Nach mehr Gehalt fragen lohnt sich

Wenn Arbeitnehmer in Deutschland 2024 auf mehr Geld pochten, hatten sie oft Erfolg. Auffallend häufig allerdings sind Beschäftigte mit ihrer Lohnsteigerung unzufrieden – aus ganz unterschiedlichen Gründen.

SZ PlusVon Alexander Hagelüken

Steuern und Abgaben
:Mit weniger Geld ins neue Jahr

2025 müssen vor allem Gutverdiener deutlich höhere Sozialabgaben zahlen. Wer im neuen Jahr weniger oder etwas mehr in der Tasche hat – und was sich sonst alles ändert.

SZ PlusVon Thomas Öchsner

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