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Extremismus-Verdacht:Einblick in Münchens Corona-Leugner-Szene

Mit Teufel und Polonaise protestierten am 14. März Gegner von Corona-Maßnahmen auf dem Marienplatz. Bei solchen Demonstrationen immer verbreiteter: Nazi-Symboliken.

Ohne Abstand, ohne Masken, dafür mit Teufel und Polonaise protestierten Mitte März Gegner von Corona-Maßnahmen auf dem Marienplatz.

(Foto: Sachelle Babbar/Imago)

Die Gruppe der Menschen, die in München auf die Straße geht, um gegen Corona-Maßnahmen zu demonstrieren, ist vielfältig - und radikalisiert sich immer mehr.

Von Martin Bernstein

Sie stehen auf, sie stehen zusammen, sie wollen die "Basis" repräsentieren, sie gehen "für Freiheit, für Klarheit, für Frieden" auf die Straße. Lauter gute Absichten, sollte man meinen. Dann aber registriert die Münchner Polizei massenhaft Delikte, wird die NS-Zeit verharmlost und die Shoah relativiert, wird zum Umsturz aufgerufen und Politikern wie Virologen mit einer Neuauflage der Nürnberger Kriegsverbrecherprozesse gedroht.

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