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Portrait  Martin Bernstein

Martin Bernstein

Redakteur, München-Region-Bayern

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Martin Bernstein, Jahrgang 1964, beobachtet die Sicherheitslage in München. Dazu gehören die klassischen Aufgaben eines Polizeireporters, aber auch und ganz besonders die "politisch motivierte Kriminalität", wie das im Polizeijargon heißt. Wenn zwischendurch Zeit ist, unternimmt er - wofür hat man schließlich studiert? - gerne mal Ausflüge in die Historie oder die Kunstgeschichte. Und in der Freizeit dorthin, wohin sonst nur der Blick vom SZ-Hochhaus aus schweift: in die bayerischen Berge. Mehrere Bücher in der SZ-Edition sind aus diesen Exkursen in den vergangenen Jahren entstanden. Der gebürtige Oberpfälzer ist seit 1991 Redaktionsmitglied. Nach Stationen in Dachau und Fürstenfeldbruck kam er nach München, um von dort aus zunächst als Ressortleiter die Landkreise der Region, später dann in verschiedenen Funktionen die Stadt im Auge zu behalten, in der er lebt.

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    :Bewohner fühlen sich nach Brand alleine gelassen

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    :Bauern blockieren am Mittwoch Autobahnzufahrten rund um München

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    Von Martin Bernstein
  • Überfall am Karlsfelder S-Bahnhof
    :Jugendliche Räuber schlagen 15-Jährigen zusammen

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  • Täter gesucht
    :Sprayer beschmiert Rettungshubschrauber während Einsatzes

    Der Helikopter des ADAC landet in einer Grünanlage in Obergiesing. Plötzlich zückt ein Mann eine Farbsprühdose. Die Münchner Polizei fahndet nach dem Täter.

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  • SZ PlusDemo gegen rechts in München
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    Zehntausende kommen zu einer der größten Demonstrationen der vergangenen Jahrzehnte nach München - wegen des Andrangs muss die Veranstaltung sogar abgebrochen werden. Manche der Reden lösen allerdings Kopfschütteln aus. Wie geht es jetzt weiter?

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    :Demo-Abbruch zur rechten Zeit

    Zehntausende setzen in München ein Zeichen, das bleiben wird. Das liegt auch daran, dass die Kundgebung anders verläuft als geplant.

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  • Newsblog in der Nachlese
    :So verlief die Demo gegen rechts in München

    Die Veranstalter schätzten 250 000 Menschen, die Polizei etwa 100 000, die bei der Großdemo am Siegestor waren. Aus Sicherheitsgründen wird der Protest abgebrochen. Doch Tausende ziehen trotzdem weiter.

    Von Isabel Bernstein, Martin Bernstein, David Costanzo, Barbara Galaktionow, Jana Jöbstl, Karin Kampwerth, Bernd Kastner, Martin Moser, Katja Schnitzler, Lisa Sonnabend und Stefanie Witterauf
  • Kundgebung in München
    :Demo gegen rechts: Veranstalter rechnen mit mehr als 30 000 Menschen

    Am Sonntag rufen 230 Organisationen zum Protest gegen Rechtsextremismus auf. Vom Siegestor wollen die Demonstranten zum Haus der Burschenschaft Danubia ziehen. Musikalische Unterstützung kommt aus Berlin.

    Von Martin Bernstein und Stephan Handel
  • Antisemitismus
    :Strafbefehl nach judenfeindlicher Hetze

    Ein Münchner begrüßt in den sozialen Medien den Hamas-Terror und muss dafür 5400 Euro Strafe zahlen. Bei einer Großrazzia im November war seine Wohnung durchsucht worden.

    Von Martin Bernstein
  • Wetter
    :Mehr als 250 Flüge am Flughafen München annulliert

    Die Wetterlage mit gefrierendem Regen und Nässe sorgt am Airport für Ausfälle. Auch die Bahn rechnet mit Behinderungen im Fern- und Regionalverkehr - und die Stadt mobilisiert alle Kräfte im Winterdienst zu einem Sondereinsatz.

    Von Martin Bernstein und Anna Hoben
  • SZ PlusAntisemitische Hetze
    :Bayernweite Großrazzia gegen Judenhasser

    In den frühen Morgenstunden durchsuchen Polizei und Staatsanwaltschaft Wohnungen von 17 Beschuldigten in München sowie weiteren Teilen Bayerns. Computer und Handys werden sichergestellt.

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    :Razzia bei Islamischer Vereinigung in München

    Die Polizei durchsucht drei Objekte, darunter den Sitz an der Landsberger Straße. Experten halten die Gruppierung für eine "Außenstelle" des Islamischen Zentrums Hamburg, das dem iranischen Regime nahesteht.

    Von Martin Bernstein
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    :Serie von Brandanschlägen in München - Staatsschutz ermittelt

    Die Täter greifen Geothermie-Anlagen, Baufahrzeuge und Brücken an, zuletzt eine Trambaustelle in Johanneskirchen. Polizei und Staatsanwaltschaft rätseln: Wer steckt dahinter?

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  • Am Münchner Gasteig
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    Eine jüdische Gedenkfeier für die von der Hamas ermordeten Israelis soll ein Zeichen der Trauer, des Mutes und der Solidarität sein.

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    Wo vor 100 Jahren der Hitlerputsch gestoppt wurde: Bei einer Kundgebung am Odeonsplatz fordert Münchens früherer Oberbürgermeister Ude die Menschen auf, sich rechtzeitig gegen antidemokratische Tendenzen einzusetzen.

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