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Modellübersicht:Das können die Plug-in-Hybride verschiedener Marken

Elektrifizierung in der Mittelklasse: Der BMW 330e als Plug-in-Hybrid.

(Foto: BMW)

Ein Plug-in-Hybrid ist sinnvoll, wenn man oft Kurzstrecken fährt und täglich laden kann. Manche Modelle sind dank Förderung sogar günstiger als Benziner.

Von Peter Fahrenholz und Christina Kunkel

Wer über die Anschaffung eines Plug-in-Hybrids (PHEV) nachdenkt, sollte als erstes sein eigenes Fahrprofil überprüfen. Es sollte aus möglichst vielen Kurzstrecken bestehen, die dann rein elektrisch zurückgelegt werden können. Für einen Langstreckenfahrer, der vorwiegend auf der Autobahn unterwegs ist, ist ein PHEV das falsche Fahrzeug. Denn dann hat die begrenzte elektrische Reichweite kaum einen Effekt auf den Gesamtverbrauch, weil sie sofort verbraucht ist.

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