Der Container steht an der Wildenbruchstraße im Stadtteil Neukölln, dort hinein sollen Leute Kleider und Bettwäsche werfen, die sie nicht mehr brauchen. Angestellte einer Recyclingfirma haben darin die Leiche eines Säuglings entdeckt.
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Unbeschränkt arbeiten dürfen Bulgaren und Rumänen in Deutschland erst von 2014 an. Haben sie hier ihren Wohnsitz, dürfen sie aber bereits Kindergeld in Anspruch nehmen - und in Ausnahmefällen auch Hartz IV. Das machen immer mehr Armutsmigranten, oft mit der Hilfe von Schleppern.
Von Thomas Öchsner, Berlinmehr...
Der Hund einer Spaziergängerin entdeckte das tote Baby in einer Plastiktüte. Jetzt ist klar: Bei dem Säugling handelt es sich um einen Jungen, der gewaltsam ums Leben kam. Es ist innerhalb weniger Tage die zweite Babyleiche, die in Berlin gefunden wurde.
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Er soll seinen chinesischen Freund getötet und zerstückelt haben, die Leichenteile gingen per Post bei Schulen und Parteien ein. In Berlin wurde der ehemalige Pornodarsteller Luka Rocco Magnotta nach seiner Flucht festgenommen. Eine Richterin entschied nun nach dem Vorverfahren, dass ausreichend Beweise für den Hauptprozess vorliegen.
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Der kleine Junge, dessen Leiche vor knapp einer Woche in Berlin gefunden wurden, ist verhungert und verdurstet. Die Mutter des Babys und deren Lebensgefährte befinden sich in Untersuchungshaft.
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Kurz vor neun Uhr hat ein Mann eine Bäckerei in Berlin-Neukölln betreten, eine Waffe gezogen und mehrmals auf zwei Frauen geschossen. Eine von ihnen war sofort tot, die andere starb im Krankenhaus an ihren Verletzungen. Der mutmaßliche Schütze wurde festgenommen.
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Heinz Buschkowsky, SPD-Bürgermeister von Neukölln, hat ein Buch über sein Viertel geschrieben, das zum Synonym für gescheiterte Integration und Jugendkriminalität geworden ist. Buschkowsky keilt darin durch das Unterschicht-Dickicht - und legt sich dabei reihenweise mit Integrationspolitikern an.
Von Roland Preussmehr...
Ein Berliner Projekt ist vorbildlich: Zu Stadtteilmüttern ausgebildete Migrantinnen holen türkische oder arabische Familien aus der Isolation heraus.
Von Philip Grassmannmehr...
Der Problembezirk Neukölln ist als Schmuddelecke von Berlin verschrien. Doch die günstigen Mieten ziehen Künstler an, die sich in Kneipen und auf Festivals mit Partytouristen mischen.
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Es ist die Lebenslüge der gutbürgerlichen Gesellschaft, dass sie integrativ sei. Die Neuköllner Schüler fühlen sich nicht als Mitglieder einer großen Gemeinschaft - und sie werden nicht so gesehen. Die Lösung? Ein unvorstellbar teures und mühsames Paket an Maßnahmen.
Von Cathrin Kahlweitmehr...
Die Berliner Rütli-Schule machte mit ausufernder Gewalt Schlagzeilen. Jetzt startet in dem Schulbezirk ein umstrittenes Projekt: Wachschützer sollen für die Sicherheit von Lehrern und Schülern sorgen.
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Wie Friedbert Pflüger von der CDU sich im Wahlkampf abmüht, den Berlinern zu beweisen, dass er einer von ihnen ist und Bürgermeister werden muss.
Von Philip Grassmannmehr...
Eingeschüchtert? Er doch nicht: Thilo Sarrazin legt vor dem SPD-Bundesparteitag am Sonntag kräftig nach. Und der Noch-Genosse bekommt Verstärkung. Ein Topökonom ergänzt Sarrazins Forderungen.
Von Sarina Pfauthmehr...
Frustrierte Gespräche und verstörende Wortwechsel: Die Dokumentation "Neukölln Unlimited" erzählt vom Leben einer aus dem Libanon stammenden Familie in Deutschland, die gegen ihre Abschiebung kämpft. Die Regisseure zeigen ein Neukölln fernab jeglicher Skandalisierung.
Von René Martensmehr...
Schießerei auf offener Straße: Ein Unbekannter hat in Berlin-Neukölln das Feuer auf eine Gruppe junger Männer eröffnet. Einer starb, zwei weitere wurden lebensgefährlich verletzt. Die Hintergründe der Tat sind noch völlig unklar.
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Im Berliner Stadtteil Neukölln eskaliert am Sonntag ein Fußballspiel der Kreisliga. Am Abend liegt ein Streetworker erstochen auf dem Gehweg. Notwehr, sagt die Staatsanwaltschaft. Wie genau es dazu kam, ist völlig offen: Gab es Streit zwischen Deutschen und Zugewanderten? Verlor der junge Mann die Nerven?
Von Constanze von Bullion, Berlinmehr...
Zwei Männer stehen im Verdacht, sich chemische Substanzen zur Herstellung eines Sprengsatzes beschafft zu haben. Die Beamten durchsuchten die Wohnungen der beiden in den Berliner Stadtteilen Neukölln und Kreuzberg sowie ein islamisches Kulturzentrum im Stadtteil Wedding.
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Eine gigantische Schneeballschlacht, ein ausnahmsweise sympathischer Boris Becker, Motorhauben-Philosophie, ganz große Schauspielerei und andere Fundstücke der Redaktion
Von Marc Baumannmehr...
Hunderte Berliner Moslems jeden Alters sind zur Beerdigung von Jusef El-A. gekommen, seine Todesumstände treiben sie auf die Straße. Ein deutscher Familienvater hat ihn nach einem Streit mit drei Messerstichen getötet. Die Justiz sprach von Notwehr und ließ den Mann laufen. Die Teilnehmer der Beerdigung macht diese Entscheidung ratlos.
Von Anja Perkuhn und Constanze von Bullionmehr...
Sie seien von einer Polizeiwache zur anderen geeilt, ohne Auskunft über den Sohn der Familie zu erhalten. Von Freunden hätten sie schließlich erfahren, dass er bereits tot war: Nach den tödlichen Schüssen auf einen 22-Jährigen erheben die Hinterbliebenen des Mannes Vorwürfe gegen die Polizei.
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Nach dem Wohnhausbrand in Berlin-Neukölln mit drei Toten sucht die Polizei nach Hinweisen auf den Täter - zum Motiv gibt es gleich mehrere Theorien.
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