"Ich glaube an Amerika": Mitt Romney kandidiert bereits zum zweiten Mal für die US-Präsidentschaft, 2008 unterlag der Ex-Gouverneur von Massachussetts John McCain. In Zeiten der Wirtschaftskrise sieht der Multimillionär eine neue Chance für sich - und setzt auf Tradition und Expertise.
Im Juli 2008 kam Obama als Kandidat nach Berlin und wurde an der Siegessäule wie ein Popstar gefeiert. Nun kehrt er als Präsident zurück, doch das Amt hat ihn verändert. Die Enttäuschung über den ehemaligen Hoffnungsträger ist groß. Die Deutschen werden seinen Worten interessiert, aber kritisch lauschen.
Von Matthias Kolbmehr...
Amy Adams, derzeit als Lois Lane im Kino zu sehen, ist - nach allem was man weiß - ein nettes Mädchen. Und: Sie kann offenbar gar nicht anders. Schuld daran sei ihre Kindheit bei den Mormonen, sagt die Schaupielerin jetzt in einem Interview.
mehr...
Sein Urgroßvater war Polygamist und musste nach Mexiko fliehen, Enkel Mitt wurde als Missionar einst für tot erklärt - und heißt eigentlich gar nicht Mitt.
Kuriose Fakten über den Mann, der 45. Präsident der USA werden will.mehr...
Barack Obama schlägt zurück: Nach seinem miserablen, mutlosen Auftritt beim ersten TV-Duell greift der Präsident seinen Herausforderer frontal an und gerät damit in Gefahr, als schlechter Verlierer dazustehen. Mitt Romney gibt sich dagegen souverän, entschuldigt sich sogar für seine "47-Prozent-Aussage".
Von Sebastian Gierkemehr...
Bei einem heimlich gefilmten Auftritt vor Spendern verzichtet Mitt Romney auf Politiker-Floskeln und erklärt: "47 Prozent der Amerikaner sind abhängig vom Staat." Er mache sich keine Gedanken um diese Menschen, die ohnehin Obama wählen würden. Romney rechtfertigt die im Internet kursierenden Clips damit, dass er aus "dem Stegreif geredet" habe.
Von Matthias Kolb, Washingtonmehr...US-Wahlblog
Obamas Herausforderer Romney soll als Investmentbanker Arbeitsplätze ins Ausland verlagert haben - was er bislang stets bestritten hat. Schlecht für seinen Wahlkampf. Und ein gefundenes Fressen für Obamas Strategen. Mit den neuen Informationen soll der Befreiungsschlag gelingen.
mehr...
Die deutsche Wirtschaft wechselt im US-Wahlkampf die Seiten. Stand sie vor vier Jahren noch uneingeschränkt hinter Barack Obama, so zeigt sie sich jetzt gespalten. Vor allem der Finanzsektor unterstützt den Republikaner Mitt Romney mit Wahlkampfspenden - offenbar in der Hoffnung auf laxe Regularien.
mehr...
Der Republikaner Mitt Romney hat weitere Vorwahlen gewonnen und zementiert damit seinen Status als Gegenkandidat von Barack Obama. Doch der Weg ins Weiße Haus ist lang und steinig. Diese Herausforderungen muss er nun meistern.
Von Matthias Kolb, Washingtonmehr...
"Amerika braucht Romney, George Romney": In Michigan muss Mitt Romney um den Sieg bei der Vorwahl der Republikaner bangen, obwohl der Bundesstaat seine Heimat ist. Neben den Attacken von Rick Santorum und alten Aussagen über die Autoindustrie setzt ihm noch etwas anderes zu: der Vergleich mit seinem Vater, der einst Gouverneur in Michigan war.
Von Matthias Kolb, Washingtonmehr...
Als Kandidat wirkt er steif, doch in der Schule war Mitt Romney eine Art Klassenclown und beliebt. Nun holt ihn die wilde Jugend ein: Laut "Washington Post" soll er sich als 18-Jähriger auf einen schwulen Jungen gestürzt und dessen blond gefärbte Haare abgeschnitten haben. Ein weiterer Mitschüler klagt über Mobbing. Die Reaktion des Ex-Gouverneurs auf die Vorwürfe ist typisch.
Von Matthias Kolb, Washingtonmehr...Wahlblog
Er ist der Favorit im Wettbewerb um die republikanische US-Präsidentschaftskandidatur. Doch jetzt sprechen Romneys Gegner in der eigenen Partei: In einem Video attackieren sie ihn wegen seiner Karriere bei einem großen Finanzinvestor - eine regelrechte Hinrichtung. Die Republikaner streiten nun über die guten und die schlechten Seiten des Kapitalismus.
Von Nikolaus Piper, New Yorkmehr...
Am Ende hat es Mitt Romney doch noch geschafft: Der Ex-Gouverneur von Massachusetts gewinnt die Vorwahl in seinem Geburtsstaat Michigan knapp vor seinem erzkonservativen Widersacher Rick Santorum. Zuvor hatte sich Romney erwartungsgemäß die 29 Delegiertenstimmen aus Arizona gesichert. Doch die Diskussionen um die Eignung des Favoriten Romney werden nicht verstummen.
mehr...
Der Wahlkampf der US-Republikaner um die Präsidentschaftskandidatur läuft auf Hochtouren. Vor laufender Kamera streiten sie ungewohnt deutlich über Iran, Afghanistan und die Anti-Terror-Politik - doch schon bei der Vorstellungsrunde passiert der erste Patzer. Ein Bewerber fällt mit merkwürdigen Geographiekenntnissen auf.
mehr...
Spät, aber doch: Der Bruder des früheren Präsidenten George W. Bush empfiehlt Mitt Romney als Kandidaten der Republikaner für die US-Präsidentschaft - und stärkt den Multimillionär damit deutlich. Seine Unterstützung könnte Jeb Bush jedoch auch eigenen Zielen näher bringen.
Von Reymer Klüver, Washingtonmehr...
Multimillionär, Mormone, Familienmensch, Wahlverlierer: Mitt Romney wollte die Republikaner zum Sieg führen und US-Präsident werden. Doch daraus wurde nichts. Was bewegt den Mann, der Barack Obama herausfordern wollte und scheiterte ? Wo sind seine Ursprünge und wie hat er es dorthin geschafft, wo er heute ist?
mehr...
Das Image vom kaltherzigen Investment-Manager würde Mitt Romney gerne loswerden. Mit seiner alten Firma Bain Capital habe er seit Jahren nichts mehr zu tun, sagt der republikanische Präsidentschaftskandidat. Dumm nur, dass er in seiner Steuererklärung etwas anderes behauptet.
Von Oliver Klasenmehr...US-Wahlblog
Hinweis: Die Angabe der E-Mail-Adresse dient nur zum Versenden sowie dazu,
den Empfänger zu informieren. Die Adressen werden nicht für Werbe- oder andere
Zwecke verwendet.