Gabriel Garcia Marquez Tod von Gabriel García Márquez "Tausend Jahre Einsamkeit und Trauer"

Er verzauberte die Welt mit seinem "magischen Realismus" und mit Werken wie "Die Liebe in Zeiten der Cholera". Nun ist Gabriel García Márquez, der große Schriftsteller Lateinamerikas, im Alter von 87 Jahren gestorben. Kolumbiens Präsident, Juan Manuel Santos, ordnete drei Tage Staatstrauer an. mehr...

Literaturnobelpreisträger Gabriel García Márquez schwer angeschlagen

Schriftsteller Gabriel García Márquez ist nach überstandener Lungenentzündung aus dem Krankenhaus entlassen worden. Der Zustand des Literaturnobelpreisträgers ist zwar stabil, doch die Familie kann "Komplikationen" nicht ausschließen. mehr...

Sue Townsend Britische Bestseller-Autorin Sue Townsend ist tot

Drehbuchautorin, Kritikerin der Monarchie und Schöpferin von Roman-Figur Adrian Mole: Die britische Autorin Sue Townsend prägte mit ihrem Werk den Zeitgeist. Im Alter von 68 Jahren ist sie nun gestorben. mehr...

Robert Gwisdek Schauspieler und Musiker Robert Gwisdek "Ich habe noch Triebe"

Robert Gwisdek alias Rapper Käptn Peng hat einen Roman geschrieben: "Der unsichtbare Apfel" verführt zu einer phantastischen Reise ans Ende des Verstandes. Ein Gespräch über Verrücktheit, Bewusstseinsexperimente und den Drang zu schreiben. Von Bernhard Blöchl mehr...

Suhrkamp Hans Barlach Streit um Suhrkamp-Verlag Barlach macht einen Rückzieher

Suhrkamp-Gesellschafter Hans Barlach zieht seine Klage gegen Ulla Unseld-Berkéwicz zurück - und kommt damit einer drohenden Prozessniederlage zuvor. Nun kann die Verlagschefin ihren Insolvenzplan umsetzen. Aber beendet ist das Tauziehen um Suhrkamp damit nicht. mehr...

opajuwel Roman "Diamanten-Eddie" Mein Opa, der Juwelendieb

Vom Zwangsarbeiter zum Ganoven: Die Autorin Sabine Kray hat einen Roman über die Lebensgeschichte ihres Großvaters geschrieben, den sie nie kennenlernte. Dafür recherchierte sie in Kneipen in Mönchengladbach und lernte, wie man Schlösser knackt. Ein Gespräch. Von Nadja Schlüter mehr... jetzt.de

Urs Widmer gestorben Autor Urs Widmer ist tot Kein Leben als Zwerg

"Literatur im fantastischen Konjunktiv": Urs Widmer war einer der bekanntesten Schriftsteller der deutschsprachigen Gegenwartsliteratur. Das intellektuelle Leben in der Schweiz prägte er maßgeblich. Nun ist er im Alter von 75 Jahren in Zürich gestorben. mehr...

Mo Yan Augsteins Auslese zu Mo Yan Politisches in der Poesie

Mit einem nun auf deutsch erschienenen Roman zeigt Schriftsteller Mo Yan eindrucksvoll, warum er den Literaturnobelpreis verdient hat. In "Wie das Blatt sich wendet" beschreibt er die Entwicklung der chinesischen KP - wer jedoch ein politologisch-soziologisches Buch erwartet, der irrt. Von Franziska Augstein mehr...

WWI Poetische Mobilmachung 1914 Die alte Lüge vom süßen, ehrenvollen Tod

"Deutschland muss leben, auch wenn wir sterben müssen": Im August 1914 erlebte Europa nicht nur eine militärische, sondern auch eine poetische Mobilmachung - von der nach Beginn des Ersten Weltkriegs nicht viel übrig blieb. Von Willi Winkler mehr...

Golden Globes 2014 - ´12 Years a Slave" Deutsche Übersetzungen von "12 Years a Slave" Gesprengte Ketten

Solomon Northups Buchvorlage für den Film "12 Years a Slave" ist nun auf Deutsch erschienen - gleich zweimal. Während der Piper Verlag vor allem auf das Kinopublikum abzielt, setzt ein Team von Self-Publishern auf die historische Bedeutung des Originals von 1852. Von Lothar Müller mehr...

Schriftsteller Akif Pirinçci Liebe Landsleute

Früher hat Akif Pirinçci Tierkrimis geschrieben. Dann entdeckte der türkischstämmige Autor seine Gefühle für Deutschland - und seine Wut auf die Linken. Besuch bei einem gewöhnungsbedürftigen Patrioten. Von Marc Felix Serrao mehr...

SZ-Magazin Lieblingsbücher Mit den besten Empfehlungen

Mit Büchern ist es wie mit Restaurants: Die besten entdeckt man durch persönliche Empfehlungen. Also haben wir Cornelia Funke (Foto), Karen Duve, Doris Dörrie und noch weitere Schriftstellerinnen nach den Büchern gefragt, die sie wirklich bewegt und beeinflusst haben mehr... SZ-Magazin

SZ-Magazin Sagen Sie jetzt nichts, Frank Schätzing Ihr Buchmesse-Blick?

Der Erfolgsschriftsteller Frank Schätzing über Edward Snowden, Erleuchtung beim Schreiben und seine Karriere als Unterwäschemodel. mehr... SZ-Magazin

Buchmesse Leipzig - Buchpreis - Saša Stanišić Leipziger Buchpreis 2014 für Saša Stanišić "Probebohrung in der deutschen Geschichte"

Saša Stanišić hat einen ostdeutschen Dorfroman geschrieben, der beweist, dass die ganze Welt in eine Nussschale passt. Nun gewinnt er für "Vor dem Fest" verdientermaßen den Leipziger Buchpreis 2014 in der Kategorie Belletristik. Von Christopher Schmidt mehr...

Saša Stanišić auf der Leipziger Buchmesse 2014. "Vor dem Fest" von Saša Stanišić Wir fahren übern See, übern See

Mit seinem Roman "Vor dem Fest" über ein Dorf in der Uckermark ist Saša Stanišić für den Preis der Leipziger Buchmesse nominiert - so komisch-traurig sah die deutsche Provinz noch nie aus. Von Lothar Müller mehr...

Sasa Stanisic - Buchmesse Leipzig 2014 - Buchpreis Leipziger Buchmesse 2014 Saša Stanišić für "Vor dem Fest" ausgezeichnet

Der Deutsch-Bosnier Saša Stanišić hat den renommierten Leipziger Belletristik-Preis gewonnen und zeigt sich "wahnsinnig überrascht und sehr, sehr froh". Weitere Preisträger der Messe sind der Sachbuch-Autor Helmut Lethen und der Übersetzer Robin Detje. mehr...

Literatur Amazon startet deutsches Verlagsprogramm

Online-Händler Amazon greift die traditionellen Verlage an. Ab dem kommenden Frühjahr soll ein hauseigenes Verlagsprogramm Belletristik als eBook auf dem Kindle und als Printausgabe auf Amazon herausbringen. Zum Start erscheinen neue Titel zweier bekannter deutscher Autoren. mehr...

Judith Schalansky Eklat um Rede von Sibylle Lewitscharoff Ungeheuerliche Hetze

"Ich bin schwanger, aber auf die als abartig verteufelte Weise." Die Schriftstellerin Judith Schalansky widerspricht energisch ihrer Kollegin Sibylle Lewitscharoff, die in ihrer "Dresdner Rede" die künstliche Befruchtung verurteilt hatte. Ein Gastbeitrag von Judith Schalansky mehr...

Sibylle Lewitscharoff Kontinuität der Skandalrede Das wird man doch sagen dürfen

Sibylle Lewitscharoff stilisiert sich mit rhetorischen Figuren indirekt zum Opfer des universellen Tugendterrors. Mit ihrer Skandalrede zur künstlichen Befruchtung steht die Autorin jedoch in der Reihe derer, die es ebenfalls nicht verstanden haben, die richtigen Worte zu finden. Von Christopher Schmidt mehr...

Sibylle Lewitscharoff Lewitscharoff und die künstliche Befruchtung Kurzes Zischen im Hirn

Wer seine Überzeugungen nicht formulieren kann, ohne andere zu erniedrigen, erniedrigt sich selbst: Sibylle Lewitscharoff, die künstliche Befruchtung und die verheerende Logik vulgärer Debatten. Von Jens Bisky mehr...

Reichstag am Abend "Das Hohe Haus" von Roger Willemsen Banalität der Demokratie

Nominiert für den Preis der Leipziger Buchmesse: Ein Jahr, von Januar bis Dezember 2013, hat Roger Willemsen den Debatten im Deutschen Bundestag zugehört. In seinem Bericht "Das Hohe Haus" mangelt es der Argumentation jedoch an etwas. Von Jens Bisky mehr...

Sibylle Lewitscharoff Umstrittene Rede zu Reproduktionsmedizin Lewitscharoff entschuldigt sich

Von "Halbwesen" hatte sie gesprochen, nun entschuldigt sich Sibylle Lewitscharoff für ihre Aussage zu Kindern, die mit medizinischer Hilfe gezeugt wurden. Was nicht bedeutet, dass sie von ihrer Meinung wirklich abweichen würde. mehr...

Sibylle Lewitscharoff Lewitscharoff über künstliche Befruchtung Von Abartigkeiten und Halbwesen

"Abscheu" und "Horror" angesichts von In-vitro-Fertilisation und Samenspende: Die Büchner-Preisträgerin Sibylle Lewitscharoff hat in Dresden eine irritierende Rede über künstliche Befruchtung gehalten. Von Andreas Bernard mehr...

Two Israeli US-made Super-Sherman tanks patrol 10 "Breaking News" von Frank Schätzing Das kann er besser

Frank Schätzing ist wieder auf Bestseller-Kurs. Alles bebt, aber mit seinem Erfolgsreporter-Roman "Breaking News" lässt der Schriftsteller sprachliche Ambition doch weitgehend vermissen. Von Gerhard Matzig mehr...

Erster Weltkrieg - Österreichisches Thronfolgerpaar ermordet "Juli 1914" von Gerd Krumeich Empfehlenswerte historische Lektüre

Unter den vielen Büchern, die in diesen Tagen zum Ersten Weltkrieg erscheinen, ist eines besonders hervorzuheben: "Juli 1914 - eine Bilanz" von Gerd Krumeich. Es wirft ein Licht auf alle Schauplätze, die nötig sind, um den Ausbruch des Krieges zu verstehen. Eine Rezension im Video von Franziska Augstein mehr...