Zeitenwende

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  1. FDP-Politiker
    :Faber wird Vorsitzender des Verteidigungsausschusses

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Weitere Artikel

Verteidigung
:Bauen für die Zeitenwende

Zu wenig Unterkünfte, marode Gebäude, unsichere Zäune: Die Bundeswehr muss massiv in ihre Standorte investieren. Etwa in Köln-Wahn, einer der größten Kasernen der Republik.

SZ PlusVon Björn Finke

Zeitenwende
:„Ich würde gerne hundert Leute mit KI herumexperimentieren lassen“

Der ehemalige Dax-Vorstand Bernhard Günther soll den IT-Dienstleister der Bundeswehr schneller und schlagkräftiger machen. Doch komplizierte Regeln und langsame Beschaffung erschweren diese Aufgabe.

SZ PlusVon Björn Finke

Verteidigung
:Wettrüsten auf dem Messegelände

In Deutschland wächst die Zahl der Rüstungsmessen. Am Dienstag eröffnete eine Branchenschau in Essen. Veranstalter klagen aber, dass der Verteidigungsminister einen anderen Standort bevorzuge.

SZ PlusVon Björn Finke

Rüstungsindustrie
:Der Stoff, aus dem die Waffen sind

Für die Zeitenwende braucht Deutschland nicht nur viele Milliarden, sondern auch Rohstoffe wie Germanium. Dass fast alles davon aus China kommt, schreckt jetzt die ganze Rüstungsbranche auf. An wessen Seite Xi Jinping steht, wissen sie ja.

SZ PlusVon Thomas Fromm

Deutz
:Motorenbauer wird zum Rüstungskonzern

Deutz ist der weltweit älteste Motorenbauer. Das Kölner Unternehmen will nun vom Rüstungsboom profitieren und kauft einen Hersteller von Schützenpanzern.

SZ PlusVon Björn Finke

KNDS
:Der neue Chef der Panzerbauer steht schon mitten im Sturm

Vom Autokonzern in die Rüstung, das hat Florian Hohenwarter vollzogen, ganz im Sinne der Zeitenwende. Nun muss sein Unternehmen den Börsengang verschieben.

SZ PlusVon Anna Lea Jakobs

Bundeswehr
:Verweigern oder verteidigen?

Frühere „Zivis“ widerrufen ihre Kriegsdienstverweigerung  – wegen der neuen Risiken für Deutschlands Sicherheit. Zugleich steigt die Zahl neuer Verweigerungen auf den Höchststand seit 2011.

SZ PlusVon Georg Ismar

Luftfahrtmesse ILA
:Vivaldi trifft auf Kampfhubschrauber

Auf der Straße klebende Demonstranten, tarnfarbene Sitzsäcke gegen den Fachkräftemangel und Autofirmen, die nun mit Drohnen-Start-Ups zusammenarbeiten. Die Luft- und Raumfahrtmesse in Berlin wird zum Schauplatz der Zeitenwende.

SZ PlusVon Anna Lea Jakobs

Heidelberger Druckmaschinen
:Wie Traditionskonzerne in die Rüstung einsteigen

Die Zeitenwende erfasst die Fabriken deutscher Traditionskonzerne, auch solche wie Heidelberger Druckmaschinen, die bislang wenig mit Rüstung zu tun hatten.

Von Elisabeth Dostert

ExklusivBundeswehr
:Reparaturstau gefährdet Deutschlands Verteidigungsfähigkeit

Kaputte Panzer, fehlende Ersatzteile und Großgerät, das unter freiem Himmel rostet: In einem internen Brandschreiben schlägt ein Logistikpartner der Bundeswehr Alarm.

SZ PlusVon Christoph Cadenbach, Florian Flade und Roman Lehberger

ExklusivMilitär-Hubschrauber
:Alle am Rotieren

Wer glaubt, die Zeitenwende sei nur ein Thema im politischen Berlin, war noch nicht in Donauwörth. Wo Airbus Hubschrauber baut, fragen sie sich langsam, wie man die viele Arbeit noch schaffen soll.

SZ PlusVon Thomas Fromm und Anna Lea Jakobs

Rüstungsindustrie in Deutschland
:Waffen für die Welt

15 000 Einwohner, zwei Rüstungskonzerne: Das schwäbische Oberndorf boomt dank der Zeitenwende. Doch der Wohlstand hat eine düstere Vorgeschichte.

SZ PlusVon Sina-Maria Schweikle (Text) und Annette Cardinale (Fotos)

Milliarden für die Rüstung
:An diesen Kassenprüfern kommt Pistorius nicht vorbei

Andreas Mattfeldt und Andreas Schwarz kontrollieren riesige Milliardenbeträge für die Verteidigung. Die Haushälter von CDU und SPD nerven den Minister, weisen die Industrie in Schranken – und zeigen, wie eine gute Koalition funktioniert.

SZ PlusVon Georg Ismar

Mercedes-Werk Ludwigsfelde
:Panzer statt Lieferwagen

Der Rüstungskonzern KNDS hat offenbar Interesse am Mercedes-Werk Ludwigsfelde. Der Grund dafür ist einfach: die Nachfrage nach dessen Radpanzer„ Boxer“.

Von Anna Lea Jakobs und Stephan Radomsky

Deutsche Marine
:Deutschlands teuerste Fregatte wird noch teurer

Deutschlands größtes Marineprojekt steckt in der Krise. Nun soll offenbar Rheinmetall die „F126“-Fregatten bauen. Sie dürften nicht nur später kommen, sondern auch viel mehr kosten als geplant.

Von Anna Lea Jakobs und Sina-Maria Schweikle

Debatte
:Stresstest für die Zeitenwende

81 Jahre nach der Kapitulation von Nazideutschland schwingt sich die Bundesrepublik auf, wieder zur stärksten konventionellen militärischen Macht in Europa zu werden. Kann das gut gehen?

SZ PlusGastbeitrag von Timothy Garton Ash

MeinungPrantls Blick
:Zeitenwende: Die innere Haltung zum Krieg ändert sich

Warum Boris Pistorius, der früher den Remarque-Friedenspreis verliehen hat, eine neue mentale Ausrichtung von Armee und Gesellschaft propagiert.

SZ PlusVon Heribert Prantl

U-Boot-Bauer TKMS
:„Wir sind keine Kriegsgewinnler“

Oliver Burkhard führt den weltweit größten Hersteller von nichtatomaren U-Booten. Er spricht über den neuen Rivalen Rheinmetall, die Zukunft des Kriegs auf See und darüber, warum es etwa fünf Jahre dauert, ein U-Boot zu bauen.

SZ PlusInterview von Caspar Busse und Björn Finke

SZ-Depotcheck
:„Wir waren sofort mit bis zu 15 Prozent in den Miesen“

Detlef, 66, hat mit seiner Frau ein Zweifamilienhaus verkauft und mehr als 150 000 Euro in Wertpapiere gesteckt. Jetzt fragt er sich: Sollte ich mehr Gold kaufen? Die neue Folge der Serie „SZ-Depotcheck“.

SZ PlusVon Nils Heck

Einkäufe und Exporte
:Wie sich die Zeitenwende auf den Rüstungshandel auswirkt

Grafiken zeigen, wie groß die Auswirkungen sind, woher Deutschlands neue Waffen kommen – und wohin auch exportiert wird.

SZ PlusVon Torben Kassler und Joscha F. Westerkamp

Folgen des Ukraine-Kriegs
:Vier Jahre „Zeitenwende“: So hat sich Deutschland verändert

„Die Welt danach ist nicht mehr dieselbe wie die Welt davor“, sagte Olaf Scholz nach dem russischen Überfall auf die Ukraine. Das gilt auch für die Bundesrepublik. Nicht nur in der Bundeswehr zeigt sich ein tiefgreifender Wandel.

SZ PlusVon Michael Bauchmüller, Daniel Brössler und Sina-Maria Schweikle

Globale Sicherheitspolitik
:Jenseits von Amerika

Wie schafft es Europa, auf eigenen Füßen und ohne die Gnade der USA zu leben? Der Journalist Holger Stark schildert die Vorgeschichte des transatlantischen Epochenbruchs – und drei mögliche Szenarien.

SZ PlusRezension von Viola Schenz

Haus mit Salonkultur
:Der Glanz der Gründerzeit

Reich verzierte Decken, pompöse Möbel und üppige Dekorationen: Sven Bartsch-Siegmund und Michael Bartsch haben eine historische Villa in Bad Harzburg in Niedersachsen renoviert und bis ins Detail im Stil des Wilhelminismus eingerichtet. Ein Besuch.

SZ PlusVon Katharina Erschov und Jana Mai (Fotos)

Interview mit dem Historiker Frank Bösch
:„Epochenbrüche werden oft zu schnell ausgerufen“

Der Historiker Frank Bösch ist skeptisch, ob die jüngsten Krisen den Lauf der Geschichte wirklich fundamental beeinflussen – die wahre Zeitenwende vollziehe sich dahinter. Ein Gespräch über die Grenzen und die Notwendigkeit des Alarmismus.

SZ PlusInterview von Sonja Zekri

Rüstung
:Zeitenwende in der Messehalle

Die Rüstungsbranche boomt. Davon wollen auch die Messegesellschaften in Deutschland profitieren. Aber ohne Unterstützung der Politik ist das schwierig.

SZ PlusVon Björn Finke

Europa
:Wir sind ihm scheißegal

Die USA entfallen dauerhaft als Freund und Partner – wir erleben nicht weniger als die zweite Zeitenwende. Deutschland und seine Nachbarn müssen zusammenstehen oder der Preis wird sehr hoch.

SZ PlusEssay von Kurt Kister

Rüstungsindustrie
:Warum eine U-Boot-Werft ihren Nachbarn kaufen will

Die Thyssenkrupp-Marinetochter TKMS ist seit Oktober an der Börse. Wie bei anderen Rüstungsaktien entwickelt sich der Kurs glänzend. Doch die Zeitenwende verändert die Branche grundlegend.

SZ PlusVon Björn Finke

Industrie
:Teure Sanierung bei Thyssenkrupp

Der Essener Konzern streicht Tausende Jobs bei der kriselnden Stahltochter. Die Kosten dafür werden der Firma wieder hohe Verluste einbrocken. Immerhin geht es aber mit dem Plan voran, die Sparte an Inder zu verkaufen.

SZ PlusVon Björn Finke

Stahlindustrie
:Traditionsfirma von der Ruhr soll in die USA verkauft werden

Den börsennotierten Stahl- und Metallhändler Klöckner & Co gibt es bereits seit 1906. Der wichtigste Markt sind die USA. Jetzt fädelt ein Rivale von dort die Übernahme ein.

SZ PlusVon Björn Finke

MeinungGesellschaft
:Wir brauchen eine politische Sprache, welche die Menschen mitreißt

Politik ist auch immer ein Kampf um Begriffe – die Rechtspopulisten haben das längst begriffen. Warum wir dagegen eine Grammatik der Freiheit stellen sollten.

SZ PlusGastkommentar von Karl-Rudolf Korte

Krieg und Frieden
:Die evangelische Kirche hält Gewaltverzicht nicht mehr für zwingend

Die EKD präsentiert ihre Positionen zu Gewalt, Atomwaffen und Wehrpflicht in einem neuen Grundlagenpapier zur Friedensethik. Pazifisten werden damit ihre Schwierigkeiten haben.

SZ PlusVon Annette Zoch

Zeitenwende in Tussenhausen
:Wenn der Kampfjet ins Dorf kommt

Im beschaulichen Tussenhausen im Unterallgäu wird seit Kurzem ein autonom fliegender Kampfjet entwickelt. Wie fühlt sich das an, als kleiner Ort plötzlich auch im Kreml auf der Landkarte aufzutauchen?

SZ PlusVon Florian Zick

Rüstungsindustrie
:Thyssenkrupp bringt U-Boote an die Börse

In Frankfurt werden von Montag an die Aktien einer weiteren Rüstungsfirma gehandelt: TKMS, die weltweit größte Werftengruppe für nicht atomgetriebene U-Boote. Was hinter diesem Schritt steckt.

SZ PlusVon Björn Finke

Kolumne: „Wie redet ihr denn?“
:Sie können es kaum erwarten

„Zeitenwende“, „Epochenumbruch“: Warum reden in letzter Zeit so viele das Ende der Welt, wie wir sie kennen, herbei?

SZ PlusVon Teresa Präauer

Rüstung
:Rheinmetall will bald auch Kriegsschiffe bauen

Der Rüstungskonzern ist für Panzer und Artilleriegeschosse bekannt. Jetzt übernimmt er für einen Milliardenbetrag Werften. Das mag auf den ersten Blick seltsam aussehen – aber Firmenchef Papperger hat ehrgeizige Pläne.

SZ PlusVon Björn Finke

Rüstung
:Panzer kommen an die Börse

Der deutsch-französische Hersteller des „Leopard“ bereitet einen Börsengang vor – und folgt damit anderen Rüstungsfirmen. Der Schritt aufs Parkett soll Übernahmen erleichtern. Da hatte der Konzern zuletzt Pech.

SZ PlusVon Björn Finke

Thyssenkrupp
:U-Boote tauchen schon im Oktober an der Börse auf

Thyssenkrupps Aktionäre machen den Weg frei für den Börsengang der Werftentochter TKMS. Der Bund hat sich Sicherheitsgarantien geben lassen für die wichtige Rüstungsfirma, doch der Gewerkschaft reicht das nicht.

SZ PlusVon Björn Finke

ExklusivVerteidigung
:Regierung will Garantien bei Börsengang von U-Boot-Werften

Die Werftengruppe TKMS ist Weltmarktführer für nicht atomgetriebene U-Boote. Die Firma soll nun an die Börse gehen. Die Bundesregierung will Deutschlands Interessen mit einer besonderen Vereinbarung wahren.

SZ PlusVon Björn Finke und Georg Ismar

ExklusivRüstungsindustrie
:Wie ein kleines Unternehmen die Stromversorgung für Panzer und Flugabwehrraketen sichert

Wenn Europa jetzt Milliarden in Panzer und Raketen investiert, profitieren davon auch kleinere Rüstungsfirmen. Die Frage ist nur: Kommen die bei diesen Mengen überhaupt noch mit? Ein Besuch in der bayerischen Provinz.

SZ PlusVon Thomas Fromm

Zeitenwende
:Es war einmal „der Westen“

Donald Trump habe das Ende der alten Werteordnung besiegelt, jammern viele Europäer. Dass die westliche Gemeinschaft, wie wir sie kannten, tot ist, dass sie vielleicht sogar nie existiert hat, muss aber kein Grund zur Trauer sein. Im Gegenteil.

SZ PlusEssay von Sonja Zekri

„Angst vor Krieg – Die Deutschen in der Zeitenwende“ in der ARD
:„Der Panzer, das war ein Monster!“

Anne Will hat eine Dokumentation über ein Land gedreht, das sich plötzlich für einen möglichen Krieg rüsten muss. Ein Gespräch über Friedensdemonstrationen, Naivität und jüngste Schock-Erlebnisse.

SZ PlusInterview von Moritz Baumstieger

SZ JetztWehrpflicht
:„Bereit wäre ich – wahrscheinlich“

Deutschland diskutiert über die Wehrpflicht, für Rekrut Horvath in Österreich ist sie Realität. Sollte jemand wie er sein Land im Ernstfall verteidigen?

SZ PlusText: Stefan Sommer, Fotos: Stephan Rumpf

Rüstungsmesse
:Schauen, Staunen, Schießen

Die Nürnberger Rüstungsmesse Enforce Tac ist nicht nur das Schaufenster einer sehr speziellen Industrie. Sie zeigt auch, wie normal der Umgang mit Waffen und Kriegsgerät aller Art inzwischen geworden ist. Ein Streifzug.

SZ PlusVon Thomas Fromm und Uwe Ritzer

Thyssenkrupp-Tochter
:U-Boot-Hersteller soll an die Börse

Thyssenkrupp hat nun erklärt, wie der Konzern die Werftentochter TKMS an den Kapitalmarkt bringen will. Die Kieler Firma ist Weltmarktführer für U-Boote.

SZ PlusVon Björn Finke

Thyssenkrupp
:U-Boot-Werften gehen an die Börse

Der weltweit größte Hersteller nicht-atomgetriebener U-Boote soll künftig am Aktienmarkt gehandelt werden. Denn die bisherige Konzernmutter Thyssenkrupp will Anteile verkaufen.

Von Björn Finke

BSW
:Die Mühen der Landesebene

Beim BSW ist nach dem heftigen innerparteilichen Streit um eine Thüringer Regierungsbeteiligung vorerst Frieden eingekehrt – doch in den Umfragen sackt das Bündnis ab.

SZ PlusVon Sara Maria Behbehani

MeinungZivilschutz
:Zeitenwende muss auch bedeuten, die Bevölkerung besser zu schützen

Der Plan der Innenminister, mehr Bunker und sichere Unterkünfte zu schaffen, ruft bei vielen Menschen Unbehagen hervor. Warum er dennoch richtig ist.

SZ PlusKommentar von Christoph Koopmann

MeinungSicherheit
:Die Ampel hat viel für die Verteidigung getan. Doch es ist nicht genug

Nato-Generalsekretär Mark Rutte fordert die Deutschen auf, mehr Geld für ihr Militär und für die Ukraine aufzuwenden. Ob’s einem gefällt oder nicht: Er hat recht.

SZ PlusKommentar von Joachim Käppner

Langzeitreportage zur „Zeitenwende“
:Weite Reise bis zur Kriegstüchtigkeit

Was mit dem Versprechen einer „Zeitenwende“ begann, ist zwei Jahre später zu einem Drama im Stil von Pleiten, Pech und Pannen mutiert, meint Christian Schweppe. Wirklich Neues liefert er aber nur aus dem Innenleben der Bundeswehr.

SZ PlusRezension von Florian Keisinger

Rüstung
:Habeck stoppt Verkauf deutscher U-Boot-Werften

Thyssenkrupp will seine Marinesparte loswerden, ein US-Finanzinvestor ist interessiert. Doch wegen Widerstands aus Berlin geben die Amerikaner auf – ein schwerer Schlag für den Essener Krisenkonzern.

SZ PlusVon Björn Finke

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