Roland Emmerich - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

Roland Emmerich

Leute
:Bloß kein Salz!

Scarlett Johansson und Channing Tatum diskutieren über Aberglauben, Minnie Driver freut sich, dass Frauen in Hollywood inzwischen über 40 sein dürfen, und Roland Emmerich hat sich vom Krebs motivieren lassen.

Film-Studium
:Klappe auf

Die Hochschule für Fernsehen und Film in München lädt zum Vorstellungstag - online und in der Akademie.

Von Josef Grübl

Film
:Keine Angst vor großen Tieren

Der Münchner Florian Sigl spielte Fagott und lernte bei Sergiu Celibidache. Trotzdem wurde er kein Musiker, sondern Werber. Das reichte ihm aber nicht: Sein Spielfilmdebüt "The Magic Flute - Das Vermächtnis der Zauberflöte" läuft jetzt in den Kinos an.

Von Josef Grübl

Leute
:"Meine Mutter wird sich so freuen"

Chris Evans wurde zum sexyesten Mann gekürt, Cher hat offenbar einen 40 Jahre jüngeren Freund, und über Camillas Initialen schwebt jetzt eine Krone.

"Moonfall" im Kino
:Die dunkle Seite des Mondes

Roland Emmerich zeigt in "Moonfall" das, was er am besten kann: möglichst viel kaputt machen. Katastrophenkino vom Feinsten.

Von Andrian Kreye

SZ PlusRegisseur Roland Emmerich
:"Das Kino wird es bald nicht mehr geben"

Roland Emmerich über seine Penis-Sammlung, den maroden Zustand der USA, den Kontrollwahn der Streamingdienste und warum er sich zum Geburtstag selbst beerdigt hat.

Interview von David Steinitz

Berlinale 2021
:Was für ein Zirkus

Filmfestivals können ziemlich bizarre Veranstaltungen sein. Aber ohne sie wäre das Kino erledigt - und Netflix gleich mit.

Von David Steinitz

Kino
:Kann denn Kino Sünde sein?

Filmemachen ist eine Klimakatastrophe: Der Stromverbrauch ist enorm, Crew und Equipment werden oft eingeflogen. Einige Filmemacher möchten das ändern - und setzen auf klimaneutrale Drehs.

Von Susan Vahabzadeh

Filmstarts der Woche
:Welche Filme sich lohnen - und welche nicht

In der Sexkomödie "Happy Ending" tollen Senioren liebenswürdig bis vorhersehbar herum. Jan-Ole Gersters Psychogramm "Lara" bringt hingegen Welten zum Einsturz.

Von den SZ-Kinokritikern

SZ PlusRegisseur Roland Emmerich
:"Das geht doch auch billiger"

Regisseur Roland Emmerich hat "Midway" ganz ohne die großen Studios umgesetzt. Ein Gespräch über schwäbisches Haushalten, Actionfilme als Spielzeugwerbung und US-republikanische Demokratiefeinde.

Interview von David Steinitz

"Midway" im Kino
:Bastler gegen Bomber

In "Midway" widmet sich Roland Emmerich nicht allein der historischen Schlacht um den Pazifik - sondern legt den Fokus auf die Geheimdienstler, die in Kleinstarbeit die Absichten des Feindes dechiffrieren mussten.

Von Fritz Göttler

Anti-Oscar
:Vier Goldene Himbeeren für "Batman versus Superman"

Es ist der Anti-Oscar, der Filmpreis, den keiner haben will. Dieses Mal geht er an den jüngsten Batman-Film - und an eine rechtskonservative Doku über "Hillary's America".

Charlotte Gainsbourg im Interview
:"Ich fühle mich nie wie eine Amerikanerin"

Vom Arthouse-Kino in den Mainstream: Charlotte Gainsbourg spricht über den Dreh mit Roland Emmerich. Und darüber, warum Blockbuster wie "Independence Day: Wiederkehr" keine Aussage haben.

Interview von Paul Katzenberger
03:17

"Independence Day: Wiederkehr" im Kino
:Nur das Weiße Haus bleibt verschont

Nach langem Zögern bringt Roland Emmerich nun eine Fortsetzung von "Independence Day" in die Kinos. Die Spezialeffekte geben inzwischen ja auch viel mehr her als vor 20 Jahren.

Von David Steinitz

Roland Emmerich im Gespräch
:"Ich war das schwarze Schaf in Deutschland"

Er hatte sich immer gegen Fortsetzungen gewehrt - und bringt nun den zweiten Teil von "Independence Day" ins Kino: Regisseur Roland Emmerich im Gespräch über seine Karriere, Hollywood und die Rolle seines Vaters.

Von David Steinitz

SZ PlusRoland Emmerich im Interview
:"Hollywood? Des isch immer noch exciting"

Roland Emmerich, schwäbischer Star-Regisseur, über den Fortsetzungswahn in Hollywood und warum er erst nach 20 Jahren das Sequel "Independence Day: Wiederkehr" gedreht hat.

Interview von David Steinitz

Neu im Kino
:Kampf der Unterdrückten

In "Stonewall" gehen Homosexuelle für ihre Rechte auf die Straße, im letzten Teil der "Tribute von Panem"-Reihe erreicht die Revolution ihren Höhepunkt. Kino-Tops und Kino-Flops.

Von den SZ-Kinokritikern

"Exodus" im Kino
:Denn ich bin der Herr ...

Pünktlich zu Weihnachten kommt Ridley Scotts Bibel-Verfilmung "Exodus: Götter und Könige" ins Kino. Beim Anblick all der Naturgewalten, Plagen und Katastrophen spürt man den Schauder des Erhabenen, gepaart mit Zufriedenheit. Man lernt, selbst wie ein rachsüchtiger Gott zu denken.

Von Tobias Kniebe

Film "White House Down" im Kino
:Schluss mit lustig

In Roland Emmerichs "White House Down" mutiert Barack Obama zum liberalen Superhelden, der endlich die Kriegstreiber aus Washington verjagt - mit der Panzerfaust. Den Amerikanern war das zu optimistisch.

Von David Steinitz

Kurzkritiken zu den Kinostarts der Woche
:Die Psyche der Deutschen

In "Der Fall Wilhelm Reich" wird der Orgasmus analysiert, während Olli Dittrich in "König von Deutschland" als Versuchskaninchen für Marketing-Manipulateure herhält. Für welche Filme sich der Kinobesuch lohnt - und für welche nicht.

Von den SZ-Kino-Kritikern

Favoritensterben bei Actionfilmen in den USA
:Lieber Frohsinn als Apokalypse

Dem Kino-Publikum in den USA steht der Sinn derzeit weniger nach Weltuntergang, dafür aber mehr nach familientauglichem Eskapismus im Stil der "Monster-Uni". Das führt zu einem Favoritensterben bei Actionfilmen wie "Lone Ranger" oder "World War Z", die alle mit einem Riesenbudget gedreht wurden.

Von Susan Vahabzadeh

New York als Ort der Apokalypse im Kino
:Fiktion als Ernstfall

Feuer, Eis oder Flutwellen - in Katastrophenfilmen wird New York immer wieder zum Ort des ultimativen Desasters. Elf Jahre nach 9/11 sorgt "Sandy" dafür, dass die düsteren Phantasien der Filmemacher zur Realität werden - zumindest ein Stück weit. Eine kleine Kulturgeschichte der New Yorker Heimsuchungen.

Paul Katzenberger

Offener Brief an die Deutsche Filmakademie
:Weihnachtsmann fehl am Platz

Filmkritiker rufen die Deutsche Filmakademie in einem offenen Brief auf, das derzeitige Vergabeverfahren beim Deutschen Filmpreis zu überdenken. Denn das Konsenskino werde bevorzugt, das künstlerische Extreme ebenso wie Kassenerfolge außen vor lässt. Zu den Unterzeichnern zählen auch SZ-Redakteure, die das hohe Preisgeld für problematisch halten.

Tobias Kniebe

Nominierungen für den Deutschen Filmpreis 2012
:"Barbara" buhlt um acht Lolas

Wer in diesem Jahr bei den deutschen Filmehrungen reüssieren will, kommt an "Barbara" nicht vorbei: Das Stasi-Drama wurde schon auf der Berlinale gefeiert, jetzt geht es mit acht Nominierungen in das Rennen um den Deutschen Filmpreis. Die Wettbewerber bleiben Christian Petzolds Film allerdings dicht auf den Fersen: "Anonymus" und "Halt auf freier Strecke" haben Chancen auf sieben Lolas.

"Anonymus" im Kino
:Shakespeare - nur ein Strohmann?

Roland Emmerich spinnt in seinem neuen Film "Anonymus" ein faustdickes Garn der Verschwörungstheorien um William Shakespeare. Auf schmalem Grat zwischen Fakten und Fiktion entfacht er aufs Neue die Diskussion um die Identität des Dramatiker-Genies.

Christopher Schmidt

"Anonymus" feiert Deutschlandpremiere
:Vanessa Redgrave auf dem roten Teppich

Hollywood-Regisseur Roland Emmerichs "Anonymus", feiert an diesem Sonntag in Berlin seine Deutschlandpremiere. Der Glamour-Faktor ist hoch: Auf dem roten Teppich werden neben Vanessa Redgrave, die Schauspieler Rhys Ifans, Joely Richardson, Sebastian Armesto und Jamie Campbell Bower erwartet.

Sagen Sie jetzt nichts, Roland Emmerich
:Nerven Sie gern Ihre Kritiker?

Mit Monstern, Explosionen und Riesenwellen begeistert Filmregisseur Roland Emmerich das Publikum - und bringt nebenbei die Kritiker gegen sich auf. Im Foto-Interview verrät er nun, was er vom Feuilleton hält, welche Filme ihn inspiriert haben und ob's in Hollywood wirklich so viele Intrigen gibt.

Emmerich-Film "Anonymus" auf der Buchmesse
:Back dir einen Shakespeare

Mit seinem neuen Film "Anonymus" hat sich Hollywood-Regisseur Roland Emmerich auf ein Schlachtfeld begeben: Auf der Frankfurter Buchmesse stritten sich Experten erbittert über die in dem Film aufgegriffene Verschwörungstheorie, dass hinter dem Autor William Shakespeare ein anderer stecke.

Christopher Schmidt

VIP-Klick Roland Emmerich
:Katastrophenfilmer wünscht sich ein "Happy End"

Als Regisseur hat sich Roland Emmerich einen Namen mit hektischen Weltuntergängen gemacht. Falls aber sein letztes Stündchen schlagen sollte, hätte er es gern beschaulich - mit illustren Gästen und gutem Wein.

Drehbesuch bei Roland Emmerich
:Nichts bebt mehr

Die Wahrheit über Shakespeare: Roland Emmerich stellt seinen Film Anonymous in den Dienst der Wissenschaft - und das ist vielleicht selbst für einen wie ihn etwas zu dick aufgetragen.

W. Luef

Kino: 2012
:Würdelose Unterwerfung

Roland Emmerichs "2012", der am Wochenende die Kinocharts eroberte, hat gute Chancen, als echter Katastrophenfilm in die Geschichte einzugehen. Als intellektuelle Katastrophe.

Evelyn Roll

Im Kino: 2012
:Der ultimative Konsument

Von der Lust an der Zerstörung: Roland Emmerichs "2012" versöhnt die Vernichtungsenergien und Produktivkräfte des Kapitalismus auf wundersame Weise.

Tobias Kniebe

Endzeit-Verschwörungstheorien
:Ich gehe unter, gehst du mit?

Endzeitliche Evidenz: Wie Sonys Internet-Kampagne zum Film "2012" Verschwörungstheorien anheizt - und die Nasa in Wut versetzt.

Alex Rühle

60. Berlinale: Kolumne
:Ruhm verzweifelt gesucht

Die Berlinale versammelt Filmstars und solche, die es werden wollen. Auch die wenig bekannte Freundin von Ben Kingsley will im Rampenlicht stehen. Und plaudert im Austausch über ihr Privatleben.

Tobias Kniebe

Im Kino: 2012
:Advent, Advent, die Welt brennt

Glaubt man Roland Emmerich und den Mayas, soll um Weihnachten 2012 die Welt untergehen. Ein oft wiederholtes Millennium oder wirklich das Ende der Zeit?

Roman Deininger

Gutscheine: