Cannabis
Legalisierung von Cannabis

Kiffende Mütter, bedröhnte Senioren

Von Mittwoch an ist Cannabis in Kanada legal. Die Sorge um gesteigerten Konsum ist ziemlich sicher unbegründet - die Risiken verbergen sich anderswo.

Von Berit Uhlmann

Seehofer CSU Parteichef Ablösung Landtagswahl Bayern
SZ Espresso

Nachrichten am Morgen - die Übersicht für Eilige

Was wichtig ist und wird.

Von Xaver Bitz

Leila Hart
US-Wahlen

Wie die Republikaner Minderheiten von der Wahl abhalten

Gegen die republikanische Partei richtet sich der Vorwurf, Minderheiten mit immer neuen Auflagen zu benachteiligen. Diese wählen traditionell eher die Demokraten.

Von Alan Cassidy, Washington

USA und Russland

Trump hält Verstrickung Putins in Attentate für "wahrscheinlich"

Im Fall des vergifteten Ex-Spions Sergej Skripal hatten mehrere westliche Länder Russland für den Anschlag verantwortlich gemacht. Mit Kritik an seinem russischen Amtskollegen hielt sich Trump bisher oft zurück.

01:09
Pastor Andrew Brunson

Segen für Donald Trump

Der aus türkischer Haft entlassene Pastor Andrew Brunson hat im Weißen Haus Präsident Donald Trump getroffen - und bei der Gelegenheit Gottes Wohlwollen für das Staatsoberhaupt erbeten.

01:14
US-Pastor

Brunson reist über Deutschland in die USA

Nur Stunden nach seiner Freilassung durch ein türkisches Gericht verließ Brunson am Freitag die Türkei mit Ziel Ramstein. Noch am Samstag sollte er in Washington eintreffen.

Andrew Craig Brunson
Amerikanisch-türkische Beziehungen

Türkei lässt US-Pastor Brunson frei

Hausarrest und Ausreisesperre gegen den Geistlichen werden aufgehoben. Der Fall belastet seit Monaten die Beziehungen zwischen den Nato-Partnern USA und Türkei.

Landmark Senate Hearing Over Brett Kavanaugh's Supreme Court Nomination Viewed Around The Country
Sexualisierte Gewalt

Der Mythos der falschen Beschuldigung

Nach #MeToo, Kavanaugh und Ronaldo haben viele Männer Angst, unschuldig der Vergewaltigung bezichtigt zu werden. Das ist statistisch Unsinn - und deutet auf ein größeres gesellschaftliches Problem.

Von Julian Dörr

Michael Cohen
Ex-Trump-Anwalt

Michael Cohen wechselt von Republikanern zu Demokraten

Der frühere "Ausputzer" von Trump war erst 2017 zu den Republikanern gegangen. Wegen Vergehen in seiner Arbeit für den heutigen US-Präsidenten drohen Cohen mehrere Jahre Haft.

Frauen in den USA

Amerikas zornige Wählerinnen

Es brodelt in den USA: Die Wut vieler Amerikanerinnen auf Trump und die Republikaner wird immer größer. Doch wird sich der Zorn bei den Zwischenwahlen in Stimmen für die Demokraten wandeln?

Von Beate Wild, Austin

Industrie Chemie Kontrollen EU
SZ Espresso

Nachrichten am Morgen - die Übersicht für Eilige

Was wichtig ist und wird.

Von Xaver Bitz

Der Journalist Jamal Khashoggi
Verschwundener Journalist

Türkei besitzt angeblich Aufnahmen von Mord an Khashoggi

Die Regierung in Ankara will durch Video- und Audioaufzeichnungen den Mord an dem saudischen Journalisten beweisen. Ob Mitglieder der US-Regierung diese schon sehen konnten, ist unklar.

Kanye West im Weißen Haus
Treffen mit US-Präsident Trump

Kanye West legt bizarren Auftritt im Oval Office hin

Mit Trump-Kappe und Ratschlägen zum Thema Air Force One macht der amerikanische Rapper im Weißen Haus seine Aufwartung. Trump lobt den Besucher als "Genie".

Angebliche Spionage bei Apple und Amazon

Kleine Chips, große Story, massive Zweifel

Spionageexperten sind ebenso verwirrt wie aufgeregt: Ein Magazin wirft China vor, mit Mini-Chips massenhaft US-Unternehmen auszuspionieren. Doch keiner will von dem Fall je gehört haben. Jetzt läuft die Suche nach der Wahrheit.

Von Hakan Tanriverdi

US Börse Dow Jones Kursverlust Trump
SZ Espresso

Nachrichten am Morgen - die Übersicht für Eilige

Was wichtig ist und wird.

Von Xaver Bitz

Jamal Khashoggi, Alyssa Edling, Thomas Malia
Verschollener Journalist

USA fordern von Riad Aufklärung

US-Präsident Trump will im Fall Khashoggi von Saudi-Arabien Informationen sehen und wissen, "was hier vor sich geht". Unterdessen haben US-Senatoren Ermittlungen auf den Weg gebracht.

US-Demokraten 2020

Gegen Trump. Aber was noch?

Was sich aus dem Herbst-Wahlkampf 2018 über die demokratische Strategie für die Präsidentschaftswahl 2020 erfahren lässt.

Von Johannes Kuhn, Austin

Donald Trump, Nikki Haley
Rücktritt von UN-Botschafterin Nikki Haley

Genug von der "Ehre ihres Lebens"

Die Gründe für den Rücktritt der effizienten amerikanischen UN-Botschafterin Nikki Haley bleiben unklar. Bevor sie unter ihm arbeitete, war sie jedenfalls wenig begeistert von Donald Trump.

Von Hubert Wetzel, Washington

Straßenverkehr in Berlin
SZ Espresso

Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

Was heute wichtig war - und was Sie auf SZ.de am meisten interessiert hat.

Von Philipp Saul

U.S. President Trump meets with outgoing U.N. Ambassador Haley in the Oval Office of the White House in Washington
Vereinte Nationen

Trumps UN-Botschafterin Haley tritt zurück

Nikki Haley werde ihren Posten Ende des Jahres verlassen, kündigt US-Präsident Trump an. Die Diplomatin habe einen "fantastischen Job" gemacht.

Michael Avenatti
Michael Avenatti

Der Desperado unter den Demokraten

Bekannt wurde Avenatti als Anwalt des Pornostars Stormy Daniels. Nun liebäugelt er mit der US-Präsidentschaft - und will Trump mit dessen eigenen Waffen schlagen.

Von Beate Wild, Austin

Die bulgarische TV-Moderatorin Viktoria Marinowa
SZ Espresso

Der Tag kompakt - die Übersicht für Eilige

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Von Philipp Saul

Trump-Enthüllungsbuch

Mehr als 500 Seiten über die Furcht vor dem Egozentriker

Bob Woodward schildert in seinem Bestseller, der an diesem Montag auf Deutsch erscheint, das Chaos im Weißen Haus. Er beschreibt einen beratungsresistenten US-Präsidenten, der Kurskorrekturen hasst und fast einen Atomkrieg ausgelöst hätte.

Rezension von Matthias Kolb

01:00
US-Popstar

Taylor Swift äußert sich politisch

US-Popstar Taylor Swift hat nach langem Schweigen politisch Stellung bezogen und auf Ihrem Instagram-Account Unterstützung für Kandidaten der Demokraten im US-Bundesstaat Tennessee bekundet.

Donald Trump in der Air Force One
USA

Trump spaltet sein Volk in verfeindete Stämme

Der US-Präsident wollte den Krieg um seinen konservativen Richterkandidaten Kavanaugh - und hat ihn bekommen. Wer den Preis dafür bezahlt, ist ihm egal.

Kommentar von Hubert Wetzel, Washington