House of Cards - aktuelle Themen & Nachrichten - SZ.de

House of Cards

USA
:Spacey muss gut 30 Millionen Dollar zahlen

Der Schauspieler soll gegen Verhaltensrichtlinien der Produktionsfirma der Netflix-Serie "House of Cards" verstoßen haben. Ihm werden sexuelle Übergriffe und Belästigungen vorgeworfen.

SZ Plus"Borgen" auf Arte
:Von wegen sympathisch

Die dänische Politserie "Borgen" kommt zurück - mit einer Protagonistin, die sich deutlich verändert hat. Zum Schlechteren. Wie gut!

Von Kathrin Müller-Lancé

Netflix-Serien nach wahren Ereignissen
:Wenn ihr wüsstet

Das Gefühl, sich mit einem historischen Ereignis bestens auszukennen, obwohl man nur eine Serie gesehen hat: Sind die Netflix-Experten das neue Bildungsbürgertum?

Von David Steinitz

Journalismus in Film und Fernsehen
:Die Relevanz der Brüste

Nur noch kurz den Informanten verführen: Immer wieder werden Reporterinnen in Filmen als Frauen ohne ethische Grenzen dargestellt - mit fatalen Konsequenzen für den Alltag.

Von Theresa Hein

SZ PlusTV-Serien
:Action und ihre Wirkmacht

Wer kupfert hier bei wem ab? Politik-Serien wie "Homeland" und "McMafia" zeigen, dass sich Fiktion und Realität gegenseitig immer stärker bedingen.

Von Tobias Matern

"House of Cards" auf Sky
:Skrupelloser als Frank Underwood ist nur Claire Underwood

"House of Cards" geht ohne Kevin Spacey in die finale Staffel. Robin Wright übernimmt - und sie ist im US-Präsidentenamt noch skrupelloser, noch berechnender, noch durchtriebener.

Von Jürgen Schmieder

Serien-Aussteiger
:Adieu, Ihr Protagonisten!

Und raus bist du: "House of Cards" geht ohne Kevin Spacey als Frank Underwood in die finale Staffel. Es ist nicht die einzige Serie, die ohne ihre Hauptfigur auskommt. Eine Auswahl.

Von SZ-Autorinnen

Politik in Fernsehserien
:"Es gibt einen Rückkopplungseffekt zwischen Popkultur und Politik"

Serien wie "House of Cards" oder "Borgen" können ein durchaus positives Bild von Politik vermitteln, sagt Politikwissenschaftler Niko Switek. Oder sie werden missbraucht - wie in China.

Interview von Benjamin Reibert

SZ Jetzt#metoo-Debatte
:In New Yorker Taxis laufen jetzt Kurzfilme gegen sexuelle Belästigung

Die sechs Filme mit Starbesetzung wurden von "Friends"-Schauspieler David Schwimmer ins Leben gerufen - und beruhen auf wahren Begebenheiten.

Belästigungsvorwürfe
:Netflix entlässt Spacey bei "House of Cards"

Ob die Erfolgsserie ohne die Figur des "Frank Underwood" weitergeführt wird, ließ der Streamingdienst zunächst offen. Ein bereits abgedrehter Film mit Spacey wird wegen der Belästigungsvorwürfe nicht veröffentlicht.

US-Serie
:Selbst "House of Cards" hat gegen die Realität keine Chance

Trotz allen Irrsinns suggerierte die Politserie immer eine gewisse Authentizität. In der fünften Staffel scheitert sie jedoch an der Erwartung, die Trump-Präsidentschaft zu erklären.

Von Sacha Batthyany

House of Cards
:Fürchtet euch!

Trump ist an der Macht, "House of Cards" geht in Staffel fünf - und was jetzt? Der Präsident habe alle Ideen geklaut, sagt Robin Wright. Doch genau das könnte der Serie gut tun.

Von Jürgen Schmieder

SZ PlusVierte Staffel "House of Cards"
:Wiedersehen macht Freude

Frank Underwood for President: "House of Cards" geht weiter - und muss in Sachen Unterhaltung mit der irren Realität des US-Vorwahlkampfes konkurrieren. Lesen Sie einen Ausblick auf Staffel vier mit SZ plus.

Von Cornelius Pollmer

Gagen in Hollywood
:Die Zehn-Millionen-Dollar-Frau

In "House of Cards" ist das Präsidentenehepaar Underwood mehr als gleichberechtigt. Im wahren Leben wurde die Schauspielerin Robin Wright schlechter bezahlt als Kevin Spacey. Bis jetzt.

Von Jürgen Schmieder

Obama schaut "Game of Thrones"
:Obama darf schon jetzt die neue Staffel "Game of Thrones" gucken

Der US-Präsident weiß, ob Jon Snow tot ist. Und wir fragen uns: Wie viel Zeit hat Barack Obama eigentlich?

Von Robert Hofmann

PR-Kampagne zu "House of Cards"
:Er wirkt echter als Trump

Die PR-Kampagne zur neuen Staffel von "House of Cards" mit Kevin Spacey als Präsident Underwood funktioniert so gut, weil gegen die Realität kaum eine Fiktion zu absurd erscheint.

Von Robert Hofmann

Binge Watching
:"House of Cards" ist die perfekte Serie zur US-Wahl

Frank Underwood geht in seine vierte Staffel - höchste Zeit für eine Anleitung zum Binge-Watching. Denn die Serie lehrt mehr über das politische System der USA als jedes Proseminar.

Von Lena Jakat

Geo-Blocking
:Schluss mit "House of Cards": Netflix sperrt deutsche VPN-Nutzer aus

Es wird zunehmend schwerer, die US-Variante im Ausland zu sehen. Doch es gibt Hoffnung.

Von Sara Weber

US-Serie "Veep"
:Bei so vielen Beleidigungen würde selbst Muhammad Ali neidisch

"Veep" ist eine irrwitzige Persiflage auf den politischen Betrieb in Washington. Aber braucht es eine fiktive Serie mit bitterbösen Beleidigungen, wenn es einen realen Donald Trump gibt?

Setbesuch von Jürgen Schmieder

SZ JetztCutter Byron Smith
:Der Verdichter

Byron Smith schneidet die "Was bisher geschah"-Einspieler der Netflix-Serie "House of Cards". Im Interview erzählt er, wie man eine ganze Staffel in 60 Sekunden packt.

Von Jakob Biazza

Die Kunst des Vorspanns von TV-Serien
:Aller Anfang ist mehr

Als die Kult-Serie "Bonanza" ins Fernsehen kam, zeigte der Vorspann nur Namen. Heute sind die ersten Minuten einer Serie kleine Kunstwerke. Wie der Vorspann wichtig wurde.

Von Bernd Graff

Fortsetzungszwang bei Erfolgsserien
:Das hat doch keine Zukunft

Ihr Erfolg verpflichtet US-Serien zu halbgaren Fortsetzungen, siehe "House of Cards" oder "Homeland". Führt der Hype in einen goldenen Käfig des Erzählens?

Von Jürgen Schmieder

Lobbyistin über Netflix-Serie
:"House of Cards ist nah dran an der Realität"

Rina Shah arbeitet als Lobbyistin in Amerikas Hauptstadt Washington. Die 31-Jährige sagt: "Hier dreht sich alles um Macht." Wieso sie sich auf die dritte Staffel von "House of Cards" freut und wieso Demokraten ebenso verführbar sind wie Republikaner.

Ein Protokoll von Matthias Kolb, Washington

Boom von Polit-Serien
:Der Mensch ist dem Menschen ein Schwein

Politikverdrossenheit? Ja, aber nicht im Fernsehen - dort boomen Serien, in denen Volksvertreter in erster Linie Bösewichte sind.

Von Claudia Fromme

Panne bei Netflix
:Leak offenbart Details der neuen "House of Cards"-Staffel

Die dritte Staffel der Netflix-Serie "House of Cards" war für kurze Zeit online. Zwei Wochen vor der eigentlichen Veröffentlichung. Und lange genug, dass nun Details der neuen Folgen kursieren.

SZ JetztBekenntnisse eines Serien-Verweigerers
:Die Angst vor Walter White

Unser Autor hat keine einzige Minute einer US-Fernsehserie gesehen - eine Tatsache, die einen heutzutage ins soziale Abseits katapultieren kann. Aber es gibt gute Gründe, den Serien-Zug vorbeifahren zu lassen.

Von Simon Hurtz

TV-Serien und die Realität
:Isse nur Fernsehen, Bello!

Das Fernsehen stand lange im Ruf, eine Verblödungsmaschine zu sein. Inzwischen gelten Serien aus den USA als Orakel der Weltklugheit - und lassen den Zuschauer politikfeindlich und unaufgeklärt zurück.

Von Marc Felix Serrao

Streaming-Portal
:Netflix startet im Land der begrenzten Möglichkeiten

Wenn das revolutionäre Streaming-Portal Netflix nach Deutschland kommt, wird das Serienangebot wenig mit dem US-Programm zu tun haben. Ausgerechnet die Serie "House of Cards" mit Kevin Spacey zeigt der Dienst hierzulande nicht.

Von Katharina Riehl

Nominierungen für die Emmy Awards 2014
:Immer wieder "House of Cards"

Auch 2014 ist die Netflix-Serie "House of Cards" wieder einer der Favoriten bei der Verleihung der Prime Time Emmy Awards. Ebenfalls häufig nominiert wird eine vielgelobte Produktion von HBO.

Neue Staffel "House of Cards"
:Moskau spielt nicht mit

Für die nächste Staffel der US-Serie "House of Cards" waren Dreharbeiten im UN-Hauptquartier in New York geplant - doch russische und chinesische Diplomaten sperrten sich. Dafür könnten sich die Autoren des Scripts nun rächen.

Von Ronen Steinke

SZ MagazinFrauen in TV-Serien
:Gut, weil böse

Endlich dürfen Frauen in Serien mehr sein als immer nur nett und adrett: Sie lügen, sie mobben, sie erpressen und drücken die Anrufe ihrer Kinder weg. Herrlich!

Von Gabriella Herpell

Serien-Fan Barack Obama
:Einer von uns, irgendwie

US-Präsident Barack Obama verschlingt seine Lieblingsserien wie "House of Cards" noch vor der Ausstrahlung, heißt es. Cool, oder? Aber irgendwie unwahrscheinlich.

Von Martin Wittmann

SZ JetztIntrigen im Job
:"Immer vom Schlechtesten im Menschen ausgehen"

In Berlin wird zurzeit fast so viel intrigiert wie in der US-Serie "House of Cards". Sind Ränkespiele wirklich notwendig für die Karriere? Und wenn ja: Wie geht man vor - und wie wehrt man sich? Interview mit Stefan Rippler, der ein Buch über Intrigen geschrieben hat.

Von Kathrin Hollmer

Serienfiguren werden real
:Mein Leben als Mensch

Serienfiguren aus dem Fernsehen benehmen sich neuerdings, als gäbe es sie wirklich. Sie twittern, sind bei Facebook und manche schreiben sogar Ratgeber. Warum ist das so?

Von Katharina Riehl

Polit-Thriller aus Frankreich auf Arte
:Diskret blutig

Erfolgsserien wie "Borgen" oder "House of Cards" zeigen, wie es um die Liaison zwischen Medien und Politik bestellt ist. Ein Politthriller aus dem Machtzentrum Frankreichs interpretiert dieses Konzept nun auf sehr französische Weise.

Von Claudia Tieschky

US-Serie "House of Cards"
:Es ist Brecht, Dummkopf

Der in Hollywood glanzlos gescheiterte Dramatiker Bertolt Brecht erlebt in "House of Cards" einen späten Triumph. Die Netflix-Serie folgt werkgetreu den Regeln des epischen Zeigestock-Theaters. Und Kevin Spacey verströmt mehr Machthunger als Gerhard Schröder und Franz Josef Strauß zusammen.

Von Willi Winkler

"House of Cards" bei Sat 1
:Der Chef hier, das bin ich

Der Erfolg der Serie "House of Cards" gründet auf präziser Marktforschung des Streamingportals Netflix - und der Tatsache, dass alle Folgen der ersten Staffel auf einmal bereitgestellt wurden. Nun bringt Sat 1 die Serie ins deutsche Free-TV, Woche für Woche zur festen Sendezeit - ein Fehler, den deutsche Sender nicht zum ersten Mal machen.

Von Jürgen Schmieder, Los Angeles

MeinungDeutscher Fernsehpreis 2013
:Fernsehen, eine deutsche Kulturtragödie

Im deutschen Fernsehen läuft viel Quatsch. Das wäre nicht so schlimm, wenn der Fleiß, mit dem dieser Quatsch hergestellt wird, nicht einherginge mit der Verweigerung, große Geschichten zu erzählen. Während in den USA das Fernsehen eine Renaissance des Erzählens schafft, wird die deutsche Gegenwart tagein, tagaus durch Kommissare erzählt, die auf eine jeweils regionale Wasserleiche starren.

Ein Kommentar von Alexander Gorkow

Vor den Emmy Awards 2013
:Wenn Amerika sich auskotzt

Sex und Paranoia - das amerikanische Fernsehen ist derzeit eine einzige Therapiestunde. Im Kino dagegen ist die Welt so schwer in Ordnung, dass die Künstler davonrennen. Der TV-Preis Emmy, der am Sonntag verliehen wird, läuft dem Oscar den Rang ab.

Von Anne Philippi

Nominierungen für die Emmy Awards 2013
:Fast zu viel des Guten

Klare Favoriten? Wie denn? Das US-Fernsehen bietet für die Emmy Awards eine Flut an preisverdächtigen Serien, Filmen und Darstellern. Welche Nominierten bei der Verleihung Sonntag besonders gute Chancen haben.

Von Irene Helmes

Videoportal Netflix
:Das kann uns gestohlen bleiben

Das Videoportal Netflix startet diese Woche in den Niederlanden. "House of Cards" ist für die Emmys nominiert, nun folgt mit "Orange is the new Black" die nächste Eigenproduktion. Der Erfolg des Portals geht auf eine simple Taktik zurück: Raubkopien dienen zur Marktforschung.

Von Johannes Boie

Emmy-Nominierung für "House of Cards"
:Plötzlich ist das Internet im Spiel

Der Emmy ist der wichtigste Fernsehpreis der Welt. Jetzt ist mit "House of Cards" eine Serie nominiert, die gar nicht aus dem Fernsehen kommt. Für 100 Millionen Dollar hat der Internetdienst Netflix die Serie mit Kevin Spacey produzieren lassen. Ihr Erfolg zerstört alte Gewissheiten.

Von Katharina Riehl

Emmy-Nominierungen
:"House of Cards" kann auf neun Emmys hoffen

Es könnte ein Ritterschlag für digital verbreitete Serien werden: Das nur über Netflix erhältliche "House of Cards" ist für neun der begehrtesten TV-Preise der Welt nominiert. Insgesamt dominieren bei den Emmy-Kandidaten bekannte Namen. Auch Heidi Klum darf hoffen.

SZ JetztUS-Serien
:"Die kochen da Drogen oder so"

Sie kommen bei "Game of Thrones", "Girls" oder "Breaking Bad" nicht mehr hinterher? Wir auch nicht. Von Facebook und redseligen Freunden wissen wir aber genug, um uns vorstellen zu können, worum es bei den Serien geht.

Aus der jetzt.de-Redaktion

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