Roman über Terroranschlag in München:Unheil im Untergrund

Roman über Terroranschlag in München: Peter Grandl recherchiert sehr lange und sehr gründlich für seine Romane.

Peter Grandl recherchiert sehr lange und sehr gründlich für seine Romane.

(Foto: Florian Fischer)

Peter Grandls "Turm"-Reihe handelte vom Rechtsextremismus. In "Höllenfeuer" geht es nun um einen islamistischen Anschlag in München.

Von Jürgen Moises

Der 7. Oktober 2023 hat die Welt verändert. Und das auf eine Art, die so mancher schon mit dem Anschlag am 11. September 2001 in New York verglich. Denn der brutale Anschlag der Hamas und die darauf gefolgten israelischen Vergeltungsschläge, sie haben nicht nur zu unzähligen Toten geführt. Sie haben Menschen traumatisiert und ideologische Gräben aufgerissen, die sich auf eine unvorhergesehene Art auch hier in Deutschland immer mehr bemerkbar machen. Hinzukommt, dass sich laut Experten auch die Gefahr von Anschlägen hier seit dem 7. Oktober erhöht hat. Und man mag sich nicht ausmalen, was da im schlimmsten Fall alles passieren kann. Das muss man aber auch nicht. Denn der Autor Peter Grandl hat genau das in seinem neuen Polit-Thriller "Höllenfeuer" getan.

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:Zurück im Bunker

Mit "Turmgold" setzt Peter Grandl seine Trilogie über die rechte Szene fort. Darin geht es unter anderem um einen Putschversuch gegen die Bundesregierung. Der erste Teil "Turmschatten" wird bald in einer US-Produktion verfilmt.

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