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Portrait  Andreas Liebmann

Andreas Liebmann

Redakteur Sport

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Andreas Liebmann, Jahrgang 1974, Sportredakteur. Geboren in Halle/Saale, aufgewachsen in Wolfratshausen, wo ihn die Liebe zum Sport und die Freude an satirischen Texten zur dortigen SZ trieb. Schrieb, wie es sich im Lokalen gehört, über jede Sportart, die nicht rechtzeitig vor ihm davonlief, gelegentlich auch über Politisches und Kulturelles. Studierte (Diplom-Journalistik an der LMU), volontierte, fotografierte, kam über die Ebersberger SZ schließlich nach München. Dort berichtet er heute bevorzugt über Leichtathletik und diverse Ballsportarten. Am allerliebsten natürlich über jene, an der er sich seit Jahrzehnten selbst versucht: Tischtennis. Einer muss es ja tun …

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    Der TSV Bad Königshofen scheidet im Playoff-Halbfinale in Düsseldorf aus, zeigt aber einmal mehr, dass er mit den Topteams auf Augenhöhe ist – auch dank eines spektakulären Abschiedsspiels von Jin Ueda.

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    Im Sommer wird Daniel Habesohn zum Tischtennis-Erstligisten TSV Bad Königshofen wechseln. Durch einen kuriosen Zufall hat er seinem baldigen Arbeitgeber aber jetzt schon geholfen – und ihm aus der Ferne den beinahe verlorenen Playoff-Einzug gerettet.

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    Das monatelange Ringen um die Austragung des München-Marathons für die Jahre 2025 und 2026 ist kürzlich mit einer überraschenden Vergabe beendet worden – nun folgt ein Rechtsstreit. Nach dem bisherigen Veranstalter Gernot Weigl hat am Dienstag auch ...

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    Der Tischtennis-Erstligist TSV Bad Königshofen hatte ganz andere Pläne, aber eine kurze Nachricht genügte, um diese über den Haufen zu werfen. Er hat den Österreicher Daniel Habesohn verpflichtet – obwohl der zuletzt kaum etwas gewonnen hat.

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    Im Ringen um die Ausrichtung des München-Marathons schien die LG Stadtwerke den langjährigen Veranstalter Gernot Weigl bereits ausgestochen zu haben. Nun hat die Stadt einem dritten Bewerber den Zuschlag erteilt – und die Favoriten vor den Kopf gestoßen.

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    Der Hochspringer Tobias Potye wollte München nie verlassen – das Trikot der LG Stadtwerke hat er nun dennoch abgelegt. Und er ist nicht der einzige Topathlet, den die bayerische Leichtathletik-Gemeinschaft in diesem Winter ziehen lassen muss.

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