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Teil der Angriffe seien Beschüsse durch Artillerie und Panzer der Regierung gewesen, hieß es in einer Erklärung, die nach einer dreistündigen Dringlichkeitssitzung veröffentlicht wurde.
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20 Mal mehr Code als Stuxnet, 5000 infizierte Computer im Nahen Osten: IT-Sicherheitsexperten haben einen Computer-Virus entdeckt, der über Jahre sensible Daten eingesammelt haben könnte. Wer der Urheber des Programmes "Flame" ist, ist noch unklar. Seine Architektur erinnert jedoch an den Virus, der jüngst iranische Atomanlagen angegriffen hat.
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Das Töten in Syrien geht offenbar weiter: Nach Angaben von Oppositionellen sind bei einem Angriff der syrischen Armee in der Provinz Homs mehr als 90 Menschen ums Leben gekommen. Menschenrechtler werfen den Vereinten Nationen Untätigkeit vor - UN-Beobachter hätten nicht auf die Gewalt reagiert.
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Bei dem Angriff waren mehr als 90 Menschen ums Leben gekommen - darunter viele Kinder. Nach dem Massaker von Hula zeigt sich die internationale Gemeinschaft schockiert. Vertreter der oppositionellen Freien Syrischen Armee fordern ein sofortiges Eingreifen der Vereinten Nationen - und Luftangriffe auf die Assad-Truppen. Unterdessen gibt es Berichte über neue Gefechte zwischen der Armee und Regime-Gegnern.
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Die Lage für junge Leute auf dem Arbeitsmarkt ist dramatisch: In Spanien und Griechenland hat nur jeder Zweite bis zu 24 Jahren einen Job. Deshalb versuchen diese Länder jetzt, von Deutschland und dessen Ausbildungssystem zu lernen.
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Thomas Öchsnermehr...
Die Special Olympics in München sind ein Sportfest mit Botschaft: Menschen mit geistiger Behinderung brauchen mehr gesellschaftliche Teilhabe. In vielen Vereinen ist zwar Wille zur Zusammenarbeit mit Behinderten da, doch oft klappt die noch nicht - wie das Beispiel von André zeigt.
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Anja Perkuhnmehr...
Der sudanesische Präsident Omar al-Baschir droht dem Südsudan mit dem Sturz der Regierung. Die USA zeigen sich "sehr besorgt" und haben Vermittler entsendet.
mehr...Politicker
Im gegenwärtigen Wachstumsmodell gilt Arbeit lediglich als Kostenfaktor, dieser muss so gering wie möglich gehalten werden, um maximalen Gewinn zu erzielen. Das Kapital hat die Oberhand gewonnen. Die Zukunft aber sollte einem Modell gehören, das seinen Erfolg an der Schaffung guter, qualitativ hochwertiger, menschenwürdiger Arbeit bemisst.
Ein Gastbeitrag des
ILO-Generaldirektors Juan Somavíamehr...
Internationale Grenzen sind künstliche Linien, gezogen von Menschen, die meinen, sich von ihren Nachbarn zu unterscheiden. Sollten aber die Atmosphäre, die Weltmeere oder der Mond nicht allen gehören? Noch ist die Vorstellung eines gemeinsamen Erbes der Menschheit eine kühne Doktrin in einem engen Korsett - sagt die neuseeländische Juristin und Ethikexpertin Prue Taylor von der University of Auckland in einem Gastbeitrag.
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Hollywoodstar Angelina Jolie wollte sich als UNO-Botschafterin ein Bild der Lage der Menschen in der strak zerstörten libyschen Stadt machen.
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„Immer schön in der Mitte fahren und bloß nicht ins Tal schauen.“ Ein Reisebericht über das Dades-Tal und seine Omelettes.
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Jonathan Fischermehr...
Mit 17.000 Soldaten und Polizeikräften ist im Kongo bereits jetzt die größte UN-Truppe der Welt stationiert - doch sie kommt gegen die eskalierende Gewalt nicht an.
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Ein Beschluss des UN-Sicherheitsrats erlaubt beteiligten Ländern, Piraten vor der somalischen Küste künftig auch auf dem Festland zu bekämpfen. China will eine Hilfsflotte entsenden.
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Der "ewige Präsident" der Nation wäre an diesem Sonntag 100 Jahre alt geworden - und Nordkorea feiert Kim Il Sung mit Pomp und Propaganda. Sogar ausländische Fotografen wurden in das sonst abgeschottete Land geladen. Den raketenhaften Auftakt zu den Feierlichkeiten hat man sich in Pjöngjang aber wohl anders vorgestellt.
Von
Mirjam Mollmehr...Bilderblog
Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu will drei illegale jüdische Siedlungen im besetzten Westjordanland legalisieren lassen. In den Siedlungen leben insgesamt etwa 1000 Menschen.
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Als erster prominenter US-Politiker fordert John McCain militärisches Eingreifen in Syrien: Luftangriffe seien "der einzige realistische Weg", um das "Gemetzel" zu stoppen, sagte der republikanische Senator. Die US-Regierung lehnte ein gewaltsames Vorgehen bislang ab. Und auch die UN wollen weiter versuchen, das Blutvergießen auf diplomatischem Weg zu stoppen.
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Moskau überdenkt seine Blockadehaltung: Russlands Außenminister Lawrow kündigt an, im UN-Sicherheitsrat für eine Resolution zur Beendigung der Gewalt in Syrien zu stimmen. Er betont allerdings, dass Russland kein Ultimatum gegen die syrische Führung mittragen werde.
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