Synchronschwimmen ist die einzige olympische Disziplin, in der Männer keine Medaillen gewinnen können: In London kämpfen mehr als 100 Athletinnen in zwei Wettbewerben um Gold: im Duett und in der Gruppe. Bei dieser Schwimmsportart geht es darum, zum einen möglichst synchron mit den anderen Schwimmerinnen, zum anderen mit der Musik zu sein. Dabei werden in Pflicht- und Kurübungen unterschiedliche Formationen und Figuren gezeigt, die von Punktrichtern nach Ausführung, Schwierigkeitsgrad und eben Synchronität bewertet werden. Unter Bezeichnungen wie "Wasserballett", "Reigenschwimmen" oder "Figurenlegen" gibt es Synchronschwimmen bereits seit dem 19. Jahrhundert, olympisch wurde es jedoch erst 1984.
Welch Anmut! Welche Ästhetik! Die Synchronschwimmerinnen verzücken bei der Weltmeisterschaft in Schanghai das Publikum. Die schönsten Auftritte in Bildern - inklusive einer sehr peniblen Suche nach Fehlern in der Präsentation.
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Mal wieder ein Film über normale Malocher, die ihre unperfekten Körper zur Schau stellen - nur nicht mit demselben Entblößungseffekt wie die Vorbilder.
Die Bilder. Von Tobias Kniebemehr...
Sychronschwimmerinnen haben in der Sportwelt einen schweren Stand. Dabei müssen sie viel mehr können als die Medienstars Britta Steffen und Franziska van Almsick zusammen. Eine Hommage in Bildern.
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Schlangenmenschen, Delphine, Tänzerinnen im Wasser: die Synchronschwimmer zeigen bei der Europameisterschaft in Budapest, dass auch sie Hochleistungssport betreiben. In Bildern.
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