Synchronschwimmen bei WMFarbenspiele unter Wasser

Meerjungfrauen, dramatische Blicke und österreichische Drillinge: Im Synchronschwimmen spielt die Ästhetik eine große Rolle - Eindrücke von der WM in Südkorea.

Von Dominik Schelzke

Bei den Schwimmweltmeisterschaften im südkoreanischen Gwangju werden Medaillen in sechs verschiedenen Wettkämpfen vergeben: Freiwasser, Klippenspringen, Schwimmen, Wasserball, Wasserspringen und Synchron. In dieser Disziplin geht es filigran zu, hier etwa wartet die russische Damenmannschaft auf ihren Auftritt, während sich das japanische Team dem Publikum präsentiert. Am Ende sollte es umgekehrt aussehen: Russland gewinnt, während die Japanerinnen auf dem vierten Platz landen.

Bild: AFP 19. Juli 2019, 11:482019-07-19 11:48:19 © SZ.de/jbe